{"id":24237,"date":"2022-11-29T07:45:56","date_gmt":"2022-11-29T05:45:56","guid":{"rendered":"https:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/pepe-escobar-der-stromkrieg-in-der-ukraine\/"},"modified":"2022-11-29T07:45:56","modified_gmt":"2022-11-29T05:45:56","slug":"pepe-escobar-der-stromkrieg-in-der-ukraine","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/pepe-escobar-der-stromkrieg-in-der-ukraine\/","title":{"rendered":"Pepe Escobar: Der Stromkrieg in der Ukraine"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/6384cb9bb480cc0a1d4ca09c.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Die aktuelle russische Taktik sei das absolute Gegenteil der von Napoleon entwickelten Milit\u00e4rtheorie der konzentrierten Kr\u00e4fte, meint unser Autor Pepe Escobar. Und das sei nur die Einstimmung, denn noch habe &#8220;es gar nicht richtig angefangen&#8221;.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Pepe Escobar<\/em><\/p>\n<p><em><\/em><\/p>\n<p><em>Die Schritte hallen in der Erinnerung nach<\/em><br \/><em>Den Gang hinunter, den wir nicht genommen haben<\/em><br \/><em>Zu der T\u00fcr, die wir nie \u00f6ffneten<\/em><br \/><em>In den Rosengarten. Meine Worte hallen<\/em><br \/><em>in deinem Geist.<\/em><br \/><em>Doch wozu<\/em><br \/><em>Den Staub auf einer Schale mit Rosenbl\u00e4ttern aufwirbeln<\/em><br \/><em>Ich wei\u00df es nicht.<\/em><\/p>\n<p><em>T.S. Eliot, Burnt Norton<\/em><\/p>\n<p><em><\/em><\/p>\n<p>Man denke nur an den polnischen Landwirt, der Fotos von einem Raketenwrack machte \u2013 von dem sich sp\u00e4ter herausstellte, dass es zu einer ukrainischen S-300 geh\u00f6rte. Auf diese Weise k\u00f6nnte somit ein polnischer Bauer, dessen Handlung in unserem kollektiven Ged\u00e4chtnis widerhallt, die Welt vor dem 3. Weltkrieg gerettet haben, entfesselt durch eine sch\u00e4bige Verschw\u00f6rung, die von angloamerikanischen Geheimdiensten ausgeheckt wurde. Zu diesem Schmuddel gesellte sich noch eine l\u00e4cherliche Vertuschung: Die Ukrainer feuerten auf russische Raketen aus einer Richtung, aus der sie unm\u00f6glich kommen konnten. Das hei\u00dft: aus Polen.<\/p>\n<p>Und dann gab der US-Verteidigungsminister Lloyd Austin Russland in jedem Fall die Schuld, weil seine Kiewer Vasallen auf russische Raketen schossen, die nicht in der Luft h\u00e4tten sein sollen. Man nenne es das Pentagon, das schamloses L\u00fcgen zu einer ziemlich sch\u00e4bigen Kunst erhoben hat. Der Zweck dieses angloamerikanischen Schwindels war, einen &#8220;globalen Aufruhr&#8221; gegen Russland zu entfachen. Der Schwindel wurde aufgedeckt \u2013 diesmal. Das bedeutet aber nicht, dass die \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen es nicht noch einmal versuchen werden. Demn\u00e4chst.<\/p>\n<p>Der Hauptgrund f\u00fcr all das ist Panik. Die Geheimdienste des kollektiven Westens sehen, wie Moskau endlich seine Armee mobilisiert, bereit, n\u00e4chsten Monat ins Feld zu ziehen und gleichzeitig die ukrainische Strominfrastruktur als eine moderne Form chinesischer Folter au\u00dfer Gefecht setzt.<\/p>\n<p>Die Tage des vergangenen Februar, in denen lediglich 100.000 Soldaten in die Ukraine entsandt wurden \u2013 und die Milizen der DNR und LNR, zusammen mit den Kommandos von Wagner und den Tschetschenen von Kadyrow den gr\u00f6\u00dften Teil der harten Arbeit erledigen mussten \u2013\u00a0sind l\u00e4ngst vorbei. Insgesamt standen den Russen und ihren Alliierten eine Horde ukrainischer Soldaten gegen\u00fcber \u2013 vielleicht bis zu einer Million Mann. Das Wunder dabei ist, dass sich die Russen ziemlich gut geschlagen haben.<\/p>\n<p>Jeder Milit\u00e4ranalytiker kennt diese Faustregel: Eine Invasionstruppe sollte dreimal so gro\u00df sein wie die Truppen der Verteidigungsstreitmacht. Die russische Armee hatte zu Beginn der Milit\u00e4roperation nur einen kleinen Bruchteil dieser Truppen, obwohl die russischen Streitkr\u00e4fte \u00fcber ein stehendes Heer von 1,3 Millionen Soldaten verf\u00fcgen. Sicherlich h\u00e4tten sie ein paar Zehntausend mehr als die anf\u00e4nglichen 100.000 einsetzen k\u00f6nnen. Aber sie taten es nicht. Das war eine politische Entscheidung. Aber jetzt ist die Phase der &#8220;speziellen Milit\u00e4roperation&#8221; vorbei: Jetzt k\u00e4mpft man auf dem Gebiet einer antiterroristischen Operation. Eine Reihe von Terroranschl\u00e4gen \u2013 jene auf die Nord-Stream- Pipelines, auf die Br\u00fccke von Kertsch und auf die Schwarzmeerflotte \u2013 demonstrierte schlie\u00dflich die Unausweichlichkeit, \u00fcber eine blo\u00dfe &#8220;spezielle Milit\u00e4roperation&#8221; hinauszugehen.<\/p>\n<p>Und das bringt uns zum &#8220;Stromkrieg&#8221;.<\/p>\n<p>Der &#8220;Stromkrieg&#8221; wird im Wesentlichen als Taktik gef\u00fchrt, was letztendlich zur Durchsetzung von Russlands Bedingungen in einem m\u00f6glichen Waffenstillstand f\u00fchren wird und was weder angloamerikanische Geheimdienste noch die Vasallen der NATO wollen. Selbst wenn es zu einem Waffenstillstand kommen sollte, der seit einigen Wochen weithin propagiert wird, w\u00fcrde das den Krieg nicht beenden. Weil die tieferen, wesentlicheren russischen Bedingungen \u2013 Stopp der NATO-Osterweiterung und Bekenntnis zur &#8220;Unteilbarkeit der Sicherheit&#8221; in Europa \u2013 die im vergangenen Dezember sowohl gegen\u00fcber Washington als auch Br\u00fcssel vollst\u00e4ndig dargelegt und anschlie\u00dfend zur\u00fcckgewiesen wurden, immer noch Bestand haben.<\/p>\n<p>Da sich seither konzeptionell nichts ge\u00e4ndert und die westliche Bewaffnung der Ukraine den Zustand eines Deliriums erreicht hat, blieb dem russischen Oberkommando keine andere Wahl, als das urspr\u00fcngliche Mandat der Milit\u00e4roperation zu erweitern, w\u00e4hrend das Ziel der Entnazifizierung und Entmilitarisierung der Ukraine bestehen bleibt. Doch jetzt muss das Mandat auch Kiew und Lwow mit einbeziehen. Und das beginnt mit der aktuellen &#8220;De-Elektrifizierung&#8221;, die weit \u00fcber den Osten des Dnjepr hinaus und entlang der K\u00fcste des Schwarzen Meeres in Richtung Odessa geht.<\/p>\n<p>Das bringt uns zu der Schl\u00fcsselfrage der Reichweite und Tiefe dieses &#8220;Stromkrieges&#8221;, in Bezug auf die Einrichtung einer demilitarisierten Zone (DMZ) \u2013 komplett mit Niemandsland \u2013 westlich des Dnjepr, um russische Gebiete vor Artillerie, HIMARS und Raketenangriffe der NATO zu sch\u00fctzen. Wie tief sollte diese DMZ sein? 100 Kilometer? Nicht genug. Eher 300 km, denn Kiew hat bereits Artillerie mit dieser Reichweite angefordert. Entscheidend ist, dass dies bereits im Juli in Moskau auf h\u00f6chster Ebene ausf\u00fchrlich diskutiert wurde. In einem ausf\u00fchrlichen Interview im vergangenen Juli lie\u00df Au\u00dfenminister Sergej Lawrow \u2013 diplomatisch \u2013 die Katze aus dem Sack:<\/p>\n<p>&#8220;Dieser Prozess geht konsequent und beharrlich weiter. Es wird so lange weitergehen, wie der Westen in seiner ohnm\u00e4chtigen Wut, verzweifelt bem\u00fcht, die Situation so weit wie m\u00f6glich zu verschlimmern, die Ukraine mit immer mehr Langstreckenwaffen flutet. Hierbei sei die HIMARS genannt. Der ukrainische Verteidigungsminister Alexei Resnikow prahlt bereits damit, Munition mit 300 Kilometern Reichweite erhalten zu haben. Das bedeutet, dass sich Russlands geografische Ziele noch weiter von der aktuellen Kontaktlinie entfernen werden. Russland kann nicht zulassen, dass der Teil der Ukraine, den Wladimir Selenskij \u2013 oder wer auch immer ihn ersetzen wird \u2013 \u00fcber Waffen verf\u00fcgt, die eine direkte Bedrohung f\u00fcr unser Territorium oder f\u00fcr die Republiken darstellen, die ihre Unabh\u00e4ngigkeit erkl\u00e4rt haben und ihre eigene Zukunft bestimmen wollen.&#8221;<\/p>\n<p>Die Implikationen sind \u00fcberdeutlich.<\/p>\n<p>So sehr Washington und die NATO verzweifelt daran arbeiten, die Situation so weit wie m\u00f6glich zu verschlimmern \u2013 und das ist Plan A, es gibt keinen Plan B \u2013 versch\u00e4rfen die Amerikaner geo\u00f6konomisch das neue gro\u00dfe globale Spiel. Die Verzweiflung zeigt sich im Versuch, die Transportkorridore f\u00fcr Gas und \u00d6l kontrollieren zu wollen und die Preise f\u00fcr deren Verkauf zu diktieren. Russland bleibt derweil unbeeindruckt, da es weiterhin in Pipelines in Richtung Asien investiert, in den multimodalen Internationalen Nord-S\u00fcd-Transportkorridor, mit den wichtigen Partnern Indien und Iran. Zudem hat Russland einen Einfluss bei der Preisbestimmung innerhalb der OPEC+.<\/p>\n<p><strong>Ein Paradies f\u00fcr oligarchische Pl\u00fcnderer<\/strong><\/p>\n<p>Die neoliberalen Neokonservativen, die den angloamerikanischen Geheimdienst- und Sicherheitsapparat bev\u00f6lkern, werden nicht nachgeben. Sie k\u00f6nnen es sich einfach nicht leisten, einen weiteren Krieg der NATO zu verlieren \u2013 und das noch obendrauf gegen die &#8220;existenzielle Bedrohung&#8221; Russland.<\/p>\n<p>Da die Nachrichten von den ukrainischen Schlachtfeldern unter General Winter versprechen noch d\u00fcsterer zu werden, d\u00fcrfte zumindest im kulturellen Bereich Trost zu finden sein. Der gr\u00fcne \u00dcbergangsschwindel, gew\u00fcrzt mit einem giftigen Salat aus eugenetischem Silicon-Valley-Ethos, wird weiterhin als Beilage zum Hauptgericht angeboten: Dem Davoser &#8220;Gro\u00dfen Narrativ&#8221;, ehemals &#8220;The Great Reset&#8221; auf der Speisekarte, das wieder einmal sein h\u00e4ssliches Haupt erhoben hat, diesmal beim G20-Gipfel auf Bali.<\/p>\n<p>Das bedeutet letztlich, dass beim Projekt der Zerst\u00f6rung von Europa alles gut l\u00e4uft. Deindustrialisierung und dabei gl\u00fccklich sein; ein Tanz unter dem Regenbogen zu jeder woken Melodie auf dem Markt; frieren und Holz verbrennen, w\u00e4hrend man &#8220;erneuerbare Energien&#8221; auf dem Altar der europ\u00e4ischen Werte segnet.<\/p>\n<p>Ein kurzer R\u00fcckblick, um in den Kontext zu bringen, wo wir uns gerade befinden, ist immer hilfreich. Die Ukraine war fast vier Jahrhunderte lang Teil Russlands. Die eigentliche Idee seiner Unabh\u00e4ngigkeit wurde in \u00d6sterreich w\u00e4hrend des Ersten Weltkriegs ersonnen, um die russische Armee zu untergraben \u2013 und das ist sicherlich auch passiert. Die gegenw\u00e4rtige &#8220;Unabh\u00e4ngigkeit&#8221; wurde geschaffen, damit lokale Oligarchen die Nation pl\u00fcndern konnten, w\u00e4hrend eine mit Russland verb\u00fcndete Regierung dabei war, gegen diese Oligarchen vorzugehen.<\/p>\n<p>Der Staatsstreich in Kiew 2014 wurde im Wesentlichen von Zbigniew Brzezinski konzipiert, um Russland in einen neuen Partisanenkrieg zu dr\u00e4ngen \u2013 so wie damals in Afghanistan \u2013 und darauf folgten die Befehle aus Washington an die Golf-Haziendas, den \u00d6lpreis zum Absturz zu bringen. Moskau musste ethnische Russen auf der Krim und im Donbass sch\u00fctzen, was zu weiteren westlichen Sanktionen f\u00fchrte. Alles war eine Inszenierung.<\/p>\n<p>Acht Jahre lang weigerte sich Moskau, seine Armee auch nur in den Donbass \u00f6stlich des Dnjepr zu schicken \u2013 der historische Teil von Mutter Russland ist. Der Grund: Sich nicht in einem weiteren Partisanenkrieg zu verzetteln. Der Rest der Ukraine wurde derweil von Oligarchen gepl\u00fcndert, die vom Westen unterst\u00fctzt wurden und das Land in ein finanzielles schwarzes Loch st\u00fcrzten. Der kollektive Westen hat sich bewusst daf\u00fcr entschieden, das Schwarze Loch nicht zu finanzieren. Die meisten Finanzinjektionen der Weltbank wurden von den Oligarchen einfach gestohlen und die Beute au\u00dfer Landes gebracht. Diese oligarchischen Pl\u00fcnderer wurden nat\u00fcrlich von den \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen &#8220;besch\u00fctzt&#8221;.<\/p>\n<p>Es ist immer wichtig, sich daran zu erinnern, dass zwischen 1991 und 1999 das \u00c4quivalent des heutigen gesamten Haushaltsverm\u00f6gens Russlands gestohlen und nach \u00dcbersee transferiert wurde, haupts\u00e4chlich nach London. Jetzt versuchen dieselben \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen, Russland mit Sanktionen in den Ruin zu treiben, nachdem der &#8220;neue Hitler&#8221; Wladimir Putin diese Pl\u00fcnderungen gestoppt hat. Der Unterschied besteht darin, dass der Plan, die Ukraine als Spielball einzusetzen, nicht aufgeht.<\/p>\n<p>Was in diesem Krieg bisher vor Ort stattfand, waren haupts\u00e4chlich Scharm\u00fctzel und ein paar solide Schlachten. Aber wenn Moskau frische Truppen f\u00fcr eine Winteroffensive zusammenzieht, k\u00f6nnte die ukrainische Armee am Ende v\u00f6llig in die Flucht geschlagen werden. Russland stand bisher gar nicht so schlecht da, wenn man bedenkt, wie effektiv die russischen Artillerieangriffe gegen ukrainische befestigte Stellungen waren, die geordneten R\u00fcckz\u00fcge oder die Stellungskriege, bei denen die eigenen Verluste niedrig gehalten und gleichzeitig die ukrainische Feuerkraft zerschmettert wurde.<\/p>\n<p>Der kollektive Westen glaubt, dass er in der Ukraine die &#8220;Aus dem Gef\u00e4ngnis&#8221;-Trumpfkarte besitzt. Russland jedoch setzt auf die Realit\u00e4t, wo die Trumpfkarten Nahrung, Energie, Ressourcen und eine stabile Wirtschaft hei\u00dfen. Nicht nur steht die Selbstmord-EU einer Reihe von kommenden Torturen gegen\u00fcber, sie kann auch mit Sicherheit erwarten, dass mindestens 15 Millionen verzweifelte Ukrainer an die Tore der EU klopfen werden, die aus D\u00f6rfern und St\u00e4dten ohne Stromversorgung fliehen. Der Bahnhof im zeitweise befreiten Cherson ist ein anschauliches Beispiel daf\u00fcr: St\u00e4ndig tauchen dort Menschen auf, um sich aufzuw\u00e4rmen und ihre Smartphones aufzuladen. Die Stadt selbst hat keinen Strom, keine W\u00e4rme und kein Wasser anzubieten. Die aktuelle russische Taktik ist das absolute Gegenteil der von Napoleon entwickelten Milit\u00e4rtheorie der konzentrierten Kr\u00e4fte. Aus diesem Grund h\u00e4uft Russland ernsthafte Vorteile an.<\/p>\n<p>Aber nat\u00fcrlich &#8220;haben wir noch gar nicht richtig angefangen&#8221;.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/strategic-culture.org\/news\/2022\/11\/23\/electric-war\/\">Englischen<\/a>. Zuerst erschienen bei Strategic Culture.<\/em><\/p>\n<p><em>Pepe Escobar ist ein unabh\u00e4ngiger geopolitischer Analyst und Autor. Sein neuestes Buch hei\u00dft &#8220;Raging Twenties&#8221; (Die w\u00fctenden Zwanziger). Er wurde von Facebook und Twitter aus politischen Gr\u00fcnden verbannt, aber man kann ihm auf\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/t.me\/rocknrollgeopolitics\">Telegram<\/a> folgen.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema &#8211;<\/strong>\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/test.rtde.life\/europa\/155657-kiew-klitschko-empfiehlt-bewohnern-sich\/\">Kiew: Klitschko empfiehlt Bewohnern, sich auf das Schlimmste vorzubereiten<\/a><\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/155702-pepe-escobar-stromkrieg-in-ukraine\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die aktuelle russische Taktik sei das absolute Gegenteil der von Napoleon entwickelten Milit\u00e4rtheorie der konzentrierten Kr\u00e4fte, meint unser Autor Pepe Escobar. Und das sei nur die Einstimmung, denn noch habe &#8220;es gar nicht richtig angefangen&#8221;. 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