{"id":22412,"date":"2022-11-03T22:06:45","date_gmt":"2022-11-03T20:06:45","guid":{"rendered":"http:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/ohne-fleiss-kein-preis-putins-comeback-am-schwarzen-meer\/"},"modified":"2022-11-03T22:06:45","modified_gmt":"2022-11-03T20:06:45","slug":"ohne-fleiss-kein-preis-putins-comeback-am-schwarzen-meer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/ohne-fleiss-kein-preis-putins-comeback-am-schwarzen-meer\/","title":{"rendered":"Ohne Flei\u00df kein Preis: Putins Comeback am Schwarzen Meer"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/6363c1df48fbef190109df97.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Nach dem mutma\u00dflich vom Westen orchestrierten Angriff auf den russischen Milit\u00e4rhafen in Sewastopol auf der Krim wurde von russischer Seite das sogenannte Getreideabkommen ausgesetzt. Aber Moskau ist mit gest\u00e4rkter Hand und besseren Bedingungen wieder im Gesch\u00e4ft.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Ein Kommentar von Pepe Escobar<\/em><\/p>\n<p>Also, der t\u00fcrkische Pr\u00e4sident Recep Tayyip Erdo\u011fan greift zum Telefon und ruft seinen russischen Amtskollegen Wladimir Putin an: &#8220;Reden wir \u00fcber das Getreideabkommen.&#8221; Putin, wie immer gelassen, ruhig und gefasst, erkl\u00e4rt dem Sultan vom Bosporus die Fakten:<\/p>\n<p>Erstens, der Grund, warum Russland aus dem Getreideabkommen ausgestiegen ist. Zweitens, wie Moskau eine ernsthafte Untersuchung des Angriffs auf die Schwarzmeerflotte anstrebt, mit dem praktisch gegen das Abkommen versto\u00dfen wurde. Und drittens, wie Kiew garantieren muss, dass es das von der T\u00fcrkei und der UNO vermittelte Abkommen einh\u00e4lt. Erst dann w\u00fcrde Russland erw\u00e4gen, erneut auf das Getreideabkommen zur\u00fcckzukommen.<\/p>\n<p>Und dann \u2013 am 2. November \u2013 der Paukenschlag: Das russische Verteidigungsministerium verk\u00fcndet, dass Russland zum Getreideabkommen zur\u00fcckkehrt, nachdem es die notwendigen schriftlichen Garantien von Kiew erhalten hat. Das Verteidigungsministerium lobte ganz diplomatisch die Bem\u00fchungen sowohl der T\u00fcrkei als auch der UN: Kiew habe sich verpflichtet, den &#8220;maritimen humanit\u00e4ren Korridor&#8221; nicht f\u00fcr Kampfhandlungen zu nutzen, ausschlie\u00dflich in \u00dcbereinstimmung mit den Bestimmungen des Getreideabkommens.<\/p>\n<p>Moskau verk\u00fcndete, die Garantien aus Kiew seien &#8220;vorerst&#8221; ausreichend. Was bedeutet, dass sich alles auch wieder \u00e4ndern kann.<\/p>\n<p><strong>Alle lassen sich vom Sultan \u00fcberzeugen<\/strong><\/p>\n<p>Erdo\u011fan muss gegen\u00fcber Kiew \u00e4u\u00dferst \u00fcberzeugend gewesen sein. Vor dem Telefonat mit Putin hatte das russische Verteidigungsministerium bereits erkl\u00e4rt, dass der Angriff auf die Schwarzmeerflotte von neun Luftdrohnen und sieben maritimen Drohnen durchgef\u00fchrt wurde, im Zusammenspiel mit einer amerikanischen Aufkl\u00e4rungsdrohne vom Typ RQ-4B Global Hawk, die w\u00e4hrend der ganzen Zeit des Angriffs \u00fcber neutralen Gew\u00e4ssern in der Luft rumlungerte. Der Angriff geschah unter Zuhilfenahme von zivilen Schiffen als Deckung und zielte auf russische Kriegsschiffe ab, die den sogenannten &#8220;Getreidekorridor&#8221; in ihrem operativen Verantwortungsbereich \u00fcberwachen sowie die Infrastruktur der russischen Basis in Sewastopol sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>Das russische Verteidigungsministerium benannte ausdr\u00fccklich britische &#8220;Fachleute&#8221;, die in der Marinebasis von Otschakow in der Region Nikolajew stationiert sind, als Planer dieser Milit\u00e4roperation. Im UN-Sicherheitsrat \u00e4u\u00dferte sich der St\u00e4ndige Vertreter Wassili Nebensja &#8220;\u00fcberrascht&#8221; dar\u00fcber, dass die F\u00fchrung der UN &#8220;es nicht nur vers\u00e4umt hat, die Terroranschl\u00e4ge zu verurteilen, sondern auch ihre Besorgnis dar\u00fcber zum Ausdruck zu bringen&#8221;. Nach der Feststellung, dass die von Gro\u00dfbritannien organisierte und von Kiew durchgef\u00fchrte Operation gegen die Schwarzmeerflotte &#8220;der humanit\u00e4ren Dimension der Abkommen von Istanbul ein Ende gesetzt hat&#8221;, stellte Nebensja fest:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Nach unserem Verst\u00e4ndnis darf das Getreideabkommen, auf das sich Russland, die T\u00fcrkei und die Ukraine am 22. Juli unter Aufsicht der UN geeinigt haben, nicht ohne Russland umgesetzt werden, und daher betrachten wir Entscheidungen, die ohne unsere Beteiligung getroffen wurden, als nicht bindend.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Das bedeutet in der Praxis, dass Moskau &#8220;keine ungehinderte Durchfahrt von Schiffen ohne eigene Inspektion zulassen kann&#8221;. Die entscheidende Frage ist, wie und wo diese Inspektionen durchgef\u00fchrt werden \u2013 denn Russland hat die UNO gewarnt, dass es auf jeden Fall Frachtschiffe im Schwarzen Meer inspizieren wird. Die UNO ihrerseits versuchte bestenfalls, gute Miene zum b\u00f6sen Spiel\u00a0zu machen, da sie glaubte, dass Russlands Suspendierung &#8220;vor\u00fcbergehend&#8221; sei, und freute sich darauf, &#8220;das hochprofessionelle russische Team&#8221; wieder im gemeinsamen Koordinierungszentrum willkommen zu hei\u00dfen.<\/p>\n<p>Laut dem Leiter f\u00fcr humanit\u00e4re Hilfe Martin Griffiths erkl\u00e4rt auch die UNO, &#8220;bereit zu sein, Bedenken anzusprechen&#8221;. Aber das muss bald geschehen, denn das Getreideabkommen erreicht am 19. November nach 120 Tagen sein Ablaufdatum. Nun, &#8220;Bedenken ansprechen&#8221; ist nicht genau der Fall, der eingetreten ist. Der stellvertretende russische UN-Botschafter\u00a0Dmitri Poljanski sagte, dass westliche Nationen bei der Sitzung des UN-Sicherheitsrates ihre Beteiligung an dem Angriff auf Sewastopol einfach nicht leugnen konnten; stattdessen beschuldigten sie einfach Russland.<\/p>\n<p><strong>Der Weg nach Odessa<\/strong><\/p>\n<p>Putin hatte bereits vor dem Telefonat mit Erdo\u011fan darauf hingewiesen, dass &#8220;34 Prozent des im Rahmen des Abkommens exportierten Getreides in die T\u00fcrkei gehen, 35 Prozent in EU-L\u00e4nder und nur drei bis vier Prozent in die \u00e4rmsten L\u00e4nder dieser Welt. Ist es das, wof\u00fcr wir dieses Abkommen erzielt haben?&#8221;<\/p>\n<p>Putin hat recht. So gingen beispielsweise 1,8 Millionen Tonnen Getreide nach Spanien, 1,3 Millionen Tonnen in die T\u00fcrkei und 0,86 Millionen Tonnen nach Italien. Im Gegensatz dazu gingen nur 0,067 Tonnen an den hungernden Jemen und 0,04 Tonnen an das hungernde Afghanistan.<\/p>\n<p>Putin machte auch unmissverst\u00e4ndlich klar, dass Moskau sich nicht aus dem Getreideabkommen zur\u00fcckziehe, sondern seine Teilnahme daran nur ausgesetzt habe. Und als weitere Geste des guten Willens k\u00fcndigte Moskau an, 500.000 Tonnen Getreide kostenlos an \u00e4rmere L\u00e4nder zu liefern, um jene Menge an Getreide zu ersetzen, die die Ukraine h\u00e4tte exportieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend dieser ganzen Zeit man\u00f6vrierte Erdo\u011fan geschickt, um den Eindruck zu erwecken, er befinde sich auf einer h\u00f6heren Ebene: Auch wenn Russland sich &#8220;unentschlossen&#8221; verh\u00e4lt, wie er es definierte, w\u00fcrde das Getreideabkommen weiter in Kraft bleiben.<\/p>\n<p>Es scheint also, als\u00a0sei Moskau auf die Probe gestellt worden \u2013 von der UNO und von Ankara, das zuf\u00e4llig der Hauptnutznie\u00dfer des Getreideabkommens ist und eindeutig von diesem Transportkorridor im Schwarzen Meer profitiert. Frachtschiffe stechen weiterhin von Odessa aus in See Richtung t\u00fcrkische H\u00e4fen \u2013 haupts\u00e4chlich Istanbul \u2013 ohne Moskaus Zustimmung. Und es wird erwartet, dass sie bei ihrer R\u00fcckkehr nach Odessa von der russischen Marine &#8220;gefilzt&#8221; werden. Das unmittelbare russische Druckmittel war im Handumdrehen entfesselt: verhindern, dass Odessa zu einem terroristischen Knotenpunkt f\u00fcr terroristische Infrastruktur wird. Dies bedeutet st\u00e4ndige Besuche von Marschflugk\u00f6rpern. Nun, die Russen haben bereits die von Kiew und den britischen &#8220;Fachleuten&#8221; betriebene Marinebasis in Otschakow &#8220;besucht&#8221;. Otschakow, dass zwischen Nikolajew und Odessa liegt, wurde bereits 2017 unter Aufsicht amerikanischer &#8220;Fachleute&#8221; errichtet und ausgebaut.<\/p>\n<p>Die britischen Einheiten, die mutma\u00dflich an der Sabotage der Nord-Stream-Pipelines beteiligt waren \u2013 so die Anschuldigung aus Moskau \u2013, sind dieselben, die die Operation in Sewastopol geplant haben. Otschakow wird st\u00e4ndig ausspioniert und manchmal von Positionen aus beschossen, die die Russen vergangenen Monat nur acht Kilometer s\u00fcdlich, am \u00e4u\u00dfersten Ende der Kinburn-Halbinsel, ger\u00e4umt haben. Und dennoch ist die Basis nicht vollst\u00e4ndig zerst\u00f6rt worden.<\/p>\n<p>Um die &#8220;Botschaft&#8221; noch zus\u00e4tzlich zu unterstreichen: Die wirkliche Reaktion auf den Angriff auf Sewastopol waren diese Woche die unerbittlichen &#8220;Besuche&#8221; durch Marschflugk\u00f6rper bei der ukrainischen elektrischen Infrastruktur. Wenn diese &#8220;Besuche&#8221; aufrechterhalten werden, wird praktisch die gesamte Ukraine bald in Dunkelheit getaucht sein.<\/p>\n<p><strong>Die Sperrung des Schwarzen Meeres<\/strong><\/p>\n<p>Der Angriff auf Sewastopol k\u00f6nnte jener Katalysator gewesen sein, der die Russen veranlassen k\u00f6nnte, das Schwarze Meer zu sperren \u2013 mit der gleichzeitigen Designation von Odessa als eine absolute Priorit\u00e4t f\u00fcr die russische Armee. In ganz Russland gibt es ernsthafte Diskussionen dar\u00fcber, warum das russischsprachige Odessa nicht bereits zuvor Gegenstand gezielter Angriffe war.<\/p>\n<p>Modernste Infrastruktur f\u00fcr ukrainische Spezialeinheiten und britische &#8220;Fachleute&#8221; sind in Odessa und Nikolajew stationiert. Aber jetzt steht au\u00dfer Frage, dass diese Einrichtungen zerst\u00f6rt werden.<\/p>\n<p>Selbst wenn das Getreideabkommen theoretisch wieder auf Kurs ist, ist es hoffnungslos zu erwarten, dass Kiew sich an irgendwelche Vereinbarungen h\u00e4lt. Schlie\u00dflich wird jede wichtige Entscheidung entweder in Washington oder von den Briten in der NATO getroffen. Genau wie die Bombardierung der Br\u00fccke von Kertsch und der Nord-Stream-Pipelines war der Angriff auf die Schwarzmeerflotte als ernsthafte Provokation konzipiert. Die brillanten Planer dieser Operationen scheinen jedoch Intelligenzquotienten zu haben, die niedriger liegen als die Temperatur in K\u00fchlschr\u00e4nken: Jede russische Antwort st\u00fcrzt die Ukraine immer tiefer in ein unausweichliches \u2013 und jetzt buchst\u00e4blich \u2013\u00a0schwarzes Loch.<\/p>\n<p>Das Getreideabkommen schien eine Art Win-win-Situation zu sein. Kiew w\u00fcrde die H\u00e4fen am Schwarzen Meer nach der Beseitigung der Seeminen nicht erneut mit solchen kontaminieren. Die T\u00fcrkei w\u00fcrde zu einem Knotenpunkt f\u00fcr den weltweiten Getreidehandel f\u00fcr die \u00e4rmsten Nationen dieser Welt \u2013\u00a0 obwohl das eigentlich nicht passiert ist, Hauptnutznie\u00dfer war die EU. Und die Sanktionen gegen Russland w\u00fcrden beim Export von Agrarprodukten und D\u00fcngemitteln gelockert. Dies w\u00e4re im Prinzip ein Schub f\u00fcr die russische Exportwirtschaft gewesen. Am Ende hat es aber nicht geklappt, weil viele Spieler in diesem Spiel Angst vor m\u00f6glichen Sekund\u00e4rsanktionen hatten.<\/p>\n<p>Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass es sich beim Getreideabkommen eigentlich um zwei Abkommen handelt: Kiew unterzeichnete ein Abkommen mit der T\u00fcrkei und der UNO, w\u00e4hrend Russland ein separates Abkommen mit der T\u00fcrkei unterzeichnete. Der Korridor f\u00fcr die Frachtschiffe ist nur zwei Kilometer breit. Minensuchboote begleiten sie parallel entlang des Korridors. Die Frachtschiffe werden von Ankara inspiziert. Der Deal zwischen Kiew, Ankara und den Vereinten Nationen bleibt also bestehen. Das hat alles nichts mit Russland zu tun, das die Schiffsladungen bisher nicht eskortiert und\/oder inspiziert hat.<\/p>\n<p>Was sich \u00e4ndert, nachdem Russland sein Abkommen mit Ankara und den Vereinten Nationen &#8220;ausgesetzt&#8221; hat, ist, dass Moskau von nun an so vorgehen kann, wie es es f\u00fcr angemessen h\u00e4lt, um terroristische Bedrohungen zu neutralisieren und sogar in ukrainische H\u00e4fen einzudringen und sie zu \u00fcbernehmen. Das wird keine Verletzung des Abkommens mit Ankara und der UNO darstellen.<\/p>\n<p>In dieser Hinsicht ist es also eine Spielwende, w\u00e4hrend neue Karten im Spiel sind.<\/p>\n<p>Es scheint so, als h\u00e4tte Erdo\u011fan verstanden, was auf dem Spiel steht, und Kiew unmissverst\u00e4ndlich aufgefordert, sich zu benehmen. Es gibt jedoch keine Garantie daf\u00fcr, dass die westlichen M\u00e4chte nicht mit einer weiteren Provokation im Schwarzen Meer aufwarten werden. Was bedeutet, dass &#8220;General Weltuntergang&#8221; fr\u00fcher oder sp\u00e4ter \u2013 vielleicht bis zum Fr\u00fchjahr 2023 \u2013 mit seinen eigenen Spielkarten aufwarten und den ganzen Weg nach Odessa vorr\u00fccken muss.<\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> \u2013 <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/de.rt.com\/kurzclips\/video\/153240-garantien-von-ukraine-eingeholt-russland\/\">Garantien von Ukraine eingeholt: Russland beteiligt sich wieder am Getreideabkommen<\/a><\/p>\n<p><em>Aus dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/thecradle.co\/Article\/Columns\/17727\">Englischen<\/a> erschienen bei thecradle.com.<\/em><\/p>\n<p><em>Pepe Escobar\u00a0ist ein unabh\u00e4ngiger geopolitischer Analyst und Autor. Sein neuestes Buch hei\u00dft &#8220;Raging Twenties&#8221; (Die w\u00fctenden Zwanziger). Er wurde von Facebook und Twitter aus politischen Gr\u00fcnden verbannt aber man kann ihm auf\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/t.me\/rocknrollgeopolitics\">Telegram<\/a> folgen.<\/em><\/p>\n<p><em>RT DE bem\u00fcht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeitr\u00e4ge und Meinungsartikel m\u00fcssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.<\/em><\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/153323-ohne-fleiss-kein-preis-putins\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach dem mutma\u00dflich vom Westen orchestrierten Angriff auf den russischen Milit\u00e4rhafen in Sewastopol auf der Krim wurde von russischer Seite das sogenannte Getreideabkommen ausgesetzt. Aber Moskau ist mit gest\u00e4rkter Hand und besseren Bedingungen wieder im Gesch\u00e4ft. 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