{"id":22852,"date":"2022-11-10T18:00:00","date_gmt":"2022-11-10T16:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/krisen-und-insolvenzticker-internationale-transportunternehmen-warnen-vor-schwerer-rezession\/"},"modified":"2022-11-10T18:00:00","modified_gmt":"2022-11-10T16:00:00","slug":"krisen-und-insolvenzticker-internationale-transportunternehmen-warnen-vor-schwerer-rezession","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/krisen-und-insolvenzticker-internationale-transportunternehmen-warnen-vor-schwerer-rezession\/","title":{"rendered":"Krisen- und Insolvenzticker: Internationale Transportunternehmen warnen vor schwerer Rezession"},"content":{"rendered":"<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Die deutsche Wirtschaft rutscht immer tiefer in die Krise. Unter dem Druck dramatisch steigender Energiekosten und anderer ung\u00fcnstiger Rahmenbedingungen sind allein in diesem Jahr tausende Unternehmen insolvent gegangen. Wir fassen in diesem Ticker die wichtigsten Entwicklungen und Neuigkeiten zusammen.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"ArticleView-liveUpdates\">\n<div class=\"LiveUpdates-root\">\n<div class=\"LiveUpdates-content\">\n<ul class=\"LiveUpdates-list Listing-root\" data-listing=\"LiveUpdates\" data-count=\"10\">\n<li class=\"LiveUpdates-item Listing-item\">\n<div class=\"LiveUpdates-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_2 \">\n                10.11.2022 16:52 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-root\">\n<div class=\"LiveUpdate-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_6 \">\n                16:52 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-content\">\n<div class=\"LiveUpdate-text\">\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ViewText-root\">\n<p><strong>Internationale Transportunternehmen warnen vor schwerer Rezession<\/strong><\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/636bce71b480cc3d537a1bc5.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/636bce71b480cc3d537a1bc5.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/636bce71b480cc3d537a1bc5.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/636bce71b480cc3d537a1bc5.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/636bce71b480cc3d537a1bc5.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/636bce71b480cc3d537a1bc5.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Containerschiff vor Hamburg, 09. Juni 2022<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Jonas Walzberg<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ www.globallookpress.com<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>In wirtschaftlichen Abl\u00e4ufen gibt es &#8220;vorlaufende&#8221; und &#8220;nachlaufende&#8221; Daten. Ums\u00e4tze auf Rohstoffm\u00e4rkten und bei Transportunternehmen zeigen bereits Entwicklungen an, noch ehe sie sich in Produktion und Handel manifestieren.<\/p>\n<p>Zwei Giganten des internationalen Transportgewerbes, das US-Transportunternehmen FedEx und die d\u00e4nische Gro\u00dfreederei Maersk, haben ihre T\u00e4tigkeit deutlich zur\u00fcckgefahren.<\/p>\n<p>FedEx, das vor allem im Luftfrachtverkehr t\u00e4tig ist, hat die Zahl seiner Fl\u00fcge reduziert und Flugzeuge geparkt. Der Finanzvorstand des Unternehmens, Michael Lenz, erkl\u00e4rte am Dienstag:<\/p>\n<p><em> &#8220;Wir haben etwa 8 oder 9 internationale Linien und etwa 23 heimische Linien bisher, mit der \u00c4nderung des Flugplans im Oktober, eingestellt. Weitere 8 oder 9 heimische Linien werden im November folgen.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Im September hatte FedEx bereits seine Umsatzvorhersagen f\u00fcr 2022 zur\u00fcckgezogen. Der Vorstandsvorsitzende, Raj Subramaniam, trat inzwischen sogar im US-Fernsehen auf und warnte vor einer globalen Rezession.<\/p>\n<p>Aber nicht nur FedEx stellt Linien ein. Auch die Reederei Maersk, ein Gigant der Containerschifffahrt, hat ihre Vorhersagen f\u00fcr 2022 gesenkt und erwartet f\u00fcr 2023 schlechtere Ums\u00e4tze. Grund daf\u00fcr ist vor allem der R\u00fcckgang der Kaufkraft, der wiederum die Nachfrage nach Transportkapazit\u00e4ten senkt.<\/p>\n<p>Noch im vergangenen Sommer war die Nachfrage nach Containerschiffen h\u00f6her als das Angebot; H\u00e4fen in den USA und in Europa kamen gar nicht mehr nach, die Schiffe zu entladen.<\/p>\n<p>Die Welthandels- und Entwicklungskonferenz (UNCTAD) hat die Zentralbanken bereits gewarnt, die aggressiven Zinserh\u00f6hungen k\u00f6nnten eine Wirtschaftskrise ausl\u00f6sen. Die augenblicklichen Anzeichen der Rezession sind allerdings noch keine direkte Folge dieser Zinserh\u00f6hungen; es dauert in der Regel neun Monate bis zu einem ganzen Jahr, ehe solche Zinserh\u00f6hungen wirtschaftliche Folgen zeigen. Das hei\u00dft, sie werden sich erst im Lauf des Jahres 2023 bemerkbar machen, zus\u00e4tzlich zu dem R\u00fcckgang in der Produktion, der bereits jetzt stattgefunden hat.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/li>\n<li class=\"LiveUpdates-item Listing-item\">\n<div class=\"LiveUpdates-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_2 \">\n                9.11.2022 21:17 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-root\">\n<div class=\"LiveUpdate-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_6 \">\n                21:17 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-content\">\n<div class=\"LiveUpdate-text\">\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ViewText-root\">\n<p><strong>Versteigerung von US-Staatsanleihen belegt Skepsis<\/strong><\/p>\n<p>Am 9. November fand eine Versteigerung von US-Staatsschulden statt, die sehr schlecht verlief. In letzter Zeit waren bereits britische und auch deutsche Staatsanleihen schwer verk\u00e4uflich. Hierzulande traf es die siebenj\u00e4hrigen Schatzbriefe, die die von der Regierung geplanten Energiezusch\u00fcsse finanzieren sollen.<\/p>\n<p>Die Versteigerung in den USA \u00fcberraschte deshalb, weil am Tag zuvor dreij\u00e4hrige Anleihen problemlos angenommen wurden. Bei solchen Versteigerungen werden die Gebote vorab mit der Verzinsung, die man erwartet, abgegeben. Verteilt werden sie dann in der aufsteigenden Reihenfolge der Gebote, beginnend beim niedrigsten Zinssatz. Der Zins wird also nicht vom Anbieter festgelegt, sondern ergibt sich aus den Geboten.<\/p>\n<p>Eine weitere wichtige Information ist, wie weit das Gebot das Angebot \u00fcbersteigt, und wie stark der Zins, zu dem der letzte Anteil verkauft wurde, \u00fcber dem Zins liegt, zu dem der erste Anteil vergeben wurde.<\/p>\n<p>Die Zinsen dieser letzten Versteigerung lagen mit 4,14 Prozent deutlich \u00fcber den 3,93 Prozent des vergangenen Monats und damit auf dem h\u00f6chsten Wert seit der Lehman-Pleite im Jahr 2008. Der Unterschied zwischen dem Beginn und dem Ende der Versteigerung lag bei 0,034 Prozent, was der gr\u00f6\u00dfte Abstand seit 2016 ist. Die Gebote betrugen das 2,23-Fache des versteigerten Volumens, was ebenfalls der niedrigste Wert seit August 2019 ist.<\/p>\n<p>Die wichtigste Information ist allerdings der Unterschied zwischen der Versteigerung der zehnj\u00e4hrigen und der davor abgehaltenen, v\u00f6llig unauff\u00e4lligen Versteigerung der dreij\u00e4hrigen Staatsanleihen. Denn dieser Unterschied deutet an, dass zwar kurzfristig noch Vertrauen, langfristig aber Zweifel an der wirtschaftlichen Zukunft der Vereinigten Staaten besteht.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/li>\n<li class=\"LiveUpdates-item Listing-item\">\n<div class=\"LiveUpdate-root\">\n<div class=\"LiveUpdate-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_6 \">\n                19:49 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-content\">\n<div class=\"LiveUpdate-text\">\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ViewText-root\">\n<p><strong>Deutliches Auftragsminus der Industrie im September<\/strong><\/p>\n<p>Deutschlands Industrie hat im September einen Auftragseinbruch erlitten. Wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte, gingen die Bestellungen um 4,0 Prozent zur\u00fcck. Laut <em>Reuters<\/em> hatten \u00d6konomen lediglich mit einem Auftragsr\u00fcckgang von 0,5 Prozent gerechnet, nach einem Minus von 2,0 Prozent im August. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum lag das Auftragsminus sogar bei 10,8 Prozent, allerdings war das Auftragsvolumen im September 2021 durch &#8220;Nachholeffekte&#8221; der Corona-Krise bei einer gleichzeitigen Knappheit von Vorprodukten deutlich gr\u00f6\u00dfer gewesen.<\/p>\n<p>Wie das Bundeswirtschaftsministerium hinzuf\u00fcgte, scheint der Nachholeffekt nach der Corona-Krise beendet zu sein. Der R\u00fcckgang der Auftr\u00e4ge war dem Ministerium zufolge vor allem auf einen Einbruch der Auslandsnachfrage zur\u00fcckzuf\u00fchren. Im Inland lagen die Auftr\u00e4ge zwar noch leicht im Plus, allerdings sank die Nachfrage aus dem Ausland um 6,3 Prozent im Nicht-Euro-Raum und um\u00a08,0 Prozent im Euro-Raum.<\/p>\n<p>Am st\u00e4rksten betroffen waren die Industriezweige Kraftfahrzeuge (-9,0 Prozent) und Maschinenbau (-8,1 Prozent). Die schlechte Weltkonjunktur und vor allem die Energiekrise setzen der Industrie derzeit zu, wie auch eine k\u00fcrzlich erschienene Firmenumfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) zeigte.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/li>\n<li class=\"LiveUpdates-item Listing-item\">\n<div class=\"LiveUpdate-root\">\n<div class=\"LiveUpdate-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_6 \">\n                17:32 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-content\">\n<div class=\"LiveUpdate-text\">\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ViewText-root\">\n<p><strong>Banken: Gesch\u00e4ft mit Immobilienkrediten bricht ein<\/strong><\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/636ab293b480cc1dbf380b96.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/636ab293b480cc1dbf380b96.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/636ab293b480cc1dbf380b96.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/636ab293b480cc1dbf380b96.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/636ab293b480cc1dbf380b96.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/636ab293b480cc1dbf380b96.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Symbolbild<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">www.globallookpress.com<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Trotz der bereits deutlich gestiegenen Preise f\u00fcr Baumaterialien lag das Gesch\u00e4ft der Banken mit Immobilienkrediten noch im M\u00e4rz auf Rekordh\u00f6he; f\u00fcr 32 Milliarden Euro wurden neue Kredite vergeben. Aber schon im August machten sich die Zinserh\u00f6hungen bemerkbar und das Volumen fiel auf\u00a018,5 Milliarden. Im September waren es dann nur noch 16,1 Milliarden, der niedrigste Stand seit 2014.<\/p>\n<p>Die Bauunternehmen hatten bereits vor Monaten \u00fcber eine steigende Zahl zur\u00fcckgezogener Bauauftr\u00e4ge berichtet, aber noch halten sich die meisten mit bereits abgeschlossenen Auftr\u00e4gen. Die Entwicklung bei der Kreditvergabe zeigt an, welche Bauauftr\u00e4ge gar nicht erst erteilt werden. Aber es wird noch einige Monate dauern, bis sich das als fehlende Baut\u00e4tigkeit bemerkbar macht.<\/p>\n<p>Immobilienkredite an Privatleute und Selbst\u00e4ndige machen 40 Prozent des gesamten Kreditvolumens aus. Vermutlich angesichts von Inflation und Zinsraten, die sich im Verlauf des Jahres f\u00fcr zehnj\u00e4hrige Immobilienkredite vervierfacht hatten, hatten zuletzt sowohl m\u00f6gliche Kunden als auch die Banken deutlich vorsichtiger kalkuliert. Viele Kunden d\u00fcrften einen geplanten Bau oder Kauf zumindest verschoben haben.<\/p>\n<p>Der gegenw\u00e4rtige Tiefstand wird aber noch nicht das Ende der Entwicklung darstellen. Nachdem die US-Notenbank vor wenigen Tagen ihren Leitzins um weitere 75 Basispunkte erh\u00f6ht hat, steht demn\u00e4chst eine entsprechende Erh\u00f6hung der EZB ins Haus. Womit sich dann diese Kreditzinsen binnen eines Jahres verf\u00fcnffacht h\u00e4tten.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Bauwirtschaft sind das schlechte Aussichten. Aber auch f\u00fcr die Banken,\u00a0vor allem f\u00fcr besonders stark in diesem Bereich engagierte Sparkassen, k\u00f6nnte das zu einem gr\u00f6\u00dferen Problem werden. Denn zu den Einbr\u00fcchen bei neu vergebenen Krediten, die die Ertr\u00e4ge schrumpfen lassen, kommen aller Wahrscheinlichkeit nach steigende Zahlen notleidender Bestandskredite durch die extremen Energiekosten. Und in manchen Regionen sind erste Anzeichen eines Platzens der Immobilienblase zu erkennen, was dazu f\u00fchren k\u00f6nnte, dass dann der Wert der Kredite den Wert der Immobilie \u00fcbersteigt. Gleichzeitig greifen immer mehr Deutsche ihre Reserven an, wodurch die Einlagen zur\u00fcckgehen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/li>\n<li class=\"LiveUpdates-item Listing-item\">\n<div class=\"LiveUpdates-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_2 \">\n                8.11.2022 22:20 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-root\">\n<div class=\"LiveUpdate-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_6 \">\n                22:20 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-content\">\n<div class=\"LiveUpdate-text\">\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ViewText-root\">\n<p><strong>Uniper und NewMed Energy planen Gasexport aus Israel nach Europa<\/strong><\/p>\n<p>Uniper und NewMed Energie erw\u00e4gen, Fl\u00fcssigerdgas aus Israel nach Europa zu exportieren. Wie Uniper am Dienstag in D\u00fcsseldorf berichtete, sei zur Sondierung von Kooperationsm\u00f6glichkeiten bei der Lieferung von Erdgas nach Europa und der Entwicklung von blauem Wasserstoff (Wasserstoff, der durch die Spaltung von Erdgas gewonnen wird) eine Absichtserkl\u00e4rung unterzeichnet worden.<strong><br \/><\/strong><\/p>\n<p>Beide Unternehmen wollen zudem die kurzfristige Lieferung von Erdgas \u00fcber die Pipeline zwischen Israel und \u00c4gypten pr\u00fcfen, um Gas \u00fcber LNG-Terminals nach Deutschland zu bringen. Dar\u00fcber hinaus planen beide eine langfristige Kooperation bei der Lieferung von LNG aus der Leviathan-Lagerst\u00e4tte, Israels gr\u00f6\u00dfter Erdgas-Lieferst\u00e4tte im Mittelmeer.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/li>\n<li class=\"LiveUpdates-item Listing-item\">\n<div class=\"LiveUpdate-root\">\n<div class=\"LiveUpdate-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_6 \">\n                21:37 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-content\">\n<div class=\"LiveUpdate-text\">\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ViewText-root\">\n<p><strong>Automobilzulieferer Schaeffler baut 1.300 Stellen ab<\/strong><\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/636ab77ab480cc14e14b729a.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/636ab77ab480cc14e14b729a.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/636ab77ab480cc14e14b729a.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/636ab77ab480cc14e14b729a.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/636ab77ab480cc14e14b729a.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/636ab77ab480cc14e14b729a.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Daniel Karmann\/dpa<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ www.globallookpress.com<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Der Automobilzulieferer Schaeffler baut weltweit 1.300 seiner 83.000 Stellen ab, davon 1.000 in Deutschland. Als Grund daf\u00fcr gab das Unternehmen die schneller als erwartet voranschreitenden Transformation der Branche weg vom Verbrenner und hin zur Elektromobilit\u00e4t an. Bereits 2020 hatte der Konzern den Abbau von 4.400 Stellen bekannt gegeben, Werkschlie\u00dfungen sind diesmal allerdings nicht vorgesehen.<\/p>\n<p>Von den Stellenstreichungen, die bis 2026 erfolgen sollen, sind vor allem die Standorte Herzogenaurach, B\u00fchl in Baden und Homburg an der Saar betroffen. Bemerkenswerterweise betrifft der Stellenabbau vor allem den Bereich Forschung und Entwicklung, drei Viertel des Stellenabbaus entfallen auf diesen Bereich. Demnach sollen vor allem Stellen im Bereich Forschung und Entwicklung von Teilen f\u00fcr Verbrennerantriebe oder aus Zentralfunktionen gestrichen werden.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/li>\n<li class=\"LiveUpdates-item Listing-item\">\n<div class=\"LiveUpdate-root\">\n<div class=\"LiveUpdate-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_6 \">\n                21:09 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-content\">\n<div class=\"LiveUpdate-text\">\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ViewText-root\">\n<p><strong>M\u00f6glicher Lieferstopp von Vitol \u2013 Weitere Milliardenverluste drohen<\/strong><\/p>\n<p>Dem deutschen Steuerzahler droht ein weiterer Milliardenverlust: Grund daf\u00fcr ist ein drohender Lieferstopp des Rohstoffh\u00e4ndlers Vitol, von dem die fr\u00fchere Gazprom-Tochter Gazprom Germania (heute: Sefe, unter Treuhandschaft des Bundes) betroffen w\u00e4re. Sefe ist mit einem Eilantrag vor einem Londoner Gericht gescheitert, mit dem das Unternehmen Vitol daran hatte hindern wollen, die Gaslieferungen bereits n\u00e4chste Woche einzustellen.<\/p>\n<p>Informierten Kreisen zufolge drohen Sefe Verluste in H\u00f6he von rund einer Milliarde Euro, wenn das Unternehmen das Gas zu h\u00f6heren Marktpreisen ersetzen muss. Da die ehemalige Gazprom-Tochter mit einer Kreditlinie von 11,8 Milliarden Euro \u00fcber die Staatsbank KfW gest\u00fctzt wird, bedeuten die m\u00f6glichen Verluste ein weiteres Risiko f\u00fcr den deutschen Steuerzahler. Vitol hat im vergangenen Jahr einen Rekordgewinn von 4,2 Milliarden US-Dollar eingefahren.<\/p>\n<p>Wie aus dem Gerichtsbeschluss hervorgeht, hatte Sefe gebeten, Vitol per einstweiliger Verf\u00fcgung an Ma\u00dfnahmen zu hindern, die &#8220;unmittelbare und irreparabel sch\u00e4dliche Folgen&#8221; haben k\u00f6nnten. Vitol hingegen argumentiert, man\u00a0sei dazu berechtigt,\u00a0die Lieferungen jederzeit zu beenden, da Sefe im April den Eigent\u00fcmer gewechselt hat.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/li>\n<li class=\"LiveUpdates-item Listing-item\">\n<div class=\"LiveUpdate-root\">\n<div class=\"LiveUpdate-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_6 \">\n                19:38 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-content\">\n<div class=\"LiveUpdate-text\">\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ViewText-root\">\n<p><strong>Ifo-Institut: Anstieg der Energiepreise kostet Deutschland fast 110 Milliarden Euro<\/strong><\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/636a8f30b480cc11d02170dc.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/636a8f30b480cc11d02170dc.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/636a8f30b480cc11d02170dc.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/636a8f30b480cc11d02170dc.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/636a8f30b480cc11d02170dc.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/636a8f30b480cc11d02170dc.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Timo Wollmersh\u00e4user, Leiter der Ifo-Konjunkturprognosen<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Stefan Boness\/Ipon<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ www.globallookpress.com<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Durch die rasant gestiegenen Energiepreise gehen der deutschen Volkswirtschaft Milliarden Euro verloren. Zusammengenommen kostet der Energiepreis-Schock nach Berechnungen des Ifo-Instituts Deutschland knapp 110 Milliarden Euro, was etwa drei Prozent der Wirtschaftsleistung eines Jahres entspricht. Wie der Leiter der Ifo-Konjunkturprognosen Timo Wollmersh\u00e4user erkl\u00e4rte, sei der wirtschaftliche Verlust nur w\u00e4hrend der zweiten \u00d6lkrise von 1979 bis 1981 mit vier Prozent h\u00f6her gewesen.<\/p>\n<p>Die entsprechenden gesamtwirtschaftlichen Verluste h\u00e4tten erst f\u00fcnf Jahre sp\u00e4ter wieder ausgeglichen werden k\u00f6nnen. Damals sanken die \u00d6lpreise deutlich. Zudem wertete die D-Mark sp\u00fcrbar zum US-Dollar auf, was Energieimporte billiger machte. Wollmersh\u00e4user erwartet daher, dass sich die Situation nicht so schnell entspannen wird:<\/p>\n<p><em>&#8220;Der derzeitige Realeinkommensr\u00fcckgang d\u00fcrfte auch in den kommenden Jahren bestehen bleiben. Zum einen werden die Energiepreise mit dem Wegfall Russlands als Lieferant wohl dauerhaft hoch bleiben. Zum anderen wird sich an der Abh\u00e4ngigkeit Deutschlands von importierter Energie so schnell nichts \u00e4ndern.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Das Ifo-Institut ver\u00f6ffentlichte seine Berechnungen vor dem Hintergrund der laufenden Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie. Den \u00d6konomen zufolge werde daher bei Tarif- und Gehaltsverhandlungen entsprechend weniger an Arbeitnehmer zu verteilen sein.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/li>\n<li class=\"LiveUpdates-item Listing-item\">\n<div class=\"LiveUpdates-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_2 \">\n                7.11.2022 21:03 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-root\">\n<div class=\"LiveUpdate-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_6 \">\n                21:03 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-content\">\n<div class=\"LiveUpdate-text\">\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ViewText-root\">\n<p><strong>Einzelhandel sorgt sich um Weihnachtsgesch\u00e4ft<\/strong><\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/636948d548fbef1f677e37f0.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/636948d548fbef1f677e37f0.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/636948d548fbef1f677e37f0.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/636948d548fbef1f677e37f0.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/636948d548fbef1f677e37f0.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/636948d548fbef1f677e37f0.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Symbolbild<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">www.imago-images.de<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ www.globallookpress.com<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Nicht einmal zwei Monate vor dem Weihnachtsfest ist die Stimmung im Einzelhandel auf einem Tiefstand. Wie aus dem Index des Handelsverbandes hervorgeht, war die Stimmung nur im Vormonat schlechter. Die Lage ist seit Beginn der Branchenaufzeichnungen die schlechteste seit Jahren. Die Verk\u00e4ufer hoffen zwar auf eine R\u00fcckkehr der Kunden vor Weihnachten, doch die stark gestiegenen Preise nehmen den Menschen die Lust auf einen Einkaufsbummel.<\/p>\n<p>Laut einer Umfrage des Ifo-Instituts berichtet fast die H\u00e4lfte der befragten Einzelh\u00e4ndler im Oktober von weniger Kunden als noch im Juli. Klaus Wohlrabe, Leiter der Ifo-Umfragen, erkl\u00e4rte, dass sich gerade einkommensschwache Menschen wegen der hohen Inflation weniger leisten k\u00f6nnen und mit Eink\u00e4ufen zur\u00fcckhaltend sind. Aber nicht nur der zur\u00fcckhaltende Konsum der Kunden ist ein Problem: Drei Viertel der H\u00e4ndler k\u00e4mpfen laut Ifo immer noch mit Lieferengp\u00e4ssen. Am st\u00e4rksten sei der Lebensmitteleinzelhandel betroffen: 90 Prozent der Befragten berichteten von Problemen. Bei den Baum\u00e4rkten bek\u00e4men 86 Prozent nicht alle bestellten Waren und auch Spielzeughersteller zeigen sich besorgt, da 63 Prozent nicht das volle Sortiment anbieten k\u00f6nnen. Am st\u00e4rksten sp\u00fcren allerdings M\u00f6belh\u00e4user die Krise: 80 Prozent der befragten Unternehmen berichteten davon, dass weniger Kunden kamen.<\/p>\n<p>Der Handelsverband versucht, das Ganze positiv zu sehen, und verweist auf einen leichten Anstieg. Der monatelange Abw\u00e4rtstrend der Verbraucherstimmung halte nicht mehr an, Umfragen zufolge sind die Menschen etwas optimistischer als zuletzt. Entsprechend vorsichtig f\u00e4llt das Urteil des Handelsverbandes aus:<\/p>\n<p><em>&#8220;Von Optimismus kann noch keine Rede sein. Ob die Kaufzur\u00fcckhaltung zum Weihnachtsgesch\u00e4ft anh\u00e4lt, werden die kommenden Wochen zeigen.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Im Fall einer Rezession d\u00fcrfte sich der Konsum demnach weiter abschw\u00e4chen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/li>\n<li class=\"LiveUpdates-item Listing-item\">\n<div class=\"LiveUpdate-root\">\n<div class=\"LiveUpdate-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_6 \">\n                18:42 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-content\">\n<div class=\"LiveUpdate-text\">\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ViewText-root\">\n<p><strong>LNG-Schiffe warten vor der K\u00fcste Westeuropas auf Preissteigerungen bei Gas<\/strong><\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/636933cbb480cc5b815a0bc9.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/636933cbb480cc5b815a0bc9.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/636933cbb480cc5b815a0bc9.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/636933cbb480cc5b815a0bc9.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/636933cbb480cc5b815a0bc9.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/636933cbb480cc5b815a0bc9.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Ein LNG-Tankschiff vor Teneriffa (Symbolbild)<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Michael Weber\/imageBROKER.com<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ www.globallookpress.com<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Vor den H\u00e4fen Westeuropas d\u00fcmpelt eine Flotte von mehr als 30 LNG-Tanker vor sich hin. Doch diesmal sind nicht etwa unzureichende Entladekapazit\u00e4ten in den H\u00e4fen von Rotterdam oder an der franz\u00f6sischen und spanischen K\u00fcste der Grund f\u00fcr den Stau. Wie die Londoner Energiemarkt-Firma Vortexa vermutet, warten die Gash\u00e4ndler f\u00fcr ihre Lieferungen, die zum Gro\u00dfteil aus den USA, Australien und Katar stammen, auf bessere Preise. Dementsprechend wiesen sie offenbar\u00a0die Reedereien an, das Transporttempo deutlich zu drosseln. Dem Ortungsportal &#8220;Vesselfinder&#8221; zufolge fahren die Schiffe mit drei bis acht Knoten, also nicht einmal mit halber Kraft. Zuvor hatte das <em>Handelsblatt<\/em> dar\u00fcber <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/energie\/energieversorgung-warten-auf-bessere-preise-gashaendler-stoppen-lng-schiffe-auf-see\/28790354.html\">berichtet<\/a>.<\/p>\n<p>Mit der derzeit zur\u00fcckgehaltenen Menge an Fl\u00fcssiggas k\u00f6nnte man s\u00e4mtliche Haushalte des Saarlandes mehr als f\u00fcnf Jahre mit Energie versorgen. Nach Berechnungen des <em>Handelsblatts<\/em> betr\u00e4gt der derzeitige Wert des zur\u00fcckgehaltenen Fl\u00fcssiggases rund 3,4 Milliarden US-Dollar \u2013 doch den Gash\u00e4ndlern ist der entsprechende Gewinn offensichtlich nicht hoch genug.<\/p>\n<p>Das Kalk\u00fcl der H\u00e4ndler: Wenn die Ladung erst im Dezember oder Januar gel\u00f6scht wird, k\u00f6nnten die Abnehmer in Europa bereit sein, h\u00f6here Preise zu zahlen. Nach dem Rekordhoch zu Beginn des Herbstes sind die Preise f\u00fcr Gas auf dem Spotmarkt deutlich gesunken, die Gasspeicher zahlreicher EU-L\u00e4nder sind derzeit fast vollst\u00e4ndig gef\u00fcllt. Analysten gehen f\u00fcr die Monate Dezember und Januar allerdings von Preissteigerungen im Bereich von mindestens sechs Prozent aus. Pro Schiff entspr\u00e4che dies einem Zusatzerl\u00f6s von knapp sieben Milliarden US-Dollar. Auf dem Markt mit Terminkontrakten winken potenziell sogar 30 bis 35 Prozent h\u00f6here Preise f\u00fcr die Monate Dezember und Januar.<\/p>\n<p>F\u00fcr die H\u00e4ndler k\u00f6nnte sich das Warten finanziell also lohnen \u2013 allerdings auch nur dann, wenn sie im Sommer g\u00fcnstige Charterraten f\u00fcr die Schiffe aushandeln konnten. Denn die Mietkosten f\u00fcr LNG-Schiffe sind durch die steigende Nachfrage nach Fl\u00fcssiggas ebenfalls deutlich gestiegen. F\u00fcr den Winter sind zudem wenige bis keine LNG-Schiffe mehr zu bekommen, was vor allem asiatische L\u00e4nder zu sp\u00fcren bekommen. Viele H\u00e4ndler liefern daher nicht mehr nach Asien. Der Stau vor der westeurop\u00e4ischen K\u00fcste d\u00fcrfte also andauern.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"Listing-isReact\" data-rtmodule=\"Listing\" onload=\"return {\n                page: '1',\n                limit: '10',\n                listing: '\/listing\/parent.6337e74248fbef5b3c62f1db\/noprepare\/liveupdates\/10\/1',\n            };\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/wirtschaft\/150363-krisen-und-insolvenzticker-internationale-transportunternehmen\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die deutsche Wirtschaft rutscht immer tiefer in die Krise. 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