{"id":22730,"date":"2022-11-09T10:05:22","date_gmt":"2022-11-09T08:05:22","guid":{"rendered":"http:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/die-lage-ist-nicht-einfach-wie-cherson-angesichts-ukrainischer-bedrohung-lebt\/"},"modified":"2022-11-09T10:05:22","modified_gmt":"2022-11-09T08:05:22","slug":"die-lage-ist-nicht-einfach-wie-cherson-angesichts-ukrainischer-bedrohung-lebt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/die-lage-ist-nicht-einfach-wie-cherson-angesichts-ukrainischer-bedrohung-lebt\/","title":{"rendered":"&quot;Die Lage ist nicht einfach&quot;: Wie Cherson angesichts ukrainischer Bedrohung lebt"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/636a7ad3b480cc65d00fceb3.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Die Verwaltung der Stadt Cherson hat zahlreiche Bewohner in Sicherheit gebracht, doch viele sind aus unterschiedlichsten Gr\u00fcnden geblieben. Die russische Zeitung &#8220;Wsgljad&#8221; sprach mit lokalen Freiwilligen und Beh\u00f6rden \u00fcber die humanit\u00e4re Lage einer frontnahen Stadt.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Darja Wolkowa, Aljona Sadoroschnaja, Rafael Farchutdinow und Anastassija Kulikowa<\/em><\/p>\n<p>Am\u00a07. November\u00a0ist die freiwillige Evakuierung der Zivilbev\u00f6lkerung vom rechten Ufer des Dnepr beendet worden. Nun k\u00f6nnen diejenigen, die es w\u00fcnschen, die Stadt nur noch auf eigene Faust verlassen. Die Passagierschifffahrt auf dem Dnepr wurde eingestellt. Auch die Ponton-\u00dcberfahrt beendete ihre Arbeit. Mit Privatfahrzeugen wegzufahren, wird mit einem Lastkahn vom Flusshafen aus m\u00f6glich sein.<\/p>\n<p>In knapp einem Monat wurden Zehntausende evakuiert. Das sind vor allem sozial ungesch\u00fctzte Gruppen \u2013 Kinder, Senioren und Menschen mit Behinderungen. Ihre Leben wurden lange Zeit durch regelm\u00e4\u00dfigen Beschuss seitens der ukrainischen Armee bedroht. Alle Evakuierten werden auf der Krim, in Sewastopol, im Gebiet Krasnodar, im Gebiet Rostow und zahlreichen anderen Regionen Russlands gastfreundlich empfangen.<\/p>\n<p>Gleichzeitig betonte die Chersoner Verwaltung regelm\u00e4\u00dfig den freiwilligen Charakter der Evakuierung. In einer Sendung des Fernsehkanals <em>Krim-24<\/em> erkl\u00e4rte der amtierende Gouverneur Wladimir Saldo:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Eine Zwangsevakuierung vom rechten Ufer des Dnepr wird es f\u00fcr diejenigen, die das nicht w\u00fcnschen, nicht geben.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Saldo wies darauf hin, das Hauptziel der ergriffenen Ma\u00dfnahmen bestehe im Schutz des Lebens der Zivilisten.<\/p>\n<p>\u00dcber die Wichtigkeit der Evakuierung der Zivilbev\u00f6lkerung sprach auch Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin. Er betonte:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Jetzt m\u00fcssen die Bewohner von Cherson aus der Gefahrenzone verlegt werden, denn die Zivilbev\u00f6lkerung darf nicht unter Beschuss, irgendwelchen Offensiven, Gegenoffensiven oder sonstigen Kampfhandlungen leiden.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Allein am Sonntag hatte das ukrainische Milit\u00e4r das Gebiet \u00fcber 180 Mal mit Raketenwerfern und Artillerie beschossen. Nach Angaben\u00a0von Quellen der Nachrichtenagentur <em>Kriminform<\/em> wurde der Beschuss im Zusammengang mit der Vorbereitung der Offensive des ukrainischen Milit\u00e4rs gegen Cherson intensiviert. Ein weiterer Faktor sei die verminderte Effektivit\u00e4t der Tarnung von\u00a0Milit\u00e4rtechnik, wegen des Jahreszeitenwechsels und Laubfalls.<\/p>\n<p>Der Milit\u00e4ranalytiker Michail Onufrienko erkl\u00e4rte gegen\u00fcber der Zeitung <em>Wsgljad:<\/em><\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Ich sage es ehrlich \u2013 die Lage in der Stadt ist unangenehm. Was die Stimmung der Einheimischen angeht, machen sie sich wirklich Sorgen um einen R\u00fcckzug der russischen Streitkr\u00e4fte. Sie verstehen, wozu die Evakuierung n\u00f6tig ist, doch viele Fragen bleiben dennoch offen.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die\u00a0Freiwillige\u00a0Walerija Petrussewitsch erz\u00e4hlte:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Offene Lebensmittell\u00e4den kann man noch finden, Apotheken gibt es ganz wenige. Dar\u00fcber hinaus ist nur eine einzige Reifenmontage-Stelle und eine einzige Tankstelle offen.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Es gebe Probleme mit dem Rundfunk und der Elektrizit\u00e4t, f\u00fcgte Petrussewitsch hinzu. Sie berichtete:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Es ist schwer zu sagen, wie viele Leute in Cherson geblieben sind. In der Stadt befinden sich immer noch tausende Menschen, nach meinen Einsch\u00e4tzungen mindestens einige Zehntausend. Heute besuchte ich mit anderen Freiwilligen Dutzende von Wohnungen, um Menschen zur Abreise zu \u00fcberreden.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die\u00a0Freiwillige merkte an, dass viele Einheimische unter den Einfluss der ukrainischen Propaganda und Fakes \u00fcber den Evakuierungsprozess gerieten. &#8220;Deswegen machen wir Foto- und Videoaufnahmen von denjenigen, die in andere Regionen umgezogen sind. Wir m\u00fcssen auch reale Aufnahmen davon zeigen, dass die Pontonbr\u00fccken nicht versinken und die Menschen ganz normal in Sicherheit gebracht werden&#8221;, erkl\u00e4rte sie. Und fuhr fort:\u00a0&#8220;Wenn die Menschen ans andere Ufer kommen, k\u00f6nnen viele die Freudentr\u00e4nen nicht zur\u00fcckhalten. Am linken Ufer ist fast keine Artillerie zu h\u00f6ren. Andererseits versuchen die ukrainischen Milit\u00e4rs nat\u00fcrlich diejenigen Stellen zu beschie\u00dfen, von denen aus die Evakuierung erfolgt.&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Leider\u00a0kommt es\u00a0auch zu Pl\u00fcnderungen. Die Menschen lernen, sich selbst zu sch\u00fctzen. Sobald es dunkel wird, werden alle Hauseing\u00e4nge verschlossen, alle Nachbarn wissen gut, wer gegangen und wer geblieben ist. Unbekannte werden nicht durchgelassen. Das Geb\u00e4ude der Gebietsverwaltung wurde von Drogens\u00fcchtigen und Obdachlosen gepl\u00fcndert. Es sieht schrecklich aus&#8221;, f\u00fcgte die\u00a0Freiwillige hinzu.<\/p>\n<p>Der Vertreter der Gebietsverwaltung von Cherson, Alexander Fomin, berichtete:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Auch wenn es keine genauen Angaben gibt, wie viele Menschen vom rechten Ufer weggefahren sind, sind nach meinen subjektiven Sch\u00e4tzungen bis zu 100.000 Personen geblieben. Darunter diejenigen, die nicht glauben, dass das ukrainische Milit\u00e4r in die Stadt kommen kann.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Fomin f\u00fcgte hinzu, dass einige Abteilungen der\u00a0Verwaltung ebenfalls in der Stadt geblieben seien. Er erkl\u00e4rte:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Man kann nicht sagen, dass die Stadt ein normales Leben f\u00fchrt, doch Massenpanik gibt es auch nicht. Niemand macht Panikk\u00e4ufe von Lebensmitteln. Es gab Berichte \u00fcber\u00a0Pl\u00fcnderungen, doch das sind eher Einzelf\u00e4lle, die keinen Massencharakter haben. Au\u00dferdem gibt es in Gesch\u00e4ften und Geb\u00e4uden der staatlichen Einrichtungen, selbst wenn sie evakuiert wurden, Wachen.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die schwierige logistische Lage, in der sich Cherson wiederfand, f\u00fchrte auch zu Schwierigkeiten bei der Auszahlung von Renten. Fomin berichtete:<\/p>\n<p>&#8220;Die Zahlungen erfolgten meist durch die Post. Jetzt ist es schwer, Geld nach Cherson zu bringen, und das \u00dcberweisungssystem f\u00fcr Karten hat gerade angefangen, zu arbeiten. Nur wenige Tausend Menschen erhielten Bankkarten \u2013 das ist sehr wenig, denn die best\u00e4tigte Gesamtzahl der Rentner im Gebiet Cherson liegt bei etwa 200.000 Personen.&#8221;<\/p>\n<p>Eine ernste Aufgabe, vor der Beh\u00f6rden und\u00a0Freiwillige gegenw\u00e4rtig st\u00fcnden,\u00a0sei die Hilfe f\u00fcr Senioren und Menschen mit Behinderungen. Der Duma-Abgeordnete und Leiter der humanit\u00e4ren Mission der Partei &#8220;Einiges Russland&#8221; im Gebiet Cherson, Igor Kastjukewitsch, berichtete der Zeitung <em>Wsgljad:<\/em><\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;In den letzten Tagen waren wir mit der Evakuierung von mobilit\u00e4tseingeschr\u00e4nkten Bewohnern der Stadt und des Gebietes Cherson besch\u00e4ftigt. Leider warteten viele bis zum letzten Moment. Gerade gestern brachten wir die Familie eines Stadtbewohners weg, der aus Kamerun stammt. Er selbst ist bettl\u00e4gerig, vor drei Jahren fiel er aus dem ersten Stockwerk und ist seitdem mobilit\u00e4tseingeschr\u00e4nkt. Wir schalteten die Rettungswagen von Cherson ein, und sp\u00e4ter halfen uns Mediziner\u00a0von der Krim.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Und Kastjukewitsch f\u00fchrte weiter aus:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Die Lage in der Stadt ist nicht einfach. Ab und zu wird sie beschossen. Selbst w\u00e4hrend der Evakuierung h\u00f6rten wir die Artillerie und die Luftabwehr schie\u00dfen. Die Intensit\u00e4t nimmt zu. Gestern gab es einen Stromausfall. Fernsehkan\u00e4le arbeiten nicht, Internet und Mobilfunk schon.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>&#8220;Obwohl\u00a0die meisten Bewohner von Cherson entschieden haben, ihr Leben nicht in Gefahr zu bringen und weggegangen sind, sind viele geblieben. Das sehe ich am Chat meines Telegram-Kanals, wo Menschen humanit\u00e4re Hilfe anfragen. Die meisten Sorgen bereiten uns transportunf\u00e4hige Rentner. Sie werden meistens von Nachbarn versorgt. Geblieben sind auch die Eltern transportunf\u00e4higer Kinder, die nur unter station\u00e4rer Behandlung leben k\u00f6nnen. Deswegen \u00fcbergaben wir dem Kinderkrankenhaus von Cherson Windeln, Lebensmittel und Medikamente. Auch ein Teil der Mediziner weigerte sich, abzureisen. Sie konnten ihre bettl\u00e4gerigen Patienten nicht im Stich lassen. Nun ben\u00f6tigen sie alle Schutz vonseiten der Milit\u00e4rangeh\u00f6rigen und der Kommandantur&#8221;, erz\u00e4hlte der Abgeordnete. Und Kastjukewitsch merkte au\u00dferdem an:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Die Stimmung bei den Einheimischen ist unterschiedlich. Einige sind bereit, sich und die Stadt zu verteidigen und sagen: &#8216;Gebt mir eine Waffe, ich werde Seite an Seite mit den Soldaten k\u00e4mpfen!&#8217; Es gibt solche, die ein wenig in Panik verfallen und sich aufrichtig wundern, warum eine Stadt im Kriegszustand nicht wie zu Friedenszeiten lebt.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Er best\u00e4tigte auch F\u00e4lle von Pl\u00fcnderungen in der Stadt und erkl\u00e4rte diesbez\u00fcglich:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Die Kriegszeiten bringen besser als jedes Lackmuspapier die menschliche Natur zum Vorschein und zeigen, wer wer ist. Man sollte glauben, es sind alles Landsleute, eine Stadt, ein Volk. Doch einige pl\u00fcndern, w\u00e4hrend andere bleiben und jeden Tag unter Lebensgefahr wieder andere retten.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Der Abgeordnete\u00a0berichtete\u00a0dar\u00fcber hinaus, dass in der Stadt die Notdienste, Krankenh\u00e4user, einige Apotheken, Lebensmittell\u00e4den und Gastronomieeinrichtungen auch weiterhin arbeiteten. &#8220;Diejenigen, die weggefahren sind, rechnen mit einer baldigen R\u00fcckkehr. Nur Einzelne sagten uns, dass sie in einer anderen Region Russlands wohnen wollen. Wir warten gemeinsam mit ihnen, wann wir ihnen beim Umzug helfen k\u00f6nnen. Doch diesmal zur\u00fcck, nach Hause&#8221;, res\u00fcmierte Kastjukewitsch.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/vz.ru\/society\/2022\/11\/7\/1185733.html\">Russischen<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/russland\/152065-wird-sich-russland-aus-cherson-zurueckziehen\/\">Wird sich Russland aus Cherson zur\u00fcckziehen? Szenarien der beginnenden Schlacht<\/a><\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/russland\/153788-lage-ist-nicht-einfach-wie\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Verwaltung der Stadt Cherson hat zahlreiche Bewohner in Sicherheit gebracht, doch viele sind aus unterschiedlichsten Gr\u00fcnden geblieben. 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