{"id":22321,"date":"2022-11-02T20:00:00","date_gmt":"2022-11-02T18:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/krisen-und-insolvenzticker-dihk-im-naechsten-jahr-kaum-investitionen-dafuer-entlassungen\/"},"modified":"2022-11-02T20:00:00","modified_gmt":"2022-11-02T18:00:00","slug":"krisen-und-insolvenzticker-dihk-im-naechsten-jahr-kaum-investitionen-dafuer-entlassungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/krisen-und-insolvenzticker-dihk-im-naechsten-jahr-kaum-investitionen-dafuer-entlassungen\/","title":{"rendered":"Krisen- und Insolvenzticker \u2013 DIHK: Im n\u00e4chsten Jahr kaum Investitionen, daf\u00fcr Entlassungen"},"content":{"rendered":"<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Die deutsche Wirtschaft rutscht immer tiefer in die Krise. Unter dem Druck dramatisch steigender Energiekosten und anderer ung\u00fcnstiger Rahmenbedingungen sind allein in diesem Jahr tausende Unternehmen insolvent gegangen. Wir fassen in diesem Ticker die wichtigsten Entwicklungen und Neuigkeiten zusammen.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"ArticleView-liveUpdates\">\n<div class=\"LiveUpdates-root\">\n<div class=\"LiveUpdates-content\">\n<ul class=\"LiveUpdates-list Listing-root\" data-listing=\"LiveUpdates\" data-count=\"10\">\n<li class=\"LiveUpdates-item Listing-item\">\n<div class=\"LiveUpdates-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_2 \">\n                2.11.2022 19:36 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-root\">\n<div class=\"LiveUpdate-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_6 \">\n                19:36 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-content\">\n<div class=\"LiveUpdate-text\">\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ViewText-root\">\n<p><strong>DIHK: Im n\u00e4chsten Jahr kaum Investitionen, daf\u00fcr Entlassungen<\/strong><\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/6362aee5b480cc271301bf26.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/6362aee5b480cc271301bf26.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/6362aee5b480cc271301bf26.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/6362aee5b480cc271301bf26.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/6362aee5b480cc271301bf26.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/6362aee5b480cc271301bf26.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Dr. Martin Wansleben, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer des DIHK<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Jens Schicke via www.imago-image<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ www.globallookpress.com<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Die viertelj\u00e4hrliche Konjunkturumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.dihk.de\/resource\/blob\/85032\/cab37a15279c05e475e4677a2b6a0bc8\/dihk-konjunkturumfrage-herbst-2022-data.pdf\">f\u00e4llt<\/a> nicht g\u00fcnstig aus. Die Ergebnisse der Umfrage, an der insgesamt 24.000 Betriebe teilnahmen, wurde am 02.11. vorgestellt.<\/p>\n<p>\u00dcber die H\u00e4lfte der Firmen geht demnach davon aus, dass sich die Gesch\u00e4ftslage in den n\u00e4chsten zw\u00f6lf Monaten verschlechtern werde. Seit 1985 wird diese Frage gestellt, und diesmal standen den 52 Prozent, die von einer Verschlechterung ausgehen, nur acht Prozent gegen\u00fcber, die eine Verbesserung erwarten. &#8220;Selbst in den Zeiten von Corona und der Finanzmarktkrise lag der Anteil der Optimisten bei mehr als zehn Prozent&#8221;, <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.dihk.de\/de\/themen-und-positionen\/wirtschaftspolitik\/konjunktur-und-wachstum\/konjunkturumfrage-herbst-2022\/weiterer-einbruch-bei-den-geschaeftserwartungen-der-betriebe-84930\">meinte<\/a> dazu Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Martin Wansleben.<\/p>\n<p>Das gr\u00f6\u00dfte Risiko s\u00e4hen die Unternehmen in den Energie- und Rohstoffpreisen, an zweiter Stelle liegt bei Industrie und Handel die Inlandsnachfrage, bei Bauwirtschaft und Dienstleistungen der Fachkr\u00e4ftemangel. Viele Firmen gehen auch davon aus, dass durch die Inflation die L\u00f6hne steigen werden.<\/p>\n<p>In vielen Sparten helfen noch die Auftr\u00e4ge aus der Vergangenheit, der Handel allerdings sp\u00fcrt bereits die Konsumzur\u00fcckhaltung der Kunden. Ein F\u00fcnftel der Vorleistungsg\u00fcterhersteller (dazu z\u00e4hlen beispielsweise Automobilzulieferer) hat bereits die Produktion reduziert. In der Automobilindustrie haben 16 Prozent der Betriebe die Produktion bereits gesenkt, 17 Prozent wollen wegen der hohen Energiepreise ins Ausland verlagern.<\/p>\n<p>Finanziell leiden die Unternehmen bisher unter Eigenkapitalr\u00fcckgang und Liquidit\u00e4tsengp\u00e4ssen, zu denen die Preissteigerungen bei Energie stark beigetragen haben, unter leicht zunehmenden Forderungsausf\u00e4llen, aber noch nicht unter der Zinsbelastung, was sich aber bei weiter steigenden Zinsen \u00e4ndern d\u00fcrfte. Momentan droht zwei Prozent der Betriebe zwischen 200 und 499 Besch\u00e4ftigten eine Insolvenz. Vor einem halben Jahr lag der Wert bei null.<\/p>\n<p>Die gestiegenen Strom-, Gas- und Kraftstoffpreise wollen 59 Prozent der Unternehmen weitergeben, das gilt insbesondere f\u00fcr Industrie- und Baubetriebe. Das besagt allerdings noch nicht, ob diese Preise tats\u00e4chlich weitergegeben werden k\u00f6nnen. Auf andere Formen der Energie wollen 14 Prozent umsteigen. Dabei ist eher eine &#8220;Abw\u00e4rtsumstellung&#8221; vorstellbar, also ein Zur\u00fcck vom vergleichsweise r\u00fcckstandsfreien Erdgas zu Kohle und \u00d6l. Quer durch alle Sparten sind es 14 Prozent, die die Produktion drosseln oder das Angebot reduzieren wollen.<\/p>\n<p>Die Exporterwartungen sinken zum dritten Mal in Folge und n\u00e4hern sich ihren Tiefstwerten w\u00e4hrend der Corona- und der Finanzkrise an. Die geringere Kaufkraft betrifft schlie\u00dflich nicht nur Deutschland, sondern ebenso seine wichtigsten Exportm\u00e4rkte.<\/p>\n<p>Eine Folge der schlechten Gesch\u00e4ftserwartungen ist ein R\u00fcckgang der Investitionen. 34 Prozent der Betriebe wollen in den n\u00e4chsten zw\u00f6lf Monaten weniger investieren, dabei gibt es immer noch einen Nachholbedarf bei Ausr\u00fcstungsinvestitionen, der gegen\u00fcber dem Niveau vor Corona bei sechs Prozent liegt. Bei den Dienstleistern fallen insbesondere Forschungs- und Entwicklungsdienstleister auf, bei denen sich die negativen Erwartungen der Industrie niederschlagen. Wenn investiert wird, dann zu 33 Prozent in Rationalisierungen, bei 64 Prozent geht es um Ersatzbedarf. Innovation oder Kapazit\u00e4tserweiterung sind eher die Ausnahme. Dementsprechend beabsichtigt jedes f\u00fcnfte Unternehmen, die Zahl der Mitarbeiter zu senken. Quer durch alle Branchen ist also mit Entlassungen zu rechnen.<\/p>\n<p>Bei der Vorstellung der Umfrageergebnisse erinnerte Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Wansleben an die Zusage der Bundesregierung, keine zus\u00e4tzlichen b\u00fcrokratischen Lasten aufzub\u00fcrden. Die einfachste M\u00f6glichkeit, den Betrieben bei den Stromkosten zu helfen, w\u00e4re eine Senkung der Steuern auf das europ\u00e4ische Minimum.<\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/li>\n<li class=\"LiveUpdates-item Listing-item\">\n<div class=\"LiveUpdate-root\">\n<div class=\"LiveUpdate-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_6 \">\n                14:49 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-content\">\n<div class=\"LiveUpdate-text\">\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ViewText-root\">\n<p><strong>Deutsches Exportmodell in der Krise<\/strong><\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/6362775cb480cc5c74019856.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/6362775cb480cc5c74019856.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/6362775cb480cc5c74019856.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/6362775cb480cc5c74019856.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/6362775cb480cc5c74019856.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/6362775cb480cc5c74019856.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Containerhafen<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Winfried Rothermel via www.imago<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ www.globallookpress.com<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<\/p>\n<p>Wie das Statistische Bundesamt in einer Pressemitteilung meldet, sind die deutschen Ausfuhren im September im Vergleich zum Vormonat gesunken.\u00a0<\/p>\n<p>Gleichzeitig zeichnet sich ab, dass das deutsche Exportmodell nicht mehr tragf\u00e4hig ist. Der Handelsbilanz\u00fcberschuss Deutschlands sinkt kontinuierlich. Vor allem der Handel mit China und den EU-Staaten geht deutlich zur\u00fcck. Sanktionsbedingt geht auch der Handel mit Russland weiter zur\u00fcck und belastet den deutschen Au\u00dfenhandel zus\u00e4tzlich.\u00a0<\/p>\n<p>Insgesamt wurden im September 2022 kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von 134,5 Milliarden Euro aus Deutschland exportiert und Waren im Wert von 130,8 Milliarden Euro nach Deutschland importiert. Die Au\u00dfenhandelsbilanz schloss damit im September 2022 mit einem \u00dcberschuss von 3,7\u00a0Milliarden Euro ab. Im August 2022 hatte der kalender- und saisonbereinigte Saldo der Au\u00dfenhandelsstatistik +1,2 Milliarden Euro betragen, im September 2021 hatte er bei +11,7\u00a0Milliarden Euro gelegen.\u00a0<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/li>\n<li class=\"LiveUpdates-item Listing-item\">\n<div class=\"LiveUpdates-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_2 \">\n                1.11.2022 22:38 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-root\">\n<div class=\"LiveUpdate-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_6 \">\n                22:38 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-content\">\n<div class=\"LiveUpdate-text\">\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ViewText-root\">\n<p><strong>Milliardengewinne f\u00fcr BP und Saudi Aramco<\/strong><\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/636177f9b480cc442a599f39.jpeg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/636177f9b480cc442a599f39.jpeg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/636177f9b480cc442a599f39.jpeg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/636177f9b480cc442a599f39.jpeg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/636177f9b480cc442a599f39.jpeg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/636177f9b480cc442a599f39.jpeg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Steigende Preise an den Zapfs\u00e4ulen, steigende Gewinne f\u00fcr die Aktion\u00e4re&#8230; Symbolbild<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Vincent Isore \/ Keystone Press Agency<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ www.globallookpress.com<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Energiekonzerne BP und Saudi Aramco verdienen wegen der gestiegenen \u00d6l- und Gaspreise deutlich mehr Geld.\u00a0<\/p>\n<p>Der britische Konzern BP schrieb im vergangenen Quartal den zweith\u00f6chsten Quartalsgewinn \u00fcberhaupt. Das bereinigte Nettoergebnis stieg auf 8,15 Milliarden Dollar, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Das war deutlich mehr als von Experten erwartet. Vor einem Jahr hatte der Konzern einen bereinigten Gewinn von 3,3 Milliarden Dollar ausgewiesen.<\/p>\n<p>Der saudi-arabische Staatskonzern Aramco verdiente unter dem Strich 41,6 Milliarden Dollar und damit rund 40 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Seit dem B\u00f6rsengang ist das der zweitgr\u00f6\u00dfte Nettogewinn, wie das Unternehmen mitteilte. Nur zwischen April und Juni war dieser mit 48 Milliarden Dollar gr\u00f6\u00dfer.<\/p>\n<p>Auch andere Konzerne profitieren von den gestiegenen Preisen. US-\u00d6lbranchenf\u00fchrer Exxonmobil hatte etwa den gr\u00f6\u00dften Quartalsgewinn seiner Firmengeschichte vorgelegt. Auch Konkurrenten wie Chevron, Total, Repsol oder Shell \u00fcbertrafen die Milliardengewinne des Vorjahresquartals deutlich.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/li>\n<li class=\"LiveUpdates-item Listing-item\">\n<div class=\"LiveUpdate-root\">\n<div class=\"LiveUpdate-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_6 \">\n                21:38 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-content\">\n<div class=\"LiveUpdate-text\">\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ViewText-root\">\n<p><strong>Stadtwerke: Rettungsschirm durch Kredite, B\u00fcrgschaften und Insolvenzmoratorium gefordert<\/strong><\/p>\n<p>Die Energiepreise bringen Stadtwerke zunehmend unter Druck. Der Verband kommunaler Unternehmen e. V. (VKU) hat heute zusammen mit dem Bundesverband Mittelstand (BVMW) von der Regierung in einem offenen <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.vku.de\/fileadmin\/user_upload\/221027_BVMW_VKU_Versorgungssicherheit_Mittelstand_Scholz.pdf\">Brief<\/a> einen &#8220;Schutzschirm f\u00fcr Stadtwerke&#8221; gefordert.<\/p>\n<p>&#8220;Langfristige stabile Liefervertr\u00e4ge sind das, was die mittelst\u00e4ndischen Betriebe in dieser akuten Lage dringend ben\u00f6tigen. Daf\u00fcr brauchen wir starke kommunale Unternehmen an unserer Seite&#8221;,\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.vku.de\/presse\/pressemitteilungen\/bvmw-und-vku-dringen-auf-schutzschirm-fuer-stadtwerke\/\">erkl\u00e4rte<\/a> der Vorsitzende des BVMW, Markus J\u00e4ger, die Unterst\u00fctzung seines Verbandes. In dem offenen Brief wird die Lage der Stadtwerke als dramatisch beschrieben:<\/p>\n<p><em>&#8220;Zum einen stellen die hohen und volatilen Energiepreise zahlreiche Produktionsprozesse und Wertsch\u00f6pfungsketten am Standort Deutschland infrage. Zum anderen sehen sich die Stadtwerke als Hauptlieferanten des Mittelstands aufgrund austrocknender Terminm\u00e4rkte und \u00fcberbordender Sicherungsforderungen immer weniger dazu in der Lage, langfristig stabile Energieliefervertr\u00e4ge anzubieten.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Stadtwerke h\u00e4tten zunehmend Probleme, den Bedarf ihrer Gewerbe- und Industriekunden zu decken. &#8220;Die exorbitant gestiegenen Energiepreise haben die Risiken der Energiebeschaffung und im Energievertrieb stark erh\u00f6ht&#8221;, hei\u00dft es in der Erkl\u00e4rung. Viele kommunale Versorger erzeugen die Energie, die sie liefern, nicht selbst. Der Bund d\u00fcrfe die Kommunen mit ihren Stadtwerken nicht allein lassen.<\/p>\n<p>Dazu wird die Einrichtung staatlicher Kreditlinien oder staatlicher Kreditgarantien gefordert, um die Liquidit\u00e4t der Stadtwerke zu erh\u00f6hen; ein B\u00fcrgschaftssystem, um Ausfallrisiken abzusichern und ein Insolvenzmoratorium f\u00fcr Industrie, Gewerbe und Energieunternehmen:<\/p>\n<p><em>&#8220;Nur dann, wenn der Staat jetzt als Garantietr\u00e4ger massiv eingreift, werden wir Produktion und Wertsch\u00f6pfung aufrechterhalten k\u00f6nnen.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Der Verband kommunaler Unternehmen vertritt \u00fcber 1.500 Stadtwerke und andere kommunale Versorgungsunternehmen mit 283.000 Besch\u00e4ftigten. Der Anteil dieser Werke an der gesamten Versorgung liegt beim Strom bei 62 Prozent, beim Gas bei 67 Prozent. F\u00fcr eine wirtschaftliche Schieflage der Stadtwerke haften die Kommunen. Stadtwerke sind zudem oft die regionalen Grundversorger und m\u00fcssen beim Ausfall kleinerer Versorger deren Kunden f\u00fcr mindestens drei Monate \u00fcbernehmen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/li>\n<li class=\"LiveUpdates-item Listing-item\">\n<div class=\"LiveUpdate-root\">\n<div class=\"LiveUpdate-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_6 \">\n                20:19 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-content\">\n<div class=\"LiveUpdate-text\">\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ViewText-root\">\n<p><strong>Einfuhrpreise: im Jahresvergleich um 29,8 Prozent gestiegen<\/strong><\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/63616d3048fbef01db0d3f54.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/63616d3048fbef01db0d3f54.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/63616d3048fbef01db0d3f54.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/63616d3048fbef01db0d3f54.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/63616d3048fbef01db0d3f54.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/63616d3048fbef01db0d3f54.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Symbolbild<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Antonio Gravante via www.imago-i<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ www.globallookpress.com<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Das Statistische Bundesamt hat die Zahlen \u00fcber die Entwicklung der Einfuhrpreise im September <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Presse\/Pressemitteilungen\/2022\/11\/PD22_462_614.html\">vorgelegt<\/a>. Demnach lagen die Importpreise um 29,8 Prozent h\u00f6her als im September des Vorjahres.<\/p>\n<p>Das ist ein leichter R\u00fcckgang im Verh\u00e4ltnis zum August, in dem die Steigerung im Vergleich zum Vorjahr noch bei 32,7 Prozent gelegen hatte. Allerdings hatten die Preissteigerungen bei vielen G\u00fctern in der zweiten Jahresh\u00e4lfte 2021 bereits begonnen. Der Ausgangswert f\u00fcr September 2021 lag bereits h\u00f6her als jener vom August.<\/p>\n<p>Preistreiber sind nach wie vor die Importe von Energie, die 134,1 Prozent teurer waren als im Vorjahresmonat. Strom lag an den Stromb\u00f6rsen um 172,1 Prozent \u00fcber dem Vorjahreswert.<\/p>\n<p>Allerdings sind nicht nur D\u00fcngemittel und Stickstoffverbindungen um 148,8 Prozent teurer als 2021, auch Papier und Pappe (23,3 Prozent) sowie Roheisen und Kunststoffe.<\/p>\n<p>Bei den importierten landwirtschaftlichen G\u00fctern stachen insbesondere Rohkaffee mit 39,7 Prozent und Getreide mit 29,8 Prozent Preissteigerung hervor. Der Preis f\u00fcr den Import lebender Schweine stieg um 94,9 Prozent.<\/p>\n<p>Auch Milch (36,2 Prozent), \u00d6le und Fette (32,2 Prozent) und Fleisch und Fleischerzeugnisse (28,9 Prozent) wurden merklich teurer. Gebrauchsg\u00fcter und Investitionsg\u00fcter lagen allerdings mit 11,0 und 8,1 Prozent auf oder gar unter der durchschnittlichen Inflation.<\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/li>\n<li class=\"LiveUpdates-item Listing-item\">\n<div class=\"LiveUpdates-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_2 \">\n                31.10.2022 21:26 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-root\">\n<div class=\"LiveUpdate-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_6 \">\n                21:26 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-content\">\n<div class=\"LiveUpdate-text\">\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ViewText-root\">\n<p><strong>Galeria Kaufhof beantragt Insolvenz \u2013 Jede dritte Filiale vor dem Aus<\/strong><\/p>\n<p>Die angeschlagene Warenhauskette Galeria Karstadt Kaufhof hat sich mit ihren Gro\u00dfgl\u00e4ubigern inklusive des staatlichen Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) auf ein Insolvenzverfahren in Eigenregie geeinigt. Ein Sprecher des Unternehmens best\u00e4tigte die entsprechenden Informationen gegen\u00fcber dem <em>Handelsblatt<\/em>, zuvor hatte die <em>Wirtschaftswoche<\/em> dar\u00fcber berichtet. Beim Insolvenzverfahren wird damit die Sanierung unter Aufsicht eines Sachwalters selbst durchgef\u00fchrt. Ein an den Bund gestellter Antrag auf Staatshilfen in H\u00f6he von mehr als 250 Millionen Euro ist somit obsolet.<\/p>\n<p>Mit diesem Schritt drohen den Mitarbeitern allerdings zahlreiche Entlassungen. Galeria-Chef Miguel M\u00fcllenbach erkl\u00e4rte gegen\u00fcber der <em>FAZ<\/em>, im Rahmen des Verfahrens m\u00fcsse die Zahl der Filialen &#8220;um mindestens ein Drittel reduziert werden&#8221;, auch betriebsbedingte K\u00fcndigungen lie\u00dfen sich somit nicht vermeiden. Zum Konzern geh\u00f6ren derzeit noch 131 Warenh\u00e4user mit 17.000 Mitarbeitern in 97 deutschen St\u00e4dten.<\/p>\n<p>Bereits w\u00e4hrend der Corona-Krise, vor nicht einmal zwei Jahren, musste der aus dem Zusammenschluss von Karstadt und Kaufhof entstandene Warenhauskonzern ein Insolvenzverfahren durchlaufen. W\u00e4hrend des ersten Lockdowns hatte das Unternehmen Rettung unter einem Schutzschirmverfahren gesucht, welches bis September 2020 dauerte. Bereits damals mussten rund 40 Filialen schlie\u00dfen, rund 4.000 Stellen wurden abgebaut. Die Streichung von mehr als zwei Milliarden Euro Schulden sollten dem Unternehmen einen Neustart erm\u00f6glichen, doch Galeria Karstadt Kaufhof steht nun infolge der Energiekrise, der Inflation und des ver\u00e4nderten Konsumverhaltens wieder einmal vor dem Aus.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/li>\n<li class=\"LiveUpdates-item Listing-item\">\n<div class=\"LiveUpdate-root\">\n<div class=\"LiveUpdate-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_6 \">\n                20:13 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-content\">\n<div class=\"LiveUpdate-text\">\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ViewText-root\">\n<p><strong>Strompreise: Bis zu 120 Prozent Erh\u00f6hung bei bestehenden Vertr\u00e4gen<\/strong><\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/10\/63601abc48fbef217c61ee5c.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/10\/63601abc48fbef217c61ee5c.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/10\/63601abc48fbef217c61ee5c.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/10\/63601abc48fbef217c61ee5c.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/10\/63601abc48fbef217c61ee5c.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/10\/63601abc48fbef217c61ee5c.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">IMAGO\/Christian Ohde<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ www.globallookpress.com<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Neben den Gaspreisen gehen auch die Strompreise durch die Decke, da diese aneinander <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/test.rtde.life\/inland\/146930-faktencheck-warum-strompreise-wirklich-durch\/\">gekoppelt<\/a> sind. Steffen Suttner, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Energie beim Preisvergleichsportal Check24, k\u00fcndigte bereits an, dass die hohen Preise mit Verz\u00f6gerung auch beim Endkunden ankommen werden. Doch wie Daten von Check24 zeigen, drehten bereits jetzt zahlreiche Versorger an der Preisschraube. Im September und Oktober erh\u00f6hten die Versorger in 153 F\u00e4llen die Preise. Bundesweit entspricht dies 2, 2 Millionen Haushalten. Im laufenden Jahr haben bundesweit 657 Versorger eine Erh\u00f6hung angek\u00fcndigt oder schon umgesetzt.<\/p>\n<p>In einigen F\u00e4llen handelt es sich nur um minimale Beitragserh\u00f6hungen, in zahlreichen F\u00e4llen langen die Versorger allerdings kr\u00e4ftig zu: Spitzenreiter sind die Stadtwerke Cottbus, die von den Verbrauchern ab dem 1. Oktober eine Preiserh\u00f6hung von \u00fcber 120 Prozent verlangen. Bei einem Jahresverbrauch von 5000 Kilowattstunden entspricht dies Mehrkosten von 1928 Euro. Schlusslicht sind die Stadtwerke Gifhorn in Niedersachsen, bei denen die Kunden bisher lediglich 0,13 Prozent mehr pro Jahr bezahlen m\u00fcssen, was etwa drei Euro Mehrkosten entspricht. Besonders teuer wird es au\u00dferdem f\u00fcr Neukunden: Hier haben die Versorger die Preise f\u00fcr die Tarife um \u00fcber 150 Prozent erh\u00f6ht.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/li>\n<li class=\"LiveUpdates-item Listing-item\">\n<div class=\"LiveUpdate-root\">\n<div class=\"LiveUpdate-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_6 \">\n                18:26 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-content\">\n<div class=\"LiveUpdate-text\">\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ViewText-root\">\n<p><strong>B\u00f6se \u00dcberraschung: Gasversorger\u00a0k\u00f6nnten Preise auch bei Garantien von jetzt auf gleich erh\u00f6hen<\/strong><\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/10\/635fffcbb480cc56df50741c.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/10\/635fffcbb480cc56df50741c.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/10\/635fffcbb480cc56df50741c.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/10\/635fffcbb480cc56df50741c.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/10\/635fffcbb480cc56df50741c.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/10\/635fffcbb480cc56df50741c.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">www.imago-images.de<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ www.globallookpress.com<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>F\u00fcr viele Verbraucher sorgen die hohen Gaspreise bereits f\u00fcr Z\u00e4hneknirschen, doch in Zukunft k\u00f6nnte es noch schlimmer kommen: Seit dem 21. Mai haben Gasversorger die M\u00f6glichkeit, ihre Vertr\u00e4ge kurzfristig &#8220;anzupassen&#8221;, also die Preise anzuheben. Erm\u00f6glicht wird dies durch den neuen <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/ensig_1975\/BJNR036810974.html\">Paragrafen 24<\/a> des Energiesicherungsgesetzes.<\/p>\n<p>Im Wesentlichen geht es darum, dass die Energieversorger nicht aufgrund hoher Gaspreise in die Insolvenz gehen und damit die Versorgungssicherheit ihrer Kunden gef\u00e4hrden. In einigen F\u00e4llen m\u00fcssen etwa Stadtwerke Gas zum aktuellen Marktpreis hinzukaufen, um alle Kunden bedienen zu k\u00f6nnen. Es kann allerdings vorkommen, dass Mehrkosten nicht durch die bestehenden Vertr\u00e4ge gedeckt werden. F\u00fcr diesen Fall ist es den Versorgern unter zwei Bedingungen gestattet, f\u00fcr alle Vertr\u00e4ge neue Preise festzulegen. Die neuen Preise sollen dann bereits eine Woche nach Ank\u00fcndigung gelten.<\/p>\n<p>M\u00f6glich ist dies unter folgenden Voraussetzungen: Zum einen muss eine Notfallstufe im Notfallplan Gas ausgerufen worden sein. Diese hatte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen) bereits am 23. Juni ausgerufen. Au\u00dferdem muss die Bundesnetzagentur eine &#8220;erhebliche Reduzierung der Gesamtgasimportmengen nach Deutschland&#8221; festgestellt haben. Sofern diese Feststellungen im Bundesanzeiger ver\u00f6ffentlicht werden, ist es m\u00f6glich, die Preise zu erh\u00f6hen. Sofern der Versorgungsengpass bestehe, entfalle das &#8220;Preisanpassungsrecht&#8221; dann.<\/p>\n<p>Theoretisch ist die Preiserh\u00f6hung nach oben offen: Die Versorger d\u00fcrfen diese auf ein &#8220;angemessenes Niveau&#8221; heben. Thomas Engelke von der Verbraucherzentrale Bundesverband erkl\u00e4rte:<\/p>\n<p><em>&#8220;Die privaten Haushalte w\u00e4ren dann auch vor extrem hohen Gaspreisen nicht gesch\u00fctzt.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Er betonte zudem, dass auch Kunden mit einer Preisgarantie von der Regelung betroffen w\u00e4ren. Wie hoch die weiteren Preiserh\u00f6hungen ausfallen, k\u00f6nne allerdings niemand genau sagen: Bereits jetzt muss ein Haushalt mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden Erdgas mit Mehrkosten von bis zu 2.000 Euro pro Jahr rechnen. Mit der neuen Regelung k\u00f6nnten noch weitere Zusatzkosten entstehen. Vor allem Verbrauchersch\u00fctzer kritisieren die neue Regelung und fordern Nachbesserungen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/li>\n<li class=\"LiveUpdates-item Listing-item\">\n<div class=\"LiveUpdates-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_2 \">\n                30.10.2022 18:05 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-root\">\n<div class=\"LiveUpdate-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_6 \">\n                18:05 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-content\">\n<div class=\"LiveUpdate-text\">\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ViewText-root\">\n<p><strong>Energieunternehmen warnt vor Dieselknappheit im S\u00fcdosten der USA<\/strong><\/p>\n<p>Das US-Unternehmen Mansfield Energy hat am 25.10.22 eine <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/mansfield.energy\/market-news\/supply-alert-october-25-2022\/\">Warnung herausgegeben<\/a>, in der es hei\u00dft, dass sich im S\u00fcdosten der Vereinigten Staaten eine Dieselkraftstoffknappheit abzeichnet. Als Ursache des Mangels wurden die &#8220;schlechte Wirtschaftlichkeit der Pipeline-Transporte&#8221; und ein historisch niedriger Vorrat an Dieselkraftstoff angegeben:<\/p>\n<p><em>&#8220;Schlechte Wirtschaftlichkeit der Pipeline-Transporte und historisch niedrige Dieselbest\u00e4nde f\u00fchren zu Engp\u00e4ssen auf verschiedenen M\u00e4rkten im S\u00fcdosten der USA. Diese sind sporadisch aufgetreten, wobei Gebiete wie Tennessee besonders stark betroffen waren<\/em>.<em>&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Zu den Bundesstaaten, in denen ernsthafte Auswirkungen des Mangels erwartet werden, geh\u00f6ren Maryland, Virginia, Alabama, Georgia, Tennessee, North Carolina und South Carolina.<\/p>\n<p>Die US-Regierung hat inzwischen erkl\u00e4rt, sie beobachte die Dieselbest\u00e4nde genau und arbeite daran, die Vorr\u00e4te aufzustocken, nachdem bekannt wurde, dass die Reserven ersch\u00f6pft sind und in weniger als einem Monat zur Neige gehen k\u00f6nnten.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/li>\n<li class=\"LiveUpdates-item Listing-item\">\n<div class=\"LiveUpdates-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_2 \">\n                29.10.2022 13:43 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-root\">\n<div class=\"LiveUpdate-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_6 \">\n                13:43 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-content\">\n<div class=\"LiveUpdate-text\">\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ViewText-root\">\n<p><strong>Umfrage: Inflation gr\u00f6\u00dfte Sorge der Deutschen<\/strong><\/p>\n<p>Die starken Preissteigerungen in fast allen Lebensbereichen machen den Menschen in Deutschland zurzeit mehr Sorgen als vieles andere. Das geht aus einer am\u00a0Sonnabend ver\u00f6ffentlichten repr\u00e4sentativen Umfrage der Unternehmensberatung McKinsey hervor.<\/p>\n<p>Rund 57 Prozent der gut 1.000 Befragten gaben dabei an, ihre gr\u00f6\u00dfte Sorge sei aktuell die Inflation. Das ist noch einmal eine deutliche Steigerung gegen\u00fcber einer Befragung im Juni, als 48 Prozent die Preisentwicklung als Problem Nummer eins nannten. Mehr als zwei Drittel der Befragten erwarten weiter steigende Preise.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/10\/635d135048fbef75f72aa4ae.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/10\/635d135048fbef75f72aa4ae.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/10\/635d135048fbef75f72aa4ae.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/10\/635d135048fbef75f72aa4ae.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/10\/635d135048fbef75f72aa4ae.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/10\/635d135048fbef75f72aa4ae.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Lino Mirgeler\/dpa<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ www.globallookpress.com<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Das Thema Inflation habe in den vergangenen Monaten alle anderen Sorgen fast vollst\u00e4ndig in den Hintergrund gedr\u00e4ngt, urteilten die McKinsey-Experten. Zum Vergleich: Nur 18 Prozent der Befragten nannten noch den Ukraine-Krieg als gr\u00f6\u00dfte Sorge, 6 Prozent den Klimawandel und 3 Prozent die Corona-Pandemie.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"Listing-isReact\" data-rtmodule=\"Listing\" onload=\"return {\n                page: '1',\n                limit: '10',\n                listing: '\/listing\/parent.6337e74248fbef5b3c62f1db\/noprepare\/liveupdates\/10\/1',\n            };\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/wirtschaft\/150363-krisen-und-insolvenzticker-dihk-im\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die deutsche Wirtschaft rutscht immer tiefer in die Krise. Unter dem Druck dramatisch steigender Energiekosten und anderer ung\u00fcnstiger Rahmenbedingungen sind allein in diesem Jahr tausende Unternehmen insolvent gegangen. 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