{"id":2220,"date":"2022-04-21T18:29:08","date_gmt":"2022-04-21T19:29:08","guid":{"rendered":"http:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/vize-ministerpraesident-borissow-sanktionen-gefaehrden-umsetzung-des-verteidigungsauftrags-nicht\/"},"modified":"2022-04-21T18:29:08","modified_gmt":"2022-04-21T19:29:08","slug":"vize-ministerpraesident-borissow-sanktionen-gefaehrden-umsetzung-des-verteidigungsauftrags-nicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/vize-ministerpraesident-borissow-sanktionen-gefaehrden-umsetzung-des-verteidigungsauftrags-nicht\/","title":{"rendered":"Vize-Ministerpr\u00e4sident Borissow : Sanktionen gef\u00e4hrden Umsetzung des Verteidigungsauftrags nicht"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p><strong>Juri Iwanowitsch, gegen Russland werden jetzt Sanktionen in bisher ungekanntem Ausma\u00df verh\u00e4ngt. Im Kreml wird dies als offener Wirtschaftskrieg bezeichnet. Wie wird der staatliche Verteidigungsauftrag angesichts eines solch pr\u00e4zedenzlosen Drucks erf\u00fcllt?<\/strong><\/p>\n<p>Was den staatlichen Verteidigungsauftrag betrifft, sehen wir derzeit keine ernsthaften Bedrohungen, die die Umsetzung der geplanten Ma\u00dfnahmen beeintr\u00e4chtigen k\u00f6nnten. Vielleicht liegt es einfach daran, dass unsere &#8220;Kollegen&#8221; aus den westlichen L\u00e4ndern uns seit 2014 trainieren und wir uns bereits (gut. \u2014 <em>RT<\/em>) genug auf die st\u00e4ndig eingef\u00fchrten Sanktionen eingestellt haben, \u00fcber klare Pl\u00e4ne f\u00fcr die Importsubstitution verf\u00fcgen und die notwendigen Sicherheitsvorr\u00e4te an kritischen Bauteilen angelegt haben.<\/p>\n<p>Daher ist die Umsetzung des Hauptprogramms des staatlichen Verteidigungsauftrags heute nicht gef\u00e4hrdet. Die gegenw\u00e4rtige Situation mit der Beschaffung von Verteidigungsg\u00fctern ist sogar noch besser als in den Vorjahren. Derzeit sind alle j\u00e4hrlichen Verpflichtungen zu etwa 88 Prozent vertraglich gesichert. Fr\u00fcher haben wir solche Zahlen etwa gegen Ende Mai erreicht. Die kassenm\u00e4\u00dfige Durchf\u00fchrung des Haushaltsplans ist bei uns auch gut. Dies ist vor allem auf die Einf\u00fchrung von Sanktionen gegen unsere Finanzinstitute und die notgedrungene Anhebung des Leitzins zur\u00fcckzuf\u00fchren. Heute nutzen wir die geplanten Haushaltsmittel optimal aus.<\/p>\n<p>Der Auftraggeber, in erster Linie das Verteidigungsministerium und andere Beh\u00f6rden, nutzen in gro\u00dfem Umfang eine 100prozentige Vorfinanzierung der Ma\u00dfnahmen, die f\u00fcr die Beschaffung der elektronischen Komponentenbasis, der Grundmaterialien und Bauteile erforderlich sind. Dies sichert das Risiko der Nichterf\u00fcllung ab und erm\u00f6glicht die Schaffung von notwendigen Sicherheitsreserven.<\/p>\n<p>Und wir sind zuversichtlich, dass wir am Ende des Jahres einen Jahresdurchschnitt von 97-98\u00a0Prozent haben werden, der sich in letzter Zeit bereits entwickelt hat. Alle ausstehenden Verpflichtungen (im Rahmen des staatlichen Verteidigungsauftrags. \u2014 <em>RT<\/em>) werden in der Regel bereits im ersten Quartal des n\u00e4chsten Jahres gegen\u00fcber den Hauptauftraggeber erf\u00fcllt. Dies ist vor allem auf die Einf\u00fchrung von Sanktionen gegen unsere Finanzinstitute und die notgedrungene Anhebung des Leitzins zur\u00fcckzuf\u00fchren. Heute nutzen wir die geplanten Haushaltsmittel optimal aus.<\/p>\n<p>Der Auftraggeber, in erster Linie das Verteidigungsministerium und andere Beh\u00f6rden, nutzen in gro\u00dfem Umfang eine 100%ige Vorfinanzierung der Ma\u00dfnahmen, die f\u00fcr die Beschaffung der elektronischen Komponentenbasis, der Grundmaterialien und Bauteile erforderlich sind. Dies sichert das Risiko der Nichterf\u00fcllung ab und erm\u00f6glicht die Schaffung von notwendigen Sicherheitsreserven. Und wir sind zuversichtlich, dass wir am Ende des Jahres einen Jahresdurchschnitt von 97-98 Prozent haben werden, der sich in letzter Zeit bereits entwickelt hat. Alle ausstehenden Verpflichtungen (im Rahmen des staatlichen Verteidigungsauftrags. \u2014 <em>RT<\/em>) werden in der Regel bereits im ersten Quartal des n\u00e4chsten Jahres gegen\u00fcber den Hauptauftraggeber erf\u00fcllt.<\/p>\n<p><strong>Die Frage der Importsubstitution ist heute wahrscheinlich akuter denn je, auch im milit\u00e4rischen Bereich, in der R\u00fcstungsindustrie. Ich m\u00f6chte ein Beispiel aus eigener Erfahrung anf\u00fchren. Wir haben ein Taifun-Fahrzeug. Ich bin erst kurz vor diesem Interview aus den Vororten von Kiew zur\u00fcckgekehrt. Dort haben wir gerade den Taifun gefahren. Das Auto ist sicherlich toll, beeindruckend. Aber&#8230;<\/strong><\/p>\n<p>Es gibt mehrere davon. Welchen haben Sie gefahren, den 4\u00d74 oder den gepanzerten?<strong><br \/><\/strong><\/p>\n<p><strong>Nein. 6 \u00d7 6.<\/strong><\/p>\n<p>Klar. Es ist ein KAMAZ-Lkw (KAMAZ-63968 Taifun-K. \u2014 <em>RT<\/em>)<\/p>\n<p><strong>Ja, auf Basis von KAMAZ-Lkw. Aber abgesehen davon, dass er auf KAMAZ-Fahrgestelle basiert, ist er zum Beispiel mit Michelin-Reifen ausgestattet. Das Getriebe wird ebenfalls importiert. Im Allgemeinen gibt es eine Menge ausl\u00e4ndischer Ersatzteile. Und soweit ich wei\u00df, ist der Taifun nicht das einzige Beispiel daf\u00fcr, dass ein wirklich gutes Fahrzeug, der offensichtliche Erfolg unserer Milit\u00e4rtechnik, in eine solche Situation ger\u00e4t. Jetzt fragt man sich, wie es weitergehen wird.<\/strong><\/p>\n<p>Was den Zustand unserer gesamten Automobilindustrie angeht, so haben wir erst vor kurzem eine Reihe von Treffen mit den wichtigsten Kraftfahrzeug-Herstellern gehabt. Nat\u00fcrlich ist das auch f\u00fcr sie eine gro\u00dfe Herausforderung, wenn die wichtigsten Autoteile nicht mehr an unsere Montagebetriebe geliefert werden.<\/p>\n<p>Der Lokalisierungsgrad (der Produktion \u2014 <em>RT<\/em>) f\u00fcr die wichtigsten Modelle &#8211; ich meine die gesamte breite Palette der Kraftfahrzeugtechnik &#8211; ist unterschiedlich. Der Anteil der ausl\u00e4ndischen Bauteile ist nicht einheitlich. Insgesamt durchl\u00e4uft die Branche, wie eigentlich die gesamte Wirtschaft, die gesamte Industrie, einen gravierenden Strukturwandel, der mit Ver\u00e4nderungen in der Lieferlogistik und vor allem mit einer Neuausrichtung auf andere Anbieter zusammenh\u00e4ngt. Nat\u00fcrlich werden sie (die Kraftfahrzeug-Hersteller \u2014 <em>RT<\/em>) das Produktionstempo verlieren, wir verschweigen das nicht.<\/p>\n<p>Die Umstellung auf die Zusammenarbeit mit neuen Lieferanten und die Erschlie\u00dfung neuer Logistikkorridore f\u00fcr die Lieferung der erforderlichen Ausstattung in der Zukunft wird jedoch g\u00fcnstige Bedingungen f\u00fcr ein stabiles Funktionieren der Branche (Automobilindustrie. \u2014 <em>RT<\/em>) insgesamt schaffen.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich werden sie (die Kraftfahrzeug-Hersteller \u2014 <em>RT<\/em>) gezwungen sein, auf die Produktion etwas veralteter Modelle umzusteigen, d.h. auf solche, die einfacher zu bedienen sind. Irgendwo werden sie beispielsweise von der Automatik auf Handschaltgetriebe umsteigen, irgendwo werden sie bereits gewohnte Serviceleistungen opfern. Dies ist jedoch eine erzwungene Ma\u00dfnahme, die die Verbrauchereigenschaften von Autos nicht ernsthaft beeintr\u00e4chtigen wird. Und allm\u00e4hlich werden sie (die Kraftfahrzeug-Hersteller \u2014 <em>RT<\/em>) zur Produktion der Modelle zur\u00fcckkehren, die heute bereits hergestellt werden.<\/p>\n<p>So wird KAMAZ jetzt intensiv an der 100%igen Lokalisierung der Produktion des Fahrzeuges der K5-Generation arbeiten. Dies ist nun das Leuchtturmprojekt, das \u00e4hnliche Modelle von Volvo und Mercedes praktisch vom Markt verdr\u00e4ngen wird. In der Praxis wird KAMAZ den Lkw-Markt dominieren.<\/p>\n<p>Was Waffen und milit\u00e4rische Ausr\u00fcstung anbelangt, so erinnere ich mich gut an das Jahr 2014, als ich noch stellvertretender Verteidigungsminister und zust\u00e4ndig f\u00fcr R\u00fcstungsfragen war. Bei den Treffen in Sotschi (mit dem Pr\u00e4sidenten. \u2014 <em>RT<\/em>) im Mai haben wir auf Initiative des Verteidigungsministeriums einen Vorschlag zur Einf\u00fchrung von Ma\u00dfnahmen zum Ersatz ukrainischer Produkte und Produkte der NATO-Staaten unterbreitet.<\/p>\n<p>So entstanden zwei Listen von Bauteilen, deren Fehlen zur Nichterf\u00fcllung des staatlichen Verteidigungsauftrags f\u00fchren k\u00f6nnte. Wir haben systematisch und dynamisch genug gehandelt, um uns aus der Abh\u00e4ngigkeit von ukrainischen Lieferanten zu l\u00f6sen. Zu diesem Zeitpunkt (2014 \u2014 <em>RT<\/em>) waren wir noch stark abh\u00e4ngig, insbesondere von Schiffsmotoren und Turbinen von Zorya-Mashproekt und Iwtschenko-Progress sowie von Flugzeugtriebwerken und einer Reihe anderer Zubeh\u00f6rteile von Motor Sitsch. Denn die Lufttransportflotte Russlands ist damals und auch heute noch durch die in der Sowjetunion unter Beteiligung des Antonow-Konstruktionsb\u00fcros entwickelten Modelle vertreten.<\/p>\n<p>Dennoch haben wir uns relativ schnell, etwa bis Ende 2018, aus der Abh\u00e4ngigkeit von ukrainischen Lieferanten befreit. Ich glaube, Russland hat davon nur profitiert. Die Sicherheit aller in der Zukunft realisierten Ma\u00dfnahmen war gew\u00e4hrleistet, w\u00e4hrend sie (ukrainische Unternehmen. \u2014 <em>RT<\/em>) einen riesigen Teil des Marktes verloren haben, auf dem gearbeitet wurde. Es handelt sich um ein paar Dutzend, ich w\u00fcrde sagen, Milliarden Dollar, die in der Vergangenheit zur Entwicklung der ukrainischen Wirtschaft h\u00e4tten beitragen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Geschehen ist geschehen. Dasselbe Bild ergibt sich im Prinzip auch bei Lieferungen aus unfreundlichen L\u00e4ndern, wie sie jetzt genannt werden, den NATO-L\u00e4ndern. Hier ist die Situation jedoch komplizierter. Warum? Weil es sich haupts\u00e4chlich um die elektronische Komponentenbasis handelt. Dies sind Hightech-Bauteile und -Bausteine, und zwar nicht nur f\u00fcr milit\u00e4rische, sondern vor allem f\u00fcr zivile Produkte.<\/p>\n<p>Jeder kennt die Beispiele aus der Luftfahrt: MS-21, die Weigerung (der USA. \u2014 <em>RT<\/em>), Verbundwerkstoffe zu liefern, die wir zu 100 % in Russland lokalisieren mussten. Das ist uns gelungen, und heute sind wir nicht mehr abh\u00e4ngig (von ausl\u00e4ndischen Lieferungen. \u2014 <em>RT<\/em>). Nach dem Beginn des Einsatzes in der Ukraine sind wir mit einer fast vollst\u00e4ndigen Einstellung der Lieferungen von Avionik, Triebwerken f\u00fcr unsere Leuchtturmprojekte konfrontiert. Heute sind wir gezwungen, schnell Ma\u00dfnahmen zur Umstellung auf inl\u00e4ndische Analoga umzusetzen.<\/p>\n<p><strong>In diesem Zusammenhang habe ich eine Frage zur Situation mit dem Flugzeugtriebwerk PD-14 und dem Flugzeug SSJ-100.<\/strong><\/p>\n<p>Die MS-21 fliegt bereits mit diesem Triebwerk. Zuvor konnte das Flugzeug entweder mit ausl\u00e4ndischen Triebwerken oder mit dem PD-14-Triebwerk ausgestattet werden. Jetzt werden wir das Flugzeug nur mit der Ausrichtung auf die inl\u00e4ndischen PD-14-Triebwerke in die Serienproduktion \u00fcberf\u00fchren. Au\u00dferdem m\u00fcssen einige kritische Positionen in der Avionik der MS-21 importiert werden. Ab Ende 2024 oder 2025 soll der Ausbau der Serienlieferungen des rein einheimischen Modells MS-21 erfolgen.<\/p>\n<p>Die Importabh\u00e4ngigkeit des Modells Superjet-100 (SSJ-100) muss bis Ende 2023 vollst\u00e4ndig beseitigt werden, und wir werden bis 2024 mindestens 20 Serienflugzeuge pro Jahr produzieren. Das ist ungef\u00e4hr die Marktnachfrage nach dem Flugzeug, die es bald im Inland geben wird. Das rein inl\u00e4ndische Flugzeug wird den Namen SuperJet-100-New tragen.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich ist uns bewusst, dass wir nicht auf dem Mond leben und uns der globalen Arbeitsteilung ohnehin nicht entziehen k\u00f6nnen oder wollen. Zu unserem Gl\u00fcck ist die Welt nicht auf die USA und die europ\u00e4ischen L\u00e4nder beschr\u00e4nkt, die jetzt beispiellose Sanktionen (gegen Russland. \u2014 <em>RT<\/em>) einf\u00fchren.<\/p>\n<p>Die meisten L\u00e4nder der Welt haben diese Sanktionen nicht unterst\u00fctzt und sind bereit, mit uns zu arbeiten. Darunter sind die gr\u00f6\u00dften BRICS-L\u00e4nder &#8211; China, Indien, Brasilien und die arabische Welt, die weiterhin mit uns zusammenarbeiten. Wir sind wirklich auf der Suche nach neuen Lieferanten (von Bauteilen, die vom Westen verboten wurden. \u2014 <em>RT<\/em>).<\/p>\n<p>Ich bin davon \u00fcberzeugt, dass die russische Wirtschaft der ganzen Intensit\u00e4t dieser Sanktionen, die uns hart treffen, standhalten wird. Aber es gibt auch eine gewisse positive Seite davon. Insbesondere ohne die seit 2014 verh\u00e4ngten Sanktionen h\u00e4tten wir meines Erachtens einen ganz anderen Entwicklungsstand unserer Landwirtschaft gehabt. Heute versorgen wir uns praktisch mit den wichtigsten Produkten, haben unsere Getreideexporte sogar vervielfacht und ern\u00e4hren heute nicht nur uns selbst, sondern praktisch die ganze Welt.<\/p>\n<p>Der Vorteil der Importsubstitution besteht darin, dass sich neue Nischen auftun. Sie k\u00f6nnen von modernen Entwicklungen der russischen Industrie, russischen Konstruktionsb\u00fcros und Forschungsinstituten besetzt werden. Solche Nischen sind in fast allen Schl\u00fcsselindustrien entstanden. Ja, das ist immer noch eine ernste Herausforderung, aber auch eine gute Chance (f\u00fcr inl\u00e4ndische Unternehmen \u2014 <em>RT<\/em>), ihre Pr\u00e4senz zumindest auf dem Inlandsmarkt zu vervielfachen, ernsthafte Voraussetzungen f\u00fcr den Eintritt in die globalen M\u00e4rkte zu schaffen.<\/p>\n<p><strong>Um beim Thema Flugzeugbau zu bleiben, sagen Sie uns, in welchem \u200b\u200b\u200b\u200bStadium sich die Umsetzung des Il-96-Projekts befindet?<\/strong><\/p>\n<p>In diesem Jahr soll die erste IL-96-400 fertig gestellt werden. Wie Sie wissen, haben wir fr\u00fcher die IL-96-300 f\u00fcr die staatliche Fluggesellschaft Rossiya, f\u00fcr das Milit\u00e4r und f\u00fcr den Transport des Staatsoberhauptes und des Regierungschefs gebaut.<br \/>Falls erforderlich, k\u00f6nnte die IL-96 in einer limitierten Serie (f\u00fcr die zivile Luftfahrt. \u2014 <em>RT<\/em>) &#8211; etwa zwei oder drei Flugzeuge pro Jahr &#8211; auf den Markt gebracht werden, um den Langstreckentransport zu gew\u00e4hrleisten. Bislang gibt es keinen besonderen Bedarf daf\u00fcr, aber die IL-96 hat sich als sehr erfolgreich erwiesen, alle Piloten loben dieses Modell.<\/p>\n<p><strong>Kommen wir nun zur milit\u00e4rischen Komponente. Der amerikanische Geheimdienst hat die russischen Kalibr-Raketen &#8220;begraben&#8221;: Bereits in der ersten Woche des speziellen Milit\u00e4reinsatzes hie\u00df es, Russland seien sie ausgegangen. Aber bis jetzt fliegen die Kalibr-Marschflugk\u00f6rper noch, sie erf\u00fcllen erfolgreich alle Einsatzaufgaben, sie zielen auf die Milit\u00e4ranlagen des Feindes. Ich bin mir des Grades der Geheimhaltung von Informationen, die alle unsere Waffen umgeben, vollkommen bewusst. Aber dennoch, kommt unsere R\u00fcstungsindustrie jetzt mit dem Tempo zurecht, mit dem wir unsere Munition f\u00fcr einen speziellen Milit\u00e4reinsatz verbrauchen? Immerhin wurden neben den Kalibr-Marschflugk\u00f6rper auch Iskander- und Kinschal-Raketen eingesetzt. Wie sieht es mit pr\u00e4zisionsgelenkten Raketenwaffen aus?<\/strong><\/p>\n<p>Zu der Liste der Waffen, die Sie genannt haben, kann ich die Marschflugk\u00f6rper X-101, die K\u00fcstenkomplexe Bastion und Bal sowie seegest\u00fctzte Marschflugk\u00f6rper hinzuf\u00fcgen. Bei all diesen Waffen handelt es sich um so genannte pr\u00e4zisionsgelenkte Waffen, die seit dem Jugoslawien-Konflikt h\u00e4ufig in Konflikten eingesetzt werden.<\/p>\n<p>Sie haben eine h\u00f6here Zielgenauigkeit und k\u00f6nnen zur lokalen Zerst\u00f6rung von Fahrzeugansammlungen, milit\u00e4rischen Infrastruktureinrichtungen, Kommandoposten, Waffendepots und anderen Objekten eingesetzt werden. Aufgrund der erh\u00f6hten Kampfkraft und der guten Genauigkeitseigenschaften betr\u00e4gt die kreisf\u00f6rmige wahrscheinliche Abweichung dieser Waffensysteme wenige Meter. Wie unsere Milit\u00e4rangeh\u00f6rige zu sagen pflegen, treffen solche Waffen manchmal aus mehreren hundert Kilometern Entfernung den Pfahl, d.h. sie haben praktisch keine Abweichung, was nat\u00fcrlich die Wirksamkeit dieser Waffen im Vergleich zu Fl\u00e4chenwaffen erheblich erh\u00f6ht, die gro\u00dfe Zerst\u00f6rungen und enorme Opfer unter der Zivilbev\u00f6lkerung verursachen.<\/p>\n<p>Wie Sie sehen k\u00f6nnen, behandeln unsere Streitkr\u00e4fte bei der Durchf\u00fchrung dieses Einsatzes die Zivilbev\u00f6lkerung mit Sorgfalt. Weil wir Krieg nicht gegen sie f\u00fchren. Wir f\u00fchren den Krieg, um bestimmte Bedingungen f\u00fcr die Entwicklung der russischsprachigen Bev\u00f6lkerung zu schaffen.<\/p>\n<p>Ich will damit nur sagen, dass der Einsatz von pr\u00e4zisionsgelenkten Waffen durch unsere Streitkr\u00e4fte die gew\u00fcnschte Effektivit\u00e4t bei der Erreichung ihrer Ziele gew\u00e4hrleistet.<br \/>Jetzt geht es darum, ob sie ausreichen werden oder nicht. In allen j\u00fcngsten staatlichen R\u00fcstungsprogrammen seit 2011 wurde der Entwicklung und Massenlieferung von pr\u00e4zisionsgelenkten Waffen an die Truppen besondere Aufmerksamkeit gewidmet, dabei wurde das Produktionspotential unseres Verteidigungsindustriekomplexes von Jahr zu Jahr gesteigert. Heute decken wir praktisch den gesamten Bedarf unserer Streitkr\u00e4fte an diesen wirksamen Waffen.<\/p>\n<p>Wie Sie wissen, sind praktisch alle \u00dcberwasser- und Unterwasserschiffe der Marine, einschlie\u00dflich der Diesel-U-Boote des Projekts 636.3, mit seegest\u00fctzten Kalibr-Marschflugk\u00f6rpern ausger\u00fcstet, die sie vom Schwarzen Meer aus effektiv einsetzen, um fast jeden Ort in der heutigen Ukraine zu erreichen und notwendige Objekte der milit\u00e4rischen Infrastruktur zu treffen.<\/p>\n<p>Das Gleiche gilt f\u00fcr die Kampfmittel, die von unseren Jagdbombern, also den Su-30- und Su-35-Kampfflugzeugen, genutzt werden. Sie verf\u00fcgen \u00fcber eine breite Palette von Waffen unterschiedlicher St\u00e4rke und f\u00fcr die Zerst\u00f6rung verschiedener Arten von Zielen. Wir sichern die Dominanz der russischen Luftwaffe und den effektiven Einsatz von Luftkampfmitteln.<\/p>\n<p>Heute sind die wichtigsten Unternehmen (Raketenhersteller. \u2014 <em>RT<\/em>) vom Verteidigungsministerium bis 2030 und einige bis 2033 mit Auftr\u00e4gen f\u00fcr die Lieferung von pr\u00e4zisionsgelenkten Waffen beauftragt. Diesen Unternehmen geht es also wirtschaftlich gut. Sie sehen ihre Auftr\u00e4ge f\u00fcr mehrere Jahre voraus, haben die M\u00f6glichkeit, die erforderlichen Produktionskapazit\u00e4ten zu planen, und arbeiten st\u00e4ndig an der Modernisierung der Waffensysteme. Sie leben und entwickeln sich eigenst\u00e4ndig, sie haben ein sehr gutes Modernisierungspotenzial. Das ist es, was heute im Bereich der modernen R\u00fcstung geschieht.<\/p>\n<p><strong>Wie w\u00fcrden Sie die Leistung der neuen pr\u00e4zisionsgelenkten Waffe unter realen Kampfbedingungen bewerten?<\/strong><\/p>\n<p>Sie wissen, dass wir aus dem Syrien-Konflikt sehr reiche Erfahrungen haben, wo wir bereits die wichtigsten Waffensysteme durchgearbeitet haben&#8230;<strong><br \/><\/strong><\/p>\n<p><strong>In der Arabischen Republik Syrien&#8230;<\/strong><\/p>\n<p>Wir haben dort die wichtigsten Waffensysteme getestet. Und ich werde es nicht verschweigen, wir haben viele Verbesserungen vorgenommen, direkt w\u00e4hrend der Anwendung haben wir einige technische Parameter ge\u00e4ndert. Dies ist gerade einmal das Ergebnis der gemeinsamen Arbeit unseres Milit\u00e4rs und unserer Verteidigungsindustrie.<br \/>Die Vertreter der R\u00fcstungsindustrie, des milit\u00e4risch-industriellen Komplexes, waren in der Tat in Syrien anwesend und haben alle Kampfhandlungen begleitet, wobei sie st\u00e4ndig Statistiken \u00fcber die Wirksamkeit des Einsatzes bestimmter Waffeneigenschaften gesammelt haben. Wir haben also in diesem engen Kontakt sehr gute Ergebnisse, die nat\u00fcrlich auch bei dem Sondereinsatz in der Ukraine zum Tragen gekommen sind.<\/p>\n<p><strong>Erz\u00e4hlen Sie uns bitte \u00fcber derzeitige Situation in der heimischen Schiffbauindustrie. Welche Unterst\u00fctzungsma\u00dfnahmen bietet die Regierung im Zusammenhang mit den Sanktionen f\u00fcr den zivilen und milit\u00e4rischen Schiffbau an?<\/strong><\/p>\n<p>Was den milit\u00e4rischen Schiffbau anbelangt, so sind wir in Bezug auf die strategische Atom-U-Boot-Flotte sehr gut aufgestellt. Es handelt sich um strategische U-Boote der Borei-, Borei-A-Klasse, das Yasen-Projekt, ein Mehrzweck-Atom-U-Boot. Die Zusammensetzung der strategischen Nuklearstreitkr\u00e4fte befindet sich auf dem neuesten Stand der Technik.<\/p>\n<p>Wir hatten bis zu einem gewissen Zeitpunkt einen Mangel an den Langstreckenschiffen der Marine und haben uns fr\u00fcher auf Korvetten und kleine Raketenschiffe konzentriert. In den letzten drei oder vier Jahren haben wir einen Weg gefunden, vor allem durch die Nutzung des Darlehensprogramms, den Bau von Hochseeschiffen &#8211; d.h. Fregatten und Korvetten (der Hochseezone. \u2014 <em>RT<\/em>) zu finanzieren.<\/p>\n<p>Was die Flugzeugtr\u00e4ger anbelangt. Diese Fragen werden bei den Treffen in Sotschi (mit dem Pr\u00e4sidenten. \u2014 <em>RT<\/em>) st\u00e4ndig angesprochen. Grunds\u00e4tzlich entwertet die Entwicklung von pr\u00e4zisionsgelenkten Waffen, Hyperschallwaffen manchmal alle F\u00e4higkeiten von Flugzeugtr\u00e4gergruppen.<\/p>\n<p>Die Amerikaner brauchen eine einsatzbereite Luftwaffe, denn sie sind durch Ozeane von uns entfernt, und sie m\u00fcssen irgendwie zu den wichtigsten Kriegsschaupl\u00e4tzen gelangen. Wir verfolgen eine Verteidigungsstrategie, daher ist (der Bau von Flugzeugtr\u00e4gern. \u2014 <em>RT<\/em>) ein sehr kontroverses Thema. Nat\u00fcrlich kann man auf diese Art der Marinetechnik nicht verzichten, man muss st\u00e4ndig daran denken, aber es ist ein teures Unterfangen.<\/p>\n<p>Es ist m\u00f6glich, die Ziele, die wir uns f\u00fcr die Marine gesetzt haben, durch die Entwicklung billigerer Modelle zu erreichen, und zwar mit denselben Langstreckenschiffen, und einen \u00e4hnlichen Effekt zu erzielen. Daher muss das Milit\u00e4r (letztendlich) entscheiden, was es in dieser Hinsicht braucht. Selbst als ich im Verteidigungsministerium war, habe ich es mir nie erlaubt, Fachleuten beizubringen, mit welchen Waffen sie k\u00e4mpfen sollten.<\/p>\n<p><strong>Au\u00dferdem ist der Flugzeugtr\u00e4ger im Grunde genommen ein leichtes Ziel?<\/strong><\/p>\n<p>Es ist ein Ziel, ja. Aber nat\u00fcrlich ist es gut gesch\u00fctzt und verf\u00fcgt \u00fcber gewisse Mittel zur Luft- und Raketenabwehr. Jetzt zu dem zivilen Schiffbau. Zu Sowjetzeiten haben wir unsere gesamte Palette (an Schiffen) auf westlichen Werften gebaut, in Finnland oder in den L\u00e4ndern des ehemaligen RGW (Rat f\u00fcr gegenseitige Wirtschaftshilfe), insbesondere in Polen. In letzter Zeit haben wir unsere wichtigsten Schiffbauanlagen, ich meine die Unternehmen der OSK (United Shipbuilding Corporation), aktiv weiterentwickelt.<\/p>\n<p>Im Fernen Osten wurde ein Schiffbauzentrum der Zvezda-Werft er\u00f6ffnet, das auf den Bau von Gro\u00dfschiffen f\u00fcr den Bedarf der Nord\u00f6stlichen Passage und den Transport von Kohlenwasserstoffen entlang dieser Route ausgerichtet ist. Zu diesem Zweck wird in erster Linie Seetransport eingesetzt &#8211; Aframax-Tanker, Trockenfrachtschiffe, Schiffe f\u00fcr den Kohletransport und nat\u00fcrlich Fl\u00fcssiggastankschiffe f\u00fcr den Transport von verfl\u00fcssigten Kohlenwasserstoffen.<\/p>\n<p>Dies ist eine neue Richtung f\u00fcr russische Schiffbauer. Und wir setzen den Aufbau partnerschaftlicher Beziehungen zu den f\u00fchrenden Schiffbaum\u00e4chten, den anerkannten Marktf\u00fchrern im Gro\u00dfschiffbau, fort &#8211; vor allem zu S\u00fcdkorea. China, unser potenzieller Partner, n\u00e4hert sich nun sehr aktiv den Kompetenzen S\u00fcdkoreas an.<\/p>\n<p>Wir werden den Bau der gesamten Schiffsflotte im Fernen Osten auf der Zvezda-Werft fortsetzen. Obwohl wir es nat\u00fcrlich nicht verschweigen werden, m\u00fcssen wir die Struktur der gesamten Branche \u00e4ndern und uns neue Partner suchen. Zwei der weltweit gr\u00f6\u00dften Produktionsunternehmen, die Motoren f\u00fcr alle Schiffe der Welt liefern, haben sich geweigert, mit uns zusammenzuarbeiten. Wir werden nach anderen Auswegen suchen und uns auf unsere eigene Kraft verlassen. Wir haben gute Vorarbeiten im Dieselschiffbau sowohl bei Sinara (Sinara-Transport Machines AG. \u2014 <em>RT<\/em>) als auch bei Transmashholding. Wir werden unsere eigenen Kompetenzen entwickeln, vielleicht in Partnerschaft mit einer neuen Kooperation von Entwicklern.<\/p>\n<p>Dazu muss eine weitere Richtung hinzugef\u00fcgt werden &#8211; Trawler, Krebsfangschiffe und Krebsverarbeitungsschiffe. Dies sind Fragen unserer Ern\u00e4hrungssicherheit. Alle Ma\u00dfnahmen der letzten Zeit, einschlie\u00dflich des Investitionsprogramms &#8220;Quote auf Kiel&#8221;, haben einen sehr ernsthaften Impuls gegeben und die Nachfrage nach dieser Art von Schiffen erh\u00f6ht.<\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211; <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/109090-putin-zu-modernisierung-russischer-nukleartriade-grosskonflikte-fast-unmoglich-erpressung-sinnlos\/\" rel=\"noopener noreferrer\">Putin zu Modernisierung russischer Nukleartriade: Gro\u00dfkonflikte fast unm\u00f6glich, Erpressung sinnlos<\/a><\/p>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/russland\/136685-vize-ministerprasident-borissow-sanktionen-gefahrden\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Juri Iwanowitsch, gegen Russland werden jetzt Sanktionen in bisher ungekanntem Ausma\u00df verh\u00e4ngt. Im Kreml wird dies als offener Wirtschaftskrieg bezeichnet. Wie wird der staatliche Verteidigungsauftrag angesichts eines solch pr\u00e4zedenzlosen Drucks erf\u00fcllt? Was den staatlichen Verteidigungsauftrag betrifft, sehen wir derzeit keine ernsthaften Bedrohungen, die die Umsetzung der geplanten Ma\u00dfnahmen beeintr\u00e4chtigen k\u00f6nnten. 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