{"id":18309,"date":"2022-09-03T14:01:09","date_gmt":"2022-09-03T12:01:09","guid":{"rendered":"http:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/energie-industrie-und-zusammenbruch-ein-blick-in-eine-moegliche-zukunft-teil-1\/"},"modified":"2022-09-03T14:01:09","modified_gmt":"2022-09-03T12:01:09","slug":"energie-industrie-und-zusammenbruch-ein-blick-in-eine-moegliche-zukunft-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/energie-industrie-und-zusammenbruch-ein-blick-in-eine-moegliche-zukunft-teil-1\/","title":{"rendered":"Energie, Industrie und Zusammenbruch \u2013 ein Blick in eine m\u00f6gliche Zukunft, Teil 1"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/09\/630e361348fbef6382598728.jpg\" \/><\/p>\n<p><em>Von Dagmar Henn<\/em><\/p>\n<p>Das menschliche Gehirn ist ein ungeheurer Luxus. Es verbraucht ein Drittel der aus der Nahrung gewonnenen Energie, und die daf\u00fcr erforderliche Gr\u00f6\u00dfe des Kopfes f\u00fchrte dazu, dass menschliche Babys im Grunde zu fr\u00fch geboren werden, weil sie sonst nicht mehr durch den Geburtskanal k\u00e4men, und dass menschliche M\u00fctter, anders als bei S\u00e4ugetieren \u00fcblich, bei einer Plazentaabl\u00f6sung verbluten k\u00f6nnen, weil die Schranke zwischen m\u00fctterlichem und kindlichem Blutkreislauf fallen musste, um die Versorgung dieses \u00fcberaus gierigen Organs sicherzustellen.<\/p>\n<p>Der Preis ist also hoch, dementsprechend m\u00fcssen die Vorteile enorm sein. Und sie sind es \u2013 die Menschen sind die einzigen S\u00e4ugetiere, die ihre eigene Umwelt schaffen. Die es geschafft haben, nicht nur trotz k\u00f6rperlicher Verwundbarkeit zu \u00fcberleben, sondern erst \u00fcber die Jagd, dann \u00fcber Ackerbau und Viehzucht ihre Ern\u00e4hrung so weit abzusichern, dass sie sich in gro\u00dfen Zahlen vermehren konnten, und dabei dennoch genug \u00dcbersch\u00fcsse erwirtschafteten, um Kulturen zu schaffen, die Jahrhunderte \u00fcberstehen.<\/p>\n<p>Viele Punkte sind nach wie vor unklar und umstritten. Kam erst der Werkzeuggebrauch und dann der aufrechte Gang oder umgekehrt? Erst die Sprache und dann die geistige Entwicklung? Letztlich griffen all diese Faktoren ineinander. Die Erfolge bei der Jagd, die aus Werkzeuggebrauch und Kooperation resultierten, sorgten f\u00fcr die bessere Versorgung mit Proteinen, die wiederum die Voraussetzung f\u00fcr das Wachstum des Denkorgans war, das wiederum Werkzeuggebrauch und Kooperation verbesserte. Es ist also m\u00f6glich, dass es nie eine Antwort auf die Frage geben wird, was zuerst kam, weil die Wechselwirkungen zu stark sind.<\/p>\n<p>Die Entwicklung von Kultur wirft \u00e4hnliche Fragen auf. (Dabei m\u00f6chte ich auf ein sehr spannendes, wenn auch schon \u00e4lteres Buch verweisen, das einen sehr guten Einblick in die Zusammenh\u00e4nge liefert \u2013 Jared Diamonds &#8220;Arm und Reich&#8221;. Das Sch\u00f6ne an diesem Buch ist, dass es geologische, biologische und \u00f6konomische Faktoren zusammenf\u00fchrt.) Was kam zuerst, Ackerbau oder Kalender? Religion oder Staat? Eindeutig ist jedenfalls, dass alles, was wir als Kultur kennen, angefangen bei Speisevorlieben \u00fcber Schrift oder Architektur, und jede Form von \u00dcberlieferung eine simple Grundlage hat: Sie entstehen, wenn die Nahrungsgrundlage gesichert ist und \u00dcbersch\u00fcsse erzeugt werden. Erst wenn \u00dcbersch\u00fcsse vorhanden sind, finden komplexere Vermittlungsvorg\u00e4nge wie schriftliche \u00dcberlieferungen oder spezialisiertere F\u00e4higkeiten \u00fcberhaupt statt.<\/p>\n<p>Dabei liegen die Anf\u00e4nge wom\u00f6glich fr\u00fcher, als man lange dachte. Inzwischen ist klar, dass die Steinwerkzeuge der sp\u00e4teren Steinzeit bereits das Ergebnis spezialisierter Werkst\u00e4tten waren, bei denen sich ungeheure Mengen an Feuersteinsplittern fanden, also auch bereits \u00fcber gro\u00dfe Entfernungen gehandelt worden sein muss. Auch \u00fcber die Kulturen der Bronzezeit wei\u00df man inzwischen anhand von Untersuchungen von Metallisotopen, wie weit einzelne Gegenst\u00e4nde oder Rohstoffe transportiert wurden. Und genetische Untersuchungen haben weitgehend gekl\u00e4rt, welche Tierart wo und wann domestiziert wurde.<\/p>\n<p>Viele entscheidende Erfindungen, die f\u00fcr uns heute Kultur definieren, fanden mehrmals an unterschiedlichen Orten statt, die keinen Kontakt miteinander hatten. Die sumerische, die \u00e4gyptische, die chinesische Schrift und die der Maya sind v\u00f6llig eigenst\u00e4ndige Entwicklungen; aber klar ist, dass menschliche Kulturen eine Tendenz zur Schrift haben. Nachdem viele dieser Schriften m\u00fchsam zu erlernen sind, setzt die Nutzung der Schrift voraus, dass darauf spezialisierte Personen aus dem allgemein erwirtschafteten \u00dcberschuss ern\u00e4hrt werden k\u00f6nnen. Gleiches gilt f\u00fcr komplexere Formen von Religion sowie f\u00fcr die Entstehung erster Formen von Staat.<\/p>\n<p>Wie abh\u00e4ngig diese Dinge von der materiellen Grundlage sind, zeigte sich beispielsweise nach dem Ende des Westr\u00f6mischen Reiches, das erst \u00f6konomisch zusammenbrach, aber binnen relativ kurzer Zeit (wobei das zur Staatsreligion erkl\u00e4rte Christentum mithalf) nur noch eine Bev\u00f6lkerung von Analphabeten besa\u00df. Die beispielsweise in Pompeji erhaltenen Grafitti sind ein Beleg daf\u00fcr, dass in der r\u00f6mischen Antike gro\u00dfe Teile der Bev\u00f6lkerung lesen und schreiben konnten. Im Fr\u00fchmittelalter war nur noch eine sehr kleine Schicht schriftkundig; selbst im Hochmittelalter konnten nur M\u00f6nche und Frauen des Hochadels lesen. Erst im Zuge der Reformation, also in der fr\u00fchen Neuzeit, wurde wieder ein Niveau an Schriftbildung erreicht, das dem der Antike nahe kam.<\/p>\n<p>Sosehr eine Entstehung von Zivilisation an einem einzelnen Punkt m\u00f6glich ist, sosehr ist sie f\u00fcr ihre Entwicklung auf Austausch angewiesen. Dabei geht es nicht nur um den Austausch von G\u00fctern \u2013 Salz beispielsweise wurde schon fr\u00fch \u00fcber Hunderte Kilometer transportiert, davon zeugen die alten Salzstra\u00dfen. Es geht, langfristig gesehen, mehr noch um den Austausch von Erkenntnissen. Die Geschichte der Mathematik liefert ein faszinierendes Beispiel daf\u00fcr, wie einzelne Einsichten wandern und die Beitr\u00e4ge v\u00f6llig unterschiedlicher Kulturen wie der indischen, der griechischen und der arabischen zu einer Einheit verschmolzen, ohne die moderne Technik nicht m\u00f6glich w\u00e4re. Nur durch dieses Zusammenwirken entsteht Wissenschaft; daher ist sie, \u00e4hnlich wie auch Literatur und Musik, letztlich eine gemeinsame Sch\u00f6pfung der Menschheit, auch wenn einzelne Teile davon den Anschein erwecken, das Produkt einer einzelnen Person zu sein.<\/p>\n<p>Wissenschaftliches Denken ist etwas, das sich auf der Grundlage von Schrift entwickelt, denn eine orale Weitergabe ist daf\u00fcr bereits zu ungenau. Das bedeutet gleichzeitig, dass die vorhandene Menge an \u00dcbersch\u00fcssen h\u00f6her sein muss als jene zur Entwicklung einer Schriftkultur. Und es bedeutet, dass die Wissenschaft vor der Schrift verschwindet, wenn die \u00dcbersch\u00fcsse ausbleiben.<\/p>\n<p>Der Grund daf\u00fcr sind unter anderem die langen Ausbildungszeitr\u00e4ume. Man hat sich heute daran gew\u00f6hnt, dass f\u00fcr eine moderne Gesellschaft zehn Jahre Schulbildung im Grunde das Minimum darstellen, das n\u00f6tig ist, um \u00fcberhaupt in ihr bestehen zu k\u00f6nnen. Die Eskapaden der deutschen B\u00fcrokratie w\u00e4ren anders gar nicht m\u00f6glich. Erst nach diesen mindestens zehn, oft zw\u00f6lf oder mehr Jahren Schulbildung beginnt \u00fcberhaupt eine berufliche Ausbildung. Das bedeutet nat\u00fcrlich gleichzeitig, dass zum einen eine Arbeitskraft ausf\u00e4llt, und zum anderen die Ern\u00e4hrung aus dem insgesamt erzeugten \u00dcberschuss sichergestellt sein muss.<\/p>\n<p>Ich stelle diese Punkte so ausf\u00fchrlich dar, um ein Gef\u00fchl daf\u00fcr zu erwecken, welche Konsequenzen es hat, wenn eine Gesellschaft von einem Stand h\u00f6her \u00dcbersch\u00fcsse auf einen Stand des Mangels st\u00fcrzt, wie es in Europa in n\u00e4herer Zukunft geschehen kann. Der Zeitraum, \u00fcber den sich ein kulturelles Niveau unter solchen Bedingungen erhalten l\u00e4sst, ist begrenzt. W\u00e4hrend augenblicklich die Vertrautheit mit der Schriftkultur unter den leicht verf\u00fcgbaren elektronischen Medien leidet und viele j\u00fcngere Leute lieber Lernvideos sehen als B\u00fccher lesen, stellt sich die Situation v\u00f6llig anders dar, wenn auf einmal weder diese noch die traditionellen Druckerzeugnisse zur Verf\u00fcgung stehen. Lesef\u00e4higkeit selbst auf einfachem Niveau geht n\u00e4mlich ohne Praxis auch wieder verloren; das ist ein Problem, das in vielen L\u00e4ndern des S\u00fcdens zu sehen ist, in denen zwar eine grundlegende Schulbildung alphabetisiert, aber dann im Alltag kein bezahlbares Material zur Verf\u00fcgung steht, um in \u00dcbung zu bleiben.<\/p>\n<p>Vom augenblicklichen Bildungsstand bis zu verbreitetem Analphabetismus braucht es weniger als eine Generation, sobald die wirtschaftliche Grundlage verloren ist. Der Zeitraum, f\u00fcr den nach einem wirklichen Zusammenbruch eine Wiederherstellung m\u00f6glich ist, ist begrenzt. Wird er \u00fcberschritten, dauert der erforderliche Prozess Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte.<\/p>\n<p>Der Dreh- und Angelpunkt hierbei sind die verf\u00fcgbaren Nahrungs\u00fcbersch\u00fcsse. Und die d\u00fcrften, wenn man eine Fortsetzung der gegenw\u00e4rtigen Politik und Machtstrukturen annimmt, gewaltig einbrechen.<\/p>\n<p>Die Proteste der Bauern in den Niederlanden h\u00e4tten hierzulande weit mehr Aufmerksamkeit verdient gehabt; schlie\u00dflich stammen gro\u00dfe Teile der Gem\u00fcseversorgung von dort. Deutschland ist bei pflanzlichen Nahrungsmitteln, vom Getreide abgesehen, schon lange kein Selbstversorger mehr, sondern importiert bis zu 80 Prozent. Wenn die Pl\u00e4ne der niederl\u00e4ndischen Regierung zur Begrenzung des Einsatzes von D\u00fcngern greifen, geht die Produktion in den Niederlanden um mindestens ein Drittel zur\u00fcck. Die Energiepreise d\u00fcrften daf\u00fcr sorgen, dass Produktion in Treibh\u00e4usern ebenfalls entweder massiv zur\u00fcckgeht oder die Erzeugnisse f\u00fcr die meisten nicht mehr bezahlbar sind.<\/p>\n<p>Milchprodukte d\u00fcrften nicht nur deutlich teurer werden, weil auch die Verarbeitungsprozesse in Molkereien viel Energie brauchen; die Menge d\u00fcrfte ebenfalls zur\u00fcckgehen, weil das Kraftfutter nicht mehr zur Verf\u00fcgung steht. Getreide wird f\u00fcr den menschlichen Konsum ben\u00f6tigt, auch die Anbaufl\u00e4chen f\u00fcr Gr\u00fcnfutter werden aus demselben Grund zur\u00fcckgehen, und im Ergebnis werden die hochgez\u00fcchteten Hochleistungsk\u00fche weniger Milch liefern \u2013 falls sich die Milchproduktion f\u00fcr die Erzeuger \u00fcberhaupt noch rechnet. Falls nicht, d\u00fcrfte auch der Bestand zur\u00fcckgehen.<\/p>\n<p>Falls Transportketten zusammenbrechen, was sowohl wegen eines Ausfalls der Stromversorgung (K\u00fchlung, Melkmaschinen!) als auch wegen eines Ausfalls der Logistik (Diesel und Ad Blue) denkbar ist, k\u00f6nnte der ganze Sektor auf den Stand des 19. Jahrhunderts zur\u00fcckst\u00fcrzen, allerdings ohne die dann erforderlichen Arbeitskr\u00e4fte in der Landwirtschaft. Und, nur zur Erinnerung: K\u00fche, die nicht gemolken werden, verenden nach einigen Tagen.<\/p>\n<p>Inzwischen ist ganz offiziell von Blackouts die Rede, und es wird so getan, als sei das eine beherrschbare Methode. Aber es ist eher eine tollk\u00fchne Wette darauf, dass schon nichts schiefgehen wird. Ein unkontrollierter Blackout, der zu Zerst\u00f6rungen in gr\u00f6\u00dferen Umspannwerken f\u00fchren kann, h\u00e4tte Folgen \u00fcber Monate. In Texas, das auf \u00e4hnlich unzuverl\u00e4ssige Energiequellen gesetzt hat wie die Bundesrepublik, konnte man im vergangenen Winter erleben, dass selbst eine noch kontrollierte Notabschaltung gr\u00f6\u00dferer Teile des Stromnetzes zu wochenlangen Ausf\u00e4llen f\u00fchrte. Wenn man betrachtet, mit welchem Geschick andere logistische Probleme zurzeit bew\u00e4ltigt werden, muss man schon sehr viel Gottvertrauen besitzen, um bei der Ank\u00fcndigung kontrollierter Abschaltungen keine Angst zu versp\u00fcren.<\/p>\n<p>Aber bleiben wir vorerst bei der Nahrungsversorgung. Sie ist an mehreren Punkten bedroht. Die Frage von Produktion und Transport haben wir bereits angesprochen. Das n\u00e4chste Problem ist die Lagerhaltung. Auch hier wird, im Falle des Getreides, Strom ben\u00f6tigt, weil Getreide, das in Silos gelagert wird, nicht nur herumliegt, sondern bewegt und bel\u00fcftet werden muss, damit es nicht verdirbt. Gem\u00fcse und Obst werden in Lagerhallen aufbewahrt, die nicht nur gek\u00fchlt sind, sondern zus\u00e4tzlich eine Spezialatmosph\u00e4re aufweisen, die durch geringeren Sauerstoffgehalt eine l\u00e4ngere Aufbewahrung erm\u00f6glicht. Daf\u00fcr braucht es reines CO\u2082, das aber ein Nebenprodukt der Ammoniakproduktion ist, die entweder heruntergefahren ist oder stillsteht.<\/p>\n<p>Wenn man betrachtet, an wie vielen Punkten die einfache, grundlegende Nahrungsversorgung bedroht ist, darf man nicht vergessen, dass eine Aneinanderreihung von mehreren Risiken das Gesamtrisiko nicht durch Addition, sondern durch Multiplikation erh\u00f6ht. Tats\u00e4chlich muss von mehreren m\u00f6glichen nur eines eintreten, um wirklich massive Probleme auszul\u00f6sen. Und was die Beherrschbarkeit betrifft \u2013 der hessische Innenminister hat zwar gemerkt, dass die Mobiltelefone der Polizei auch am Stromnetz h\u00e4ngen, hat aber zu einer Hightech- statt zu einer Lowtech-L\u00f6sung gegriffen und hundert Satellitentelefone bestellt &#8230; statt auf einfache Funktechnik zur\u00fcckzugreifen. Will sich irgendjemand ausmalen, wie eine Verwaltung mit Lebensmittelkarten zu Rande kommen soll, die schon die vergleichsweise simple Versorgung der B\u00fcrger mit Masken v\u00f6llig verkackt hat?<\/p>\n<p>Daf\u00fcr g\u00e4be es zwei M\u00f6glichkeiten. Die eine, altert\u00fcmliche, mit Pappk\u00e4rtchen zum Abschnippeln, scheitert an der Personalbesetzung moderner Superm\u00e4rkte. Die andere, moderne, mit Chipkarte, scheitert daran, dass sie nur mit Strom funktioniert. Und die F\u00e4higkeiten des deutschen Apparats sorgen daf\u00fcr, dass beides nichts wird.<\/p>\n<p>Wie gesagt, das alles sind keine banalen Ereignisse. Selbst als vor\u00fcbergehende Phase traumatisieren sie und f\u00fchren zu einem Zusammenbrechen gesellschaftlicher Regeln in ungeheurem Ausma\u00df. Wenn man ein Beispiel daf\u00fcr braucht, kann man sich Russland in den 1990ern ansehen \u2013 ein Sinken der Lebenserwartung um zehn Jahre, massive Probleme mit Alkoholismus (was man den Menschen in einer solchen Situation nicht einmal verdenken kann), eine Explosion der Kriminalit\u00e4t. Das ist das Minimum, was bei einer Fortsetzung der jetzigen Entwicklungslinie zu erwarten ist. Allerdings gekoppelt mit einer politischen Klasse, die auf maximale Unterdr\u00fcckung setzt und sich dabei sogar auf einen Teil der Bev\u00f6lkerung st\u00fctzen kann, der in den letzten zwei Jahren scharfgemacht wurde. Das wiederum verhindert die Formation von Kr\u00e4ften, die eine Erneuerung tragen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Was \u00fcbrigens noch nicht so wirklich wahrgenommen wurde, ist, wie viele der heute gebr\u00e4uchlichen Verhaltensweisen durch fehlenden Strom nicht mehr m\u00f6glich sind. Der erste Punkt ist, dass, als Folge von Voice over IP, selbst gew\u00f6hnliche Telefonate nicht mehr m\u00f6glich sind, wenn der Strom ausf\u00e4llt. W\u00e4hrend das alte Telefonnetz auf Schwachstrombasis weiter funktionierte, selbst wenn das Stromnetz ausfiel, g\u00e4be es jetzt, ob durch einen echten oder einen geplanten Blackout, nicht nur kein Mobiltelefon, sondern auch kein Festnetz mehr. Ganz zu schweigen von Tinder und \u00e4hnlichen Erfindungen, \u00fcber die die Jugend ihr Sozialleben organisiert.<\/p>\n<p>Das gesamte auf Tausenden von Servern gespeicherte Datenvolumen ist ohne Strom schlicht nicht mehr erreichbar; was bedeutet, jede Verwaltung, die ihre Aktenf\u00fchrung digitalisiert hat, ist dann zumindest vor\u00fcbergehend au\u00dfer Funktion. Auch hier w\u00e4re der Absturz deutlich tiefer, als man auf den ersten Blick annehmen w\u00fcrde. Da Schreibmaschinen nur noch begrenzt vorhanden sind, m\u00fcsste die handgeschriebene Kladde an die Stelle der computergef\u00fchrten Datei treten. Das ist das 19. Jahrhundert, nicht das 20.<\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/pressefreiheit.rtde.tech\/meinung\/144595-jetzt-rachen-sich-sunden-vergangenheit\/\">Polit-Eliten am Abgrund: Jetzt r\u00e4chen sich die S\u00fcnden der Vergangenheit<\/a><\/p>\n<\/p>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/147535-energie-industrie-und-zusammenbruch-blick-in-eine-moegliche-zukunft-teil-1\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Dagmar Henn Das menschliche Gehirn ist ein ungeheurer Luxus. 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