{"id":26679,"date":"2022-12-31T08:00:17","date_gmt":"2022-12-31T06:00:17","guid":{"rendered":"https:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/klimaschutz-us-geoengineering-startup-will-mit-beeinflussung-der-erdatmosphaere-begonnen-haben\/"},"modified":"2022-12-31T08:00:17","modified_gmt":"2022-12-31T06:00:17","slug":"klimaschutz-us-geoengineering-startup-will-mit-beeinflussung-der-erdatmosphaere-begonnen-haben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/klimaschutz-us-geoengineering-startup-will-mit-beeinflussung-der-erdatmosphaere-begonnen-haben\/","title":{"rendered":"&quot;Klimaschutz&quot; \u2013 US-Geoengineering-Startup will mit Beeinflussung der Erdatmosph\u00e4re begonnen haben"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/12\/63aea6e5b480cc722e5ded76.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Ein US-amerikanisches Start-up soll ohne die daf\u00fcr erforderliche Genehmigung Geoengineering betrieben haben. Angesichts unkalkulierbarer Folgen gilt das Projekt unter Wissenschaftlern als hoch umstritten. Sollte es den Jungunternehmern tats\u00e4chlich gelingen, gen\u00fcgend sonnenlichtreflektierende Schwefelpartikel in der Atmosph\u00e4re zu verteilen, k\u00f6nnte der Erde n\u00e4mlich ein \u00e4hnliches Schicksal wie der Venus drohen \u2013 und auf der kann bekanntlich kein Leben mehr existieren.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p>Das Klima auf der Erde erw\u00e4rmt sich derzeit, und das Potenzial f\u00fcr schwerwiegende Folgen in der Zukunft ist gro\u00df. Doch ist die Lage tats\u00e4chlich so schlimm, dass wir anfangen d\u00fcrfen oder gar m\u00fcssen, die Atmosph\u00e4re zu manipulieren? Das US-amerikanisches Start-up <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/makesunsets.com\/\">Make Sunsets<\/a> ist offenbar dieser Meinung und hat nach eigenen Angaben bereits damit begonnen, Schwefelpartikel in die Erdatmosph\u00e4re abzugeben, um den Klimawandel durch Abd\u00e4mpfen des Sonnenlichts zu bek\u00e4mpfen. Das aber ist ein experimentelles Wagnis, das vonseiten der Wissenschaft auf das Sch\u00e4rfste verurteilt wird.<\/p>\n<p>Das Konzept des sogenannten Solar Geoengineering ist einfach: Die obere Atmosph\u00e4re wird mit lichtreflektierenden Schwefelpartikeln angereichert, um die Menge des aus dem Weltraum bis zum Erdboden gelangenden Sonnenlichts zu verringern und so die Erde abzuk\u00fchlen. Inspiriert ist die Idee von den atmosph\u00e4rischen Nebenwirkungen gro\u00dfer Vulkanausbr\u00fcche, die im Laufe der Geschichte immer wieder zu dramatischen vor\u00fcbergehenden Klimaver\u00e4nderungen gef\u00fchrt haben. Zuletzt wurde das im Jahr 1815 beobachtet, als bei einem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jahr_ohne_Sommer\">Ausbruch<\/a> des indonesischen Vulkans\u00a0Tambora etwa 130 Megatonnen Asche und Schwefel in die Atmosph\u00e4re geschleudert wurden. Ein Amerikaner, der Klimaforscher William Jackson Humphreys, fand 1920 heraus, dass die Eruption auf Sumbawa eine der Ursachen f\u00fcr eines der seltsamsten Klimaph\u00e4nomene der Neuzeit war: f\u00fcr das ber\u00fcchtigte &#8220;Jahr ohne Sommer&#8221; von 1816.<\/p>\n<p>Make Sunsets ben\u00f6tigt f\u00fcr seine Klimamanipulationsversuche hingegen keinen Vulkan; sondern lediglich Wetterballons, die hoch in die Stratosph\u00e4re aufsteigen und kleine Wolken aus Schwefelpartikeln freisetzen. Nach Angaben des Unternehmens soll dabei bereits ein Gramm Schwefel, das in die obere Atmosph\u00e4re entlassen wird, einer Tonne Kohlendioxid-Emissionen \u00fcber einen Zeitraum von einem Jahr entgegenwirken k\u00f6nnen. Zwar haben Wissenschaftler diese Form des Geoengineering seit Jahren abstrakt untersucht. In der Realit\u00e4t tats\u00e4chlich in gro\u00dfem Ma\u00dfstab getestet wurden sie von Forschern hingegen noch nicht.<\/p>\n<p>Denn ein solcher Eingriff k\u00f6nnte durchaus auch bislang unvorhergesehene Folgen f\u00fcr Mensch und Umwelt haben. So klingt das Projekt des Start-ups auf dem Papier zwar vielversprechend, doch birgt dieser unkalkulierbare Versuch von Geoengineering das Risiko, noch mehr Probleme zu verursachen als l\u00f6sen zu k\u00f6nnen.\u00a0Mehrere Experten auf dem Gebiet des Geoengineering, die von der Redaktion des <em>MIT Technology Review<\/em> kontaktiert wurden, haben das Unternehmen f\u00fcr seine Pl\u00e4ne deshalb scharf kritisiert.<\/p>\n<p>Luke Iseman, CEO von Make Sunsets, zeigte sich davon nicht sonderlich \u00fcberrascht. Das Unternehmen sei zu gleichen Teilen unternehmerisch und provokativ, erl\u00e4uterte er gegen\u00fcber der Fachzeitschrift.\u00a0Er verst\u00fcnde auch die negativen Reaktionen, da sein Vorhaben ihn wie einen Bond-B\u00f6sewicht aussehen lasse. Und wie alle guten Bond-B\u00f6sewichte hat auch Iseman ein ausl\u00e4ndisches Versteck, von dem aus er seinen heimt\u00fcckischen Plan ausf\u00fchrt \u2013 in diesem Fall Baja California.<\/p>\n<p>Laut Iseman fanden die ersten beiden Ballonstarts des Unternehmens demnach bereits im vergangenen April in Baja California statt. &#8220;Die Ballons waren mit ein paar Gramm Schwefel und gen\u00fcgend Helium beladen, um sie hoch in die Atmosph\u00e4re zu bringen, aber wir wissen nicht, wie hoch sie letztlich kamen&#8221;, erkl\u00e4rte Iseman. Ziel sei es demnach gewesen, die Ballons in der Stratosph\u00e4re zum Platzen zu bringen. Ob dies gelang, bleibt angesichts der Tatsache, dass die Ballons \u00fcber keine Messinstrumente verf\u00fcgten, aber v\u00f6llig unklar. Unklar ist dagegen insbesondere auch, welche Auswirkungen die Aussetzung der Partikel auf die Atmosph\u00e4re hatten.\u00a0<\/p>\n<p>Wir wissen zwar, dass Schwefelpartikel das Sonnenlicht weg von der Erde streuen und den Planeten dadurch abk\u00fchlen k\u00f6nnen, aber die unbeabsichtigten Folgen sind weniger gut erforscht und k\u00f6nnten katastrophal sein. Einige Studien deuten darauf hin, dass die Zugabe von Schwefel \u00fcber der Nordhalbkugel zu massiven D\u00fcrren in der Sahelzone, im Amazonas-Regenwald und anderen Gebieten auf der Erde f\u00fchren k\u00f6nnte. Ebenso k\u00f6nnte die Zugabe von Schwefel \u00fcber der s\u00fcdlichen Hemisph\u00e4re die Zahl der atlantischen Wirbelst\u00fcrme in der n\u00f6rdlichen Hemisph\u00e4re drastisch erh\u00f6hen. Und wenn erst einmal genug Schwefel in der Atmosph\u00e4re vorhanden sein sollte, k\u00f6nnte der Erde wom\u00f6glich gar ein \u00e4hnliches Schicksal wie der Venus drohen \u2013 und auf der bekanntlich aufgrund der Treibhauseffekts und der Temperaturen um 500 Grad Celsius kein Leben mehr existieren kann.<\/p>\n<p>Trotz diverser Unterschiede hat die Venus zuweilen n\u00e4mlich noch immer viele Gemeinsamkeiten mit der Erde, und wir k\u00f6nnen viel von unserem n\u00e4chsten Nachbarn lernen, was sich vor dem Hintergrund nicht autorisierter Geoengineering-Versuche sp\u00e4ter vielleicht sogar einmal als rettender Anker f\u00fcr unseren sch\u00f6nen Heimatplaneten erweisen k\u00f6nnte. Ein Beispiel daf\u00fcr ist in diesem Zusammenhang die j\u00fcngste Entdeckung bez\u00fcglich der hoch gelegenen Schwefeldioxidschicht der Venus durch die Europ\u00e4ische Weltraumorganisation (ESA). Den ESA-Astronomen gelang es n\u00e4mlich, das Zustandekommen der dicken Wolkenschicht des Planeten zu entr\u00e4tseln und die bahnbrechenden Forschungsergebnisse in der begutachteten Fachzeitschrift <em>Nature Geoscience<\/em> der Fachwelt vorzustellen.<\/p>\n<p>Der Treibhausplanet Venus ist von einer Schicht sich schnell bewegender S\u00e4urewolken umh\u00fcllt, die uns den Blick auf die Oberfl\u00e4che unseres Nachbarn versperren. Die dichten Wolken streuen etwa 80 Prozent des von der Sonne empfangenen Lichts zur\u00fcck ins All. Wissenschaftler erkl\u00e4ren mit diesem Ph\u00e4nomen die sehr hohe Albedo der Venus (also den Anteil des einfallenden Sonnenlichts, der reflektiert wird). Deshalb ist die Venus auch mit blo\u00dfem Auge so hell zu erkennen und wurde vor langer Zeit eher als wandelnder Stern denn als Planet betrachtet.<\/p>\n<p>Die dicke Wolkenschicht der Venus bildet sich in etwa 50 Kilometern Entfernung von der Planetenoberfl\u00e4che, wo sich das Schwefeldioxid aus den sich auf dem Planeten befindlichen zahlreichen Vulkanen mit Wasser zu Schwefels\u00e4ure verbindet, einer der am st\u00e4rksten \u00e4tzenden Substanzen in der Natur. Verbleibendes Schwefeldioxid wird durch die Sonneneinstrahlung oberhalb von 70 km schnell zerst\u00f6rt. Doch ein R\u00e4tsel blieb: Die Wissenschaftler konnten weder feststellen, warum Schwefeldioxid in 90 km H\u00f6he gefunden wurde, noch woher es kam.<\/p>\n<p>Computersimulationen, die der Wissenschaftler Xi Zhang vom California Institute of Technology in den USA zusammen mit Kollegen aus Frankreich, Taiwan und den USA durchf\u00fchrte, zeigten, dass Tr\u00f6pfchen aus Schwefels\u00e4ure aus den Tiefen der Atmosph\u00e4re bis zu den Wolkengipfeln des Planeten transportiert werden. In gro\u00dfer H\u00f6he verdampfen einige dieser fl\u00fcssigen Tr\u00f6pfchen und setzen gasf\u00f6rmige Schwefels\u00e4ure frei, die dann durch das Sonnenlicht zersetzt wird und Schwefeldioxidgas freisetzt. Die Bedeutung, die die Entdeckung f\u00fcr unseren Planeten hat, ist angesichts der bereits l\u00e4nger diskutierten Pl\u00e4ne, die Klimaerw\u00e4rmung durch die Injektion von Schwefelpartikeln in die Erdatmosph\u00e4re abzuschw\u00e4chen, n\u00e4mlich erheblich.<\/p>\n<p>Der inzwischen verstorbene Nobelpreistr\u00e4ger <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Paul_J._Crutzen\">Paul Crutzen<\/a>, ehemals Direktor am Max-Planck-Institut f\u00fcr Chemie in Mainz, war einer der wenigen Atmosph\u00e4renforscher, die sich offen f\u00fcr die Injektion von Schwefeldioxid in \u00fcber 20 km H\u00f6he \u00fcber der Erde aussprechen, um so den unter anderem durch Kohlendioxidemissionen verursachten Klimawandel zu bek\u00e4mpfen. Da die Sonne die Erde seiner Ansicht nach zu stark erw\u00e4rme, sei es demnach an der Zeit, so Crutzen, einen &#8220;Schirm&#8221; zu spannen. Damit meinte der Wissenschaftler eine Schicht von Stoffen, die absichtlich in die Atmosph\u00e4re geschleudert wird, um unseren Planeten zu k\u00fchlen.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich wie die Firma Make Sunsets, st\u00fctzte Dr. Crutzen seine Idee auf Beobachtungen, die infolge des Ausbruchs des <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.vulkane.net\/vulkanismus\/katastrophen\/pinatubo.html\">Mount Pinatubo<\/a> gemacht wurden. Auch bei dem Vulkanausbruch im Jahr 1991 wurden schwefelhaltige Partikel hoch in die Stratosph\u00e4re geschleudert. Die verst\u00e4rkte Reflexion der Sonnenstrahlung in den Weltraum durch diese Partikel senkte die Temperatur der Erdoberfl\u00e4che im Jahr nach diesem Ausbruch nachweislich um durchschnittlich 0,5 Grad Celsius.\u00a0<\/p>\n<p>Die Ergebnisse von Dr. Zhangs Studie sollten jedoch eine deutliche Warnung sein \u2013 und zwar f\u00fcr alle diejenigen, die wie Dr. Crutzen oder Iseman von Make Sunsets mit weitgehend unerforschten Methoden versuchen wollen, die Zusammensetzung unserer Atmosph\u00e4re angesichts der Klimaerw\u00e4rmung ver\u00e4ndern zu wollen. Zuerst m\u00fcssen wir unser Verst\u00e4ndnis des Schwefelkreislaufs erweitern, bevor wir auch nur davon tr\u00e4umen d\u00fcrfen, ihn f\u00fcr die Erreichung von Klimazielen zu nutzen. So k\u00f6nnten auch die weitere Erforschung und ein noch tieferes Verst\u00e4ndnis der Prozesse in der Venusatmosph\u00e4re schlie\u00dflich zu einem besseren Verst\u00e4ndnis unseres eigenen Planeten f\u00fchren, insbesondere wenn wir die langfristigen Auswirkungen eines solchen Experiments auf das Klima der Erde betrachten.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen die m\u00f6glichen Folgen einer solchen k\u00fcnstlichen Schwefelschicht in der Erdatmosph\u00e4re sehr genau untersuchen&#8221;, mahnte auch <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/fr.wikipedia.org\/wiki\/Jean-Loup_Bertaux\">Jean-Loup Bertaux<\/a> von der franz\u00f6sischen Akademie <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/fr.wikipedia.org\/wiki\/Centre_national_de_la_recherche_scientifique\">CNRS<\/a> und der Universit\u00e4t Versailles-Saint-Quentin.\u00a0&#8220;Die Venus hat eine enorme Schicht solcher Tr\u00f6pfchen, so dass alles, was wir \u00fcber diese Wolken lernen, wahrscheinlich f\u00fcr das Geo-Engineering unseres Planeten von Bedeutung sein wird.&#8221; Denn immerhin steht die Gefahr im Raum, dass sich das \u00d6kosystem der Erde durch Geoengineering wom\u00f6glich dauerhaft\u00a0ver\u00e4ndern k\u00f6nnte und wir in eine \u00c4ra des Klimawandels eintreten, die vier- bis sechsmal schlimmer ist als die derzeitige, so die Forscher. So k\u00f6nnte sich zu viel Schwefel zum Beispiel negativ auf das in unserer Atmosph\u00e4re vorhandene, lebenssch\u00fctzende Ozon<strong>\u00a0<\/strong>auswirken.\u00a0Da sich Schwefelaerosole in der Stratosph\u00e4re zudem nicht lange halten, m\u00fcssten dauerhaft Unmengen an Partikeln dorthin verbracht werden.\u00a0<\/p>\n<p>Wenn dieses System der Schwefelzugabe dann irgendwann versagt, w\u00fcrden CO\u2082 und Methan den Planeten schnell und gleichzeitig erw\u00e4rmen. Die \u00d6kosysteme w\u00fcrden noch schneller aus dem Gleichgewicht geraten.\u00a0 Auch w\u00fcrde die Versauerung der Ozeane unvermindert weitergehen. Den Gr\u00fcndern von Make Sunsets scheinen die mit ihrem Versuch einhergehenden Risiken jedoch derzeit noch v\u00f6llig egal zu sein. So will das Unternehmen nach Angaben seines CEOs in Zukunft noch mehr Schwefel in die Atmosph\u00e4re bringen. Diese vermeintlich &#8220;gute Tat&#8221; l\u00e4sst sich das Start-up schlie\u00dflich von Bef\u00fcrwortern gut bezahlen \u2013 ein sogenannter &#8220;Cooling Credit&#8221; von Make Sunsets kann f\u00fcr zehn US-Dollar\u00a0gekauft werden. F\u00fcr die umstrittenen Pl\u00e4ne soll das Start-up laut eigenen\u00a0Angaben von Investoren mittlerweile schon 750.000 US-Dollar an Kapital eingeworben haben.\u00a0<\/p>\n<p>Die von Make Sunsets bereits im Fr\u00fchjahr des nun zu Ende gehenden Jahres hochgelassenen &#8220;Wetter&#8221;-Ballons d\u00fcrften angesichts der darin enthaltenen geringen Schwefelmenge allerdings noch keinen allzu gro\u00dfen Schaden angerichtet haben. Sie d\u00fcrften im Zuge des Experiments wohl weniger als 10 Gramm verbreitet haben. Zum Vergleich: Ein\u00a0Flugzeug\u00a0st\u00f6\u00dft n\u00e4mlich bis zu 100 Gramm an Schwefelpartikeln aus \u2013 pro Minute!<\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema &#8211;<\/strong>\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/international\/115334-zum-wohl-natur-schweden-rugt\/\">Schweden lehnt von Bill Gates finanziertes Experiment zur Abschw\u00e4chung von Sonnenlicht ab<\/a><\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/158491-klimaschutz-us-geoengineering-startup\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein US-amerikanisches Start-up soll ohne die daf\u00fcr erforderliche Genehmigung Geoengineering betrieben haben. Angesichts unkalkulierbarer Folgen gilt das Projekt unter Wissenschaftlern als hoch umstritten. 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