{"id":22244,"date":"2022-11-02T07:45:54","date_gmt":"2022-11-02T05:45:54","guid":{"rendered":"http:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/was-russland-haette-besser-machen-koennen-aktuelle-fehleinschaetzungen\/"},"modified":"2022-11-02T07:45:54","modified_gmt":"2022-11-02T05:45:54","slug":"was-russland-haette-besser-machen-koennen-aktuelle-fehleinschaetzungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/was-russland-haette-besser-machen-koennen-aktuelle-fehleinschaetzungen\/","title":{"rendered":"Was Russland h\u00e4tte besser machen k\u00f6nnen: Aktuelle Fehleinsch\u00e4tzungen"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/6357d90ab480cc20191fac6b.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Im Nachhinein ist man meist kl\u00fcger. Dies gilt f\u00fcr den Kreml, aber noch mehr f\u00fcr Br\u00fcssel und Berlin. Offensichtlich wurden das Potenzial und die Bereitschaft der US-F\u00fchrung zur Eind\u00e4mmung Russlands untersch\u00e4tzt. Manche Fehler sind allerdings &#8220;hausgemacht&#8221;. Teil 4 einer vierteiligen Serie.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Teil 1, 2 und 3 finden Sie <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/rtde.site\/meinung\/152488-was-russland-hatte-besser-teil1\/\">hier<\/a>, <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/rtde.site\/meinung\/152491-was-russland-hatte-besser-teil2\/\">hier<\/a> und <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/rtde.site\/meinung\/152494-was-russland-hatte-besser-machen\/\">hier<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><em>Von Bernd Murawski<\/em><\/p>\n<p>In diesem vierteiligen Beitrag wird die Frage er\u00f6rtert, welche alternativen Optionen sich Russland zur Durchsetzung seiner politisch-strategischen Ziele geboten h\u00e4tten. Dabei ist\u00a0Moskaus schwache Ausgangsposition Ende der 90er Jahre ebenso zu ber\u00fccksichtigen wie die Interessen der westlichen Staaten und das globale Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnis. Im Zentrum der folgenden Betrachtungen stehen die russisch-deutschen Beziehungen, die sich besonders im letzten Jahrzehnt massiv verschlechtert haben.<\/p>\n<p>Im ersten Teil wurde die Bedeutung wirtschaftlicher Abh\u00e4ngigkeiten er\u00f6rtert, die beidseitig bestehen und den Handlungsspielraum der politischen Akteure limitieren. Der zweite Teil\u00a0problematisierte die russischen Entscheidungen w\u00e4hrend des Post-Maidan-Zeitraums. Da die Wertediskussion im russisch-westlichen Verh\u00e4ltnis eine wachsende Rolle spielt, wurden im dritten Teil\u00a0russische Argumentationsschw\u00e4chen thematisiert. Dieser vierte und letzte Teil hinterfragt die milit\u00e4rstrategischen Entscheidungen des Kremls im Ukraine-Konflikt.<\/p>\n<p><strong>Fehleinsch\u00e4tzungen und Zaghaftigkeit<\/strong><\/p>\n<p>Bei einer nachtr\u00e4glichen Betrachtung der im Februar begonnenen &#8220;milit\u00e4rischen Sonderoperation&#8221; Russlands erscheinen einige Ma\u00dfnahmen plausibel, und andere unverst\u00e4ndlich. Das zu Beginn aufgebaute Drohszenario mit der Ausschaltung der Luftverteidigung und dem &#8220;Marsch auf Kiew&#8221; verfolgte offenbar das Ziel, der ukrainischen Regierung die Ausweglosigkeit der eigenen Lage zu demonstrieren. Dies schien dem Kreml auch zu gelingen, wie der Verlauf der Verhandlungen bis Ende M\u00e4rz zeigte. Die westliche Invention unter F\u00fchrerschaft der USA und Gro\u00dfbritanniens hat diesen Plan jedoch vereitelt.<\/p>\n<p>In den Folgemonaten hoffte die russische Seite wohl weiter auf eine Verhandlungsl\u00f6sung, weshalb sie sich mit einem Beschuss ziviler Objekte weitgehend zur\u00fcckhielt. Dass die Lage angesichts der ukrainischen Mobilisierungen und der westlichen Waffenlieferungen nach dem Sommer brenzlig werden w\u00fcrde, war jedoch abzusehen. Wenn sich jetzt anl\u00e4sslich der russischen Teilmobilmachung 70.000 Freiwillige gemeldet haben, stellt sich die Frage, weshalb zumindest diese Reserve nicht fr\u00fcher einberufen wurde.<\/p>\n<p>Offenkundig bedurfte es einer <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/meinung\/151163-besonnenheit-statt-vergeltung\/\">propagandistischen Vorbereitung<\/a> an der Heimatfront, was zu Beginn der Milit\u00e4raktion zu wenig Beachtung fand. Vermutlich mussten auch ausl\u00e4ndische Partner von der bevorstehenden Eskalation des Konflikts in Kenntnis gesetzt bzw. deren Zustimmung eingeholt werden. Der geeignete Ort daf\u00fcr war der SOZ-Kongress in Samarkand vor ein paar Wochen, auf dem die Staatsf\u00fchrer wichtiger Staaten pers\u00f6nlich anwesend waren.<\/p>\n<p>Die Verz\u00f6gerungen f\u00fchrten zu einem schmerzlichen Verlust von Territorien, darunter auch solchen, die im Anschluss an die Referenden zu russischem Staatsgebiet erkl\u00e4rt worden waren. Dies warf ein schlechtes Bild auf die russische Milit\u00e4rf\u00fchrung, was schlie\u00dflich zu personellen Konsequenzen f\u00fchrte. Die an der Front erlittenen R\u00fcckschl\u00e4ge erh\u00f6hen zweifellos die k\u00fcnftigen Herausforderungen. Zum einen d\u00fcrfte eine Wiedereinnahme der verlorenen Gebiete kaum ohne gr\u00f6\u00dfere Zerst\u00f6rungen zu bewerkstelligen sein, zum anderen wird sie zus\u00e4tzliche Opfer unter den Milit\u00e4rangeh\u00f6rigen sowie Verluste an Kriegsmaterial fordern.<\/p>\n<p><strong>Probleme bei der \u00dcbernahme der s\u00fcdlichen\u00a0Gebiete<\/strong><br \/><strong><\/strong><\/p>\n<p>Bislang wenig problematisiert wurde der Anschluss der Gebiete Cherson und Saporoschje an die Russische F\u00f6deration. Dass gerade diese Gebiete erobert wurden, l\u00e4sst sich nicht damit begr\u00fcnden, dass der mit Russland sympathisierende Bev\u00f6lkerungsteil dort besonders gro\u00df w\u00e4re. Wie fr\u00fchere Wahlergebnisse und der Anteil der russisch-sprachigen B\u00fcrger zeigen, w\u00e4ren Odessa und Charkow weitaus bessere &#8220;Kandidaten&#8221; gewesen.<\/p>\n<p>Eine milit\u00e4rische \u00dcbernahme der s\u00fcdlichen Gebiete gelang in der Fr\u00fchphase der K\u00e4mpfe recht schnell. Danach sah sich die russische Verwaltung mit dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.anti-spiegel.ru\/2022\/vereinigt-sich-die-suedostukraine-mit-russland\/\">Dilemma<\/a> konfrontiert, dass kooperationsbereite B\u00fcrger Angst hatten, als Kollaborateure gebrandmarkt und bedroht zu werden, wenn die Gebiete an die Ukraine zur\u00fcckgegeben w\u00fcrden. Die Situation \u00e4nderte sich erst im Sommer, als Russland Referenden ank\u00fcndigte und hoffte, dass sie positiv ausfallen w\u00fcrden. Mit dem wiederholten Beschuss ziviler Objekte hat die ukrainische Armee dazu einen ungewollten Beitrag geleistet.<\/p>\n<p>Ein wichtiges Ziel des Vormarsches in der Oblast Cherson war die Beseitigung eines Damms, mit dem die ukrainische F\u00fchrung jahrelang die Bew\u00e4sserung der Krim verhindert hatte. Da die Unterbrechung der Wasserversorgung nach g\u00e4ngigen Interpretationen eine international ge\u00e4chtete Rechtsverletzung darstellt, w\u00e4re eine Zerst\u00f6rung der Barriere durch russische Raketen bereits zum Zeitpunkt ihrer Fertigstellung angemessen gewesen. Auch h\u00e4tte der Kreml drohen k\u00f6nnen, die Gaslieferungen an die Ukraine zu unterbrechen, wenn sich Kiew einer Vereinbarung \u00fcber die Nutzung des Krimkanals widersetzt.<\/p>\n<p>Als weiteres Argument f\u00fcr die Eroberung der s\u00fcdlichen\u00a0Gebiete wird die Notwenigkeit einer Landverbindung zur Krim vorgebracht. Nach Fertigstellung der Krim-Br\u00fccke scheint die Versorgung der Halbinsel jedoch weitgehend gesichert zu sein. Der aktuelle Sabotagefall zeigt, dass die Konstruktion recht stabil ist, was wiederholt ge\u00e4u\u00dferte Sorgen einer Zerst\u00f6rung des Bauwerks durch Artilleriebeschuss d\u00e4mpft. Zudem ist die maximale <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.watson.ch\/international\/ukraine\/684880027-diese-radarkiller-aus-den-usa-sollen-russische-luftabwehr-treffen\">Reichweite<\/a> der Raketen, die das ukrainische Milit\u00e4r aus westlichen Arsenalen erhalten hat, mit etwa 150 km zu gering. Dagegen reicht die Entfernung f\u00fcr Schl\u00e4ge gegen Transportverbindungen durch die\u00a0Gebiete\u00a0Saporoschje und Cherson.<\/p>\n<p><strong>Vermeidbare Todesopfer und Zerst\u00f6rungen<\/strong><br \/><strong><\/strong><\/p>\n<p>Mehrfach wurde die Frage aufgeworfen, ob Todesopfer und Zerst\u00f6rungen ziviler Einrichtungen im geschehenen Umfang notwendig waren. Zumal das Ziel Russlands, die angegliederten Regionen von ukrainischen Truppen zu befreien, noch in weiter Ferne liegt. Doch selbst nach Bew\u00e4ltigung dieser Aufgabe d\u00fcrfte kaum Ruhe an der Front einkehren. Die ukrainischen Raketen- und Drohnenangriffe wie auch Sabotageakte werden wahrscheinlich weitergehen. Ebenso ist unklar, wie eine Neutralisierung der Ukraine, das hei\u00dft der Verzicht auf NATO-Mitgliedschaft und Stationierung von NATO-Milit\u00e4reinheiten, erreicht werden soll.<\/p>\n<p>Hier h\u00e4tte sich eine Alternative angeboten, die zu weit weniger zivilen Opfern und Zerst\u00f6rungen gef\u00fchrt und die Ukraine bald an den Verhandlungstisch gezwungen h\u00e4tte. Nach der Vernichtung der ukrainischen Raketenabwehr, die zu Beginn der Milit\u00e4roperation erfolgte, h\u00e4tte Russland eine Vielzahl von Objekten bedrohen sollen, die f\u00fcr das Funktionieren des Staates unerl\u00e4sslich sind. Dazu geh\u00f6ren wichtige Produktionsanlagen, Transportwege und andere Infrastruktureinrichtungen sowie Verwaltungs- und Entscheidungszentren. M\u00f6gliche Ziele w\u00e4ren Flughafenterminals, Bahnh\u00f6fe, Hafenanlagen, wichtige Stra\u00dfenabschnitte und Br\u00fccken, Produktionsst\u00e4tten und Lagerh\u00e4user sowie Regierungs- und Verwaltungseinrichtungen.<\/p>\n<p>Die betroffenen Objekte w\u00fcrden \u00f6ffentlich bekannt gemacht, damit sich die potenziell Betroffenen in Sicherheit begeben k\u00f6nnen. Bei einer Angriffsoperation w\u00fcrden indes nur ein paar davon zerst\u00f6rt. Dennoch ist anzunehmen, dass die B\u00fcrger alle gef\u00e4hrdeten Orte meiden. Bereits ein Risiko von 1:1000 erscheint zu hoch, um sich an einen Platz zu begeben, der als n\u00e4chster von russischen Raketen getroffen werden k\u00f6nnte. Landstra\u00dfen, Bahnh\u00f6fe und Flughafenterminals w\u00fcrden sich leeren, Besch\u00e4ftigte in bedrohten Betrieben und Dienststellen w\u00fcrden nicht zur Arbeit erscheinen.<\/p>\n<p>Um den psychologischen Effekt zu verst\u00e4rken, k\u00f6nnten die zu zerst\u00f6renden Objekte mithilfe eines geheimen Zufallsalgorithmus ermittelt werden. Mit einem weiteren Algorithmus w\u00fcrde der Zeitabstand zur vorherigen Aktion bestimmt, der zwischen ein und sieben Tagen liegen k\u00f6nnte. Als Zufallsfaktor k\u00f6nnte beispielsweise die alphabetische Position des drittletzten Buchstabens auf der zweiten Seite einer australischen Zeitung vom gleichen Tag dienen. Nach zehn Angriffsaktionen w\u00fcrde der Algorithmus ver\u00f6ffentlicht, um zu beweisen, dass die Auswahl zuf\u00e4llig und nicht nach dem Ermessen der Milit\u00e4rf\u00fchrung erfolgte. Gleichzeitig w\u00fcrde die Objektliste aufgef\u00fcllt und ein neuer Algorithmus kreiert.<\/p>\n<p>Auf diese Weise lie\u00dfe sich mit einer begrenzten Anzahl von Angriffen eine maximale Wirkung erzielen. Russland k\u00f6nnte seinen waffentechnischen Vorsprung nutzen, den es durch die Entwicklung von Hyperschallraketen erlangt hat. Zugleich sollte der Aktionsradius der ukrainischen Armee eingeschr\u00e4nkt werden. Die Front m\u00fcsste gehalten, der Einsatz weitreichender Angriffswaffen unterbunden und die russische Luftabwehr gest\u00e4rkt werden.<\/p>\n<p><strong>Orientierung auf Referenden<\/strong><br \/><strong><\/strong><\/p>\n<p>Verlangt werden sollte kein bedingungsloser R\u00fcckzug der ukrainischen Armee, sondern die Durchf\u00fchrung einer Volksbefragung unter UN-Aufsicht. Auch sollte Russland seine Bereitschaft erkl\u00e4ren, die bereits durchgef\u00fchrten Referenden unter Anwesenheit von UN-Beobachtern zu wiederholen. Beide Konfliktparteien m\u00fcssten sich im Voraus verpflichten, den Willen der B\u00fcrger zu respektieren und ihr Milit\u00e4r im Fall eines negativen Votums abzuziehen. Ein solches Verfahren entspricht tendenziell dem im Westen zur\u00fcckgewiesenen <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/musk-ukraine-101.html\">Vorschlag<\/a> von Elon Musk.<\/p>\n<p>Im Donbass d\u00fcrfte eine Mehrheit der B\u00fcrger Kiew den R\u00fccken kehren wollen. Da im Gebiet Donezk nur etwa 30 Prozent der Bev\u00f6lkerung im ukrainisch kontrollierten Teil leben, ist eine absolute Mehrheit der Stimmen auf Bezirksebene bereits durch das fr\u00fchere Votum gesichert. Komplizierter ist die Lage im Gebiet Saporoschje, da sich auf beiden Seiten der Konfliktlinie ein etwa gleich gro\u00dfer Bev\u00f6lkerungsteil befindet. Angesichts der russischen Bombardements in den letzten Wochen erscheint es durchaus m\u00f6glich, dass sich die n\u00f6rdliche H\u00e4lfte mit der Oblast-Hauptstadt f\u00fcr einen Verbleib in der Ukraine ausspricht. Dies sollte Moskau ebenso respektieren wie Kiew die Angliederung des s\u00fcdlichen Teils an Russland.<\/p>\n<p>Einige der in der Artikelserie genannten &#8220;guten Ratschl\u00e4ge&#8221; sind inzwischen \u00fcberholt. Wie die Westeurop\u00e4er vor ungel\u00f6sten wirtschaftlichen Herausforderungen stehen, weil sie ihre Lage \u00fcbersch\u00e4tzt haben, muss die russische F\u00fchrung fr\u00fcher begangene Fehler gegenw\u00e4rtig ausbaden. Ein zeitiges Streben nach Unabh\u00e4ngigkeit von westlichen Technologien, mehr Realismus im Umgang mit westlichen Politikern, eine offene Wertedebatte im eigenen Land und besser durchdachte Milit\u00e4raktionen h\u00e4tten die Position Russlands verbessert und Opfer verhindert.<\/p>\n<p>Gleichwohl herrschte zuweilen Verwirrung \u00fcber die russischen Ziele. Anstelle schwammige Begriffe wie &#8220;Entmilitarisierung&#8221; und &#8220;Entnazifizierung&#8221; zu verwenden, h\u00e4tten die Forderungen klar benannt werden sollen. Zum einen geht es um die <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/inland\/152014-krone-schmalz-zu-russland-und\/\">&#8220;Unteilbarkeit der Sicherheit&#8221;<\/a>, die zwar im Pariser Abkommen 1990 vereinbart wurde, aber Russland bislang nicht zugestanden wurde. Zum anderen sollte den prorussischen Oblasten das Recht einger\u00e4umt werden, sich mittels Referenden vom ukrainischen Staatsverband abzuspalten. Nach acht Jahren B\u00fcrgerkrieg und der Unterdr\u00fcckung der russischen Sprache und Kultur d\u00fcrfte das Vertrauen in die Kiewer F\u00fchrung irreparabel zerst\u00f6rt sein.<\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211;\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/pressefreiheit.rtde.tech\/meinung\/151163-besonnenheit-statt-vergeltung\/\">Vergeltung oder Besonnenheit \u2013 Wie weit geht die russische Antwort auf die Terrorakte der Ukraine?<\/a><\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/152497-was-russland-hatte-besser-machen\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Nachhinein ist man meist kl\u00fcger. Dies gilt f\u00fcr den Kreml, aber noch mehr f\u00fcr Br\u00fcssel und Berlin. Offensichtlich wurden das Potenzial und die Bereitschaft der US-F\u00fchrung zur Eind\u00e4mmung Russlands untersch\u00e4tzt. Manche Fehler sind allerdings &#8220;hausgemacht&#8221;. 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