{"id":23577,"date":"2022-11-19T12:05:03","date_gmt":"2022-11-19T10:05:03","guid":{"rendered":"http:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/nicht-mit-vorgehaltener-waffe-warum-die-ukrainer-fuer-den-beitritt-zu-russland-stimmten\/"},"modified":"2022-11-19T12:05:03","modified_gmt":"2022-11-19T10:05:03","slug":"nicht-mit-vorgehaltener-waffe-warum-die-ukrainer-fuer-den-beitritt-zu-russland-stimmten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/nicht-mit-vorgehaltener-waffe-warum-die-ukrainer-fuer-den-beitritt-zu-russland-stimmten\/","title":{"rendered":"Nicht &quot;mit vorgehaltener Waffe&quot;: Warum die Ukrainer f\u00fcr den Beitritt zu Russland stimmten"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/637654f0b480cc3daf5171a4.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Von den ersten Stimmungsmessungen bis zu den Referenden sind in den ukrainischen Gebieten Saporoschje und Cherson weniger als f\u00fcnf Monaten vergangen. In dieser Zeit erlebte die Bev\u00f6lkerung eine grundlegende Kehrtwende, erz\u00e4hlte der russische Polittechnologe und Vizegouverneur von Sewastopol.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Wladislaw Sankin<\/em><\/p>\n<p>Eigentlich wird der in Russland weit verbreitete Begriff &#8220;Polittechnologie&#8221; im westlichen Politlexikon kaum verwendet und ist eher negativ behaftet. Aufgabe eines Polittechnologen ist es, &#8220;mit \u00dcberzeugungsstrategien, Sympathiesteuerung und \u00e4sthetischen Inszenierungen die Seelen der Menschen zu gewinnen&#8221;, <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/russland-die-geheimnisse-der-polittechnologie-100.html\">schreibt <\/a>der Russland-Experte Ulrich Schmid und meint, dass dies im Grunde Vort\u00e4uschung und Manipulation sei.<\/p>\n<p>Jegliche &#8220;Beeinflussung&#8221; der \u00f6ffentlichen Meinung wird in Deutschland mit sch\u00f6n gef\u00e4rbten Termini umschrieben \u2013 Kommunikationsstrategie, Marketing, Public Relations. An dieser Stelle ist der russische Begriff einen Tick ehrlicher. Das Erfassen politischer Stimmungen und anschlie\u00dfend deren Steuerung im Sinne des Auftraggebers ist die Hauptaufgabe eines Polittechnologen. Es waren die russischen Polittechnologen aus verschiedenen Regionen, die nach der russischen Armee und den ersten humanit\u00e4ren Helfern in die russisch besetzten Gebiete der Ukraine reisten.<\/p>\n<p>Wiktor Tolmatschow ist einer davon. In Russland organisierte er Dutzende Wahlkampagnen, schrieb Lehrb\u00fccher zu diesem Beruf und wurde schlie\u00dflich selbst Politiker. Seit Dezember 2021 ist er Vizegouverneur der Stadt Sewastopol (<em>Sewastopol ist ein eigenst\u00e4ndiges Subjekt der Russischen F\u00f6deration \u2013 Anm. der Red.<\/em>). In dieser Funktion hat er das Referendum im s\u00fcdukrainischen Gebiet Saporoschje zum Beitritt zu Russland organisiert, da seine Region eine Patenschaft mit der Stadt Melitopol hat. Sein Know-how als Polittechnologe war ihm dabei sehr n\u00fctzlich.<\/p>\n<p>Wie er in einem auf Telegram <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/t.me\/su2050\/1673\">aufgezeichneten Gespr\u00e4ch<\/a> mit seinem Kollegen Semjon Uralow erkl\u00e4rte, habe er das Gebiet Saporoschje zum ersten Mal im Mai besucht, um die ersten Stimmungsmessungen durchzuf\u00fchren. Er stellte fest, dass 55 Prozent der Befragten sich als Ukrainer identifiziert hatten. Dieser Umstand habe das Endergebnis beim Referendum, wonach ca. 93 Prozent der Teilnehmer f\u00fcr den Beitritt ihrer Region zu Russland stimmten, aber letztlich kaum beeinflusst. Auch die Identit\u00e4t als Einwohner einer bestimmten Stadt oder, wie sich sp\u00e4ter herausstellte, eine gesamtrussische oder zumindest &#8220;geeinte&#8221; geschichtliche Identit\u00e4t der Russen und Ukrainer spielten eine gro\u00dfe Rolle.<\/p>\n<p>Die ersten Gef\u00fchle, die die Menschen nach dem Zusammenbruch der ukrainischen Staatsordnung in ihren Gebieten hatten, waren Schock, Angst und Verwirrung. Es habe anfangs nicht so viele Menschen gegeben, die sich Russland anschlie\u00dfen wollten. Dieser Zustand wurde zwar schnell ge\u00e4ndert, diese Arbeit h\u00e4tten aber nicht Polittechnologen oder Staatsbeamte geleistet, sondern das russische Milit\u00e4r.<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;In den Fokusgruppen (Gruppendiskussionen in der qualitativen Sozialforschung) waren wir \u00fcberrascht zu h\u00f6ren, dass russische Milit\u00e4rangeh\u00f6rige sich mit Maschinenpistolen in die Schlange vor den Gesch\u00e4ften einreihten, w\u00e4hrend die ukrainischen Milit\u00e4rs sich wie Auserw\u00e4hlte benahmen, nie in einer Schlange standen und oft nicht einmal f\u00fcr die Waren bezahlten. Das russische Milit\u00e4r hat sich sehr anst\u00e4ndig verhalten, und die Indikatoren f\u00fcr das Vertrauen in die russische Armee waren zun\u00e4chst sehr hoch&#8221;, betonte der Experte.<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Dann kamen die Verteilung humanit\u00e4rer Hilfe und die Auszahlung der Renten in russischen Rubel, wobei selbst die bescheidene Rente in H\u00f6he von 10.000 Rubel viel h\u00f6her ausfiel als die ukrainische. Aber nicht nur das Materielle wie beispielsweise Reparaturarbeiten an Infrastruktur spielte eine Rolle. Auch die vom russischen Beraterteam propagierte Besinnung auf die gemeinsame historische Erfahrung kam bei den Menschen gut an. Dieses Gef\u00fchl dr\u00fcckte sich in der von ihm vorgeschlagenen Formel aus: &#8220;Wir sind ein Volk.&#8221;<\/p>\n<p>Die letzte Phase der Kampagne, so der Polittechnologe, war der \u00dcbergang vom Zustand der Angst zu einem Zustand der &#8220;ruhigen Entschlossenheit&#8221;. Und sie basierte auf der These eines geeinten Volkes, die trotz der massiven Verzerrung der Geschichte in den 30 Jahren der ukrainischen Unabh\u00e4ngigkeit nicht beseitigt worden sei. Die Kiewer Rus, Bogdan Chmelnizki, das zaristische Russland, die UdSSR \u2013 all das wird von den Menschen wahrgenommen, vor allem von den \u00e4lteren und mittleren Altersgruppen.<\/p>\n<p>Auch die j\u00fcngere Generation unter 30 Jahren habe ihre Ansichten schnell ge\u00e4ndert \u2013 weil ihnen von der ukrainischen Propaganda eine unwahre Geschichte wie aus einem Comic-Buch erz\u00e4hlt worden war.<strong><\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Sie lesen Tolkien-Geschichten \u00fcber Orks und Elfen und so weiter, aber so funktioniert das nicht. Es gibt noch andere Dinge aus der Wirklichkeit, eine gemeinsame Geschichte und so weiter, und das hat die Fantasieerz\u00e4hlung schnell \u00fcberlagert&#8221;, sagte Tolmatschew zuversichtlich.<\/em><strong><\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Er sagte auch, dass die Referenden in den Gebieten Saporoschje, Cherson sowie den Volksrepubliken Donezk und Lugansk im September nach dem \u00fcberraschenden R\u00fcckzug der russischen Truppen aus dem Gebiet Charkow angek\u00fcndigt worden war, um den Menschen in den verbliebenen russisch kontrollierten Regionen ihre Unsicherheit \u00fcber die Zukunft zu nehmen. Zu diesem Zeitpunkt waren sie schon fest entschlossen, f\u00fcr einen Beitritt zu Russland zu stimmen.<\/p>\n<p>Das Referendum fand in allen vier Regionen an f\u00fcnf Tagen vom 23. bis zum 27. September gleichzeitig statt. Er nannte die Referenden mit einer Vorlaufzeit von mehreren Monaten ein Erfolgsmodell zur Eingliederung m\u00f6glicher k\u00fcnftiger Territorien der Ukraine ins russische Staatsgebiet. Allerdings h\u00e4nge dies vom milit\u00e4rischen Gl\u00fcck ab, das unbest\u00e4ndig sei. Nach der Befreiung weiterer Gebiete von einem nazistischen Regime m\u00fcsse die Bev\u00f6lkerung vor die Wahl gestellt werden, ob sie in einem unabh\u00e4ngigen staatlichen Gebilde leben oder Russland beitreten wolle.<strong><br \/><\/strong><\/p>\n<p>Im Laufe des Gespr\u00e4chs betonte der Experte, dass die Ansicht, Russen und Ukrainer seien im Gro\u00dfen und Ganzen ein Volk, seiner inneren \u00dcberzeugung entspreche. Er selbst habe Vorfahren aus dem Gebiet Poltawa in der Zentralukraine. Dabei sieht er sich selbst als &#8220;Sibirjak&#8221;, also als Menschen aus Sibirien, wobei es auch in Sibirien viele Identit\u00e4ten gibt. Es gebe bei einer russischen &#8220;Supranation&#8221; viele unterschiedliche Subidentit\u00e4ten, die ukrainische mit einer regionalen Aufteilung auf West-, Zentral- und Ostukraine sei nur eine unter mehreren.<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Man kann unendlich viel teilen und immer neue Pseudonationalit\u00e4ten erschaffen&#8221;, sagte er.<br \/><\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die einstimmige Bewertung der Referenden in den russisch kontrollierten Gebieten der Ukraine im Westen besagt, dass sie nicht einfach nur illegal, sondern auch unter Zwang und Gewaltandrohung durchgef\u00fchrt worden waren. Ber\u00fchmt wurde die <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/meinungsfreiheit.rtde.life\/meinung\/149947-realitatsverweigerung-schlechte-nachrichten-fur-baerbock\/\">\u00c4u\u00dferung der deutschen Au\u00dfenministerin<\/a> Annalena Baerbock, wonach die Menschen zun\u00e4chst vom russischen Milit\u00e4r erschossen und vergewaltigt werden seien. Erst dann &#8220;sollen sie innerhalb von drei Tagen Kreuze machen, w\u00e4hrend neben einem ein Soldat mit Kalaschnikow steht&#8221;. Die Referenden h\u00e4tten mit &#8220;vorgehaltenen Waffe am Kopf der Menschen&#8221; stattgefunden.<\/p>\n<p>Die ausf\u00fchrlichen Schilderungen aus erster Hand, von einem Spezialisten, der die Referenden als PR-Stratege konzipiert und durchgef\u00fchrt hat, stellen ebenso wie Baerbock das russische Milit\u00e4r in Vordergrund. Nur wurde der Lauf der Kalaschnikows ihm zufolge nicht auf die K\u00f6pfe der Menschen gerichtet, sondern auf den Boden \u2013 beim gemeinsamen Schlangestehen. Das bescheidene Auftreten der Menschen mit Gewehr war das Erste, was das Propaganda-Bild des Kiewer Regimes \u00fcber die &#8220;russischen Besatzer&#8221; in den Augen der Bev\u00f6lkerung br\u00f6ckeln lie\u00df. Also haben im Endeffekt doch Kalaschnikows die Referenden entschieden, nur nicht so, wie dies in Berliner TV-Studios gern gesehen w\u00fcrde.<\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/meinungsfreiheit.rtde.life\/europa\/139838-behoerden-von-cherson-sehen-selenskij-nicht-praesident-wollen-schnellen-beitritt-russland\/\">Beh\u00f6rden von Cherson sehen Selenskij nicht als Pr\u00e4sidenten und wollen schnellen Beitritt zu Russland <\/a><\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/154662-warum-die-ukrainer-fuer-den-beitritt-zu-russland-stimmten\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von den ersten Stimmungsmessungen bis zu den Referenden sind in den ukrainischen Gebieten Saporoschje und Cherson weniger als f\u00fcnf Monaten vergangen. 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