{"id":18374,"date":"2022-09-04T12:31:07","date_gmt":"2022-09-04T10:31:07","guid":{"rendered":"http:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/energie-industrie-und-zusammenbruch-ein-blick-in-eine-moegliche-zukunft-teil-2\/"},"modified":"2022-09-04T12:31:07","modified_gmt":"2022-09-04T10:31:07","slug":"energie-industrie-und-zusammenbruch-ein-blick-in-eine-moegliche-zukunft-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/energie-industrie-und-zusammenbruch-ein-blick-in-eine-moegliche-zukunft-teil-2\/","title":{"rendered":"Energie, Industrie und Zusammenbruch \u2013 ein Blick in eine m\u00f6gliche Zukunft, Teil 2"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/09\/630e3c87b480cc69a50c6764.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Zivilisation ist zerbrechlich, auch wenn die Fans einer &#8220;gr\u00fcnen Wirtschaft&#8221; das nicht glauben wollen. In diesem Teil werfen wir einen Blick auf die Industrie. Das Ergebnis ist nicht g\u00fcnstiger als bei der Nahrungsversorgung.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Dagmar Henn<\/em><\/p>\n<p><em>Teil 1\u00a0finden Sie\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/meinung\/147535-energie-industrie-und-zusammenbruch-blick-in-eine-moegliche-zukunft-teil-1\/\">hier<\/a>.<\/em><\/p>\n<p>Betrachten wir die industrielle Produktion. Sie hat, wie jede Form von Spezialisierung, zur Voraussetzung, dass die Ern\u00e4hrung sichergestellt ist. Menschen, die ihre Zeit aufwenden m\u00fcssen, um wom\u00f6glich irgendwo auf dem Land noch einen Sack Kartoffeln zu erbeuten (wof\u00fcr die Voraussetzung, siehe oben, nicht gerade g\u00fcnstig sind), k\u00f6nnen in dieser Zeit keine andere Arbeit verrichten, selbst wenn es sie gibt. In jedem Zusammenhang steht die Nahrungsversorgung an erster Stelle. Die Zust\u00e4nde, die eintreten d\u00fcrften, wenn sich die augenblickliche Entwicklung bei der Energieversorgung, Inflation und Nahrungsmittelproduktion so fortsetzt, d\u00fcrften am ehesten mit jenen nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges vergleichbar sein. Da war selbst die Arbeit in der industriellen Produktion etwas, das man sich nur erlauben konnte, wenn sie direkt in Nahrungsmitteln entgolten wurde.<\/p>\n<p>Allerdings f\u00fchrt eine l\u00e4nger anhaltende Unsicherheit der Energieversorgung nicht nur zu f\u00fcnf bis zehn schwierigen Jahren, wie es der belgische Ministerpr\u00e4sident j\u00fcngst sagte. Es zeichnet sich jetzt bereits ab, dass die gro\u00dfen Konzerne ihre Produktion schlicht in Weltgegenden verlagern, in denen die Energieversorgung wie die Verk\u00e4uflichkeit ihrer Produkte sicherer ist. Denn mit der Einstellung der Produktion in Deutschland sinkt auch die Kaufkraft weiter ab, die schon durch die Energiepreise f\u00fcr die Privathaushalte massiv gesch\u00e4digt ist. Warum sollte man Produktion an einem Ort aufrechterhalten, an dem sie technisch schwierig wird und zudem der Absatz einbricht?<\/p>\n<p>\u00dcbrigens ist eines der Probleme, da irgendwie gegenzusteuern, die Tatsache, dass die technischen Voraussetzungen f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Investitionen nicht gegeben sind. Denn die einzige Methode, wie ein Staat sinnvoll eingreifen kann, ist \u00fcber Investitionen. Jede andere Art und Weise, Geld unter die Leute zu bringen, verst\u00e4rkt die ohnehin gegebene Inflation, weil sie zwar die Nachfrage erh\u00f6ht, aber nicht die Menge der vorhandenen G\u00fcter. Jeder einzelne oben erw\u00e4hnte Punkt der Verwundbarkeit in der Versorgung ist auch ein Inflationstreiber, und auch hier sind es so viele Punkte, dass eine Hyperinflation nicht ausgeschlossen werden kann.<\/p>\n<p>Das Problem bei den Investitionen ist zum einen der Mangel an qualifizierten Arbeitskr\u00e4ften, insbesondere in der Bauwirtschaft (die das klassische Ziel solcher staatlichen Ma\u00dfnahmen w\u00e4re), zum anderen der Mangel an Rohmaterialien sowie an Energie. Beton, das wichtigste Baumaterial heutzutage, braucht in der Herstellung ebenfalls sehr viel Energie, und f\u00fcr die Stahlarmierungen gilt das Gleiche. Jene Ma\u00dfnahmen, die volkswirtschaftlich eine positive Wirkung haben, ohne inflation\u00e4r zu wirken, sind daher zumindest in Deutschland kaum m\u00f6glich. \u00dcbrig bleibt das, was auf Englisch so h\u00fcbsch &#8220;helicopter money&#8221;, Hubschraubergeld, genannt wird, weil es etwa dem entspricht, wenn man aus Hubschraubern Geldscheine \u00fcber einer Menschenmenge abwerfen w\u00fcrde. Hubschraubergeld geht aber zur G\u00e4nze in die Inflation.<\/p>\n<p>K\u00f6nnen nun einzelne Produkte, die nicht mehr in Deutschland produziert werden, importiert werden? F\u00fcr eine gewisse Zeit schon. Aber nur so lange, wie zum einen die W\u00e4hrung noch konvertibel ist (w\u00e4hrend einer Hyperinflation ist sie das nicht), und zum anderen in Deutschland noch Produkte erzeugt werden, die exportiert werden k\u00f6nnen. Fehlen letztere, funktioniert nicht einmal mehr Tauschhandel. Aber welche Produkte sollen das sein?<\/p>\n<p>Importiert wird augenblicklich unter anderem ein Gro\u00dfteil der Medikamente. Die Produktionsst\u00e4tten der pharmazeutischen Industrie liegen inzwischen, zumindest f\u00fcr Standardprodukte wie Paracetamol, in Indien und China. Selbst wenn sich die EU den Wahn verkneifen sollte, auch noch China zu sanktionieren \u2013 das Verh\u00e4ltnis zwischen den W\u00e4hrungen d\u00fcrfte sich umkehren, selbst wenn der Euro einen \u00f6konomischen Absturz Westeuropas \u00fcberleben sollte. Es wird nicht mehr lange dauern, dann muss in Yuan und Rupien bezahlt werden, weil europ\u00e4ische W\u00e4hrungen instabil und schwach sind, und dann m\u00fcssen hier erst Devisen erwirtschaftet werden, ehe man Produkte importieren kann. Selbst, wenn es lebenswichtige Produkte sind.<\/p>\n<p>Die Begeisterung, mit der besonders der gr\u00fcne Teil der Bundesregierung die Entstehung eines permanenten Energiemangels begleitet, hat aber nicht nur f\u00fcr die in Deutschland vorhandene Industrie massive Folgen, sie bedroht die M\u00f6glichkeit einer industriellen Produktion an sich. Denn man darf nicht vergessen, dass die industrielle Revolution ohne die Entdeckung von leicht verf\u00fcgbarer Energie, damals in Gestalt der Steinkohle, unvorstellbar ist. Fr\u00fche Fabriken wurden um die zentrale Energieerzeugung, die Dampfmaschine, herum gebaut, und die erzeugte Bewegungsenergie wurde \u00fcber Riemen und Wellen durch die S\u00e4le \u00fcbertragen.<\/p>\n<p>Das technische Prinzip der Dampfmaschine war \u00fcbrigens bereits in der Antike entdeckt worden; nicht allerdings die erforderliche Energiequelle. Und Voraussetzung f\u00fcr die weitere Verbreitung der Dampfmaschine war billigerer Stahl; den wiederum gab es nur, weil man aus Steinkohle Koks machen konnte. Stahlerzeugung mit Holzkohle in Hoch\u00f6fen trifft auf eine nat\u00fcrliche Begrenzung, weil Holzkohle bei zu viel Druck pulverisiert und dann die Eisenverh\u00fcttung nicht mehr funktioniert. Mit Koks konnten Hoch\u00f6fen gr\u00f6\u00dfer gebaut werden, und das zuvor teure Metall wurde deutlich g\u00fcnstiger.<\/p>\n<p>Auch in der Geschichte der industriellen Entwicklung finden sich zahlreiche Wechselwirkungen. Die historisch erste Werkzeugmaschine, das &#8220;Spinning Jenny&#8221; gehei\u00dfene Spinnrad, mit dem eine Person nicht nur einen, sondern sechs F\u00e4den auf einmal verspinnen konnte, war der erste Schritt zur Verlagerung des Weltzentrums der Textilproduktion von Indien und China nach England; die Menge des anfallenden Garns f\u00fchrte zu einer massiven Ausweitung der Heimweberei (Spuren davon finden sich in Gerhardt Hauptmanns St\u00fcck &#8220;Die Weber&#8221;), und die Menge des erzeugten Stoffs schuf ein neues Problem. Bisher hatte man Stoffe in Europa sehr zeitaufwendig gebleicht \u2013 sie wurden immer wieder befeuchtet und in der Sonne ausgelegt. Dass das nicht mehr ging, f\u00fchrte zur Entwicklung chemischer Bleichstoffe und damit zu den ersten Ans\u00e4tzen chemischer Industrie.<\/p>\n<p>So, wie solche Wechselwirkungen bei der Entstehung der Industrie vorzufinden sind, w\u00fcrden sie sich auch bei ihrem Verschwinden bemerkbar machen. Sprich, es handelt sich um einen Kreislauf wechselseitiger Verst\u00e4rkungen, nur diesmal abw\u00e4rts. Mit dem Entzug sicherer und jederzeit verf\u00fcgbarer Energie wird dieser Kreislauf in Gang gesetzt. Aber so, wie die Bewegung aufw\u00e4rts nicht nur einfach zahlreiche Produkte verf\u00fcgbarer machte und durch die Mechanisierung auch unz\u00e4hlige Arbeitskr\u00e4fte in der Landwirtschaft einsparte (nicht zu vergessen, noch 1950 war das in Bayern die H\u00e4lfte der Arbeitsbev\u00f6lkerung), so w\u00fcrde eine Bewegung abw\u00e4rts diesen Prozess umkehren und unz\u00e4hlige Menschen dazu n\u00f6tigen, auf den \u00c4ckern Kartoffeln zu lesen und au\u00dferhalb der Erntezeiten das triste Leben der Landarmut zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>Die romantischen Vorstellungen, die heutzutage mit dem Landleben verbunden sind, d\u00fcrften sich schnell erledigen. Das Landleben des 19. Jahrhunderts war nicht romantisch, zumindest nicht f\u00fcr die Mehrheit der Bev\u00f6lkerung und schon gar nicht f\u00fcr die Nutztiere. In Zeiten, in denen Gro\u00dfst\u00e4dte noch per Pferdewagen versorgt wurden, mussten die M\u00e4hren ihre Wagen ziehen, bis sie nicht mehr laufen konnten; dann f\u00fchrte ihr letzter Weg zum Pferdemetzger und in die Wurst. Nicht, dass eine solche archaische Wirtschaft heute m\u00f6glich w\u00e4re. Nach dem gro\u00dfen Pferdeschlachten des Ersten Weltkrieges haben sich die Best\u00e4nde nie erholt, und pro Stute gibt es im Jahr bestenfalls ein Fohlen. Wenn also der Traktor den Pflug nicht mehr ziehen kann, weil kein Benzin daf\u00fcr da ist, hei\u00dft es selber ziehen. Herr \u00d6zdemir kann ja schon einmal \u00fcben.<\/p>\n<p>Das Problem, das von den Fantasten \u00fcbersehen wird, ist, dass es beim Zusammenbruch einer wirtschaftlichen Struktur keinen Zwischenhalt gibt. Je komplexer die Ordnung ist, von der ausgegangen wird, desto tiefer ist der Absturz. Dass er in Russland aufgehalten werden konnte, ist dem gl\u00fccklichen Umstand zu verdanken, dass gr\u00f6\u00dfere Teile des Apparats rational und auf das Wohl der eigenen Bev\u00f6lkerung orientiert waren. Wenn man das Beispiel des Ahrtals betrachtet, ist beides \u2013 zumindest in Deutschland \u2013 nicht gegeben. Au\u00dferdem fehlen Deutschland die Rohstoffe, die eine Erhaltung der Industrie erm\u00f6glichten, selbst wenn Importe nicht m\u00f6glich sind, und das Bildungssystem ist bereits weit st\u00e4rker angeschlagen und liefert Nachwuchs, dem jede Voraussetzung fehlt, um in einem Zusammenbruch bestehen zu k\u00f6nnen, geschweige denn, wieder aus ihm herauszufinden.<\/p>\n<p>Eine Deindustrialisierung Deutschlands w\u00fcrde nicht nur den Stecker des Systems EU ziehen, sie w\u00fcrde sich durch ganz Europa in Wellen verbreiten wie ein gro\u00dfes Erdbeben. Auf welcher Ebene in diesem Falle noch staatliche Strukturen haltbar sind, ist offen; aber einigerma\u00dfen stabile Bundesl\u00e4nder sind noch ein g\u00fcnstiges Ergebnis. Daran \u00e4ndert \u00fcbrigens Repression nichts; sie hat nur eine einzige Wirkung \u2013 eine rechtzeitige Umkehr zu verhindern.<\/p>\n<p>Die Fantasien, die in manchen Kreisen herrschen m\u00f6gen, die unter dem Titel &#8220;Great Reset&#8221; laufen, scheitern daran, dass die Erzeuger dieser Fantasien keine Ahnung von der Dynamik haben, die sie ausl\u00f6sen, und sich einbilden, ein solcher Prozess w\u00fcrde mit Hilfe von ein paar zus\u00e4tzlichen Windr\u00e4dern (die man ohne Beton ebenfalls nicht bauen kann) und erzwungenem Vegetarismus aufzuhalten sein. Dem ist nicht so. Wenn die Spirale aus Deindustrialisierung, Hyperinflation und Versorgungsausfall einmal Fahrt aufgenommen hat, ist das Ergebnis keine sch\u00f6ne neue Welt, sondern erst einmal Chaos, durch das sich auch die Milliard\u00e4re, die davon zu profitieren hoffen, nur noch in schwerbewaffneten Konvois aus gepanzerten Fahrzeugen bewegen k\u00f6nnen. Solange es diese noch gibt.<\/p>\n<p>Jetzt schon ist es fraglich, ob eine pl\u00f6tzliche Einsicht der deutschen Politelite noch etwas n\u00fctzen w\u00fcrde. Schlie\u00dflich sind die Schritte, die mit den Sanktionspaketen gegangen wurden, angefangen vom Raub russischen Staatsverm\u00f6gens bis zur allgegenw\u00e4rtigen Verachtung, derart gravierend und ein derart ausgepr\u00e4gtes Signal v\u00f6lliger Unf\u00e4higkeit zu verhandeln, dass Olaf Scholz vermutlich \u00fcber den Roten Platz kriechen k\u00f6nnte und dennoch keinen neuen Vertrag \u00fcber bezahlbares russisches Erdgas mit nach Hause br\u00e4chte. Schlie\u00dflich hat ihn selbst Sch\u00e4tzchen Trudeau am ausgestreckten Arm verhungern lassen.<\/p>\n<p>Allein, um au\u00dferhalb des Westens wieder als verl\u00e4sslicher Verhandlungspartner gesehen zu werden, br\u00e4uchte es einen kompletten Austausch der politischen Klasse. Die Wahrscheinlichkeit daf\u00fcr kann man an einer Hand abz\u00e4hlen. Die andere Variante lautet aber kompletter Absturz bis auf einen pr\u00e4industriellen Zustand, Bildung und Lebensstandard eingeschlossen, mit dem Risiko, in einem Zeitraum von weniger als einer Generation so tief zu sinken, dass selbst der hinterste Winkel Zentralafrikas n\u00e4her an einer modernen Industriegesellschaft ist als das Europa, das danach \u00fcbrig bleiben wird.<\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/pressefreiheit.rtde.tech\/meinung\/145038-werden-wir-regiert-oder-ruiniert\/\">Werden wir regiert oder ruiniert? L\u00fcgt der Vizekanzler Habeck, der den USA &#8220;f\u00fchrend dienen&#8221; will?<\/a><\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/147537-energie-industrie-und-zusammenbruch-blick\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zivilisation ist zerbrechlich, auch wenn die Fans einer &#8220;gr\u00fcnen Wirtschaft&#8221; das nicht glauben wollen. In diesem Teil werfen wir einen Blick auf die Industrie. Das Ergebnis ist nicht g\u00fcnstiger als bei der Nahrungsversorgung. Von Dagmar Henn Teil 1\u00a0finden Sie\u00a0hier. Betrachten wir die industrielle Produktion. 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