{"id":23770,"date":"2022-11-22T20:44:13","date_gmt":"2022-11-22T18:44:13","guid":{"rendered":"https:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/warum-die-ukrainischen-streitkraefte-eine-problemzone-nicht-loswerden\/"},"modified":"2022-11-22T20:44:13","modified_gmt":"2022-11-22T18:44:13","slug":"warum-die-ukrainischen-streitkraefte-eine-problemzone-nicht-loswerden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/warum-die-ukrainischen-streitkraefte-eine-problemzone-nicht-loswerden\/","title":{"rendered":"Warum die ukrainischen Streitkr\u00e4fte eine Problemzone nicht loswerden"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/637cbe44b480cc15d52bcb13.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Die Kinburn-Nehrung bei Otschakow, die unter russischer Kontrolle steht, erlaubt den Beschuss von Nikolajew und umliegenden Objekten. Nach dem Abzug der russischen Einheiten aus Cherson gewinnt die Halbinsel noch mehr an Bedeutung.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Andrei Restschikow <\/em><\/p>\n<p>Es handelt sich bei der Kinburn-Nehrung um den einzigen Teil der Region Nikolajew, der unter russischer Kontrolle steht \u2013 der s\u00fcdlichste Punkt der befreiten Gebiete. Versuche der ukrainischen Streitkr\u00e4fte, die Nehrung wieder unter ihre Kontrolle zu bringen, sind gescheitert, aber es besteht kein Zweifel daran, dass die Bem\u00fchungen fortgesetzt werden. Wie kann ihnen begegnet werden?<\/p>\n<p>Nach dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/vz.ru\/society\/2022\/11\/10\/1186133.html\">Abzug<\/a> aus Cherson hat Russland weiterhin die M\u00f6glichkeit, Ziele in und um Nikolajew mit weitreichender Artillerie zu beschie\u00dfen. Natalja Gumenjuk, eine Vertreterin des Kommandos &#8220;S\u00fcd&#8221; der ukrainischen Streitkr\u00e4fte, sagte am Samstag, dass die russischen Truppen die Kinburn-Nehrung bei Otschakow halten.<\/p>\n<p>Dies ist der einzige Teil der Region Nikolajew, der unter russischer Kontrolle steht. Gumenjuk bemerkte, dass die russische Artillerie nur noch 50 Kilometer von der Stadt Nikolajew entfernt sei. In dieser Entfernung k\u00f6nnen die russischen Streitkr\u00e4fte auch Raketen, Kamikaze- und Kampfdrohnen zum Angriff einsetzen.<\/p>\n<p>Die Kinburn-Nehrung ist ein sandiger Streifen zwischen dem Dnjepr-Bug-Liman und der Jagorlizki-Bucht am Schwarzen Meer, dem s\u00fcdlichsten Punkt der befreiten Gebiete der Ukraine. Sie bildet den westlichsten Teil der Halbinsel Kinburn und ist ihre nat\u00fcrliche Verl\u00e4ngerung. Ihre L\u00e4nge betr\u00e4gt etwa 40 Kilometer und ihre Breite etwa neun Kilometer. Dies ist die legend\u00e4re Meeresbucht, die in dem Gedicht &#8220;Ruslan und Ljudmila&#8221; des gro\u00dfen russischen Dichters Alexander Puschkin beschriebenen wird.<\/p>\n<p>Das Territorium steht seit Juni unter der Kontrolle der russischen Armee. W\u00e4hrend der Einnahme der Nehrung wurde die U-Boot-Jagd-Korvette \u00a0&#8220;Winniza&#8221; der ukrainischen Marine versenkt. Auf der Nehrung befindet sich unter anderem die Sondereinheit &#8220;Wichr&#8221; [dt. Wirbelsturm], deren Aufgabe es ist, ukrainische Diversanten und Aufkl\u00e4rer zu bek\u00e4mpfen. Als Russland die Nehrung einnahm, gab es Vermutungen, dass diese in Zukunft (nach der Blockade des Hafens von Otschakow, der den Zugang zum Dnjepr-Bug Liman blockiert) zu einem Br\u00fcckenkopf f\u00fcr einen Ansturm auf Nikolajew werden k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Von der Kinburn-Nehrung bis zum Bezirk Korabelnji in Nikolajew sind es etwa 50 Kilometer. Diese Entfernung entspricht in etwa derjenigen, aus welcher die russische Artillerie von Cherson aus die ukrainischen Stellungen in Nikolajew beschoss.<\/p>\n<p>Die Machthaber Kiews wollen die Nehrung schon lange zur\u00fcckerobern. So wurde diese Aufgabe etwa den in Otschakow stationierten Sondereinheiten gestellt. In einigen Medien wurde berichtet, dass Hubschrauber, Marineabteilungen der Dnjepr-Flottille, Schnellboote und Landungsboote der Marine an der Operation der ukrainischen Streitkr\u00e4fte zur Einnahme der Nehrung beteiligt sein w\u00fcrden. Mitte September versuchte ein ukrainischer Landungstrupp aus der Richtung von Otschakow die Nehrung zu erobern. Doch der Angriff wurde zur\u00fcckgeschlagen.<\/p>\n<p>Der Milit\u00e4rexperte und Direktor des Museums der Luftabwehr Juri Knutow ist der Meinung, dass die Nehrung gehalten werden sollte, &#8220;weil die M\u00f6glichkeit, Kampfhandlungen gegen Nikolajew mit weittragender Artillerie durchzuf\u00fchren, einen prinzipiellen Charakter hat&#8221;. &#8220;Weitaus wichtiger ist es f\u00fcr uns jetzt, die Richtungen Saporoschje, Donezk und Krasny Liman zu verteidigen. Sollte der Feind bis nach Berdjansk durchbrechen, w\u00e4re das eine ernsthafte Bedrohung f\u00fcr die Wasserversorgung der Krim und w\u00fcrde generell die Gefahr mit sich bringen, dass unsere Gruppierung in zwei Teile gespalten wird&#8221;, erkl\u00e4rte Knutow.<\/p>\n<p>Der Grund eines Abzugs der Truppen von der Kinburn-Nehrung k\u00f6nnten allerdings Schwierigkeiten bei der Versorgung mit Munition sein. Falls der Br\u00fcckenkopf aufgegeben werden muss, k\u00f6nnte die Kontrolle \u00fcber ihn jedoch bereits im n\u00e4chsten Jahr wiedererlangt werden. &#8220;Das wird mit der Verst\u00e4rkung der Truppen durch die mobilisierten Teile des Milit\u00e4rs verbunden sein. Zudem wird moderne Kampftechnik die Front erreichen, die jetzt gerade produziert wird&#8221;, sagt Knutow.<\/p>\n<p>Der Milit\u00e4rexperte Wassili Dandykin ist \u00fcberzeugt, dass Russland alle M\u00f6glichkeiten hat, dieses Aufmarschgebiet mit allem zu versorgen, was es braucht, um es zu sichern, vor allem unter den Bedingungen k\u00fcrzerer Tageslichtzeiten. &#8220;Auf der Kinburn-Nehrung sind erprobte K\u00e4mpfer stationiert, es finden Rotationen statt. Man m\u00f6chte glauben, dass unsere Truppen diesen Br\u00fcckenkopf halten werden, selbst unter der Ber\u00fccksichtigung einer Teilverlegung der aus Cherson abgezogenen Kampftruppen an die Front in Saporoschje. Es h\u00e4ngt alles davon ab, was das russische Kommando f\u00fcr die winterliche Kampagne plant, es besteht jedoch die M\u00f6glichkeit \u2013 und alle Komponenten samt der Marine sind daf\u00fcr vorhanden \u2013, die Nehrung zu verteidigen&#8221;, meint der Gespr\u00e4chspartner.<\/p>\n<p>Der Sachverst\u00e4ndige unterstreicht, dass die Kinburn-Nehrung eine &#8220;besonders unangenehme Problemzone im R\u00fccken der Ukrainer&#8221; sei, weshalb die Ukraine versuchen k\u00f6nnte, dieses Gebiet unter ihre Kontrolle zu bringen, solange die mobilisierten K\u00e4mpfer Russlands die milit\u00e4rische Vorbereitung und Kampferprobung durchf\u00fchren. &#8220;Die Hauptbedeutung der Nehrung liegt in der unmittelbaren N\u00e4he von Otschakow und Nikolajew. Dort liegt alles nah beieinander. Von Nikolajew aus ist es nicht mehr weit bis nach Odessa oder Cherson&#8221;, sagte der Gespr\u00e4chspartner.<\/p>\n<p>Eventuell l\u00e4sst sich Kiew von der \u00dcberlegung leiten, noch vor dem Ende der herbstlichen Schlammperiode eine solche Operation durchf\u00fchren zu k\u00f6nnen. Zudem m\u00fcssten daf\u00fcr sp\u00fcrbare Verluste in Kauf genommen werden, was die Kampftauglichkeit weiter mindert.<\/p>\n<p>&#8220;Das personelle Kapazit\u00e4t der ukrainischen Streitkr\u00e4fte hat deutlich nachgelassen, weil sehr viel &#8216;Abnutzung&#8217; zu beobachten war. Die Engl\u00e4nder sagen, dass die Verluste der Ukrainer bei 100.000 K\u00e4mpfern liegen, und bei diesen handelt es sich mehrheitlich um Profis, um Kommandeure. Die Verluste halten weiter an&#8221;, sagte der Experte.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem\u00a0<\/em><a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/vz.ru\/society\/2022\/11\/12\/1186435.html\"><em>Russischen<\/em><\/a><em>,\u00a0zuerst ver\u00f6ffentlicht in Wsgljad.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/meinung\/155030-ein-scherz-zu-viel-warum-selenskij-fuer-den-westen-zur-last-wird\/\">Ein Scherz zu viel: Warum Selenskij f\u00fcr den Westen zur Last wird<\/a><\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/europa\/155070-warum-ukrainischen-streitkraefte-nervensaege-nicht\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Kinburn-Nehrung bei Otschakow, die unter russischer Kontrolle steht, erlaubt den Beschuss von Nikolajew und umliegenden Objekten. 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