{"id":26744,"date":"2023-01-01T02:31:06","date_gmt":"2023-01-01T00:31:06","guid":{"rendered":"https:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/die-einwohner-von-mariupol-berichten-ueber-die-schrecken-des-krieges-und-den-wiederaufbau-der-stadt\/"},"modified":"2023-01-01T02:31:06","modified_gmt":"2023-01-01T00:31:06","slug":"die-einwohner-von-mariupol-berichten-ueber-die-schrecken-des-krieges-und-den-wiederaufbau-der-stadt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/die-einwohner-von-mariupol-berichten-ueber-die-schrecken-des-krieges-und-den-wiederaufbau-der-stadt\/","title":{"rendered":"Die Einwohner von Mariupol berichten \u00fcber die Schrecken des Krieges und den Wiederaufbau der Stadt"},"content":{"rendered":"<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Sechs Monate nach der Befreiung von Mariupol: Ein Bericht aus einer russischen Stadt, die erbitterte K\u00e4mpfe \u00fcber sich ergehen lassen musste und nun wieder zum Leben erwacht.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Juri Mironow<\/em><\/p>\n<p>Die aktiven K\u00e4mpfe in Mariupol begannen am 24. Februar 2022 \u2013 gleich am ersten Tag der russischen Milit\u00e4roperation in der Ukraine. Sie endeten Ende Mai, als sich die \u00fcbrig gebliebenen K\u00e4mpfer des Neonazi-Bataillons Asow, die eine letzte Bastion im Stahlwerk Asowstal hielten, schlie\u00dflich ergaben.<\/p>\n<p>In drei Monaten erbitterter K\u00e4mpfe wurden die meisten Wohngeb\u00e4ude besch\u00e4digt oder komplett zerst\u00f6rt. Dieser Fakt wird durch Hunderte von erschreckenden Bildern der fast vollst\u00e4ndig zerst\u00f6rten Stadt best\u00e4tigt, die in der ganzen Welt gesehen wurden. Zerst\u00f6rte H\u00e4user, kaputte Stra\u00dfen und zerst\u00f6rte Infrastruktur pr\u00e4gen noch heute das Stadtbild von Mariupol. Und doch leben noch Tausende von Menschen in der Stadt. Wie denken die Einheimischen heute \u00fcber den Krieg und das Leben dort und hat es die Stadt geschafft, sich in sechs Monaten eines &#8220;friedlichen&#8221; Lebens zu erholen? Ein Autor von RT machte sich auf den Weg, um dies herauszufinden.<\/p>\n<p><strong>Die Willenskraft inmitten der Ruinen<\/strong><\/p>\n<p>&#8216;Achtung! Minen!&#8217; ist eines der ersten sichtbaren Markierungen an der Zufahrt zur Stadt. Ein Sch\u00e4del und zwei gekreuzte Knochen sind unter der Warnung auf einer roten Tafel angebracht und darunter ist noch einmal derselbe Text in englischer Sprache. Auf dem Weg in die Stadt sieht man zerst\u00f6rte Geb\u00e4ude auf beiden Seiten der Autobahn. Einige haben zerbrochene Fenster, und man sieht Einschussl\u00f6cher von Raketeneinschl\u00e4gen, Gewehrkugeln oder Granatsplittern in den Mauern\u00a0. Andere wurden vollst\u00e4ndig dem Erdboden gleichgemacht.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9bec48fbef5e3a009332.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9bec48fbef5e3a009332.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9bec48fbef5e3a009332.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9bec48fbef5e3a009332.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9bec48fbef5e3a009332.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9bec48fbef5e3a009332.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Warnschild vor Minen am Eingang der Stadt Mariupol<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">\u00a9 RT \/ Juri Mironow<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Man trifft auf ein stark besch\u00e4digtes Depot mit Dutzenden von zerst\u00f6rten Stra\u00dfenbahnen und ausgebrannten Wohnbl\u00f6cken am linken Ufer des Flusses. Dieses Gebiet hat aufgrund seiner Lage am meisten leiden m\u00fcssen. In diesem Gebiet befindet sich das ehemalige Stahlwerk Asowstal. Hier fanden einige der heftigsten K\u00e4mpfe statt.<\/p>\n<p>Doch seltsamerweise sind Bilder der Zerst\u00f6rung nicht das Schockierendste in Mariupol. Es scheint kaum m\u00f6glich, aber Mariupol ist eine lebendige Stadt \u2013\u00a0trotz allem, was sie durchmachen musste. Viele Elemente der zivilen Infrastruktur funktionieren wie gewohnt: Die Busse fahren planm\u00e4\u00dfig, die Gesch\u00e4fte und sogar einige Kneipen sind ge\u00f6ffnet. Die Bewohner von Mariupol kehren trotz der H\u00f6lle, die sie durchlebt haben, zu ihrer gewohnten Lebensweise zur\u00fcck: Sie arbeiten, gehen spazieren, bringen die Kinder zur Schule, f\u00fchren ihre Haustiere Gassi. Der erste Schock\u00a0\u00fcber die Schrecken des Krieges weicht schnell einer Bewunderung f\u00fcr die Willenskraft und den Lebensmut der Einheimischen.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9c4a48fbef07777ecd54.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9c4a48fbef07777ecd54.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9c4a48fbef07777ecd54.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9c4a48fbef07777ecd54.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9c4a48fbef07777ecd54.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9c4a48fbef07777ecd54.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Ruinen und Tr\u00fcmmer in der Stadt Mariupol<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">\u00a9 RT \/ Juri Mironow<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Ausgebrannte H\u00e4user, Tierhandlungen und eine internationale K\u00fcche<\/strong><\/p>\n<p>Der Rhythmus des Stadtlebens in Mariupol ist fest mit den Bewegungen der Sonne am Himmel verbunden. Bei Sonnenuntergang wird alles still. Die Stadt ist noch immer schlecht beleuchtet, daher wirkt sie nach Sonnenuntergang unheimlich. Ohne erst auf die Ausgangssperre zu warten, gehen die Bewohner nach Hause. Die meisten Einrichtungen schlie\u00dfen und die Stra\u00dfen werden menschenleer. Nur der eisige Wind fegt Tr\u00fcmmerreste aus den Geb\u00e4uden \u00fcber die leeren Stra\u00dfen. Dann kommt die Morgend\u00e4mmerung und alles wird anders.<\/p>\n<p>M\u00e4rkte sind in der ganzen Stadt ge\u00f6ffnet. Einige sind ziemlich klein, etwa 50 Meter lang. Dort handeln die Einheimischen mit lebensnotwendigen G\u00fctern. Diejenigen, die ihre eigenen kleinen Bauernh\u00f6fe haben, verkaufen Eier, Fleisch, Gem\u00fcse und Gurken. Einige backen Piroschki \u2013 kleine, mit Fleisch oder Gem\u00fcse gef\u00fcllte Br\u00f6tchen. Nat\u00fcrlich gibt es in der Hafenstadt Mariupol eine gro\u00dfe Menge an Meeresfr\u00fcchten: Fisch, Garnelen, Krabben und sogar getrockneten Thunfisch. Um 14 Uhr ist praktisch keine Ware mehr da, und die Verk\u00e4ufer packen allm\u00e4hlich zusammen.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9e97b480cc725568058c.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9e97b480cc725568058c.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9e97b480cc725568058c.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9e97b480cc725568058c.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9e97b480cc725568058c.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9e97b480cc725568058c.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Ein Marktstand in den Stra\u00dfen von Mariupol.<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">\u00a9 RT \/ Juri Mironow<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Auf den zentralen Stra\u00dfen bilden sich gr\u00f6\u00dfere M\u00e4rkte mit einer L\u00e4nge von bis zu einem Kilometer. Hier wird bis zum Sonnenuntergang gehandelt. Hier kann man Kleidung kaufen, darunter angebliche Markenartikel, Haushaltsgegenst\u00e4nde und sogar roten Kaviar. An manchen Orten kann man Geld wechseln und Telefonkarten kaufen. Hier trifft man \u00fcblicherweise auf sehr viele Menschen. Familien kommen, um sich \u00fcber die Preise zu informieren und um etwas Gutes zu ergattern.<\/p>\n<p>Bauernm\u00e4rkte sind keineswegs der einzige Ort, an dem wichtige G\u00fcter verkauft werden. Das Produktsortiment in den Lebensmittelgesch\u00e4ften und in den Superm\u00e4rkten von Mariupol ist zwar schlechter als in einer typischen russischen Provinz \u2013 aber nicht wesentlich. Teilweise \u00fcbertrifft das lokale Warenangebot sogar den landesweiten Durchschnitt. Coca-Cola in Dosen ist beispielsweise leicht zu finden, auch wenn sie aus dem Iran stammen.<\/p>\n<p>\u00dcberraschenderweise hat Mariupol Waren nicht nur f\u00fcr Menschen, sondern auch f\u00fcr Haustiere. Es ist kaum zu glauben, dass man im Erdgeschoss eines ausgebrannten Geb\u00e4udes pl\u00f6tzlich eine funktionierende Zoohandlung findet. Trotz allem kaufen, verkaufen und z\u00fcchten die Menschen weiterhin Haustiere und ziehen sie sogar warm an. Es sind kleine Details wie diese, die sich so lebhaft von den d\u00fcsteren Folgen des Konflikts abheben.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9eabb480cc723b2e7fa4.jpeg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9eabb480cc723b2e7fa4.jpeg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9eabb480cc723b2e7fa4.jpeg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9eabb480cc723b2e7fa4.jpeg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9eabb480cc723b2e7fa4.jpeg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9eabb480cc723b2e7fa4.jpeg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Eine Hundebesitzerin geht mit ihrem Haustier in Mariupol spazieren.<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">\u00a9 RT \/ Juri Mironow<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Auch Restaurants werden wieder in Schuss gebracht. Auf den Stra\u00dfen von Mariupol findet man viele Buden, die Schawarma (arabisches Fleischgericht) und auch asiatische, italienische, georgische und andere internationale Gerichte anbieten. Auch L\u00e4den, die Cr\u00eapes verkaufen, Caf\u00e9s und B\u00e4ckereien findet man hier. Einige Caf\u00e9s bieten sogar Lieferungen nach Hause an.<strong><br \/><\/strong><\/p>\n<p><strong>Lebenszeichen<\/strong><\/p>\n<p>Die Gastronomie und Lebensmittelindustrie ist nicht der einzige Bereich des \u00f6ffentlichen Lebens, der neu aufgebaut wird. Zerst\u00f6rte Br\u00fccken werden repariert und Stra\u00dfen hergerichtet. Neue H\u00e4user werden anstelle von jenen gebaut, die nicht mehr gerettet werden k\u00f6nnen, w\u00e4hrend Geb\u00e4ude mit geringeren Sch\u00e4den saniert werden. Neue Fenster und Heizk\u00f6rper werden eingebaut und an die Zentralheizung angeschlossen. Derzeit geht alles sehr langsam voran. Die Versorgung mit Strom ist wesentlich besser als jene mit Heizw\u00e4rme. Strom ist in den meisten \u00f6ffentlichen Wohnr\u00e4umen vorhanden. Die Stadt wird buchst\u00e4blich von Tag zu Tag heller, da jetzt auch die Ampeln im Stadtzentrum wieder funktionieren.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9f2948fbef5dc33fa55d.jpeg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9f2948fbef5dc33fa55d.jpeg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9f2948fbef5dc33fa55d.jpeg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9f2948fbef5dc33fa55d.jpeg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9f2948fbef5dc33fa55d.jpeg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9f2948fbef5dc33fa55d.jpeg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Bau neuer H\u00e4user in Mariupol.<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">\u00a9 RT \/ Juri Mironow<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Nat\u00fcrlich wirken die Restaurierungsarbeiten vor dem Hintergrund der allgemeinen Zerst\u00f6rung wie ein Tropfen auf den hei\u00dfen Stein. Aber die Leidenschaft, mit der dies angepackt wird, weckt selbst unter den Einheimischen Optimismus. Im Sommer sagte der stellvertretende Ministerpr\u00e4sident der Russischen F\u00f6deration, Marat Chusnullin, der auch den Wiederaufbau in Mariupol \u00fcberwacht, dass die Stadt in drei Jahren wiederhergestellt sein wird. Ihm zufolge arbeiten 28.000 Bau- und Hilfsarbeiter mit Hochdruck an dieser Aufgabe. Mancherorts helfen sie sogar dabei, das Laub von der Stra\u00dfe zu fegen \u2013 ein seltsamer Anblick in einer zerst\u00f6rten Stadt. Dies ist aber auch ein Zeichen daf\u00fcr, dass die Dinge wirklich besser werden.<\/p>\n<p>Auf einer Stra\u00dfe steht ein orangefarbener Lastwagen, die Lademulde bis zum Rand mit Laub beladen. Auf einem Aufkleber an der T\u00fcr steht: &#8220;Aus Sankt Petersburg f\u00fcr Mariupol&#8221;. Am 1. Juni wurden Mariupol und Sankt Petersburg Partnerst\u00e4dte. Der Gouverneur der n\u00f6rdlichen Hauptstadt Russlands versprach, seine s\u00fcdliche Schwesterstadt bei der Wiederherstellung seiner Geb\u00e4ude und der sozialen Dienste zu unterst\u00fctzen. Der Anblick ehemaliger Sankt Petersburger Busse voller Passagiere, die durch die Stra\u00dfen von Mariupol fahren, ist ein weiteres Zeichen daf\u00fcr, dass die Stadt wieder zum Leben erwacht.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9f3348fbef5e3a009337.jpeg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9f3348fbef5e3a009337.jpeg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9f3348fbef5e3a009337.jpeg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9f3348fbef5e3a009337.jpeg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9f3348fbef5e3a009337.jpeg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9f3348fbef5e3a009337.jpeg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Hilfsarbeiter fegen Laub von den Stra\u00dfen von Mariupol.<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">\u00a9 RT \/ Juri Mironow<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Die scheinbare Normalit\u00e4t in der Stadt ist bewundernswert, wenn man sich umschaut und sich daran erinnert, was diese Menschen durchgemacht haben. Unter den Fahrg\u00e4sten im Bus sind viele Kinder. Manche werden zur Schule gebracht, manche in den Kindergarten, andere zum Sport. Eine Lehrerin der Sekundarschule Nummer vier der Stadt Mariupol sagte mir, dass das Leben viel einfacher geworden sei, nachdem die Turnhallen und Freizeitzentren f\u00fcr Kinder wiederer\u00f6ffnet wurden. Schlie\u00dflich sei es f\u00fcr Kinder wichtig, sich in solch schwierigen Zeiten an au\u00dferschulischen Aktivit\u00e4ten zu beteiligen. An der Schule, an der sie unterrichtet, kommen die Kinder abends zum Malen. Und im teilweise zerst\u00f6rten Sportkomplex Ilyitschewets trainieren regelm\u00e4\u00dfig junge Fu\u00dfballspieler.<\/p>\n<p>Zur \u00dcberraschung eines Au\u00dfenstehenden erholt sich Mariupol allm\u00e4hlich \u2013 so viel wie m\u00f6glich, so schnell wie m\u00f6glich.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9f3e48fbef07777ecd5d.jpeg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9f3e48fbef07777ecd5d.jpeg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9f3e48fbef07777ecd5d.jpeg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9f3e48fbef07777ecd5d.jpeg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9f3e48fbef07777ecd5d.jpeg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9f3e48fbef07777ecd5d.jpeg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Kinder in Mariupol auf dem Schulweg.<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">\u00a9 RT \/ Juri Mironow<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>&#8220;Lasst uns Ukrainisch sprechen, und alle haben sich umgeschaut: Sind die verr\u00fcckt?&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>Valentina Markowna ist 72 Jahre alt. Ihre Wohnung befindet sich im ersten Stock eines f\u00fcnfst\u00f6ckigen Geb\u00e4udes, in dem fr\u00fcher 60 Familien lebten. Bis November waren nur noch vier Wohnungen bewohnt. Die ganze Stra\u00dfe wurde w\u00e4hrend der K\u00e4mpfe schwerbesch\u00e4digt, und nun verfallen die H\u00e4user.\u00a0<\/p>\n<p>Gl\u00fccklicherweise wurden direkt auf der anderen Stra\u00dfenseite neue Wohnh\u00e4user gebaut, um jene zu ersetzen, die kurz vor dem Abriss stehen. Aber es gibt ein Problem: Wohnungen sind wegen b\u00fcrokratischer H\u00fcrden nur schwer zu bekommen. Als \u00dcbergangsl\u00f6sung werden Betten in Schlafs\u00e4len angeboten. F\u00fcr die Anwohner der Stra\u00dfe sind das keine guten Nachrichten.<\/p>\n<p>Was in den ersten Monaten der Milit\u00e4roperation in Mariupol passiert ist, k\u00f6nnte den Willen eines Jeden, f\u00fcr Gerechtigkeit zu k\u00e4mpfen, untergraben. Aber nicht bei Valentina Markowna. Sie war fr\u00fcher Vorsitzende der Vereinigung der Miteigent\u00fcmer von Mehrfamilienh\u00e4usern. Unter ihrer F\u00fchrung gewann ihre Stra\u00dfe eine Auszeichnung f\u00fcr die Qualit\u00e4t der Instandhaltung. Valentina Markowna plante, das Preisgeld in eine neue Rosensorte zu investieren, und schaffte es sogar, sie zu bestellen. Doch dann begannen die K\u00e4mpfe und die Gartenarbeit musste warten. Aber Blumen wachsen trotzdem noch rund um die H\u00e4user und werden in den H\u00f6fen gepflegt.<strong><br \/><\/strong><\/p>\n<p>In der neuen Realit\u00e4t ist ihre Position weniger formell, aber bedeutsamer. Sie ist die \u00c4lteste, die f\u00fcr die Stra\u00dfe verantwortlich ist, und es gibt 32 H\u00e4user, die unter ihrer Obhut stehen. Das bedeutet, dass sie versucht, Gerechtigkeit f\u00fcr alle Bewohner der Stra\u00dfe zu erlangen. Sie h\u00f6rt sich die Probleme der Familien an und versucht, Hilfe f\u00fcr zu organisieren, indem sie freiwillige Helfer kontaktiert und mit der neuen Stadtverwaltung verhandelt. Sie versammelte die Anwohner der Stra\u00dfe und erkl\u00e4rte ihnen die Situation bez\u00fcglich der neuen H\u00e4user und der Wohnheime. Die Menschen entschieden, dass sie standhaft bleiben und nicht in Schlafs\u00e4len leben wollen. Sie kochte Essen f\u00fcr all jene, die sich w\u00e4hrend der K\u00e4mpfe in der Stadt in Kellern versteckten. Und selbst jetzt kocht sie immer noch Suppe f\u00fcr die Nachbarn und Freiwilligen, die sie beherbergt hat.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9f4f48fbef5e3a00933a.jpeg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9f4f48fbef5e3a00933a.jpeg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9f4f48fbef5e3a00933a.jpeg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9f4f48fbef5e3a00933a.jpeg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9f4f48fbef5e3a00933a.jpeg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9f4f48fbef5e3a00933a.jpeg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Valentina Markowna kocht Essen f\u00fcr Menschen, die ihr Zuhause verloren haben.<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">\u00a9 RT \/ Juri Mironow<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Dieses System des &#8220;Rat der \u00c4ltesten&#8221;, denen die Verantwortung f\u00fcr ein Haus oder eine Stra\u00dfe \u00fcbertragen wurde, hat sich im Mariupol der Nachkriegszeit gut entwickelt und erf\u00fcllt mehrere wichtige Funktionen. Sie organisieren Nachbarschaftshilfe, verbreiten wichtige Informationen, kommunizieren mit der Au\u00dfenwelt und versuchen, an n\u00fctzliche Ressourcen f\u00fcr die Gemeinschaft zu gelangen.<strong><br \/><\/strong><\/p>\n<p>Es sind jedoch nicht nur die \u00c4ltesten, die Hilfe anbieten. Svetlana ist 43 Jahre alt und arbeitet in einer Kirche. Zusammen mit ihren Kollegen sammelt sie Ressourcen, um sie an die Bewohner von Mariupol zu verteilen: Lebensmittel, Heizl\u00fcfter, Kleidung. Sie kontaktieren freiwillige Helfer und helfen denen, die es am dringendsten ben\u00f6tigen. Svetlana erinnert sich mit gro\u00dfem Schmerz an die K\u00e4mpfe. Sie erz\u00e4hlt, wie sie pers\u00f6nlich versuchte, den Beschuss eines Wohnhauses durch einen Panzer der ukrainischen Streitkr\u00e4fte zu stoppen. Ihr wurde geantwortet: &#8220;Befehl ist Befehl&#8221;. Sie erinnert sich auch, wie der ganze Bezirk jubelte und die russische Nationalhymne anstimmte und zu weinen begann, als die russische Armee in die Stadt einmarschierte.<\/p>\n<p>Das ist wahrscheinlich das Schwierigste, wenn man mit den Einwohnern von Mariupol spricht. Egal, wie fr\u00f6hlich eine Person in den ersten Minuten wirken mag, das Gespr\u00e4ch konzentriert sich immer irgendwann auf das, was im Fr\u00fchjahr passiert ist. Die meisten Menschen haben dann Tr\u00e4nen in den Augen. Sie gedenken ihrer toten Angeh\u00f6rigen und ihrer zerst\u00f6rten H\u00e4user. Sie erinnern sich, wie sie sich in Kellern verstecken mussten. Und viele sprechen \u00fcber die Grausamkeit der Milizen von Asow.<\/p>\n<p>&#8220;Ich wurde fast erschossen, weil ich die ukrainische Sprache nicht beherrsche. Das Einzige, was uns gerettet hat, war, dass die von Asow unter Beschuss gerieten und weg rannten&#8221;, berichtet Arsen, ein russischer Armenier aus Surgut. Vor zwanzig Jahren zog er zu seiner Mutter nach Mariupol und lernte dort die Liebe seines Lebens kennen. Seine Lebensgef\u00e4hrtin erz\u00e4hlt, wie ihre Freundin versuchte, die Leiche ihrer Mutter von der Stra\u00dfe zu holen, aber von einer ukrainischen Scharfsch\u00fctzin erschossen wurde. Man h\u00f6rt Hunderte solcher Geschichten.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9f5a48fbef60111fea73.jpeg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9f5a48fbef60111fea73.jpeg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9f5a48fbef60111fea73.jpeg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9f5a48fbef60111fea73.jpeg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9f5a48fbef60111fea73.jpeg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63ae9f5a48fbef60111fea73.jpeg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Restaurierung eines zerst\u00f6rten Geb\u00e4udes in Mariupol.<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">\u00a9 RT \/ Juri Mironow<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Auch der aus Mariupol stammende Vitalik \u00e4u\u00dferte sich zur Frage der Sprache. Er ist 31 Jahre alt, arbeitet als Fahrer und hilft bei Freiwilligenorganisationen. Vitalik sagt: &#8220;Fr\u00fcher haben wir herumgealbert. Wir trafen uns mit Freunden und gingen in der Innenstadt spazieren. Aus Spa\u00df fingen wir an, Ukrainisch zu sprechen, und alle schauten sich um und dachten: Sind die verr\u00fcckt?<\/p>\n<p>Trotz all des Schreckens, den sie erlebt haben, blicken viele Menschen optimistisch in die Zukunft. Sie z\u00e4hlen auf die Hilfe Russlands und erwarten, dass das Leben besser wird. An dieser Stelle l\u00e4sst sich Mariupol am besten mit dem Sprichwort beschreiben: &#8220;Die Dinge sind nicht so einfach, wie sie scheinen.&#8221; Ein bedeutender Teil der Stadt wurde zerst\u00f6rt, doch es wimmelt trotzdem nur so von Leben. Die Erholung von den Strapazen der K\u00e4mpfe ist zwar in vollem Gange, geht aber nicht schnell genug. Die Menschen sind jetzt mit ihrem Alltag besch\u00e4ftigt, aber die seelischen und k\u00f6rperlichen Wunden sitzen noch zu tief, um sie einfach vergessen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die B\u00fcrger von Mariupol sind zweifellos au\u00dferordentlich starke Menschen, die eine H\u00f6lle durchlebt haben. Aber trotz aller Verluste und Schmerzen bauen sie beharrlich ihr Leben wieder neu auf.<\/p>\n<p>Aus dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.rt.com\/russia\/568320-mariupol-six-months-later\/\">Englischen<\/a>.<\/p>\n<p><em>Juri Mironow ist ein Freiwilliger aus Moskau, der an humanit\u00e4ren Missionen im Donbass beteiligt ist.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/international\/158513-im-donbass-entsteht-neue-frontkonfiguration\/\">Im Donbass entsteht eine neue Frontkonfiguration \u2013 Analyse zum Kriegsverlauf<\/a><\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/russland\/158573-einwohner-von-mariupol-berichten-ueber\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sechs Monate nach der Befreiung von Mariupol: Ein Bericht aus einer russischen Stadt, die erbitterte K\u00e4mpfe \u00fcber sich ergehen lassen musste und nun wieder zum Leben erwacht. 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