{"id":20585,"date":"2022-10-08T10:28:10","date_gmt":"2022-10-08T08:28:10","guid":{"rendered":"http:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/die-welt-bleibt-einer-nuklearen-erpressung-ausgesetzt-durch-die-ukraine\/"},"modified":"2022-10-08T10:28:10","modified_gmt":"2022-10-08T08:28:10","slug":"die-welt-bleibt-einer-nuklearen-erpressung-ausgesetzt-durch-die-ukraine","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/die-welt-bleibt-einer-nuklearen-erpressung-ausgesetzt-durch-die-ukraine\/","title":{"rendered":"Die Welt bleibt einer nuklearen Erpressung ausgesetzt \u2013 durch die Ukraine"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/10\/633ebe9948fbef76c0442cbb.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Offenbar plante die Ukraine, die vom UN-Sicherheitsrat ernannten Inspektoren als Instrumente der Erpressung einzusetzen. Das scheiterte. Der Bericht der Internationalen Organisation f\u00fcr Atomenergie nannte nicht die &#8220;T\u00e4ter&#8221; der Angriffe auf Europas gr\u00f6\u00dftes Kernkraftwerk. Kiew ist frustriert.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Scott Ritter<\/em><\/p>\n<p>Wenn etwas zun\u00e4chst nicht gelingt, dann versucht man es einfach erneut. Dies scheint derzeit das Mantra der ukrainischen Regierung zu sein, die versucht, die internationale Gemeinschaft zu erpressen, ihr dabei behilflich zu sein, die russische Armee aus jenem Gebiet zu vertreiben, in dem Europas gr\u00f6\u00dftes Kernkraftwerk steht.<\/p>\n<p>&#8220;Die Welt steht wieder einmal am Rande einer nuklearen Katastrophe&#8221;, erkl\u00e4rte der ukrainische Energieminister German Galuschtschenko in einer auf Facebook ver\u00f6ffentlichten Stellungnahme. &#8220;Die letzte verbliebene Stromleitung, die das Kraftwerk mit dem Energiesystem der Ukraine verbindet, wurde aufgrund eines Feuers, das infolge von Beschuss entstand, gekappt. Eine Reparatur der Leitungen ist derzeit unm\u00f6glich \u2013 es gibt Kampfhandlungen rund um das Kraftwerk.&#8221;<\/p>\n<p>Die Warnung von Galuschtschenko kam just, als die Mission der Internationalen Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEO) dabei war, die Sicherheit der Anlage in Saporischschja zu inspizieren, die vom Generaldirektor der Beh\u00f6rde, Rafael Mariano Grossi, pers\u00f6nlich angef\u00fchrt wurde. Kiew besteht darauf, dass die internationale Gemeinschaft die &#8220;Entmilitarisierung&#8221; der Anlage in Saporischschja und der Umgebung \u00fcberwacht. Der R\u00fcckzug der russischen Streitkr\u00e4fte und ihre Ersetzung durch internationale &#8220;Friedenstruppen&#8221; sei der einzige Weg, um die nukleare Sicherheit im Werk zu gew\u00e4hrleisten, so die Argumentation der Ukraine.\u00a0<\/p>\n<p>Was dabei unausgesprochen bleibt, ist die Tatsache, dass alle Sch\u00e4den, die dem Kernkraftwerk bisher zugef\u00fcgt wurden, das Ergebnis ukrainischer Kampfhandlungen sind, einschlie\u00dflich des gezielten Beschusses der Kernreaktoren und ihrer Nebengeb\u00e4ude durch ukrainische Artillerie.<\/p>\n<p>Die Ironie des ukrainischen Vorgehens besteht darin, dass IAEO-Generaldirektor Grossi nun am eigenen Leib erfahren konnte, dass die Bedrohung f\u00fcr das Werk nicht von Russland ausgeht, wie Kiew es dargestellt haben will, sondern von der Ukraine selbst.<\/p>\n<p>Noch vernichtender ist, dass Grossi sich ebenfalls der Tatsache bewusst wurde, dass die Ukraine die IAEO nicht als Garant f\u00fcr die nukleare Sicherheit, sondern als Vermittler f\u00fcr die ukrainischen Absichten missbrauchen wollte, einschlie\u00dflich f\u00fcr milit\u00e4rische Aktionen, bei der die Anwesenheit der IAEO-Inspektoren in Saporischschja als Deckmantel benutzt werden sollte.<\/p>\n<p>Allem Anschein nach hat Grossi seine Mission zum Kernkraftwerk Saporischschja in gutem Glauben durchgef\u00fchrt. Seit Beginn der Angriffe auf die Anlage Anfang August \u00e4u\u00dfert er seine Besorgnis und fordert die Kr\u00e4fte beide Seiten auf, &#8220;\u00e4u\u00dferste Zur\u00fcckhaltung&#8221; zu \u00fcben und die Sicherheit der Anlage &#8220;um jeden Preis&#8221; nicht zu gef\u00e4hrden. Diese Aufrufe wurden vom Generalsekret\u00e4r der Vereinten Nationen, Ant\u00f3nio Guterres, wiederholt.<\/p>\n<p>Mitte August forderte Grossi bei einer von Russland geforderten Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates Moskau und Kiew auf, internationalen Experten den Besuch des Kraftwerks zu gestatten, und k\u00fcndete an, dass er die Mission pers\u00f6nlich leiten werde. Die Vereinigten Staaten unterst\u00fctzten zwar seine Forderung, forderten aber auch gleichzeitig die Einrichtung einer entmilitarisierten Zone in Verbindung mit einer solchen Inspektion und warnten, dass jede Weigerung Russlands, dies zuzulassen, gleichbedeutend mit nuklearer Erpressung sei.<\/p>\n<p>Russland weigerte sich erwartungsgem\u00e4\u00df, Antr\u00e4ge auf &#8220;Entmilitarisierung&#8221; der Einrichtung auch nur zu pr\u00fcfen. Es unterst\u00fctzte jedoch die Entsendung eines Teams der IAEO, allerdings unter einer Bedingung, n\u00e4mlich jener, dass Spezialisten f\u00fcr Ballistik mit dabei sind, die in der Lage w\u00e4ren, den entstandenen Schaden, der bisher der Anlage zugef\u00fcgt wurde, zu bewerten und die Quelle der Angriffe zu ermitteln. Diese Fachleute wurden schlie\u00dflich in das Team der Mission mit aufgenommen.<\/p>\n<p>Am 29. August reisten Grossi und sein Team nach Kiew, wo sie sich am n\u00e4chsten Tag mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Selenskij trafen. Selenskij sagte Grossi, die Ukraine halte es f\u00fcr entscheidend, dass die IAEO die ukrainischen Forderungen nach einer entmilitarisierten Zone unterst\u00fctze, was der Ukraine erm\u00f6glichen w\u00fcrde, die Kontrolle \u00fcber das Werk zu \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>Am 1. September machten sich Grossi und sein Team auf den Weg zur Anlage in Saporischschja. Vor ihrer Ankunft wurden sie von ukrainischen Soldaten aufgehalten, die Grossi davor warnten, dass die milit\u00e4rischen Aktivit\u00e4ten in und um die nukleare Einrichtung an diesem Morgen zugenommen haben. Laut russischen Milit\u00e4rquellen hatte die ukrainische Armee an diesem Tag versucht, das Kraftwerk in einem Angriff durch Spezialkommandos einzunehmen, was von russischen Streitkr\u00e4ften vereitelt wurde.<\/p>\n<p>Als das 14-k\u00f6pfige Team von Grossi im Kraftwerk ankam, waren der L\u00e4rm der anhaltenden K\u00e4mpfe, die in der N\u00e4he im Gange waren, f\u00fcr alle gut h\u00f6rbar. Die sich dadurch verschlechternde Sicherheitslage veranlasste Grossi dazu, im Laufe des Tages den Gro\u00dfteil seines Teams abzuziehen. Ein sechsk\u00f6pfiges Rumpf-Team wurde damit beauftragt, einige Tage vor Ort zu bleiben. Anschlie\u00dfend sollten weitere vier Inspektoren abreisen und ein zweik\u00f6pfiges Team zur\u00fcckgelassen werden, das dauerhaft bei und in der Einrichtung pr\u00e4sent w\u00e4re.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend erkl\u00e4rte Grossi, dass die Mission fruchtbar gewesen sei. &#8220;Vieles wussten wir zwar schon im Voraus, aber nat\u00fcrlich werden jetzt alle Fakten begutachtet. Wir versuchen, eine gr\u00fcndliche Bewertung der aktuellen Situation vorzunehmen.&#8221; In Bezug auf die Sicherheit der Anlage stellte Grossi fest, dass &#8220;die physische Integrit\u00e4t der Anlage nicht nur einmal, sondern mehrfach verletzt wurde. Das ist in keinem Fall akzeptabel&#8221;.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich zu den vor Ort gemachten Beobachtungen wurde dem Team eine von 20.000 Einwohnern aus den von Russland kontrollierten Gebieten der Region Saporischschja unterzeichnete Petition vorgelegt, in der die IAEO aufgefordert wird, die Angriffe auf das Kernkraftwerk zu verurteilen, die laut den Unterzeichnern der Petition ausschlie\u00dflich von der ukrainischen Seite durchgef\u00fchrt wurden. Dies war nicht das Ergebnis, das sich die ukrainische Regierung oder ihre westlichen Unterst\u00fctzer vorgestellt hatten, als sie auf die Entsendung von Inspektoren dr\u00e4ngten.<\/p>\n<p>Der Mission der IAEO war sich anscheinend nicht bewusst, dass eine ukrainische Milit\u00e4roperation stattfinden sollte, w\u00e4hrend die Inspektoren auf dem Gel\u00e4nde unterwegs sein w\u00fcrden. Es besteht jedoch kein Zweifel dar\u00fcber, dass die ukrainische Regierung sich dessen bewusst war, als Selenskij Tage zuvor mit Grossi und seinem Team zusammentraf. Es ist auch sehr wahrscheinlich, dass die Unterst\u00fctzer der Regierung von Selenskij, insbesondere die Vereinigten Staaten, Gro\u00dfbritannien und Frankreich, sich der bevorstehenden Milit\u00e4roperation bewusst waren.<\/p>\n<p>Es versteht sich von selbst, dass ein internationales Team von Inspektoren als Deckmantel f\u00fcr eine Milit\u00e4roperation zu missbrauchen gegen alles verst\u00f6\u00dft, wof\u00fcr die Charta der Vereinten Nationen steht. Das Ziel der Milit\u00e4roperation, n\u00e4mlich das Gel\u00e4nde zu erobern und dann die Inspektoren der IAEO einzuladen, sich dort dauerhaft einzurichten, was wiederum die Entsendung einer internationalen Friedenstruppe erforderlich gemacht h\u00e4tte, wurde nicht erreicht.<\/p>\n<p>Schlimmer noch f\u00fcr die Ukraine und ihre westlichen Partner ist, dass das Team der IAEO sich nun der Doppelz\u00fcngigkeit der ukrainischen Regierung und damit auch ihrer westlichen Unterst\u00fctzer in den Vereinten Nationen bewusst wurde, sowie der Realit\u00e4t ausgesetzt war, dass Russland die ganze Zeit \u00fcber die Wahrheit \u00fcber die Sicherheitslage der Anlage gesagt hatte. Es besteht kein Zweifel, dass die ballistischen Experten, die das Team von Grossi begleiteten, mehr als genug forensische Daten sammeln konnten, um schl\u00fcssig zu beweisen, wer f\u00fcr die anhaltenden Artillerieangriffe auf das Kernkraftwerk von Saporischschja verantwortlich ist.<\/p>\n<p>Am 6. September legte Generaldirektor Grossi die Ergebnisse seiner Mission in der Ukraine vor. Der Bericht ist weitgehend technischer Natur und fokussiert sich auf die Sicherheitslage in und um das Kernkraftwerk Saporischschja. Dies ist die Brot-und-Butter-Arbeit der IAEO und gibt im Detail wieder, was das Team vor Ort in Saporischschja beobachtet hat.<\/p>\n<p>Ein zweiter, unausgesprochener und letztlich sensiblerer Aspekt des Berichts sind die politischen Auswirkungen des Einsatzes. W\u00e4hrend Grossi die H\u00e4ufigkeit und den Schaden, der durch wiederholte Artillerieangriffe auf dem Werksgel\u00e4nde verursacht wurde, korrekt berichtete, lieferte er keine Schlussfolgerungen \u00fcber den Ursprung des Beschusses, obwohl er dies anhand der von seinem Team gesammelten Daten h\u00e4tte tun k\u00f6nnen.\u00a0<\/p>\n<p>Die Organisationen der UN liefern selten Zuordnungen, wenn es darum geht, wer wem was angetan hat, es sei denn, sie werden ausdr\u00fccklich damit beauftragt. Stattdessen kam der Bericht zum Schluss, dass die Sicherheit des Kernkraftwerks und seiner Betreiber aufgrund der anhaltenden milit\u00e4rischen Aktivit\u00e4ten gef\u00e4hrdet sei, und forderte alle Beteiligten auf, diese Aktivit\u00e4ten einzustellen.<\/p>\n<p>Der Bericht vermeidet auch jeden Hinweis auf die Bem\u00fchungen des russischen Milit\u00e4rs, das Team vor Angriffen gesch\u00fctzt zu haben, w\u00e4hrend sie das Werk inspizierten und vermeidete damit jede indirekte Anerkennung, dass die Bedrohung f\u00fcr Saporischschja von der Ukraine und nicht von Russland ausgeht.<\/p>\n<p>Grossi h\u00e4tte einen Bericht vorlegen k\u00f6nnen, der eine Verurteilung der T\u00e4ter durch den UN-Sicherheitsrat fordern w\u00fcrde, f\u00fcr die von seinem Team beobachteten ungeheuerlichen Aktionen, und Beweise vorlegen, f\u00fcr anhaltende ukrainische Artillerieangriffe und den Missbrauch des Teams der IAEO als operative Deckung, f\u00fcr einen Angriff auf die Anlage w\u00e4hrend die Inspektion im Gange war. Aber Grossi ist Teil des Systems der UN, w\u00e4hrend der Sicherheitsrat sich sowieso nicht selbst \u00fcberwachen kann. Wenn drei der f\u00fcnf st\u00e4ndigen Mitglieder daran beteiligt sind, ein ukrainisches Fehlverhalten zu erm\u00f6glichen, dann wird der Rat durch seine eigene moralische Korruption ausgebremst.<\/p>\n<p>Ungeachtet dessen war die Inspektionsreise von Grossi eine politische Niederlage f\u00fcr die Ukraine und ihre Unterst\u00fctzer, die so viel Hoffnung und M\u00fche \u2013 einschlie\u00dflich des Lebens von Soldaten, die beim erfolglosen Angriff auf Saporischschja gefallen sind \u2013\u00a0 in die Entsendung einer internationaler Friedenstruppe zur Bewachung des Werks und seiner unmittelbaren Umgebung gesetzt hatten.<\/p>\n<p>In einer krassen Zurschaustellung von \u00fcberheblicher K\u00fchnheit hat die Ukraine eine zweite Inspektionsmission der IAEO gefordert, die von einer UN-Friedenstruppe begleitet werden soll. &#8220;Wir m\u00fcssen Schlussfolgerungen aus der Mission von Grossi ziehen&#8221;, erkl\u00e4rte Peter Kotin, der Leiter der ukrainischen Atomenergiebeh\u00f6rde bereits am 5. September \u2013 lange vor der Ver\u00f6ffentlichung des Berichts von Grossi. &#8220;Diese Schlussfolgerungen sollten die gesamte Situation l\u00f6sen, indem die russische Kontrolle \u00fcber die Einrichtung beendet wird.&#8221;<\/p>\n<p>Kotin schlug vor, die Zahl der Inspektoren in der Anlage selbst zu erh\u00f6hen, und f\u00fcgte hinzu, dass &#8220;die Anwesenheit anderer internationaler Organisationen, wie die Friedenstruppen der Vereinten Nationen oder einer internationalen Mission der Europ\u00e4ischen Union, dazu beitragen wird, eine unabh\u00e4ngige Sicht auf das zu bieten, was dort vor sich geht und schlie\u00dflich die Russen von der Anlage zu entfernen.&#8221;<\/p>\n<p>Die Chancen, dass das geschehen wird, gehen gegen Null. Aber die Tatsache, dass die Ukraine weiterhin auf ein ihr passendes Ergebnis dr\u00e4ngt, garantiert praktisch, dass der unerbittliche Beschuss des Kernkraftwerks Saporischschja so lange fortgesetzt wird, bis entweder das ukrainische Milit\u00e4r zur\u00fcckgedr\u00e4ngt wird und die Anlage au\u00dferhalb der Reichweite ihrer Artillerie zu liegen kommt oder die Ukraine kapituliert. Auf jeden Fall wird bis dahin die Welt weiterhin t\u00e4glich einer nuklearen Erpressung ausgesetzt sein.<\/p>\n<p>Der T\u00e4ter in diesem Verbrechen von globalem Ma\u00dfstab ist jedoch nicht Russland, sondern die Ukraine, zusammen mit ihren westlichen Unterst\u00fctzern in den Vereinigten Staaten, Gro\u00dfbritannien, Frankreich und Deutschland.<\/p>\n<p><strong><\/strong><em>Aus dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.rt.com\/russia\/562307-ukraine-iaea-mission-zaporozhye\/\">Englischen<\/a>.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Scott Ritterist ein ehemaliger Geheimdienstoffizier des US Marine Corps. Er diente in der Sowjetunion als Inspektor bei der Umsetzung des INF-Vertrags, im Stab von General Schwarzkopf w\u00e4hrend des Golfkriegs und von 1991-1998 als UN-Waffeninspektor. Man kann ihm auf <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/t.me\/ScottRitter\">Telegram<\/a> folgen.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/meinung\/150522-nach-beitritt-volksrepubliken-zu-russland\/\">Scott Ritter: Nach Beitritt der Volksrepubliken zu Russland befindet sich die NATO in einem Dilemma<\/a><\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/150783-ukraine-beteiligt-sich-weiterhin-daran\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Offenbar plante die Ukraine, die vom UN-Sicherheitsrat ernannten Inspektoren als Instrumente der Erpressung einzusetzen. Das scheiterte. Der Bericht der Internationalen Organisation f\u00fcr Atomenergie nannte nicht die &#8220;T\u00e4ter&#8221; der Angriffe auf Europas gr\u00f6\u00dftes Kernkraftwerk. Kiew ist frustriert. 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