{"id":26552,"date":"2022-12-29T16:32:31","date_gmt":"2022-12-29T14:32:31","guid":{"rendered":"https:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/die-gier-deutscher-medien-nach-konfrontation-mit-moskau\/"},"modified":"2022-12-29T16:32:31","modified_gmt":"2022-12-29T14:32:31","slug":"die-gier-deutscher-medien-nach-konfrontation-mit-moskau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/die-gier-deutscher-medien-nach-konfrontation-mit-moskau\/","title":{"rendered":"Die Gier deutscher Medien nach Konfrontation mit Moskau"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/12\/63ad9bd548fbef62450f1d3e.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Den Krieg vermarkten: Ein schockierende Studie enth\u00fcllt, wie deutsche Medien den Militarismus in der deutschen Gesellschaft sch\u00fcren wollen und daran arbeiten, Friedensverhandlungen mit Russland zu verhindern.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Felix Livschitz<\/em><\/p>\n<p>Mitte Dezember <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.otto-brenner-stiftung.de\/sie-moechten\/sich-ueber-aktuelles-informieren\/detail\/news\/die-qualitaet-der-medienberichterstattung-ueber-den-ukraine-krieg\/news-a\/show\/news-c\/NewsItem\/\">ver\u00f6ffentlichte<\/a> die Otto-Brenner-Stiftung der IG Metall eine Studie von Wissenschaftlern der Universit\u00e4t Mainz zur deutschen Berichterstattung \u00fcber Ereignisse in der Ukraine und Berlins offizielle Reaktionen darauf. Die Schlussfolgerungen des Berichts best\u00e4tigen, dass die Medien seit dem 24. Februar eine wichtige Rolle dabei gespielt haben, den Konflikt am Laufen zu halten und eine Verhandlungsl\u00f6sung unwahrscheinlicher zu machen, da in allen Phasen dieses Konflikts fast \u00fcberall voreingenommene, kriegsfreundliche und antirussische Inhalte ver\u00f6ffentlicht wurden.<\/p>\n<p>Die Forscher der Universit\u00e4t analysierten die deutschsprachige Berichterstattung zum Ukraine-Konflikt zwischen dem 24. Februar und dem 31. Mai und werteten dabei den Inhalt von rund 4.300 Berichten aus, die von den acht f\u00fchrenden Tageszeitungen und Fernsehsendern des Landes ver\u00f6ffentlicht wurden: <em>FAZ<\/em>, <em>S\u00fcddeutsche Zeitung<\/em>, <em>Bild<\/em>, <em>Der Spiegel<\/em>, <em>Die Zeit<\/em>, <em>ARD<\/em>\u00a0<em>Tagesschau<\/em>, <em>ZDF heute<\/em> und <em>RTL aktuell<\/em>.<\/p>\n<p>In dieser Zeit wurde die Ukraine in 64 Prozent aller Berichterstattungen positiv dargestellt und Pr\u00e4sident Wladimir Selenskij in 67 Prozent. Russland hingegen wurde in 88 Prozent der F\u00e4lle &#8220;fast ausschlie\u00dflich negativ&#8221; dargestellt, Pr\u00e4sident Wladimir Putin sogar in 96 Prozent der F\u00e4lle. Fast alle Berichte \u2013 insgesamt 93 Prozent \u2013 schrieben Putin und\/oder Russland die alleinige Schuld am Krieg zu. Der Westen wurde nur in vier Prozent der F\u00e4lle als &#8220;mitverantwortlich&#8221; genannt, die Ukraine mit zwei Prozent gar noch weniger.<\/p>\n<p>Die Perspektive Russlands auf den Konflikt wurde nur in zehn Prozent der Nachrichten und Berichte ber\u00fccksichtigt oder erw\u00e4hnt \u2013 weniger als die Sichtweisen aller anderen L\u00e4nder, einschlie\u00dflich jener Standpunkte der direkten Nachbarn Moskaus. Die Alternative f\u00fcr Deutschland (AfD) und die Partei Die Linke, die beide gegen die Bewaffnung der Ukraine und das Weiterf\u00fchren der K\u00e4mpfe sind, &#8220;hatten praktisch keine Medienpr\u00e4senz bei der Berichterstattung \u00fcber den Krieg in der Ukraine&#8221;. Botschaften der Bundesregierung und \u00c4u\u00dferungen von Ministern waren v\u00f6llig dominant und standen in 80 Prozent der Berichterstattung im Mittelpunkt, mehr als viermal h\u00e4ufiger als Verlautbarungen der Oppositionsparteien.<\/p>\n<p>In Mediendiskussionen, &#8220;welche Ma\u00dfnahmen am ehesten geeignet sind, den Krieg zu beenden&#8221;, wurden Wirtschaftssanktionen gegen Russland &#8220;bei weitem am h\u00e4ufigsten gefordert&#8221; und wurden in 66 Prozent der F\u00e4lle letztlich auch positiv bewertet. \u00dcber diplomatische Ma\u00dfnahmen sei &#8220;deutlich seltener&#8221; berichtet worden, \u00fcber &#8220;humanit\u00e4re Ma\u00dfnahmen&#8221; noch seltener.<\/p>\n<p>Insgesamt stellten 74 Prozent der untersuchten Berichte die milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung der Ukraine &#8220;\u00e4u\u00dferst positiv&#8221; dar. &#8220;Etwas weniger deutlich, aber immer noch als \u00fcberwiegend sinnvoll wurde auch die Lieferung von schweren Waffen bewertet&#8221;, wobei 66 Prozent \u00a0daf\u00fcr waren. Weniger als die H\u00e4lfte der Berichte \u2013 43 Prozent \u2013 erweckten den Eindruck, dass diplomatische Verhandlungen sinnvoll w\u00e4ren, was vor allem auf die Berichterstattung beim <em>Spiegel<\/em> zur\u00fcckzuf\u00fchren ist, der eindeutig noch die Diplomatie als die &#8220;mit Abstand sinnvollste Option&#8221; f\u00fcr Berlin bezeichnete, &#8220;womit <em>Der Spiegel<\/em> auch das einzige der untersuchten Medien war, das diplomatische Verhandlungen positiver bewertete als die Lieferung schwerer Waffen&#8221;, schlussfolgerten die Wissenschaftler.<\/p>\n<p>Die Studie identifizierte einen Bereich, in dem die Medienberichterstattung &#8220;sicherlich nicht regierungsfreundlich&#8221; war. In einigen seltenen F\u00e4llen wurden Bundeskanzler Olaf Scholz und dessen Regierungskoalition von allen Medien \u2013 au\u00dfer dem <em>Spiegel<\/em> \u2013\u00a0scharf kritisiert, weil sie z\u00f6gerten, die Ukraine mit schweren Waffen zu fluten.<\/p>\n<p>Die Studie f\u00fcgt hinzu, dass &#8220;nicht alle Regierungsmitglieder gleicherma\u00dfen von der Kritik betroffen waren&#8221;. W\u00e4hrend diejenigen, die einem Tadel entgehen konnten, in der Studie nicht aufgef\u00fchrt sind, kann man Wetten darauf abschlie\u00dfen, dass es sich um Vertreter von Parteien der Regierungskoalition handelt, wie zum Beispiel von den Gr\u00fcnen, die vom ersten Tag an forderten, dass Berlin Kiew mit Waffen beliefern solle.<\/p>\n<p>Insgesamt bietet die Studie jedoch einen beunruhigenden Einblick dar\u00fcber, wie sich Deutschlands Medien <em>[bis Ende Mai]<\/em> hinter eine gef\u00e4hrliche Eskalation gegen Russland stellten. Eine Erw\u00e4gung alternativer Strategien \u2013 wie etwa die Unterst\u00fctzung einer diplomatischen Einigung oder die Ukraine dazu zu dr\u00e4ngen, produktive Verhandlungen aufzunehmen, um die K\u00e4mpfe so rasch wie m\u00f6glich zu beenden \u2013 fehlte in jeder Berichterstattung oder Analyse fast vollst\u00e4ndig oder wurde vollst\u00e4ndig zur\u00fcckgehalten.<\/p>\n<p>Die Studie zeigt auch, dass deutsche Journalisten zu den aggressivsten und effektivsten Lobbyisten f\u00fcr diesen Krieg geh\u00f6ren. Deutschland ist zwar nur ein Land, f\u00fcr das eine solche Studie erstellt wurde. Aber eine \u00e4hnliche Untersuchung der Medienberichterstattung \u00fcber den Konflikt in jedem anderen westlichen Staat w\u00fcrde unweigerlich zu \u00e4hnlichen Ergebnissen f\u00fchren. In vielen F\u00e4llen k\u00f6nnten die Ergebnisse in Bezug auf das einseitige, kriegsfreundliche Bild, das die Presse dem Durchschnittsb\u00fcrger, gepaart mit dem Fehlen gegens\u00e4tzlicher diplomatischer Standpunkte pr\u00e4sentiert, m\u00f6glicherweise noch drastischer ausfallen.<\/p>\n<p>Dies w\u00fcrde sicherlich f\u00fcr Gro\u00dfbritannien und die USA zutreffen, f\u00fcr jene zwei L\u00e4nder, die am eifrigsten einen Stellvertreterkrieg gegen Russland vorantreiben. Es wurde inzwischen <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/responsiblestatecraft.org\/2022\/09\/02\/diplomacy-watch-why-did-the-west-stop-a-peace-deal-in-ukraine\/\">best\u00e4tigt<\/a>, dass Kiew und Moskau Anfang April in Istanbul eine vorl\u00e4ufige Verhandlungsl\u00f6sung erzielen konnten, wonach einerseits Russland sich auf seine Position von vor dem 24. Februar zur\u00fcckziehen und andererseits die Ukraine versprechen w\u00fcrde, keine NATO-Mitgliedschaft anzustreben und im Gegenzug Sicherheitsgarantien von einer Reihe von L\u00e4ndern des Westens erhalten w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Berichten zufolge flog jedoch der damalige britische Premierminister Boris Johnson in allerletzter Minute nach Kiew und forderte Selenskij auf, sich von diesen fortgeschrittenen Verhandlungen zur\u00fcckzuziehen. Diese schockierende Tatsache wurde in englischsprachigen Nachrichten kaum erw\u00e4hnt, aber auch das sollte uns nicht \u00fcberraschen.<\/p>\n<p>Diese Nachrichtenunternehmen und die Journalisten, die f\u00fcr sie arbeiten, scheinen daran interessiert zu sein, einen ewigen Krieg zu vermarkten. Damit dies gelingt, darf die westliche \u00d6ffentlichkeit offenbar nicht wissen, dass es m\u00f6glich ist, Frieden mit alternativen Mitteln zu erreichen, statt mit Tod und Zerst\u00f6rung. Es scheint auch notwendig zu sein, die Europ\u00e4er \u00fcber die Folgen des Konflikts f\u00fcr ihre eigene Wirtschaft und ihre pers\u00f6nliche Lebensweise hinwegzut\u00e4uschen, wie die Studie der Universit\u00e4t Mainz beweist.<\/p>\n<p>Zwischen dem 24. Februar und dem 31. Mai erreichte der Anteil von Berichten, die den &#8220;Einfluss des Krieges auf Deutschland&#8221; \u2013 wie Energieknappheit und Preisinflation \u2013 erw\u00e4hnten oder behandelten, Woche f\u00fcr Woche nie \u00fcber 15 Prozent. Erst in letzter Zeit haben die Medien des Landes damit <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/international\/business\/energy-crisis-fallout-how-bad-will-the-german-recession-be-a-9e1f479e-5fef-4e62-b5ca-2f9e87b9bbca\">begonnen<\/a>, diesen Kollateralschaden wahrzunehmen und zu untersuchen, was er f\u00fcr den deutschen Durchschnittsb\u00fcrger bedeutet. Daher sieht eine Mehrheit der \u00d6ffentlichkeit die gigantische Rezession m\u00f6glicherweise noch immer gar nicht kommen oder hat keine Ahnung, dass sie selbst verschuldet ist.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.rt.com\/news\/568595-how-to-sell-war\/\">Englischen<\/a><\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/europa\/133893-fake-fabrik-fur-ganz-europa\/\">Falsche Fotos, Videos, Nachrichten zuhauf: Was ist los in Europas Redaktionsstuben?<\/a><\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/inland\/158344-studie-enthuellt-gier-deutscher-medien-nach-konfrontation\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Den Krieg vermarkten: Ein schockierende Studie enth\u00fcllt, wie deutsche Medien den Militarismus in der deutschen Gesellschaft sch\u00fcren wollen und daran arbeiten, Friedensverhandlungen mit Russland zu verhindern. 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