{"id":22524,"date":"2022-11-06T09:14:45","date_gmt":"2022-11-06T07:14:45","guid":{"rendered":"http:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/elon-musk-in-krieg-und-frieden-spacex-der-tiefe-staat-und-der-ukraine-krieg\/"},"modified":"2022-11-06T09:14:45","modified_gmt":"2022-11-06T07:14:45","slug":"elon-musk-in-krieg-und-frieden-spacex-der-tiefe-staat-und-der-ukraine-krieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/elon-musk-in-krieg-und-frieden-spacex-der-tiefe-staat-und-der-ukraine-krieg\/","title":{"rendered":"Elon Musk in Krieg und Frieden \u2013 SpaceX, der Tiefe Staat und der Ukraine-Krieg"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/6363c22b48fbef108223509f.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Anfang Oktober des Jahres wurden \u00fcber alle Massenmedien hinweg Nachrichten gestreut, laut denen der Multimilliard\u00e4r Elon Musk mit &#8220;Friedensvorschl\u00e4gen&#8221; auf sich aufmerksam gemacht hatte. Von den Gazetten und ausgesuchten Politikern bekam er daf\u00fcr umgehend eine Breitseite an medialer Emp\u00f6rung. Dabei ist so einiges an Musks Initiative eine n\u00e4here Untersuchung wert.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p>Nachstehend dokumentieren wir eine Analyse aus dem Portal <em>Peds Ansichten<\/em>, die am 31. Oktober 2022 dort <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/peds-ansichten.de\/2022\/10\/elon-musk-in-krieg-und-frieden\/\">ver\u00f6ffentlicht<\/a> wurde.<\/p>\n<p>__________________________________________<\/p>\n<\/p>\n<p><em>Eine Analyse von Ped<\/em><\/p>\n<p>Nimmt irgendjemand das Wort Frieden in den Mund, wenn es um die L\u00f6sung des Ukraine-Konflikts geht, dann stehen die Bellizisten sofort mit Schaum vor dem Mund auf der Matte. Die Medien der zu ver\u00f6ffentlichenden Meinung tun ihr bestes, um dieses Verhaltensmuster gesellschaftsf\u00e4hig zu halten, so auch das <em>Handelsblatt<\/em>:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Mit seinem auf Twitter ver\u00f6ffentlichten &#8216;Friedensplan&#8217; f\u00fcr die Ukraine hat Tesla-Chef Elon Musk international Emp\u00f6rung ausgel\u00f6st.&#8221;<\/em> (1)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Das klingt nach einem alle politischen Klassen der internationalen Gemeinde vereinenden Proteststurm. Aber es klingt halt nur so, f\u00fchlt sich nur so an. Wir sollen es so empfinden. Es ist ein lancierter, medialer, virtueller Sturm der Emp\u00f6rung. Wenn wir etwas in bestimmter Art und Weise empfinden sollen, statt unseren geistigen Apparat anzustrengen, wenn uns die Wertung zur Nachricht gleich mitgegeben wurde: Dann wird Stimmung gemacht. Dann ist Manipulation im Spiel. Dann wird desinformiert.<\/p>\n<p><strong>Der Friedensplan des Elon Musk<\/strong><\/p>\n<p>Und wie das so ist, wenn Leute f\u00fcr die W\u00e4chter der zu ver\u00f6ffentlichenden Wahrheit vom rechten Wege abkommen, geht man dann gern zum Psychologisieren \u00fcber. Denn &#8220;normal&#8221; kann ja einer, der sich nicht im gleichen Sch\u00fctzengraben aufh\u00e4lt wie sein geistiger Blockwart, ganz und gar nicht sein, oder? Nun hatte immerhin einer der reichsten M\u00e4nner der Welt \u2013 was in den besagten Medien f\u00fcr US-Milliard\u00e4re of bereits ein Zertifikat f\u00fcr Gutmenschentum und Philanthropenwesen ist \u2013 von einer Friedensl\u00f6sung f\u00fcr die Ukraine gesprochen. Also nimmt man die Schw\u00e4chen des vermeintlichen Opponenten aufs Korn:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Ein Grund f\u00fcr dieses Verhalten liegt auch in Musks Asperger-Erkrankung, eine Art Autismus. Die machte der Tesla-Chef vor mehr als einem Jahr \u00f6ffentlich. Die ist f\u00fcr Au\u00dfenstehende schwer zu erkennen und geht einher mit eingeschr\u00e4nktem Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen, schwacher sozialer Kompetenz und oft introvertierten Interessen \u2013 sei es Programmieren, Physik oder <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/themen\/raumfahrt\">Raumfahrt<\/a> wie bei Musk.&#8221;<\/em> (1i, 2)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Damit versucht man nun, Musks &#8220;krude Friedensideen&#8221; zu erkl\u00e4ren. Und wie brachten die gleichen Leute doch gleich noch <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/peds-ansichten.de\/2019\/07\/greta-thunberg-klima\/\">Greta Thunbergs<\/a> Asperger-Wesen mit deren &#8220;Klima-Engagement&#8221; \u00fcberein?<\/p>\n<p>F\u00fcr die in die Gleichstrommedien berufene Journaille sind Friedensvorschl\u00e4ge, die Ihnen nicht von den Spin-Doktoren der eigenen Machthemisph\u00e4re gereicht wurden, sowieso erst einmal grunds\u00e4tzlich &#8220;umstritten&#8221;, &#8220;russische Propaganda&#8221; (3), &#8220;absurde Friedenspl\u00e4ne&#8221; (4) und &#8220;man macht sich damit keine Freunde&#8221; (5). Hat Musk doch gleich noch einen drauf gesetzt und auch \u00e4hnlich geartetes in Bezug auf den Konflikt Taiwans mit Festland-China dargelegt. So etwas muss ganz schnell abgeb\u00fcrstet, der mitzugehende Trend dem Leser unmissverst\u00e4ndlich klar gemacht werden (Hervorhebungen durch Autor):<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Nach seinen <strong>umstrittenen<\/strong> Vorschl\u00e4gen zum Ende des Ukraine-Krieges hat der US-Milliard\u00e4r Elon Musk mit neuen Ideen zur L\u00f6sung des Taiwan-Konflikts f\u00fcr weiteren Wirbel gesorgt. Die Regierung in Taipeh nannte seinen Vorschlag &#8216;<strong>inakzeptabel<\/strong>&#8216;, aus Taiwan eine &#8216;Sonderverwaltungszone&#8217; unter chinesischer Herrschaft zu machen. <strong>Dahinter steckten allein Gesch\u00e4ftsinteressen des in China stark engagierten Chefs des Elektroautoherstellers Tesla<\/strong>, der den <strong>kollektiven Willen des Volkes in Taiwan<\/strong> ignoriere, sagte ein Sprecher des Rates f\u00fcr die Beziehungen zu Festlandchina (MAC) in Taipeh zu dem Interview von Musk in der <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.ft.com\/content\/5ef14997-982e-4f03-8548-b5d67202623a\">Financial Times<\/a>.&#8221;<\/em> (6)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Gesch\u00e4ftliche Interessen sind nach der Denke verstrahlter Medienleute niedere Interessen? Das k\u00f6nnte man meinen, wenn man Obiges liest. Ein sehr d\u00fcnnes Argument, das emotional trotzdem verf\u00e4ngt. Man fragt sich ernsthaft, was denn nun so verwerflich daran ist, wenn ein Unternehmen wie Tesla sowohl im chinesischen Mutterland als auch in Taiwan investiert (7).<\/p>\n<p>Gesch\u00e4ftliche Interessen gro\u00dfer westlicher Konzerne in der Ukraine werden dagegen von denselben Medien praktisch nicht thematisiert. Das liegt m\u00f6glicherweise unter anderem darin begr\u00fcndet, dass sich ja ansonsten der Konsument ein ganz anderes Bild machen k\u00f6nnte. N\u00e4mlich f\u00fcr wen der Ukraine-Krieg bereits lange vor dem Jahre 2022 eine Notwendigkeit darstellte.<\/p>\n<p>Die Friedensvorschl\u00e4ge Elon Musks seien hier kurz zusammengefasst:<\/p>\n<ol>\n<li>Wiederholung der Wahlen in den ukrainischen Gebieten, welche unter der Kontrolle Russlands stattgefunden hatten; nunmehr unter UN-Kontrolle. Danach R\u00fcckzug Russlands, &#8220;wenn dies der Wille des Volkes ist&#8221;,<\/li>\n<li>internationale Anerkennung der Krim als Teil Russlands, Sicherstellung der Wasserversorgung der Krim (von der Ukraine her),<\/li>\n<li>Herstellung eines neutralen Status der Ukraine (bezugnehmend auf den NATO-Einfluss im Land)<\/li>\n<\/ol>\n<p>Am 3. Oktober des Jahres ver\u00f6ffentlichte Musk diese Vorschl\u00e4ge auf seinem Twitter-Kanal und immerhin 40 Prozent der Leser stimmten diesen zu (8). Au\u00dferdem stellte der Milliard\u00e4r einen geschichtlichen Kontext her, um seine Argumente zu begr\u00fcnden:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Musk mischte sich dann in die kontroverse Frage der Zukunft der Krim ein und forderte, die Region solle &#8216;formell Teil Russlands werden, so wie sie es seit 1783 (bis zu Chruschtschows Fehler) war&#8217;. Der Tech-Mogul bezog sich dabei auf die Entscheidung des verstorbenen sowjetischen Premierministers Nikita Chruschtschow im Jahr 1954, &#8216;dem ukrainischen Volk die Krim zu schenken, um den 300. Jahrestag des Zusammenschlusses der Ukraine mit dem russischen Reich zu feiern.&#8217; [\u2026]&#8221;<\/em> (9, a1)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>F\u00fcr die wutschnaubenden russophoben Kampfhunde kann nicht sichtbar werden, dass sich Musk bei seinen Vorschl\u00e4gen erstaunlich eng an das internationale V\u00f6lkerrecht lehnt.<\/p>\n<p><strong>Au\u00dferdem sind sie unf\u00e4hig zu erkennen, dass sie sich in einem Narrativ bewegen, dem des bisher solidarischen und nun pl\u00f6tzlich abtr\u00fcnnig-friedliebenden Elon Musk. Dabei war die Initiative des Milliard\u00e4rs mit hoher Wahrscheinlichkeit kaum das Ergebnis einer eigenen, fixen, &#8216;aus dem Bauch heraus geborenen&#8217; Idee. Tats\u00e4chlich bot er sich als idealer \u00dcberbringer einer Nachricht an, die zwar das Narrativ bedient, aber mit diesem auch Botschaften sendet, welche die Narrativ-Gl\u00e4ubigen gar nicht zu erfassen in der Lage sind.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Elon Musk und der Krieg<\/strong><\/p>\n<p>Wenige Tage nachdem Elon Musk seine Friedensvorschl\u00e4ge zum Ukraine-Konflikt vorstellte, machte er mit einem weiteren Vorsto\u00df auf sich aufmerksam. In der dem Publikum vorgestellten Version vermittelt man eine logische Verbindung seiner Friedensvorschl\u00e4ge zu dieser neuen Initiative, eingebettet in eine Geschichte glorreicher ukrainischer Siege gegen &#8220;den Aggressor&#8221;:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Doch seit sich der Krieg in die L\u00e4nge gezogen hat \u2013 und die ukrainischen Streitkr\u00e4fte einen Sieg nach dem anderen gegen die Russen errungen haben \u2013 gibt es Bef\u00fcrchtungen, dass Pr\u00e4sident Wladimir Putin, anstatt einen Krieg zu verlieren, von dem alle glaubten, er sei f\u00fcr die Russen leicht zu gewinnen, beschlie\u00dfen k\u00f6nnte, Atomwaffen einzusetzen. F\u00fcr Elon Musk ist dieses Risiko eine rote Linie. Deshalb erkl\u00e4rte er seine Absicht, die kostenlosen Starlink-Dienste f\u00fcr die Ukraine einzustellen, obwohl er inzwischen einen R\u00fcckzieher gemacht hat.&#8221;<\/em> (10)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Wer hat die &#8220;Bef\u00fcrchtungen&#8221; geweckt? Wer propagierte, dass &#8220;die Russen den Krieg leicht nun verlieren w\u00fcrden&#8221;? Wer war es, der begann, \u00f6ffentlich mit dem Einsatz von Atomwaffen zu spekulieren?<\/p>\n<p>Diese entwickelte und lebendig gehaltene Geschichte, tr\u00f6pfelt nunmehr unwiderstehlich in die Hirne der westlichen Glaubensgemeinschaft und auf dieser setzt die Logik des Elon Musk auf. Eine Fiktion dient ihm dazu, eine rote Linie zu definieren und &#8220;die kostenlosen Starlink-Dienste f\u00fcr die Ukraine einzustellen&#8221;. Wie ernst auch diese Absicht gemeint sein m\u00f6ge, bedient sie doch trotzdem nur das Narrativ. Aber es gibt eine Realit\u00e4t auch hier und die nicht sedierten Zeitgenossen sind auch in der Lage, diese Realit\u00e4t durch den Nebel der Desinformation erkennen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>In einem fr\u00fcheren Artikel wies ich daraufhin, dass es f\u00fcr die US-amerikanische \u00d6ffentlichkeit keine Niederlage der Vereinigten Staaten von Amerika geben darf, auch nicht im Krieg gegen Russland auf ukrainischem Boden. Doch gibt es im durchaus heterogenen Feld der US-Eliten nicht wenige, die darauf dr\u00e4ngen, sich vom dortigen Schlachtfeld zur\u00fcckzuziehen. Eben um zu verhindern, dass die eigene Niederlage in ihrer Dimension allen die Augen \u00f6ffnet. Es muss eine Geschichte des Sieges, der staatsm\u00e4nnischen Weisheit gesponnen werden, in welcher die Initiative sowie die Kontrolle des politischen Geschehens von Washington ausgeht.<\/p>\n<p>Nicht nur dass der Hegemon dadurch zwar trotzdem seinen Fall nicht wird aufhalten k\u00f6nnen. Dieser wird lediglich medial weicher, vor allem f\u00fcr die Systemgl\u00e4ubigen weicher ablaufen und bel\u00e4sst f\u00fcr &#8220;Gottes eigenes Land&#8221; eine Option, von den inneren Konflikten nicht komplett zerrissen zu werden. Auch Musk selbst kann sich in einer solchen Rolle wohlf\u00fchlen. Und die ukrainischen Politiker haben ihm mit ihrer arroganten, anma\u00dfenden Art auch noch eine Steilvorlage gegeben (Hervorhebungen durch Autor):<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;<strong>Da der Krieg nun Gefahr l\u00e4uft, in einen Atomkrieg auszuarten<\/strong>, je l\u00e4nger er sich hinzieht \u2014 und <strong>weil die Ukraine Musk gegen\u00fcber undankbar war<\/strong>, weil sie durch die Bereitstellung kostenloser Starlink-Dienste 20 Millionen US-Dollar pro Tag verloren hat \u2014 sagte Musk, er sei fertig. <strong>SpaceX werde die Kosten f\u00fcr die Nutzung des Starlink-Dienstes durch die Ukraine nicht mehr tragen<\/strong>. Stattdessen m\u00fcsse <strong>die US-Regierung f\u00fcr die Nutzung von Starlink durch die Ukraine zahlen<\/strong>, sagte er. Andernfalls w\u00fcrden die Ukrainer diesen entscheidenden Vorteil verlieren.&#8221;<\/em> (10i)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Das Narrativ vom drohenden Atomkrieg wurde bereits weiter oben eingeordnet. Dass Musk jetzt schmollt, weil ukrainische Politiker antisoziale Verhaltensweisen gegen\u00fcber selbt jenen zeigen, denen sie aus der Hand fressen, wollen wir ihm mal abnehmen. Aber trotzdem ist es nur ein Vorwand. Denn wir erfahren, dass es hier um ziemlich viel Geld geht. Das sollte beim monet\u00e4r reichsten Menschen der Welt nicht \u00fcberraschen. Irgendetwas scheint ihm bei seiner Starlink-Kalkulation m\u00e4chtig zu st\u00f6ren. Aber warum gerade im Oktober 2022 und nicht schon l\u00e4ngst vorher? Dass ukrainische Politiker sich nicht benehmen k\u00f6nnen, ist ja nun kein neuartiges Ph\u00e4nomen. Oder haben sich die Gewinnerwartungen aus der Investition des Elon Musk in der Ukraine deutlich verschlechtert?<\/p>\n<p>Davon k\u00f6nnen wir ausgehen, und das hat mehrere Gr\u00fcnde. Aber welche Rolle spielt denn nun Starlink eigentlich im Ukraine-Konflikt?<\/p>\n<p><strong>Starlink im Dienste des Krieges<\/strong><\/p>\n<p>Das klingt ja noch recht friedlich:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Um Beh\u00f6rden und wichtigen Organisationen trotz der Kriegslage zuverl\u00e4ssigen Internetzugang zu erm\u00f6glichen, hat Elon Musks Raumfahrtfirma Space X [im M\u00e4rz 2022] zahlreiche Terminals f\u00fcr seinen Satelliten-Internetdienst <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.starlink.com\/\" data-t='{\"n\":\"destination\",\"t\":13,\"b\":1,\"c.t\":7}'>Starlink<\/a> in die Ukraine geschickt. 5.000 dieser Verbindungsstationen sollen laut dem Unternehmen mittlerweile im Land angekommen und bereits im Einsatz sein.&#8221;<\/em> (11)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Ja, Musk hat kurz nach Kriegsausbruch auch \u00f6ffentliche Einrichtungen wie zum Beispiel Krankenh\u00e4user mit Starlink-Terminals beliefert. Bekannt geworden ist eine Zahl von 590 Systemen (12), laut einem Artikel bei <em><a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/digital\/internet\/2022-10\/starlink-elon-musk-ukraine-satelliten-internet-ausfall\/seite-2\">Zeit-Online<\/a><\/em> (hinter Registrierungsschranke) sollen es in der gesamten Ukraine 25.300 sein. Doch wurde Starlink in der Ukraine mit dem absoluten Fokus auf dessen milit\u00e4rische Verwendung eingef\u00fchrt (Hervorhebung durch Autor):<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Nachdem er [Elon Musk] sich zun\u00e4chst in den russisch-ukrainischen Krieg eingemischt hatte, indem er der <strong>ukrainischen Armee kostenlosen Zugang zu 20.000 Starlink-Terminals<\/strong> gew\u00e4hrte, \u00fcberdenkt Musk nun sein Engagement.\u00a0Kurz nach der russischen Invasion in der Ukraine in diesem Jahr wurde Musk dazu gebracht, der Ukraine \u00fcber sein vision\u00e4res Starlink-Satellitenkommunikationsnetz einen kostenlosen Internetzugang zur Verf\u00fcgung zu stellen.&#8221;<\/em> (10ii)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Es ist Zeit, den im Bezug auf Starlink Uneingeweihten ein paar kleine technische Informationen \u00fcber das System an die Hand zu geben.<\/p>\n<p>Starlink ist ein satellitengest\u00fctztes, an das Internet angebundene Kommunikationssystem. Es bietet den Nutzern Bandbreiten von weit \u00fcber 100, in einer Business-Version sogar 500 Megabit pro Sekunde. Hierf\u00fcr wurden inzwischen tausende Satelliten ins All geschossen, wovon derzeit (Oktober 2022) etwa 2.500 aktiv sind. Die im Vergleich zu (zum Beispiel) GPS, dem Global Positioning System viel h\u00f6heren Datenraten (Bandbreiten) ergeben sich unter anderem aus der niedrigen Flugh\u00f6he der Starlink-Satelliten (200 bis 500 Kilometer).<\/p>\n<p>Der Nutzer ben\u00f6tigt f\u00fcr Starlink einen spezifizierten Router sowie eine per Kabel (bis 30 Meter lang) an diesen angebundene Antenne. Letztere \u00e4hnelt in ihrer Form, rund oder viereckig mit abgerundeten Ecken den g\u00e4ngigen Parabolantennen f\u00fcr Satelliten-Fernsehen. Per Software wird die Antenne den zur Verf\u00fcgung stehenden Satelliten\u00a0 automatisch nachgesteuert. Die Stromversorgung l\u00e4sst sich auch \u00fcber die Bordspannung von Kraftfahrzeugen gew\u00e4hrleisten. Die Kommunikation selbst findet auf hochfrequenten B\u00e4ndern (10,7 bis 18 GHz sowie 26,5 bis 40 GHz) statt. Endger\u00e4te wie Computer oder auch Smartphones k\u00f6nnen sich drahtlos per WLAN mit dem Router und \u00fcber diesen mit dem Internet verbinden (13).<\/p>\n<p>Dann gibt es nat\u00fcrlich noch die Bodenstationen, welche die Daten aus dem Internet zu den Satelliten senden. Wer die Kontrolle \u00fcber die Bodenstationen hat, hat auch jene \u00fcber die dar\u00fcber gesendeten Informationen. Und diese Bodenstationen, die ja einem privaten Unternehmen, SpaceX geh\u00f6ren, unterliegen keinerlei ernsthafter Kontrolle durch die \u00d6ffentlichkeit. Wir werden auf diesen Aspekt noch einmal zur\u00fcckkommen.<\/p>\n<p><strong>Warum nicht GPS?<\/strong><\/p>\n<p>Warum nutzt man Starlink statt GPS? Im Jugoslawien-Krieg, den beiden Irak-Kriegen und auch beim \u00dcberfall auf Libyen konnten die US-gef\u00fchrten westlichen Milit\u00e4rs noch ziemlich ungest\u00f6rt auf das GPS bauen, um in den Opferl\u00e4ndern Krieg zu f\u00fchren (14). Doch die Zeiten haben sich ge\u00e4ndert. Weil GPS in der Ukraine nur eingeschr\u00e4nkt und weit genug hinter der Front nutzbar ist. Fehler in der GPS-Kommunikation k\u00f6nnen zu fatalen Ereignissen bei der Steuerung von Raketen, sowohl bei Angriffen als auch Verteidigung f\u00fchren.<\/p>\n<p>Die ukrainische Luftabwehr hat auch weit hinter der Frontlinie gro\u00dfe Schwierigkeiten, die russischen Raketen vom Himmel zu holen. Obwohl sie auf GPS und damit vor allem auf die Informationen der NATO zur\u00fcckgreifen kann. Einerseits weil die russische Raketentechnik mit verschiedenen Technologien wie ballistischen Raketen, Marschflugk\u00f6rpern, Hyperschallraketen und Drohnen aufwartet, sowie die Angriffe aus verschiedenen Richtungen (Norden, Osten und S\u00fcden) durchf\u00fchrt. Wobei davon auszugehen ist, dass im bisherigen Verlauf des Krieges auf ukrainischem Boden noch l\u00e4ngst nicht alle russischen F\u00e4higkeiten sichtbar geworden sind. Trotzdem ist die NATO-gest\u00fctzte ukrainische Luftabwehr den Angriffen in keiner Weise gewachsen (15). Andererseits ist es oft die schiere Anzahl der Flugk\u00f6rper, welche auf ihre Ziele zusteuern und die Luftabwehr kollabieren lassen. Und zwar so sehr, dass die eigene Bev\u00f6lkerung durch diese mehr in Gefahr ger\u00e4t als durch Raketen des Angreifers:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Die ukrainische Propaganda-Abteilung behauptet, die Sch\u00e4den [an zivilen Objekten; zum Beispiel in Kiew] seien von russischen Raketen verursacht worden. Vergessen Sie das. Russische Raketen haben ihre Ziele getroffen; Punkt, aus und vorbei. Dies sind alles Fragmente ukrainischer Luftabwehr-Raketen, was bedeutet, dass die ukrainische Luftabwehr versucht hat, die russischen Salven in der allerletzten Flugphase vor dem Einschlag abzufangen, und dass ihre eigenen Raketen auf die Stadt gefallen sind.&#8221;<\/em> (a2)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>In der N\u00e4he der Frontlinien ist der Einsatz von GPS noch st\u00e4rker eingeschr\u00e4nkt. Denn zuverl\u00e4ssig st\u00f6rt Russland die GPS-Signale durch Jamming (16, 17). GPS dient der exakten Ortsbestimmung, bis in den Zentimeterbereich. Damit lassen sich bekannterma\u00dfen nicht nur Raketen zielgenau f\u00fchren sondern auch Schiffe, Fahrzeuge, aber eben auch Panzer und Soldaten. Einfach weil sie durch GPS wissen, wo exakt sie sich selbst und ihre Mitk\u00e4mpfer aufhalten. Kommunikation ist alles und wenn sie gegeben ist, erlaubt dies unter anderem Operationen in der Nacht und bei schlechten Sichtbedingungen. An den Frontlinien im Osten der Ukraine sind diese M\u00f6glichkeiten durch die elektronische Kriegf\u00fchrung Russlands nicht (mehr) gegeben, nicht mit GPS (18). Die Verwendung ist sogar gef\u00e4hrlich, weil durch Spoofing den K\u00e4mpfern gef\u00e4lschte Positionsdaten als wahr vorgegaukelt werden k\u00f6nnen (19).<\/p>\n<p><strong>Gelinkt<\/strong><\/p>\n<p>Zwei Tage nach Beginn der russischen Milit\u00e4roperation in der Ukraine, am 26. Februar 2022, wandte sich der stellvertretende Ministerpr\u00e4sident der Ukraine, Mikhailo Fedorov [Michail Fjodorow \u2013 Anm. d. Red.] an den SpaceX-Chef Elon Musk, mit der Bitte den Menschen in der Ukraine mit Starlink zu helfen. Von der milit\u00e4rischen Nutzung des Systems war an diesem Tag noch nicht die Rede, daf\u00fcr die \u00fcblichen &#8220;wertewestlichen&#8221; Holzschnitte f\u00fcr die zu manipulierende Bev\u00f6lkerung:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Russland versucht, die Ukraine zu besetzen! W\u00e4hrend Ihre Raketen erfolgreich aus dem All landen \u2013 greifen russische Raketen die ukrainische Zivilbev\u00f6lkerung an! Wir bitten Sie, die Ukraine mit Starlink-Stationen zu versorgen und vern\u00fcnftige Russen zum Aufstehen aufzufordern.&#8221;<\/em> (20)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Noch am selben Tag wurde Starlink f\u00fcr die Ukraine aktiv geschaltet und die ersten Terminals in die Ukraine verschickt (21). Und bereits am Folgetag stand die erste Starlink-Lieferung &#8220;vor der T\u00fcr&#8221; des ukrainischen Ministers (22).<\/p>\n<p>Das klingt nach einer Seifenoper oder einer billigen Theaterauff\u00fchrung \u2013 und das ist es auch.<\/p>\n<p>Eine weitere Begr\u00fcndung f\u00fcr den &#8220;Hilferuf&#8221; wurde mit dem Ausfall des ukrainischen Internet-Providers Viasat angegeben (23). Nun muss man wissen, dass auch Viasat erstens ein US-Unternehmen ist und in der Ukraine eine Tochtergesellschaft betreibt. Und zweitens stellt(e) auch Viasat mit seinem Satellitennetz Kommunikationsdienste f\u00fcr das Pentagon, respektive die ukrainische Armee bereit. Das hei\u00dft, dass die russische Seite eine milit\u00e4risch wichtige Komponente lahmgelegt hatte. Der Internetzugang f\u00fcr den Alltagsukrainer war dagegen \u00fcber all die Monate kaum gest\u00f6rt.<\/p>\n<p>Der Einsatz von Starlink f\u00fcr die Kriegf\u00fchrung gegen Russland war mit Sicherheit fest eingeplant.<\/p>\n<p>Die USA wussten l\u00e4ngst, wie anf\u00e4llig ihr GPS sein w\u00fcrde, setzten sie es in einem Krieg gegen Russland ein. Ja, man wurde sich zunehmend der Abh\u00e4ngigkeit von diesem System in den US-amerikanischen Teilstreitkr\u00e4ften bewusst. Das Pentagon war intensiv auf der Suche nach Alternativen beziehungsweise Erg\u00e4nzungen, um diese singul\u00e4re, die gesamte Kriegsmaschinerie gef\u00e4hrdende Sollbruchstelle zu flicken (24). In Washington wusste man um die Misere sp\u00e4testens aus den Erfahrungen im Syrien-Krieg. Andererseits waren die USA auf einen Stellvertreterkrieg gegen Russland auf ukrainischem Boden gut vorbereitet, das teilweise Versagen von GPS in diesen bereits eingepreist.<\/p>\n<p>Die USA haben Russland mit Starlink \u2013 im wahrsten Sinne des Wortes \u2013 gelinkt. Wir k\u00f6nnen davon ausgehen, dass die russischen Milit\u00e4rs nicht umfassend genug auf das Szenario eines milit\u00e4rischen Einsatzes des Starlink-Systems bei den NATO-ukrainischen Streitkr\u00e4ften vorbereitet waren. Gleiches gilt in Bezug auf die F\u00e4higkeiten der Starlink-Technologie f\u00fcr die Zielerkennung und -verfolgung (25).<\/p>\n<p>Wohl hatte Russland den \u00dcberraschungseffekt mit der Intervention in der Ukraine auf seiner Seite. Die NATO-Strategen waren offensichtlich davon ausgegangen, dass sie den Konflikt kontrolliert hochfahren und das russische Milit\u00e4r im Zuge fortw\u00e4hrender Eskalation stetig zum reagieren zwingen k\u00f6nnten. Bei diesem Spiel wollten sie m\u00f6glicherweise Starlink als Trumpf solange wie m\u00f6glich in der Hinterhand halten, um einen operativen Vorteil im Kriegsgeschehen zu erlangen.<\/p>\n<p>So rasch wie Starlink in den ukrainischen Streitkr\u00e4ften verf\u00fcgbar, aktiv eingesetzt und das System mit denen der NATO gekoppelt wurde, war das eine l\u00e4ngst durchgeplante Operation. Immer wieder purzeln bei der Gleichstrompresse Fragmente heraus, die uns diese NATO-Kopplung aufzeigen. Das war im M\u00e4rz 2022, und Starlink war im Einsatz:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Die erfahrenen [ukrainischen] Drohnenpiloten h\u00e4tten bereits Dutzende milit\u00e4rische Ziele [unter Nutzung von Starlink] ausgeschaltet, heisst es. Zudem fliege die Truppe bis zu 300 Aufkl\u00e4rungsmissionen t\u00e4glich. <strong>Die so gewonnenen Informationen w\u00fcrden in ein von der Nato unterst\u00fctztes \u00dcberwachungs-Computersystem eingespeist.<\/strong>&#8220;<\/em> (12i)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Wie bereits gesagt, spielte Russland allerdings den NATO-Plan nicht mit und ergriff seinerseits die Initiative. Die Zeitverz\u00f6gerung zum eigentlich geplanten Einsatzbeginn von Starlink bema\u00df sich in Tagen. Doch waren das entscheidende Tage, weil die russischen Streitkr\u00e4fte in dieser kurzen Zeit einen erfolgreichen &#8220;Marsch auf Kiew&#8221; durchf\u00fchren und durch diese, die ukrainische Armee desorganisierende Operation strategisch wichtige Territorien im S\u00fcden der Ukraine handstreichartig besetzen konnten. Wie gesagt, ist Kommunikation alles, und was dies betrifft, muss es in den ersten Tagen der Intervention bei der ukrainischen Armee und den sie steuernden NATO-St\u00e4ben drunter und dr\u00fcber gegangen sein.<\/p>\n<p><strong>Starlink und das Pentagon<\/strong><\/p>\n<p>SpaceX das hinter Starlink steht, war immer auch und vor allem ein milit\u00e4risches Projekt. Elon Musk ist also ein R\u00fcstungs- und Kriegsgewinnler, und das nicht erst seit der russischen Intervention in der Ukraine. SpaceX wurde auch nicht zur milit\u00e4rischen Zusammenarbeit gen\u00f6tigt, sondern hat selbst aktiv darauf hingewirkt, in diesem Markt Fu\u00df zu fassen. Entscheidend war schlie\u00dflich, dass SpaceX das diesen Bereich abdeckende Monopol von Lockheed und Boeing, repr\u00e4sentiert durch die United Launch Alliance (ULA) Ende 2013 aufbrechen konnte (26).<\/p>\n<p>Auf den Seiten des US-Kriegsministeriums erf\u00e4hrt der geneigte Leser zum Beispiel, dass SpaceX im M\u00e4rz 2021 Auftr\u00e4ge im Wert von knapp 160 Millionen US-Dollar zugesprochen bekam (27, 28). Im Oktober des Vorjahres hatte das Pentagon bereits einen Vertrag in \u00e4hnlicher Dimension mit SpaceX abgeschlossen (29).<\/p>\n<p>Der Erfolg von SpaceX liegt daher auch darin begr\u00fcndet, dass das Geld immer in Str\u00f6men floss, nachdem Musk im elit\u00e4ren Netzwerk der &#8220;ganz Gro\u00dfen&#8221; angekommen war. Bereits im Jahre 2016 war SpaceX vom Pentagon mit einem Gesamtauftrag von \u00fcber 122 Millionen US-Dollar gesegnet worden (30). 2018 waren es dann noch einmal 130 Millionen US-Dollar (31). Ohne den Anspruch auf Vollst\u00e4ndigkeit zu erheben, ergibt bereits das die opulente Summe von weit \u00fcber einer halben Milliarde US-Dollar.<\/p>\n<p><strong>Man kann also mit Fug und Recht behaupten, dass SpaceX, speziell Elon Musk sowie das Pentagon, also die US-Regierung seit Jahren \u2013 wie man so sch\u00f6n sagt \u2013 &#8216;dicke Tinte&#8217; sind.<\/strong><\/p>\n<p>Das alles deckt sich mit den Informationen, die ich von der Milit\u00e4rplattform <em>Top War<\/em> abgriff:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Starlink hat immer den Anspruch erhoben, ein milit\u00e4risches System zu sein. Im Pentagon und anderen \u00c4mtern wurden zun\u00e4chst Szenarien f\u00fcr die Nutzung der Technologie von Elon Musk im Interesse der Armee erwogen. Im Jahr 2019 erhielt SpaceX (der Hauptentwickler von Starlink) Mittel von der US-Luftwaffe, um die Kompatibilit\u00e4t des Systems mit der Kampffliegerei zu testen. Im Mai 2020 unterzeichnete die US-Armee eine Vereinbarung mit Elon Musk \u00fcber die Nutzung eines Breitband-Internetzugangs per Satellit zur Daten\u00fcbertragung \u00fcber milit\u00e4rische Netzwerke. Nur sechs Monate sp\u00e4ter erh\u00e4lt Musk einen 150-Millionen-Dollar-Vertrag zur Entwicklung von Milit\u00e4rsatelliten, die dem Starlink-System entsprechen.&#8221;<\/em> (32)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Als Fazit stellte <em>Top War<\/em> fest:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Das hei\u00dft im Klartext: In der Ukraine ist die Erprobung eines Satellitensystems im Interesse des Pentagons in vollem Gange. Allerdings gibt es hier nichts zu testen \u2013 das System hat sich von der besten Seite bew\u00e4hrt. Bis vor kurzem, bis Starlink anfing, auf der gesamten Kontaktlinie zu versagen.&#8221;<\/em> (32i)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Letzteres wird uns im Weiteren noch besch\u00e4ftigen, doch lassen wir zuvor nicht unerw\u00e4hnt, dass auch Alphabet, der Mutterkonzern von Google, im Jahre 2015 Elon Musks SpaceX die erkleckliche Summe von einer Milliarde US-Dollar zusteckte (33).<\/p>\n<p>Halten wir jedoch erst einmal fest:<\/p>\n<p><strong>Die Involvierung von SpaceX, respektive der Einsatz von Starlink im Ukraine-Konflikt war weder eine aus der Not geborene L\u00f6sung, noch eine spontane Entscheidung des Elon Musk. Das sind nichts weiter als Narrative zur Verbl\u00f6dung des Publikums. Starlink konnte nur deshalb zum Einsatz kommen \u2014 und das durchaus erfolgreich \u2014 weil selbiger sorgf\u00e4ltig geplant war und es eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Pentagon und SpaceX gab. Starlink im Ukraine-Krieg anzuwenden, war eine lange zuvor getroffene strategische Entscheidung.<\/strong><\/p>\n<p>Das ist auch der Grund f\u00fcr den kommerziellen Erfolg von SpaceX. Es ist ein Beispiel f\u00fcr <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/peds-ansichten.de\/2021\/11\/stiftungen-wellcome-trust-public-private-partnership-bmgf-corona\/\">Public Private Partnership<\/a> (PPP f\u00fcr \u00f6ffentlich-private-Partnerschaft), bei dem die \u00f6ffentliche Hand einen Gro\u00dfteil der Investitionen \u00fcbernimmt und das private Unternehmen die Gewinne absch\u00f6pft. Und dass dies so bleibt, darauf achten die Profiteure penibel. Durch die im \u00f6ffentlichen Sektor sitzenden Lobbyisten verschwimmen die Grenzen zwischen Staat und Privat zusehends. Oder anders ausgedr\u00fcckt: Der Staat wird zum Interessenvertreter m\u00e4chtiger Privatiers.<\/p>\n<p><strong>Starlink als Waffe<\/strong><\/p>\n<p>Die russische Seite hatte den milit\u00e4rischen Charakter von Starlink durchaus schon l\u00e4nger im Blick. Sie hat auch nichts darauf gegeben, als noch vor wenigen Jahren die SpaceX-Offiziellen dessen zivilen Charakter herausstellten.<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Die Schaffung riesiger Netzwerke von Satelliten mit niedriger Umlaufbahn durch unsere Gegner ist eine der ernsthaftesten Bedrohungen f\u00fcr die nationale Sicherheit der Russischen F\u00f6deration (RF). Im Moment erkennt nicht jeder das Ausma\u00df des Problems [\u2026]. Dank der Kommunikationssatelliten von Starlink kann der Feind seine Aktionen schnell und effektiv koordinieren, ohne bef\u00fcrchten zu m\u00fcssen, dass Informationen in die H\u00e4nde der Streitkr\u00e4fte der Russischen F\u00f6deration (RF Armed Forces) gelangen.&#8221;<\/em> (34)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>F\u00fcr die russischen Streitkr\u00e4fte ist Starlink so gef\u00e4hrlich, wie es f\u00fcr die ukrainische Armee unverzichtbar geworden ist. Denn die operative Kriegf\u00fchrung der Letzteren baut zwingend auf Starlink auf.<\/p>\n<p>Russland nennt seinen Krieg in der Ukraine bis zum heutigen Tag eine &#8220;Spezielle Milit\u00e4rische Operation&#8221; (SMO), die sich durch die Begrenztheit ihrer Ziele und Ressourcen auszeichnet. Damit verbunden war bisher ein limitierter Personaleinsatz. Letztlich arbeitete man seit Februar 2022 mit etwa 100.000 russischen Soldaten, weiteren 60.000 Soldaten der Lugansker \u2013 und Donezker Republiken, sowie mehreren tausend tschetschenischen Freiwilligen plus ebenso vielen Angestellten des privaten Milit\u00e4rdienstleisters Wagner. Summa summarum wurde eine Front von \u00fcber eintausend Kilometern L\u00e4nge mit kaum 200.000 Soldaten gesichert. So gab es Frontabschnitte, zum Beispiel \u00f6stlich von Charkow, an denen jedem russischen Soldaten f\u00fcnf ukrainische Soldaten gegen\u00fcberstanden.<\/p>\n<p>Die NATO-Strategen auf der ukrainischen Seite erkannten dies als Achillesferse und stellten die Taktik der ukrainischen Armee darauf ein (35). Seit dem Sommer infiltrierten immer wieder kleinere Einheiten die russischen Linien, oft nur aus wenigen Dutzend Mann, ein bis zwei Panzern und vielleicht einem halben Dutzend gepanzerten Fahrzeugen bestehend. Gr\u00f6\u00dfere, leicht erkenn- und damit angreifbare Truppenansammlungen wurden vermieden. Die kleinen, beweglichen Einheiten konnten aber nur wirkungsvoll arbeiten, wenn sie \u00fcber Echtzeitkommunikation verf\u00fcgten, und die hatten sie durch Starlink. \u00dcber Starlink erhielten sie von den NATO-Netzwerken alle notwendigen, durch Spionagesatelliten bereitgestellten Aufkl\u00e4rungsdaten zur Ortung und St\u00e4rkefeststellung des Gegners.<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Von Beginn an war klar, dass es sich bei Starlink um eine echte Waffe handelt, die schlimmer ist als die Haubitzen M777. Laut einer Reihe von Experten spielt die Satellitenkommunikation eine der wichtigsten Rollen f\u00fcr die Stabilit\u00e4t der ukrainischen Streitkr\u00e4fte in der Verteidigung. Starlink sorgt beispielsweise f\u00fcr die schnelle \u00dcbermittlung von Informationen von Aufkl\u00e4rungsdrohnen an Artilleriestellungen f\u00fcr den Einsatz. Bataillone, Kompanien und Z\u00fcge werden in Echtzeit gesteuert. Dabei ist keine spezielle Ausbildung und Anpassung erforderlich \u2013 alle Schnittstellen sind rein zivil und k\u00f6nnen von jedem durchschnittlichen Smartphone-Nutzer bedient werden.&#8221;<\/em> (32ii)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die russische Seite versuchte mit dem schon beim GPS angesprochenen Jamming, die Funk\u00fcbertragung zwischen den Starlink-Terminals und dessen Satelliten mehr schlecht als recht zu st\u00f6ren. Doch eine weiterentwickelte Software war offensichtlich in der Lage, dieses Jamming &#8220;auszutricksen&#8221;, indem in rascher Folge die Frequenzen gewechselt wurden (36).<\/p>\n<p>Starlink wurde zu einer ernsthaften Bedrohung f\u00fcr die russischen Operationen, zumal das Ausschalten tausender Starlink-Satelliten keine vern\u00fcnftige Option sein konnte (37, 38).<\/p>\n<p>Die russischen Spezialisten waren also gefordert, dieses Problem zu l\u00f6sen.<\/p>\n<p><strong>Starlink gelinkt<\/strong><\/p>\n<p>Statt Truppen zu konzentrieren, mach(t)en die Ukrainer also das Gegenteil:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;&#8216;Dispersion&#8217; bedeutet, die Truppen zu verteilen. Das ist es, was die von den USA angef\u00fchrten Ukrainer getan haben. Der Vorteil besteht darin, dass die verstreuten Truppen keine Kr\u00e4ftekonzentration darstellen, die leicht von der Luftfahrt oder der Artillerie ausgeschaltet werden kann. Die Ukrainer verteilten sich also entlang der gesamten russischen Verteidigungslinie und begannen, mit kleinen Gruppen nach Schwachstellen in dieser Linie zu suchen.&#8221;<\/em> (a2i)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Doch gibt es auch gravierende Nachteile einer solchen Taktik. Fliegt eine so aufgestellte und eingesetzte Einheit auf, ist sie hoffnungslos unterlegen und wird aufgerieben. Auch ist sie oft auf sich allein gestellt:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Auf welche Probleme sind sie [die ukrainischen Soldaten] dabei gesto\u00dfen? Da sie weit verstreut sind, ist Hilfe weit weg, wenn sie sie brauchen. Die Versorgung mit Nachschub ist schwierig oder riskant: Die ukrainischen Soldaten in diesen verstreuten Gruppen beklagen sich offen \u00fcber den Mangel an Treibstoff, Munition, Lebensmitteln usw. Und wenn sie versuchen, sich mit einem Hauptquartier in Verbindung zu setzen, um mitzuteilen, was vor sich geht, oder um Befehle zu erbitten, geht die ukrainische F\u00fchrung oft nicht ans Telefon \u2026 weil sie nicht wei\u00df, was vor sich geht.&#8221;<\/em> (a2ii)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Eine Art Krieg wie gerade beschrieben, bei dem kleine Gruppen mehr oder weniger autark zum Gegner geschickt werden, ben\u00f6tigt eines wie die Luft zum Atmen: Kommunikation. Starlink war die Rettung \u2013 bis neulich, nun funktioniert das bislang so robust wirkende System zunehmend fehlerhaft bis gar nicht mehr. Seit dem Septemberbeginn 2022 (39) gingen in den Massenmedien Meldungen wie die folgende um:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Das ukrainische Milit\u00e4r ist bei der R\u00fcckeroberung ihres Staatsgebietes auf unerwartete Schwierigkeiten gesto\u00dfen. Nach Angaben ukrainischer Milit\u00e4rs funktionierte die Verbindung \u00fcber das Satelliten-System von Starlink in einigen Bereichen des Frontverlaufs nicht mehr. \u00dcber dieses System erhalten die Streitkr\u00e4fte Informationen dar\u00fcber, wo sich russische Einheiten befinden. F\u00fcr ihre Offensive ist Starlink daher elementar.&#8221;<\/em> (40)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>&#8220;Schwierigkeiten&#8221; scheint eher eine Umschreibung f\u00fcr &#8220;katastrophal&#8221;. Die Offensiven der ukrainischen Armee sind seit Anfang Oktober praktisch vollst\u00e4ndig zum Stillstand gekommen:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Durch die Ausf\u00e4lle kam es einem Offizier der ukrainischen Truppen zufolge bereits zu &#8216;katastrophalen&#8217; Kommunikationsverlusten. Experten k\u00fcndigen verheerende Folgen im Falle einer weiteren Einschr\u00e4nkung an.&#8221;<\/em> (41)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Wie gesagt, ist die Zerst\u00f6rung der Starlink-Satelliten f\u00fcr das russische Milit\u00e4r noch keine Option, schon rein technisch nicht. Bereits jetzt sind Tausende dieser Module im erdnahen Orbit unterwegs und monatlich werden Dutzende weitere ins All geschickt. Selbstbewusst verk\u00fcndete Elon Musk daher bereits im Fr\u00fchjahr, dass man mehr Satelliten in die Umlaufbahn bringen w\u00fcrde, als Russland je abschie\u00dfen k\u00f6nnte (12ii).<\/p>\n<p>Was man aber machen kann, ist das St\u00f6ren der Signale der Satelliten, nicht der Terminals am Boden!<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Es ist praktisch nutzlos, das Signal am Boden zu st\u00f6ren \u2013 dazu m\u00fcssen Sie ein ausgedehntes Mobilfunknetz in den Tiefen der gegnerischen Abwehr aufbauen.&#8221;<\/em> (32iii)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Etwas in dieser Richtung scheint Russland Anfang September 2022 gelungen zu sein, und seitdem schw\u00e4chelt Starlink (42, 43).<\/p>\n<p>Im gleichen Monat warnte der Vertreter des russischen Au\u00dfenministeriums, Konstantin Woronzow Elon Musk eindr\u00fccklich, dass die milit\u00e4rische Nutzung des &#8220;eigentlich privaten und zivilen&#8221; Starlink-Systems durch die NATO und die ukrainische Armee Starlink zu einem legitimen Angriffsziel machen w\u00fcrde (44).<\/p>\n<p>Nur wenige Tage sp\u00e4ter erbat Musk beim Pentagon eine Weiterfinanzierung von Starlink durch das US-Kriegsministerium. Zwischen der Musk-Anfrage an das Pentagon, den Ausf\u00e4llen der Starlink-Terminals, wohl verursacht durch elektronische Kriegf\u00fchrung Russlands sowie Russlands Warnungen und der Bekanntmachung von Musks Ansinnen in den Massenmedien vergingen etwa vier Wochen. Erst nach den Friedensvorschl\u00e4gen des Milliard\u00e4rs (am 3. Oktober) wurde der Mainstream pl\u00f6tzlich investigativ (45).<\/p>\n<p>Dabei wurde nun auch das Thema der Finanzierung von einer ganz anderen Seite angesprochen als von der des SpaceX (Mit-)Eigent\u00fcmers.<\/p>\n<p>Denn auch die Sache mit der Finanzierung von Starlink ist eine Farce, Blendwerk, um der Masse eine angeblich ethisch getriebene Politik der Superreichen dieser Welt zu verkaufen und die enge Verflechtung von Politik, Milit\u00e4r und Wirtschaft zu kaschieren. Man vergleiche dies nur mit dem &#8220;Retter mit der Injektionsnadel&#8221;, namens <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/peds-ansichten.de\/2020\/04\/bill-gates-impfen-wahn\/\">Bill Gates<\/a> oder George Soros, der doch &#8220;nur weltweit die Zivilgesellschaft st\u00e4rken m\u00f6chte&#8221;.<\/p>\n<p>Es ist doch so:<\/p>\n<p>Russland droht nicht in dem Sinne, dass es seinen Gegner einsch\u00fcchtern will. Nein, es sagt ihm schlicht, welche Konsequenzen dieser bei bestimmten Handlungen erwarten darf. Und Russland h\u00e4lt Wort. Die Kriegf\u00fchrung Russlands und seiner Verb\u00fcndeten in der Ukraine deckt sich in bemerkenswerter Weise mit den postulierten Zielen. Da kann der westliche Mainstream noch so seine Narrative vom russischen Aggressor in die Hirne seines Publikums dreschen. Die Realit\u00e4t sieht anders aus.<\/p>\n<p>Das ist es, was in den westlichen Eliten nicht so recht verstanden wird. Sie bluffen und glauben in ihrer abgehobenen Einzigartigkeit, dass Russland nur in der gleichen Art und Weise handeln k\u00f6nnte wie sie selbst.<\/p>\n<p>Wenn Russland sagt, dass Starlink f\u00fcr es ab sofort ein legitimes Angriffsziel darstellt, solange es im Krieg gegen es genutzt wird, dann wird es ab einer bestimmten Stufe diese Ansage auch praktisch umsetzen (46). Daran sollten westliche Politiker, Milit\u00e4rs und auch Milliard\u00e4re keinen Zweifel haben. Und diese Stufe scheint erreicht.<\/p>\n<p>Starlink funktioniert seit September nicht mehr zuverl\u00e4ssig und ein russischer Au\u00dfenamtssprecher teilte nur Tage sp\u00e4ter mit, dass die russische Seite dieses Projekt offiziell als Werkzeug des Kriegsgegners einordnet (47). &#8220;Offiziell&#8221; ist wichtig, praktisch war ja die Rolle von Starlink von Beginn an offensichtlich. &#8220;Offiziell&#8221; ist die diplomatische Note, mit der man der US-Seite den ver\u00e4nderten eigenen Umgang mit Starlink verk\u00fcndet.<\/p>\n<p>Denn es ist schlie\u00dflich ein Unterschied, ob man, lax ausgedr\u00fcckt, ein wenig Jamming mit den Starlink-Signalen am Boden betreibt, oder ob man den Betrieb der Satelliten als Ganzes st\u00f6rt (48).<\/p>\n<p>Das ist ganz schlecht f\u00fcr Elon Musks Gesch\u00e4fte.<\/p>\n<p>Hatte Elon Musk einen lichten Moment?<\/p>\n<p>Oder drohte er mit Frieden, um in einem abgekarteten, also wohl abgestimmten Spiel die Rendite f\u00fcr sein Gesch\u00e4ft &#8220;anzupassen&#8221;?<\/p>\n<p>Oder tat er beides?<\/p>\n<p>Oder signalisierte man dem ukrainischen &#8220;Partner&#8221;, dass der Geld- und Materialsegen sehr schnell versiegen k\u00f6nnte, wenn man sich nicht an bestimmte Abmachungen h\u00e4lt? Denn: Ukraine hin oder her, Musk ist Multimilliard\u00e4r. Er ist (nominal) der reichste Mensch auf dieser Erde, und das ist er nicht geworden, weil er den Leuten geschenkt, sondern weil er von ihnen genommen hat!<\/p>\n<p>Und f\u00fcr das Pentagon gilt: Niederlagen gibt es f\u00fcr die USA nicht. Nicht ein sich anbahnendes Disaster in der Ukraine ist es, sondern der schiere Friedenswille in &#8220;Gottes eigenem Land&#8221;, der pl\u00f6tzlich auf Verhandlungen setzt.<\/p>\n<p><strong>Mitnahmeeffekte<\/strong><\/p>\n<p>Nun ist es so, dass einer politisch starken Gruppe in den Machtstrukturen der USA, die scheinbare Wandlung des Elon Musk sehr zupasskommt. Und nicht nur dort, denn auch anderswo emanzipieren sich Staaten und Machtgruppen, grenzen sich ab vom durch die Davos-Gruppe beeinflussten Tiefen Staat der USA (samt Anh\u00e4ngsel). Elon Musk darf \u00fcbrigens zu Letzteren mit Sicherheit gez\u00e4hlt werden. Vielleicht erinnert sich der eine oder andere an die transhumanistischen Phantasien des &#8220;Weltverbesserers&#8221;, an sein Projekt <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/peds-ansichten.de\/2022\/08\/die-modellierung-des-menschen-3\/\">Neuralink<\/a> (49).<\/p>\n<p>Kurz nachdem Musk seinen Friedensplan ver\u00f6ffentlicht hatte, meldete sich auch Donald Trump zu Wort. Die oft so ungelenk wirkende, von deutschen Massenmedien allerdings noch zus\u00e4tzlich entstellte Rhetorik (50) des Donald Trump ist h\u00f6chst informativ:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;&#8216;Angesichts des m\u00f6glichen Todes von Hunderttausenden von Menschen m\u00fcssen wir die sofortige Aushandlung eines friedlichen Endes des Krieges in der Ukraine fordern, oder wir werden im Dritten Weltkrieg enden, und von unserem Planeten wird nichts mehr \u00fcbrig sein, nur weil dumme Leute keine Ahnung hatten&#8217;, sagte Trump am Samstag auf einer Kundgebung in Arizona zu seinen Anh\u00e4ngern. &#8216;Sie verstehen wirklich nicht, \u2026 womit sie es zu tun haben. Die Macht der Atomkraft. Sie haben keine Ahnung, was sie da tun.'&#8221;<\/em> (51)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Es sieht so aus, dass die Trump-Fraktion, m\u00f6glicherweise auch zum Unwillen des Elon Musk, dessen Vorsto\u00df verst\u00e4rkt und mit den eigenen Ambitionen gekoppelt hat. Immer mit der f\u00fcr die Manipulation der \u00d6ffentlichkeit so wichtigen, verbindenden Geschichte aus dem M\u00e4rchenland im Hintergrund, dass &#8220;Amerika&#8221; siegreich in der Ukraine sei, aber auch ein &#8220;vern\u00fcnftiger Weltenlenker&#8221;, der einen &#8220;Atomkrieg Putins&#8221; durch Diplomatie und St\u00e4rke zu verhindern wei\u00df.<\/p>\n<p>Und die T\u00fcrkei baut als ernst zu nehmende, zunehmend unabh\u00e4ngige Mittelmacht ihren Ruf als Mediator und Friedesstifter aus:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Die T\u00fcrkei sei nach der Analyse aller Aussagen von Kreml-Chef Wladimir Putin zu dem Schluss gekommen, dass Moskau nach einem neuen langfristigen Deal mit dem Westen strebe, schrieb der\u00a0Milliyet-Kolumnist \u00d6zay \u015eendir. Dies unterstrich bereits der Erdo\u011fan-Sprecher \u0130brahim Kal\u0131n im Gespr\u00e4ch mit dem US-Sender CNN. Laut der Zeitung hat die T\u00fcrkei angefangen, Gedanken \u00fcber ihre neue Initiative mit westlichen Regierungen zu teilen. So plane die T\u00fcrkei, die USA, Deutschland, Frankreich und Gro\u00dfbritannien an einen Tisch mit Russland zu setzen.&#8221;<\/em> (52)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>R\u00fcckzieher nach Skript<\/strong><\/p>\n<p>Musk als gro\u00dfz\u00fcgiger Finanzier? So klang es allenthalben, als Starlink zum Retter in der Not \u2013 was es nicht war, siehe weiter oben \u2013 gek\u00fcrt wurde. Das Skript dieses Theaterst\u00fccks macht uns nun weis, dass der gro\u00dfz\u00fcgige G\u00f6nner Elon Musk, die hohen Starlink-Kosten in der Ukraine nicht mehr stemmen kann und au\u00dferdem auch keine Lust mehr hat. Weil er sich \u2013 zutiefst dem Frieden in der Ukraine verpflichtet \u2013 in seinen edlen Gef\u00fchlen verletzt f\u00fchlt.<\/p>\n<p>Als ob sich ukrainische Politiker nicht schon seit Monaten auf diplomatischen Parkett wie die Axt im Walde auff\u00fchren w\u00fcrden (53). Der als Diplomaten-Troll fungierende Andrei Melnyk machte das, was er am besten kann, eben trollen. Seine Botschaft an Elon Musk:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Das einzige Resultat ist, dass kein Ukrainer jemals Ihren verdammten Tesla-Mist kaufen wird. Verpissen Sie sich, ist meine sehr diplomatische Antwort an Sie.&#8221;<\/em> (54, 55)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Wie wir wissen, ging man auch nach dieser im Grunde nicht hinnehmbaren Eskapade des ehemaligen ukrainischen Botschafters in Deutschland, ausgesprochen nachsichtig mit ihm um. Warum? Weil es Teil des Skripts ist. Nicht dass man Melnyk den Satz h\u00e4tte diktieren m\u00fcssen. Er tut es von ganz allein, er ist die ideale Besetzung f\u00fcr das Theaterst\u00fcck. Und <em>ntv<\/em> als Claqueur des Tiefen Staates gibt uns exakt vor, wie wir dies zu verstehen haben:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Nachdem der ukrainische Diplomat Andrij Melnyk auf Elon Musks Friedensplan bez\u00fcglich des Kriegs in der Ukraine mit einem &#8216;<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Kiew-lehnt-Friedensvorschlag-von-Elon-Musk-ab-article23627117.html\">Fuck off<\/a>&#8216; regiert hatte, ist dessen Entscheidung, der Ukraine sein Starlink-System-Internet zumindest nicht mehr als Spende zukommen lassen zu wollen, wohl als direkte Reaktion zu verstehen.&#8221;<\/em> (41i)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Wenn ich von einem Skript spreche, dann meine ich, dass es eine fertig geschriebene Geschichte gibt, die nur noch aufgef\u00fchrt, ver\u00f6ffentlicht werden muss. Der Konsument soll sich vollst\u00e4ndig in diese Geschichte hineinbewegen, sich ihr hingeben, sich in ihr verstricken. Er soll sie als Realit\u00e4t begreifen, entstanden aus den Zuf\u00e4llen des Lebens. Wir sind schlie\u00dflich alle mal beleidigt \u2026<\/p>\n<p>Das Ende der Geschichte kennen Sie?<\/p>\n<p>Machte Musk tats\u00e4chlich einen R\u00fcckzieher?<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Offensichtlich hat sich jemand in der US-Regierung an Musk gewandt und ihm klargemacht, wie schlecht das sowohl f\u00fcr seinen Ruf als auch, was noch wichtiger ist, f\u00fcr die Zukunft von SpaceX w\u00e4re. Wie ich seit Februar 2021 berichtet habe, ist die Regierung Biden wegen seiner politischen Einstellung auf Musk fixiert. Und er wei\u00df das auch. Um sein Unternehmen zu sch\u00fctzen, hat sich Musk offenbar kompromittieren lassen \u2026 von der US-Regierung.&#8221;<\/em> (10iii)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Bewegend, nicht wahr? Ist das nicht hinrei\u00dfend emotional? Das ist es, und wohldurchdacht. Wir sind f\u00fcr so etwas empf\u00e4nglich. Wenn wir emotional in dieser Weise zurechtgelegt wurden, sind wir sehr schnell bereit, zu glauben. Und zwar auch den gr\u00f6\u00dften Unsinn, am besten im Theater.<\/p>\n<p><strong>Denn auch das ist Theater. Es ist die B\u00fchne, auf der die zuk\u00fcnftige, \u00f6ffentliche Finanzierung des privaten Starlink-Projekts dem Konsumenten geschmackvoll aufbereitet wird. Auf der wir alle, Politiker, Medienleute, Menschen wie Du und ich dahingef\u00fchrt werden, diese Finanzierung emotional zu legalisieren. Es sind die damit legalisierten Gewinne des Elon Musk und gleichzeitig die Kosten der Gesellschaften. Kosten die weit \u00fcber das Monet\u00e4re hinausgehen, Kriegskosten. WIR also sollen au\u00dferdem dazu gebracht werden, Elon Musk einen Freibrief auszustellen.<\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Musk hat eine eindeutig politische Aktion mit sehr spezifischen Zielen durchgef\u00fchrt. Elon versuchte, die Last auf das Pentagon abzuw\u00e4lzen, als wolle er der ganzen Welt zeigen: Seht her, ich stelle nur Ausr\u00fcstung zur Verf\u00fcgung und bin nicht f\u00fcr die Geschehnisse in der Ukraine verantwortlich. Alles wird vom Milit\u00e4r erledigt, k\u00fcmmert euch um sie.&#8221; (32iii)<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Zahlmeister<\/strong><\/p>\n<p>Im US-Kriegsministerium zierte man sich erst einmal, spielte f\u00fcr die Galerie den Emp\u00f6rten:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Im Pentagon sorgte die Forderung, dass das US-Milit\u00e4r f\u00fcr die Kosten von Starlink aufkommen soll, f\u00fcr \u00c4rger. Ein hochrangiger Beamter des Verteidigungsministeriums sagte gegen\u00fcber CNN, dass SpaceX &#8216;die Frechheit besitzt, sich wie ein Held dazustellen&#8217;, w\u00e4hrend man f\u00fcr die Dienste bezahlen solle.&#8221;<\/em> (56)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Das ist eine klassische Methode zur Meinungsbeeinflussung: Das Undenkbare wird postuliert. Dann wird die Reaktion beobachtet, relativiert, etwas zur\u00fcckgerudert, wenn erforderlich Emp\u00f6rung gespendet. Aber das Undenkbare ist ausgesprochen, und nun bleibt es im Raum der zu ver\u00f6ffentlichenden Meinung. Es wird hoff\u00e4hig gemacht. Es wird die Illusion einer angeregten Diskussion vorget\u00e4uscht. Aber das Ergebnis steht bereits im Skript. Das angeblich zivile Starlink-Projekt wird vom Pentagon finanziert werden.<\/p>\n<p>Dabei war es beileibe nicht so, dass SpaceX bislang uneigenn\u00fctzig alle Kosten von Starlink f\u00fcr die Ukraine getragen hatte.<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Laut CNN zeigen SpaceX-Zahlen, dass rund 85 Prozent der ersten 20.000 Internet-Terminals f\u00fcr die Ukraine zumindest teilweise von L\u00e4ndern wie den USA und Polen bezahlt wurden. Sie kamen demnach auch f\u00fcr rund 30 Prozent der Verbindungskosten auf.&#8221; <\/em>(56i)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Teilweise h\u00e4tten private Organisationen, ja sogar ukrainische Soldaten die Starlink-Terminals selbst gekauft und auch selbst Abonnements zum Preis von 60 US-Dollar monatlich f\u00fcr die Nutzung abgeschlossen (54ii). Polen soll allein 9.000 dieser Ger\u00e4te und 30 Prozent der Verbindungs- und Service-geb\u00fchren bezahlt haben. SpaceX taxiert diese mit 4.500 US-Dollar pro Monat, bietet allerdings im zivilen Bereich seine Dienste bereits ab 500 US-Dollar an (57). Auch die an die US-Regierung gebundene USAID hatte sich bereits mit einer siebenstelligen Summe an der Finanzierung von Hardware und Services in der Ukraine beteiligt (45i).<\/p>\n<p>F\u00fcr die Gewinnmaximierung privater Unternehmen f\u00fchlt sich in der Realit\u00e4t wer verantwortlich? Die angeblichen Volksvertreter, Politiker \u2013 und die sie bestens vertretenden Massenmedien. Die Massenmedien kauen das anfangs Undenkbare so lange wieder, bis es von den Konsumenten verdaut wird. Das ist ein Standardprozess.<\/p>\n<p>Und so kam es, wie es kommen musste. Vorschl\u00e4ge, um dem sich angeblich fast in den Ruin helfenden, notleidenden SpaceX-Konzern, kamen beizeiten um die Ecke. Das Pentagon selbst spielte \u2013 ganz wie es die Inszenierung hergab \u2013 ein paar Tage den Beleidigten. Dann wurde \u00fcber die Medien durchgesteckt, dass man nun doch &#8220;erw\u00e4ge&#8221;, die SpaceX-Kosten in der Ukraine zu \u00fcbernehmen (58).<\/p>\n<p>Der ukrainische Kriegsminister durfte in den Medien freim\u00fctig Ideen einbringen, wer zuk\u00fcnftig die Kosten f\u00fcr das angeblich zivile Starlink tragen sollte. Durfte? Nein er sollte es, das Drehbuch sieht es so vor (Hervorhebungen durch Autor):<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;&#8216;Wenn es nur eine Frage des Geldes ist, haben wir mindestens drei Quellen. Es k\u00f6nnte aus dem <strong>Pentagon-Paket zur Unterst\u00fctzung der Ukraine<\/strong> kommen, au\u00dferdem gibt es einen <strong>Geldtopf in Europa<\/strong>&#8216;, oder private Spender k\u00f6nnten sich beteiligen.&#8221;<\/em> (59)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Mit dem &#8220;Pentagon-Paket zur Unterst\u00fctzung der Ukraine&#8221; meint Resnikov ein Budget namens &#8220;U.S. Security Assistance to Ukraine&#8221;, das bereits im Jahre 2014 eingerichtet worden war. Seitdem hatte das Pentagon bereits bis zum 24. Februar 2022 2,7 Milliarden US-Dollar an &#8220;Sicherheitshilfen&#8221; bereitgestellt,<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;um der Ukraine zu helfen, ihre territoriale Integrit\u00e4t zu bewahren, ihre Grenzen zu sichern und die Interoperabilit\u00e4t mit der NATO zu verbessern&#8221;.<\/em> (60)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Doch seitdem sind sage und schreibe weitere 17,6 Milliarden US$ aus dem Fonds bewilligt worden. Was kommt als N\u00e4chstes im Drehbuch? Richtig, irgendwelche selbstredend anonym bleiben wollenden Beamten &#8220;verraten aus internen Quellen&#8221;:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Das Pentagon erw\u00e4gt, das Starlink-Satellitennetz, das f\u00fcr die Ukraine eine Lebensader darstellt, aus einem Fonds zu finanzieren, aus dem langfristig Waffen und Ausr\u00fcstung geliefert werden, so zwei US-Beamte, die an den \u00dcberlegungen beteiligt sind.\u00a0Die <strong>Ukraine Security Assistance Initiative<\/strong> soll das ukrainische Milit\u00e4r dauerhaft unterst\u00fctzen, indem sie Vertr\u00e4ge mit amerikanischen Firmen \u00fcber Waffen und Ausr\u00fcstung finanziert, die erst nach Monaten oder sogar Jahren geliefert werden sollen.&#8221;<\/em> (61)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Von Washington nach Br\u00fcssel:\u00a0Wenn ein ukrainischer Minister &#8220;vorschl\u00e4gt&#8221;, dass die EU \u2013 diese meint er schlie\u00dflich mit dem &#8220;Geldtopf in Europa&#8221; \u2013 weitere Kriegskosten \u00fcbernehmen k\u00f6nnte, dann ist es nat\u00fcrlich keine \u00dcberraschung, dass man in der EU &#8220;den Gedanken aufgreift&#8221;. Das Skript der Inszenierung sieht es schlie\u00dflich so vor. Und, liebe Leser, achten Sie darauf, wie sorgf\u00e4ltig man das Narrativ pflegt:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Die Europ\u00e4ische Union untersucht die M\u00f6glichkeit, SpaceX f\u00fcr Starlink-Dienste in der Ukraine zu bezahlen. Die EU m\u00f6chte nicht, dass der Internetzugang im Land &#8216;auf eine einzelne Person mit Superkr\u00e4ften angewiesen ist&#8217;, die das Netzwerk nach Belieben abschalten kann. [\u2026] Der Plan soll von Josep Borrell, Vizepr\u00e4sident der Europ\u00e4ischen Kommission und Au\u00dfenkoordinator der Europ\u00e4ischen Union, vorgeschlagen worden sein.&#8221;<\/em> (62)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>V\u00f6llig verschwunden ist in der Stellungnahme, um was es hier wirklich geht: N\u00e4mlich darum, wie Musk sein Geld bekommt!<\/p>\n<p>Schauen Sie, wie schnell aus dem Undenkbaren das Denkbare geworden ist:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Mehrere L\u00e4nder sollen mit Interesse auf die Idee reagiert haben, aber es ist nicht klar, welche L\u00e4nder beteiligt sind. Der Plan scheint auch zu fr\u00fch zu sein, um \u00fcber Kosten zu sprechen.&#8221;<\/em> (62i)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Dabei geht es doch nur um das eine: die Kosten. Kosten, welche die Gewinne f\u00fcr SpaceX sind. Aber nicht einen Gran an Mehrkontrolle \u00fcber Starlink in Bezug auf die Unabh\u00e4ngigkeit des von diesem gestellten Internetzugangs wird die EU bei diesem &#8220;Deal&#8221; gewinnen. Und das wei\u00df man dort. Aber diese Wahrheit soll der Konsument nicht verinnerlichen. Er ben\u00f6tigt das Narrativ, um ein weiteres Mal schmutzige Gesch\u00e4fte passiv abzunicken. Wer hat den EU-Gewaltigen wohl gefl\u00fcstert, dass sie hier SpaceX, \u00e4h nat\u00fcrlich die Ukraine finanziell pampern &#8220;wollen&#8221;?<\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Der Hauptzweck von Starlink in der Ukraine ist ein milit\u00e4rischer. Nicht nur das: Die milit\u00e4rische Nutzung von Starlink war geplant und konnte deshalb sehr rasch eingef\u00fchrt, mit den NATO-Netzwerken gekoppelt und effizient eingesetzt werden. Starlink war allerdings als ziviles Projekt aufgelegt worden und wird nun milit\u00e4risch missbraucht, was internationale Vereinbarungen verletzt.<\/p>\n<p>Starlink ist keineswegs DER Kostenfaktor f\u00fcr die Ukraine im Ukraine-Krieg, aber Starlink ist m\u00f6glicherweise entscheidend daf\u00fcr, dass dieser Krieg noch immer andauert. Russland hat SpaceX darauf aufmerksam gemacht, dass es das Starlink-System aufgrund dessen milit\u00e4rischer Nutzung als legitimes Angriffsziel betrachtet. Das hat Elon Musk zu einigen Ideen gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Mit dem R\u00fcckzug von Starlink aus der Ukraine s\u00e4he Musk auch die russische Bedrohung f\u00fcr den Betrieb seines Satellitennetzwerkes schwinden. Bei einer friedlichen L\u00f6sung des Konflikts g\u00e4lte das ebenfalls. In diesem Falle h\u00e4tte er sein Starlink-Gesch\u00e4ft in der Ukraine sogar weiter ausbauen k\u00f6nnen. Somit ist ein Frieden in der Ukraine f\u00fcr ihn eine auch aus wirtschaftlichen Gr\u00fcnden in doppelter Hinsicht g\u00fcnstige Variante. Gegen\u00fcber Russland versucht er den Eindruck zu erwecken, dass ihm die H\u00e4nde gebunden seien.<\/p>\n<p>Die Friedensvorschl\u00e4ge des Elon Musk beruhen also auf Kalk\u00fcl, nicht auf einer verinnerlichten Friedenssehnsucht im Interesse der Menschen in der Ukraine und Russland.<\/p>\n<p>Sein Kostenargument ist lediglich vorgeschoben.<\/p>\n<p>Die Kosten f\u00fcr Starlink in der Ukraine lagen keinesfalls auf den Schultern von SpaceX, aber die Rendite wird vom Konzern, von Elon Musk, als unzureichend angesehen. Da wird immer gern in die sich wie auf Bestellung gereichte, \u00f6ffentliche Hand gegriffen.<\/p>\n<p>SpaceX hat riesige Investitionen vom Pentagon und dem mit der Davos-Clique vernetzten IT-Giganten um Google und Co. empfangen. Es ist damit eng mit dem milit\u00e4risch-industriellen Komplex der USA und dessen Tiefen Staat verbunden. Die \u00dcbernahme von Twitter durch Elon Musk passt da gut ins Bild (63). Dieser Komplex ist in seinem Wesen so ausgelegt, dass er die Allgemeinheit schr\u00f6pft, um selbst zu profitieren.<\/p>\n<p>Massenmedien und Politiker, sowohl jene in der Ukraine als auch die in Deutschland, sind in ihrer ideologischen Verbohrtheit au\u00dferstande, die wahren Beweggr\u00fcnde hinter den Entscheidungen und \u00c4u\u00dferungen des Elon Musk sowie die dahinter steckenden komplexen Zusammenh\u00e4nge zu erfassen.<\/p>\n<p>Bitte bleiben Sie sch\u00f6n aufmerksam, liebe Leser.<\/p>\n<p><strong>Anmerkungen und Quellen<br \/><\/strong><\/p>\n<p>(Allgemein) Dieser Artikel von\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/peds-ansichten.de\/\">Peds Ansichten<\/a>\u00a0ist unter einer\u00a0<strong>Creative Commons-Lizenz<\/strong>\u00a0(<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-nc-nd\/4.0\/deed.de\">Namensnennung \u2013 Nicht kommerziell \u2013 Keine Bearbeitungen 4.0 International<\/a>) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er \u2013 einschlie\u00dflich der Prim\u00e4rquelle \u2013 gern weiterverbreitet und vervielf\u00e4ltigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden. Letzte Bearbeitung: 1. November 2022.<\/p>\n<p>(a1) \u00dcbersetzungen aus dem russischen und englischen wurden unter Zuhilfenahme von <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.deepl.com\">DeepL.com<\/a> durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>(a2, a2i) Georg, 20.10.2022, ein weiteres Mal vielen Dank an Dich.<\/p>\n<p>(1, 1i) 04.10.2022; <em>Handelsblatt<\/em>, Thomas Jahn; Elon Musk erfreut mit seinem &#8220;Friedensplan&#8221; den Kreml; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/technik\/it-internet\/ukraine-elon-musk-erfreut-mit-seinem-friedensplan-den-kreml\/28721918.html\">https:\/\/www.handelsblatt.com\/technik\/it-internet\/ukraine-elon-musk-erfreut-mit-seinem-friedensplan-den-kreml\/28721918.html<\/a><\/p>\n<p>(2) 09.05.2021; <em>Deutsche Welle<\/em>, <em>dpa<\/em>; Elon Musk spricht \u00fcber sein Asperger-Syndrom; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/elon-musk-spricht-%C3%BCber-sein-asperger-syndrom\/a-57477101\">https:\/\/www.dw.com\/de\/elon-musk-spricht-%C3%BCber-sein-asperger-syndrom\/a-57477101<\/a><\/p>\n<p>(3) 04.10.2022; <em>Neue Z\u00fcrcher Zeitung<\/em>; Ivo Mijnssen; Elon Musk verbreitet auf Twitter russische Propaganda \u2013 und verst\u00f6rt damit seine ukrainischen Freunde; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/international\/ukraine-krieg-der-propaganda-friedensplan-von-teslas-elon-musk-ld.1705743\">https:\/\/www.nzz.ch\/international\/ukraine-krieg-der-propaganda-friedensplan-von-teslas-elon-musk-ld.1705743<\/a><\/p>\n<p>(4) 03.10.2022; <em>BZ Berlin<\/em>; Elon Musk und sein absurder Friedensplan f\u00fcr die Ukraine; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.bz-berlin.de\/welt\/elon-musk-und-sein-absurder-friedensplan-fuer-die-ukraine\">https:\/\/www.bz-berlin.de\/welt\/elon-musk-und-sein-absurder-friedensplan-fuer-die-ukraine<\/a><\/p>\n<p>(5) 04.10.2022; <em>Tagesschau<\/em>; Stephan Laack; &#8220;Kein Ukrainer wird deinen Tesla-Schei\u00df kaufen&#8221;; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/musk-ukraine-101.html\">https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/musk-ukraine-101.html<\/a><\/p>\n<p>(6) 13.10.2022; <em>n-tv<\/em>; Musk st\u00f6\u00dft nach der Ukraine auch Taiwan vor den Kopf; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Elon-Musk-eckt-erneut-an-Nach-Ukraine-Friedensplan-auch-Vorschlag-zur-Beilegung-des-Taiwan-Konflikts-article23639439.html\">https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Elon-Musk-eckt-erneut-an-Nach-Ukraine-Friedensplan-auch-Vorschlag-zur-Beilegung-des-Taiwan-Konflikts-article23639439.html<\/a><\/p>\n<p>(7) Tesla-Fabriken weltweit; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.tesla.com\/de_DE\/contact\">https:\/\/www.tesla.com\/de_DE\/contact<\/a>; abgerufen: 23.10.2022<\/p>\n<p>(8) 03.10.2022; Twitter-Kanal von Elon Musk; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/twitter.com\/elonmusk\/status\/1576969255031296000\">https:\/\/twitter.com\/elonmusk\/status\/1576969255031296000?<\/a><\/p>\n<p>(9) 03.10.2022; <em>New York Post<\/em>; Ariel Zilber; Ukraine tells Elon Musk to &#8216;f\u2013k off&#8217; after his peace proposal to end war with Russia sparks outrage; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/nypost.com\/2022\/10\/03\/elon-musks-peace-proposal-to-end-russia-ukraine-war-sparks-outrage\/\">https:\/\/nypost.com\/2022\/10\/03\/elon-musks-peace-proposal-to-end-russia-ukraine-war-sparks-outrage\/<\/a><\/p>\n<p>(10 bis 10iii) 18.10.2022; <em>Asia Times<\/em>; Brandon J. Weichert;\u00a0 Elon Musk fears nuclear war, not Ukraine; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/asiatimes.com\/2022\/10\/elon-musk-fears-nuclear-war-not-ukraine\/\">https:\/\/asiatimes.com\/2022\/10\/elon-musk-fears-nuclear-war-not-ukraine\/<\/a><\/p>\n<p>(11) 21.04.2022; <em>MSN<\/em>; Starlink widerstand russischen Jammer-Attacken in der Ukraine; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.msn.com\/de-at\/nachrichten\/digital\/starlink-widerstand-russischen-jammer-attacken-in-der-ukraine\/ar-AAWrlEo\">https:\/\/www.msn.com\/de-at\/nachrichten\/digital\/starlink-widerstand-russischen-jammer-attacken-in-der-ukraine\/ar-AAWrlEo<\/a><\/p>\n<p>(12 bis 12ii) 29.03.2022; <em>watson<\/em>; Daniel Schurter; Elon Musk liefert der Ukraine die vielleicht wichtigste Waffe im Krieg gegen Russland; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.watson.ch\/digital\/analyse\/643565318-elon-musk-und-der-ukraine-krieg-wie-starlink-zu-putins-albtraum-wurde\">https:\/\/www.watson.ch\/digital\/analyse\/643565318-elon-musk-und-der-ukraine-krieg-wie-starlink-zu-putins-albtraum-wurde<\/a><\/p>\n<p>(13) Starlink; Spezifikation und Benutzeranleitung; https:\/\/www.starlink.com\/specifications; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/api.starlink.com\/public-files\/StarlinkInstallGuide_Rectangular_English.pdf\">https:\/\/api.starlink.com\/public-files\/StarlinkInstallGuide_Rectangular_English.pdf<\/a>; abgerufen: 24.10.2022<\/p>\n<p>(14) Michael Minn; A Brief History of the Development of the Global Positioning System; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.michaelminn.net\/tutorials\/gps-history\/index.html\">https:\/\/www.michaelminn.net\/tutorials\/gps-history\/index.html<\/a>; abgerufen: 26.10.2022<\/p>\n<p>(15) 11.10.2022; <em>Meaning in History<\/em>; Mark Wauck; Everyone&#8217;s Talking Air Defense; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/meaninginhistory.substack.com\/p\/everyones-talking-air-defense\">https:\/\/meaninginhistory.substack.com\/p\/everyones-talking-air-defense?<\/a><\/p>\n<p>(16) 12.04.2022; Elisabeth Howell; Russia is jamming GPS satellite signals in Ukraine, US Space Force says; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.space.com\/russia-jamming-gps-signals-ukraine\">https:\/\/www.space.com\/russia-jamming-gps-signals-ukraine<\/a><\/p>\n<p>(17) 11.04.2022; <em>NBC<\/em>; Russia is jamming U.S.-provided GPS signals in Ukraine, U.S. general says; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.nbc.com\/nbc-nightly-news\/video\/russia-is-jamming-us-provided-gps-signals-in-ukraine-us-general-says\/519685976\">https:\/\/www.nbc.com\/nbc-nightly-news\/video\/russia-is-jamming-us-provided-gps-signals-in-ukraine-us-general-says\/519685976<\/a><\/p>\n<p>(18) 13.04.2022; <em>future zone<\/em>; Russland blockiert GPS in der Ukraine, sagt US Space Force; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/futurezone.at\/digital-life\/rusland-stoert-gps-signal-ukraine-krieg-space-force\/401972324\">https:\/\/futurezone.at\/digital-life\/rusland-stoert-gps-signal-ukraine-krieg-space-force\/401972324<\/a><\/p>\n<p>(19) 16.03.2022; <em>Yacht;<\/em> Hauke Schmidt; Ukraine-Krieg: GPS in Gefahr?; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.yacht.de\/segelwissen\/navigation\/navigation-ukraine-krieg-gps-in-gefahr\/\">https:\/\/www.yacht.de\/segelwissen\/navigation\/navigation-ukraine-krieg-gps-in-gefahr\/<\/a><\/p>\n<p>(20) 26.02.2022; <em>New York Post<\/em>; Callie Patteson; Ukrainian vice prime minister asks Elon Musk for Starlink satellites as Russia invades; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/nypost.com\/2022\/02\/26\/ukrainian-vice-prime-minister-asks-elon-musk-for-starlink-satellites-as-russia-invades\/\">https:\/\/nypost.com\/2022\/02\/26\/ukrainian-vice-prime-minister-asks-elon-musk-for-starlink-satellites-as-russia-invades\/<\/a><\/p>\n<p>(21) 27.02.2022; <em>Redaktionsnetzwerk Deutschland<\/em>; Internet f\u00fcr die Ukraine: Elon Musk aktiviert Starlink-Satelliten \u2013 Minister bedankt sich; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.rnd.de\/politik\/krieg-in-der-ukraine-elon-musk-aktiviert-starlink-satelliten-fuer-internet-in-der-ukraine-LRTUT55MZ2USOOOPGWV7TQSKWQ.html\">https:\/\/www.rnd.de\/politik\/krieg-in-der-ukraine-elon-musk-aktiviert-starlink-satelliten-fuer-internet-in-der-ukraine-LRTUT55MZ2USOOOPGWV7TQSKWQ.html<\/a><\/p>\n<p>(22) 01.03.2022; <em>blue win<\/em>; Dirk Jaquemine; Starlink-Satelliteninternet in Ukraine eingetroffen; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.bluewin.ch\/de\/digital\/starlink-satelliteninternet-in-ukraine-eingetroffen-1113097.html\">https:\/\/www.bluewin.ch\/de\/digital\/starlink-satelliteninternet-in-ukraine-eingetroffen-1113097.html<\/a><\/p>\n<p>(23) 17.10.2022; <em>Handelsblatt<\/em>; Krieg der Trabanten \u2013 Private Satellitenprojekte wie Starlink geraten in den Fokus der Milit\u00e4rs; Felix Holtermann, Roman Winkelhahn;\u00a0 <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/international\/ukraine-krieg-satelliten-system-starlink-fuer-ukrainisches-militaer-faellt-ueber-front-aus\/28731196.html\">https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/international\/ukraine-krieg-satelliten-system-starlink-fuer-ukrainisches-militaer-faellt-ueber-front-aus\/28731196.html<\/a><\/p>\n<p>(24) 27.04.2022; <em>Top War<\/em>; &#8220;Positioning by the stars&#8221;: The US is looking for an alternative to the GPS system for strategic bombers when it is blocked by Russia and China; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/en.topwar.ru\/182432-pozicionirovanie-po-zvezdam-v-ssha-ischut-alternativu-sisteme-gps-dlja-strategicheskih-bombardirovschikov-pri-ee-blokirovke-rossiej-i-knr.html\">https:\/\/en.topwar.ru\/182432-pozicionirovanie-po-zvezdam-v-ssha-ischut-alternativu-sisteme-gps-dlja-strategicheskih-bombardirovschikov-pri-ee-blokirovke-rossiej-i-knr.html<\/a><\/p>\n<p>(25) 27.03.2022; <em>Deutsche Welle<\/em>; Alexander Freund; Ukraine using Starlink for drone strikes; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/en\/ukraine-is-using-elon-musks-starlink-for-drone-strikes\/a-61270528\">https:\/\/www.dw.com\/en\/ukraine-is-using-elon-musks-starlink-for-drone-strikes\/a-61270528<\/a><\/p>\n<p>(26) 21.05.2014; <em>Space News<\/em>; Mike Gruss; News from the 30th Space Symposium | Responding to Critics, ULA Discloses Pricing Information; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/spacenews.com\/40637news-from-the-30th-space-symposium-responding-to-critics-ula-discloses\/\">https:\/\/spacenews.com\/40637news-from-the-30th-space-symposium-responding-to-critics-ula-discloses\/<\/a><\/p>\n<p>(27) 09.03.2021; <em>U.S. Department of Defense<\/em>; Contracts, Air Force; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.defense.gov\/News\/Contracts\/Contract\/Article\/2530911\/\">https:\/\/www.defense.gov\/News\/Contracts\/Contract\/Article\/2530911\/<\/a><\/p>\n<p>(28) 17.10.2020; <em>Publikum<\/em>; Nikita Gerassimow; Das M\u00e4rchen vom rein zivilen SpaceX: Wie sich das Elon Musk-Unternehmen vom Pentagon einspannen l\u00e4sst; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/publikum.net\/elon-musk-spacex-pentagon\/\">https:\/\/publikum.net\/elon-musk-spacex-pentagon\/<\/a><\/p>\n<p>(29) 11.03.2021; <em>future zone<\/em>; SpaceX schlie\u00dft Millionen-Vertrag mit Pentagon ab; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/futurezone.at\/science\/spacex-schliesst-millionen-vertrag-mit-pentagon-ab\/401214789\">https:\/\/futurezone.at\/science\/spacex-schliesst-millionen-vertrag-mit-pentagon-ab\/401214789<\/a><\/p>\n<p>(30) 13.01.2016; <em>U.S. Department of Defense<\/em>; Contracts, Air Force; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.defense.gov\/News\/Contracts\/Contract\/Article\/642983\/\">https:\/\/www.defense.gov\/News\/Contracts\/Contract\/Article\/642983\/<\/a><\/p>\n<p>(31) 21.06.2018; <em>U.S. Department of Defense<\/em>; Contracts, Air Force; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.defense.gov\/News\/Contracts\/Contract\/Article\/1557461\/\">https:\/\/www.defense.gov\/News\/Contracts\/Contract\/Article\/1557461\/<\/a><\/p>\n<p>(32 bis 32iii) 19.10.2022; <em>Top War<\/em>; Elon Musk is the priority enemy of the Russian army; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/en.topwar.ru\/203584-ilon-maks-prioritetnyj-vrag-rossijskoj-armii.html\">https:\/\/en.topwar.ru\/203584-ilon-maks-prioritetnyj-vrag-rossijskoj-armii.html<\/a><\/p>\n<p>(33) 01.08.2019; <em>The Motley Fool<\/em>; Ein von Alphabet unterst\u00fctztes Weltraum-Unternehmen gewinnt Pentagon-Vertrag; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.fool.de\/2019\/08\/01\/ein-von-alphabet-unterstuetztes-weltraum-unternehmen-gewinnt-pentagon-vertrag\/\">https:\/\/www.fool.de\/2019\/08\/01\/ein-von-alphabet-unterstuetztes-weltraum-unternehmen-gewinnt-pentagon-vertrag\/<\/a><\/p>\n<p>(34) 27.10.2022; <em>Top War<\/em>; Projektangst: Unterbrechen Sie Starlink-Satelliten ohne sie zu zerst\u00f6ren; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/en.topwar.ru\/155082-militarizacija-kosmosa-sledujuschij-shag-ssha-spacex-i-lazery-na-orbite.html\">https:\/\/en.topwar.ru\/155082-militarizacija-kosmosa-sledujuschij-shag-ssha-spacex-i-lazery-na-orbite.html<\/a><\/p>\n<p>(35) 11.10.2022; <em>Army Times<\/em>; Todd South; Army prepares for dispersed warfare with high casualities; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.armytimes.com\/news\/2022\/10\/11\/army-prepares-for-dispersed-warfare-with-high-casualties\/?utm_source=sailthru&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=mil-ebb\">https:\/\/www.armytimes.com\/news\/2022\/10\/11\/army-prepares-for-dispersed-warfare-with-high-casualties\/?utm_source=sailthru&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=mil-ebb<\/a><\/p>\n<p>(36) 21.04.2022; <em>msn<\/em>; Starlink widerstand russischen Jammer-Attacken in der Ukraine; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.msn.com\/de-at\/nachrichten\/digital\/starlink-widerstand-russischen-jammer-attacken-in-der-ukraine\/ar-AAWrlEo\">https:\/\/www.msn.com\/de-at\/nachrichten\/digital\/starlink-widerstand-russischen-jammer-attacken-in-der-ukraine\/ar-AAWrlEo<\/a><\/p>\n<p>(37) 28.09.2022; <em>MIT Technology Review<\/em>; Mark Harris; SpaceX\u2019s Starlink satellites could make US Army navigation hard to jam; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.technologyreview.com\/2020\/09\/28\/1008972\/us-army-spacex-musk-starlink-satellites-gps-unjammable-navigation\/\">https:\/\/www.technologyreview.com\/2020\/09\/28\/1008972\/us-army-spacex-musk-starlink-satellites-gps-unjammable-navigation\/<\/a><\/p>\n<p>(38) 22.04.2022; <em>Business Insider<\/em>; Kate Duffy; A top Pentagon official said SpaceX Starlink rapidly fought off a Russian jamming attack in Ukraine; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.businessinsider.com\/spacex-starlink-pentagon-russian-jamming-attack-elon-musk-dave-tremper-2022-4?op=1\">https:\/\/www.businessinsider.com\/spacex-starlink-pentagon-russian-jamming-attack-elon-musk-dave-tremper-2022-4?op=1<\/a><\/p>\n<p>(39) 09.09.2022; <em>Financial Times<\/em>; Ukrainian forces report Starlink outages during push against Russia; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.ft.com\/content\/9a7b922b-2435-4ac7-acdb-0ec9a6dc8397\">https:\/\/www.ft.com\/content\/9a7b922b-2435-4ac7-acdb-0ec9a6dc8397<\/a> (hinter Bezahlschranke)<\/p>\n<p>(40) 08.10.2022; <em>Handelsblatt<\/em>; Martin Murphy; Satelliten-System Starlink f\u00fcr ukrainisches Milit\u00e4r f\u00e4llt \u00fcber Front aus; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/international\/ukraine-krieg-satelliten-system-starlink-fuer-ukrainisches-militaer-faellt-ueber-front-aus\/28731196.html\">https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/international\/ukraine-krieg-satelliten-system-starlink-fuer-ukrainisches-militaer-faellt-ueber-front-aus\/28731196.html<\/a><\/p>\n<p>(41, 41i) 08.10.2022; <em>Tagesspiegel<\/em>; Nathalie Trappe; Ukraine meldet Ausf\u00e4lle von &#8220;Starlink&#8221;-Satelliten \u2013 SpaceX-Chef weist Kritik zur\u00fcck; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/deal-zwischen-musk-und-putin-befurchtet-ukraine-meldet-ausfalle-von-starlink-satelliten-8727622.html\">https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/deal-zwischen-musk-und-putin-befurchtet-ukraine-meldet-ausfalle-von-starlink-satelliten-8727622.html<\/a><\/p>\n<p>(42) 10.10.2022; <em>future zone<\/em>; Russland sabotiert angeblich Starlink der ukrainischen Truppen; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/futurezone.at\/digital-life\/russland-ukraine-krieg-starlink-elon-musk-jammer-sabotage\/402176802\">https:\/\/futurezone.at\/digital-life\/russland-ukraine-krieg-starlink-elon-musk-jammer-sabotage\/402176802<\/a><\/p>\n<p>(43) 09.10.2022; <em>The EurAsian Times<\/em>; Ashish Dangwai; Sabotaging Starlink, Russia Is Using EW Complex &#8220;Tirada&#8221; To Disrupt SpaceX Satellites Connecting Ukraine \u2013 Media; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/eurasiantimes.com\/sabotaging-starlink-russia-using-ew-complex-tirada-to-disrupt\/\">https:\/\/eurasiantimes.com\/sabotaging-starlink-russia-using-ew-complex-tirada-to-disrupt\/<\/a><\/p>\n<p>(44) 16.09.2022; <em>Space.com<\/em>; Brett Tingley; Russia says private satellites could become &#8216;legitimate target&#8217; during wartime; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.space.com\/russia-private-satellites-legitimate-target-wartime-united-nations\">https:\/\/www.space.com\/russia-private-satellites-legitimate-target-wartime-united-nations<\/a><\/p>\n<p>(45, 45i) 14.10.2022; <em>CNN<\/em>; Alex Marquardt; Exclusive: Musk&#8217;s SpaceX says it can no longer pay for critical satellite services in Ukraine, asks Pentagon to pick up the tab; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/edition.cnn.com\/2022\/10\/13\/politics\/elon-musk-spacex-starlink-ukraine\/index.html\">https:\/\/edition.cnn.com\/2022\/10\/13\/politics\/elon-musk-spacex-starlink-ukraine\/index.html<\/a><\/p>\n<p>(46) 28.04.2022; <em>Top War<\/em>; Andrej Mitrofanow; &#8220;Reaper&#8221; will clean up the orbit: you can shoot down Starlink satellites faster than Elon Musk can launch them; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/en.topwar.ru\/195422-zhnec-zachistit-orbitu-mozhno-sbivat-sputniki-starlink-bystree-chem-ilon-mask-smozhet-ih-zapuskat.html\">https:\/\/en.topwar.ru\/195422-zhnec-zachistit-orbitu-mozhno-sbivat-sputniki-starlink-bystree-chem-ilon-mask-smozhet-ih-zapuskat.html<\/a><\/p>\n<p>(47) 24.09.2022; <em>Medium.com<\/em>; Will Lockett; Russia has Starlink in its Sights; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/medium.com\/predict\/russia-has-starlink-in-its-sights-736194b2d8e1\">https:\/\/medium.com\/predict\/russia-has-starlink-in-its-sights-736194b2d8e1<\/a><\/p>\n<p>(48) 09.10.2022; <em>The EurAsian Times;<\/em> Ashish Dangwal; Sabotaging Starlink, Russia Is Using EW Complex &#8220;Tirada&#8221; To Disrupt SpaceX Satellites Connecting Ukraine \u2013 Media; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/eurasiantimes.com\/sabotaging-starlink-russia-using-ew-complex-tirada-to-disrupt\/\">https:\/\/eurasiantimes.com\/sabotaging-starlink-russia-using-ew-complex-tirada-to-disrupt\/<\/a><\/p>\n<p>(49) Neuralink; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/neuralink.com\/approach\/\">https:\/\/neuralink.com\/approach\/<\/a>; abgerufen: 09.06.2022<\/p>\n<p>(50) 10.10.2022; <em>Merkur<\/em>; Victoria Krumbeck; &#8220;Dumme Leute ohne Ahnung&#8221;: Trump fordert Ukraine-Verhandlungen und warnt vor neuem Weltkrieg; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/biden-donald-trump-ukraine-krieg-russland-atomwaffen-midterm-wahlen-joe-91838897.html\">https:\/\/www.merkur.de\/politik\/biden-donald-trump-ukraine-krieg-russland-atomwaffen-midterm-wahlen-joe-91838897.html<\/a><\/p>\n<p>(51) 11.10.2022; <em>The Hill<\/em>; Brett Samuels; Trump pushes for Russia-Ukraine talks, complicating GOP politics; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/thehill.com\/policy\/international\/3681794-trump-pushes-for-russian-ukraine-talks-complicating-gop-politics\/\">https:\/\/thehill.com\/policy\/international\/3681794-trump-pushes-for-russian-ukraine-talks-complicating-gop-politics\/<\/a><\/p>\n<p>(52) 09.10.2022; <em>Merkur<\/em>; Russlands Bomben-Hagel: USA vermuten l\u00e4ngerfristigen Plan Putins \u2013 Frankreich warnt Lukaschenko; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/einschuechterung-aktuell-russland-ukraine-news-krieg-kreml-putin-atom-nuklear-roettgen-cdu-zr-91838875.html\">https:\/\/www.merkur.de\/politik\/einschuechterung-aktuell-russland-ukraine-news-krieg-kreml-putin-atom-nuklear-roettgen-cdu-zr-91838875.html<\/a><\/p>\n<p>(53) 17.10.2022; <em>RT<\/em>; Wladislaw Ugolny; Die ukrainischen Eliten sind wirklich sauer auf Elon Musk \u2014 und hier sind die Gr\u00fcnde;\u00a0 <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/151763-ukrainischen-eliten-sind-wirklich-sauer\/\">https:\/\/de.rt.com\/international\/151763-ukrainischen-eliten-sind-wirklich-sauer\/<\/a><\/p>\n<p>(54) 03.10.2022; <em>ntv<\/em>; Kiew lehnt Friedensvorschlag von Elon Musk ab; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Kiew-lehnt-Friedensvorschlag-von-Elon-Musk-ab-article23627117.html\">https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Kiew-lehnt-Friedensvorschlag-von-Elon-Musk-ab-article23627117.html<\/a><\/p>\n<p>(55) 14.10.2022; <em>ntv<\/em>; IRIS-T feuert bereits in der S\u00fcdukraine \u2013 Elon Musk reagiert beleidigt auf Melnyk; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/IRIS-T-feuert-bereits-in-der-Suedukraine-Elon-Musk-reagiert-beleidigt-auf-Melnyk-article23652551.html\">https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/IRIS-T-feuert-bereits-in-der-Suedukraine-Elon-Musk-reagiert-beleidigt-auf-Melnyk-article23652551.html<\/a><\/p>\n<p>(56 bis 56ii) 15.10.2022; <em>Tagesspiegel<\/em>; Monatliche Kosten von 20 Millionen Dollar: Musk will Starlink in der Ukraine nach scharfer Kritik doch weiterbetreiben; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/pentagon-soll-sich-an-finanzierung-beteiligen-musk-droht-offenbar-mit-einstellung-des-starlink-dienstes-in-ukraine-8751760.html\">https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/pentagon-soll-sich-an-finanzierung-beteiligen-musk-droht-offenbar-mit-einstellung-des-starlink-dienstes-in-ukraine-8751760.html<\/a><\/p>\n<p>(57) 13.10.2022; <em>Washington Examiner<\/em>; Brady Knox; Revelead: Elon Musk&#8217;s SpaceX asked Pentagon to fund critical Starlink in Ukraine; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.washingtonexaminer.com\/policy\/foreign\/elon-musk-spacex-pentagon-starlink-ukraine\">https:\/\/www.washingtonexaminer.com\/policy\/foreign\/elon-musk-spacex-pentagon-starlink-ukraine<\/a><\/p>\n<p>(58) 18.10.2022; <em>The Guardian<\/em>, <em>Reuters<\/em>; Pentagon considering paying for Musk\u2019s Starlink network in Ukraine; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/world\/2022\/oct\/17\/pentagon-starlink-ukraine-musk-funding\">https:\/\/www.theguardian.com\/world\/2022\/oct\/17\/pentagon-starlink-ukraine-musk-funding<\/a><\/p>\n<p>(59) 20.10.2022; Politico; Paul McLeary; Ukraine in direct contact with Musk amid Starlink drama; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.politico.com\/news\/2022\/10\/20\/ukraine-elon-musk-starlink-00062841\">https:\/\/www.politico.com\/news\/2022\/10\/20\/ukraine-elon-musk-starlink-00062841<\/a><\/p>\n<p>(60) 21.10.2022; <em>Congressional Research Service<\/em>; U.S. Security Assistance to Ukraine; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/crsreports.congress.gov\/product\/pdf\/IF\/IF12040\">https:\/\/crsreports.congress.gov\/product\/pdf\/IF\/IF12040<\/a><\/p>\n<p>(61) 17.10.2022; <em>Politico<\/em>; Bryan Bender; Pentagon eyes locking in Starlink funding for Ukraine; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.politico.com\/news\/2022\/10\/17\/pentagon-starlink-funding-ukraine-00062103\">https:\/\/www.politico.com\/news\/2022\/10\/17\/pentagon-starlink-funding-ukraine-00062103<\/a><\/p>\n<p>(62, 62i) 28.10.2022; <em>Take to News<\/em>; Europ\u00e4ische Union untersucht m\u00f6gliche Finanzierung von Starlink in der Ukraine; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/taketonews.com\/de\/europaeische-union-untersucht-moegliche-finanzierung-von-starlink-in-der-ukraine\/\">https:\/\/taketonews.com\/de\/europaeische-union-untersucht-moegliche-finanzierung-von-starlink-in-der-ukraine\/<\/a><\/p>\n<p>(63) 05.10.2022; <em>ARD-Tagesschau<\/em>; Wie geht es weiter mit Twitter?; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/unternehmen\/twitter-musk-uebernahme-111.html\">https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/unternehmen\/twitter-musk-uebernahme-111.html<\/a><\/p>\n<p>__________________________________________<\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211;\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/pressefreiheit.rtde.tech\/meinung\/153238-putins-gas-statt-bidens-bomben\/\">Putins Gas statt Bidens Bomben!<\/a>\u00a0<\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><br \/>\n<br \/><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/153326-elon-musk-in-krieg-und-frieden\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anfang Oktober des Jahres wurden \u00fcber alle Massenmedien hinweg Nachrichten gestreut, laut denen der Multimilliard\u00e4r Elon Musk mit &#8220;Friedensvorschl\u00e4gen&#8221; auf sich aufmerksam gemacht hatte. Von den Gazetten und ausgesuchten Politikern bekam er daf\u00fcr umgehend eine Breitseite an medialer Emp\u00f6rung. Dabei ist so einiges an Musks Initiative eine n\u00e4here Untersuchung wert. 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