{"id":17863,"date":"2022-08-27T21:43:43","date_gmt":"2022-08-27T19:43:43","guid":{"rendered":"http:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/die-ukraine-feierte-ein-grosses-jubilaeum-aber-vor-ihr-liegen-harte-zeiten\/"},"modified":"2022-08-27T21:43:43","modified_gmt":"2022-08-27T19:43:43","slug":"die-ukraine-feierte-ein-grosses-jubilaeum-aber-vor-ihr-liegen-harte-zeiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/die-ukraine-feierte-ein-grosses-jubilaeum-aber-vor-ihr-liegen-harte-zeiten\/","title":{"rendered":"Die Ukraine feierte ein gro\u00dfes Jubil\u00e4um, aber vor ihr liegen harte Zeiten"},"content":{"rendered":"<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Die Ursachen des aktuellen Konflikts in der Ukraine reichen 100 Jahre zur\u00fcck und werden im Westen immer noch missverstanden. Mit Blick auf die Zukunft werden die Schwierigkeiten noch mehr zunehmen und komplizierter werden.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Wladislaw Ugolniy<\/em>\u00a0<\/p>\n<p>Das aktuelle Narrativ lautet wie folgt: Die Ukraine hat diese Woche ihren 31. Tag der Unabh\u00e4ngigkeit von der Sowjetunion gefeiert und befindet sich als Staat auf ihrem H\u00f6hepunkt. Dank einer euphorischen nationalen Einheit konnte dieser Staat der russischen Armee Widerstand leisten. Kiew ist immer noch die Hauptstadt des Landes, Odessa bleibt unter der Kontrolle der ukrainischen Regierung und es gibt viele befestigte Stellungen im Donbass, hinter denen sich die ukrainische Armee verstecken kann. Diese Stellungen im Osten befinden sich jedoch in der Zwischenzeit nicht mehr in Mariupol oder Sewerodonezk, sondern in Awdejewka, eine Tatsache, die man lieber verschweigt.<\/p>\n<p>Das Ergebnis der ersten sechs Monate der russischen Milit\u00e4roperation mag als \u00fcberzeugendes Argument f\u00fcr diejenigen erscheinen, die glauben, dass die Ukraine eine glorreiche Zukunft vor sich hat. Kiew schaffte es, in den fr\u00fchen Tagen des Krieges, seine Verteidigung zu mobilisieren, indem es hektisch Waffen an alle, die welche haben wollten, verteilte, indem es erfahrene nationalistische K\u00e4mpfer im Donbass zusammentrommelte und die regionalen Eliten bestach \u2013 die, die bereit gewesen sein k\u00f6nnten, sich auf die Seite Russlands zu stellen \u2013 oder sie glattweg mit dem Tod bedrohte.<\/p>\n<p>In Wirklichkeit ist dies alles das Ergebnis einer Politik der Gewalt, des Zwanges, der T\u00e4uschung, der Manipulation und der Entfremdung, die seit dem Jahr 1991 kontinuierlich betrieben wurde. Man h\u00e4tte dies als Kolonialpolitik bezeichnen k\u00f6nnen, w\u00e4re die Ukraine unabh\u00e4ngig vom Einfluss der atlantischen Agenda geblieben. Aber es ist letztlich ein Sieg des prowestlichen Blocks \u00fcber seine prorussischen Mitb\u00fcrger. Wir haben dasselbe Schema bereits w\u00e4hrend der Auseinandersetzungen zwischen England und Frankreich im neu kolonisierten Amerika und in Indien gesehen. Und wie endete es f\u00fcr die Indianer und die Inder? Nicht gut. Und auch den Ukrainern steht nichts Gutes bevor.<\/p>\n<p>Vor acht Jahren verlor die Ukraine die Krim und die Bodensch\u00e4tze des Donbass. Heute geschieht dies in schneller Folge noch einmal: Eine sich schnell ausbreitende &#8220;russische Welt&#8221; und eine st\u00e4ndige milit\u00e4rische Bedrohung durch Kalibr-Raketen, mit denen die russische Schwarzmeerflotte regelm\u00e4\u00dfig ukrainische Milit\u00e4rziele angreift, w\u00e4hrend die erfolgreichste Offensive von der Halbinsel Krim aus gestartet wurde, mit der Russland die Kontrolle \u00fcber Cherson, Melitopol, Berdjansk und Mariupol erlangte.<\/p>\n<p>Mit dem Verlust von nur der H\u00e4lfte des Donbass im Jahr 2014 befindet sich die Ukraine am Rande eines Energiekollapses, da ihr einheitlicher Kohlebergbau- und ihr Komplex zur Erzeugung von W\u00e4rmeenergie ruiniert wurde. Daraus entstanden korrupte Pl\u00e4ne zum Kauf von Kohle aus den Donbass-Republiken, die dem Oligarchen Rinat Achmetow und dem Ex-Pr\u00e4sidenten Pjotr Poroschenko ein Verm\u00f6gen einbrachten. Gleichzeitig stellte der rebellische Donbass auch ein st\u00e4ndiges milit\u00e4risches Risiko f\u00fcr die Ukraine dar, was zum Ausbruch des aktuellen Krieges f\u00fchrte.<\/p>\n<p>Auch die mutigsten und motiviertesten Infanterie-Regimenter stammen aus der Donbass-Region. Beide Republiken haben zwar Artillerie und Panzer, aber es ist ihre Infanterie, die in Erinnerung bleiben wird, weil sie bereits nach sechs Monaten das Unm\u00f6gliche erreicht hat und die ukrainische Verteidigungslinie gr\u00fcndlich durchbrechen konnte.<\/p>\n<p>Heute, im Jahr 2022 hat die Ukraine Cherson, die H\u00e4lfte ihrer Region Saporoschje und ein Drittel der Region Charkow verloren. Diese Gebiete wurden somit aus dem ukrainischen Wirtschaftssystem herausgebrochen. Keine Wassermelonen mehr aus Cherson f\u00fcr die Rest-Ukraine \u2013 diese k\u00f6stlichen s\u00fc\u00dfen Fr\u00fcchte, die unter der s\u00fcdlichen Sonne reifen. Das gr\u00f6\u00dfte Kernkraftwerk in Saporoschje wird jetzt von der russischen Armee kontrolliert, obwohl es immer noch Strom f\u00fcr ukrainische St\u00e4dte liefert. Bei der Atomenergie darf man nichts \u00fcberst\u00fcrzen, aber der Tag wird kommen, an dem die Ukrainer jedes einzelne Watt Energie aus der Anlage in Saporoschje verlieren werden. Und das ist eine Situation h\u00f6herer Gewalt.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6308b87048fbef151a09140b.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6308b87048fbef151a09140b.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6308b87048fbef151a09140b.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6308b87048fbef151a09140b.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6308b87048fbef151a09140b.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6308b87048fbef151a09140b.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Ein russischer Soldat bewacht einen Bereich des Kernkraftwerks Saporoschje im S\u00fcdosten der Ukraine.<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">AP<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Um diese Umst\u00e4nde zu \u00fcberwinden, hat die ukrainische Nation drei\u00dfig Jahre damit verbracht, sich auf einen Konflikt mit Russland vorzubereiten. Laut Alexei Arestowitsch, einem ehemaligen Geheimdienstmitarbeiter und heute der beliebteste ukrainische Experte, handelt es sich beim derzeitigen Krieg um einen &#8220;metahistorischen&#8221; Konflikt, den H\u00f6hepunkt eines 400-j\u00e4hrigen Krieges, in dessen Anschluss die Ukraine entweder siegreich enden oder vergessen sein wird.<\/p>\n<p>Arestowitsch ist ein kontinental gepr\u00e4gter Philosoph, daher verwendet er einige abstruse Formulierungen, um dieselben Dinge zu kommunizieren, die gew\u00f6hnliche Ukrainer in weniger raffinierten Begriffen zu h\u00f6ren gewohnt sind, ge\u00e4u\u00dfert von Oligarchen mit ihrer kriminellen Vergangenheit der 1990er Jahre oder von ehemaligen sowjetischen Beamten mit ihrer kommunistischen Parteirhetorik. Die pr\u00e4gnanteste Botschaft dazu ist der typische &#8220;Ruhm der Ukraine&#8221;-Gru\u00df, der urspr\u00fcnglich vor allem in Galizien sehr beliebt war, aber k\u00fcrzlich von breiteren Massen angenommen wurde.<\/p>\n<p>Kriminelle Milliard\u00e4re, Politiker und Beamte \u2013 Bewohner von Galizien \u2013 das ist die &#8220;ukrainische Nation&#8221;, die den Jahrestag der Usurpation der institutionellen Macht und der Erlangung von Privilegien feiert und nicht die Unabh\u00e4ngigkeit des Landes.<\/p>\n<p>Einige erhielten das Privileg, einen einzigartigen Zugang zur Privatisierung der ukrainischen Wirtschaft zu erhalten, mit dem Recht, sich f\u00fcr die Interessen ihrer Multi-Milliarden-Dollar-Unternehmen einzusetzen: Metallurgie, Energie, Lebensmittelindustrie, chemischer Sektor, Bernsteinabbau, Alkohol- und Tabakherstellung, Banken und so weiter. Ja, es gibt ausl\u00e4ndische Investoren in der Ukraine, aber es sind die lokalen Oligarchen, die die profitabelsten Industrien kontrollieren. Es war schon immer ihr vitales Interesse, den ukrainischen Markt nicht mit anderen Wettbewerbern, insbesondere aus Russland, zu teilen.<\/p>\n<p>Sie hatten die Unterst\u00fctzung von Politikern und Beamten, die aus den B\u00fcrgern der Ukraine ihre Hauptquelle f\u00fcr ihren Verm\u00f6gensaufbau machten. Sie stahlen staatliche Gelder, schmuggelten gestohlene Waren, stellten gef\u00e4lschte Waren her und hatten ihren Anteil am Drogen- und Menschenhandel sowie am Gl\u00fccksspiel. Diese in sich geschlossene Struktur schuf eine Situation, in der Regierungs\u00e4mter gekauft werden konnten, was ihnen unter anderem half, im Hafen von Odessa Geld zu verdienen oder es von Gesch\u00e4ftsleuten aus Charkow zu erpressen, in dem man ihnen makellose Steuerbescheide versprach. Alles was man ben\u00f6tigte, waren die richtigen Verbindungen in Kiew, wo diese Steuerpr\u00fcfer ihre Jobs bekamen. Deshalb haben die Beh\u00f6rden die Forderungen nach einer F\u00f6deralisierung stets ignoriert \u2013 die Vorstellung, das Monopol auf den Entscheidungsprozess zu verlieren, hat sie ausflippen lassen, besonders wenn dies m\u00f6glicherweise sogar Moskau h\u00e4tte zugutekommen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich wurden die Bewohner von Galizien \u2013 ein fr\u00fcher Teil der \u00f6sterreichisch-ungarischen Monarchie \u2013 an die Ukraine angeschlossen und sie wurden im Jahre 1939 B\u00fcrger dieses Landes. Diese Menschen waren jedoch durch Religion, Dialekt, Werte und Geschichte vom Rest der Nation getrennt. Galizien hatte praktisch keine Industrie. Das einzig Wertvolle in dieser Region ist die polnische und \u00f6sterreichische Architektur \u2013 oder was davon \u00fcbrig geblieben ist \u2013 ein paar Ferienanlagen, W\u00e4lder, die inzwischen aufgrund unkontrollierter Abholzung erheblich ausged\u00fcnnt wurden, und die N\u00e4he zur EU-Grenze, was das Gesch\u00e4ft mit dem illegalen Schmuggel und der Arbeitsmigration erheblich erleichtert. Das ist nichts im Vergleich zu den Reicht\u00fcmern im S\u00fcden und im Osten der Ukraine.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6308b8eb48fbef182c6511c5.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6308b8eb48fbef182c6511c5.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6308b8eb48fbef182c6511c5.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6308b8eb48fbef182c6511c5.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6308b8eb48fbef182c6511c5.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6308b8eb48fbef182c6511c5.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Stadtpanorama von Lemberg, Ukraine.<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">SilvanBachmann<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ Gettyimages.ru<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Galizier erkannten bald, dass sie die ultimative Ressource besa\u00dfen, die den Status ihrer Region als kulturelles Zentrum des Landes sichern konnte: Ihre Geschichte. Eine Geschichte, die sowohl den Drang der Ukraine, sich von Russland zu distanzieren, als auch ihre Versuche, durch die Assimilierung ihrer russischen Bev\u00f6lkerung unabh\u00e4ngig zu bleiben, legitimieren konnte \u2013 auch wenn es genau die Art von &#8220;kolonialer&#8221; Politik ist, die sie selbst oft beklagt haben.<\/p>\n<p>Die Galizier wurden zu Kreuzfahrern der Ukrainisierung, zu einer rastlosen Minderheit, die nach ihren Rechten schreit. Es schien logisch: &#8220;Wir leben in der Ukraine, also m\u00fcssen wir Ukrainisch sprechen, oder etwa nicht?&#8221; Aber im Lehrplan der Schulen ist nur bedingt Zeit, um ukrainische Sprache, Literatur und Geschichte auf Kosten anderer F\u00e4cher, einschlie\u00dflich Russisch, zu lehren.<\/p>\n<p>Dann f\u00fchrte die ukrainische Regierung einen einheitlichen Aufnahmetest f\u00fcr Universit\u00e4ten ein, und gute Kenntnisse der ukrainischen Sprache wurden f\u00fcr jeden angehenden Studenten zur Pflicht. Kinder russischsprachiger Familien wurden dadurch weniger konkurrenzf\u00e4hig. Wenn jemand forderte, dass die russische und die ukrainische Sprache gleichberechtigt sein sollte, antworteten die Galizier, dass dies zum Aussterben der ukrainischen Sprache f\u00fchren w\u00fcrde, da man nicht in der Lage sei, mit dem Russischen zu konkurrieren. Dies ist nur eines der Beispiele f\u00fcr die institutionelle Diskriminierung der russischsprachigen Bev\u00f6lkerung der Ukraine.<\/p>\n<p>Jede politische Kraft, die versuchte, die Rechte der Russen zu sch\u00fctzen, wurde unterdr\u00fcckt. Jewgeni Kuschnarew, der ehemalige Gouverneur der Region Charkow, der das Gebiet bereits im Jahr 2005 beinahe von der Ukraine abgetrennt h\u00e4tte, starb unter mysteri\u00f6sen Umst\u00e4nden auf einem Jagdausflug. Die Partei der Regionen, die sich seine Ideen zunutze gemacht hatte, kam nach seinem Tod an die Macht, hielt aber ihre Versprechen, die russischsprachigen Regionen zu sch\u00fctzen, nicht ein. Sie machte die russische Sprache auch nicht zu einer Staatssprache, so wie es versprochen worden war.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6308b97a48fbef12d90252b1.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6308b97a48fbef12d90252b1.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6308b97a48fbef12d90252b1.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6308b97a48fbef12d90252b1.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6308b97a48fbef12d90252b1.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6308b97a48fbef12d90252b1.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Wiktor Janukowitsch w\u00e4hrend einer Kundgebung auf dem Sophien-Platz in Kiew.<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Alexej Kudenko<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ Sputnik<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Eine andere Geschichte ist der Niedergang der Partei Rodina (Vaterland) in Odessa, die im Stadtrat von Odessa vertreten war und deren Vorsitzender im nationalen Parlament gedient hatte. Sogar der Name der Partei zeugt von der chauvinistischen Politik der Ukraine: Die Namen der Parteien mussten auf Ukrainisch registriert werden, also musste die Partei von Odessa ein russisches Wort finden, das genau so klingt wie ein ukrainisches Wort. Infolgedessen musste die Partei &#8220;Vaterland&#8221; so tun, als hie\u00dfe sie auf Ukrainisch &#8220;Familie&#8221;. Die Partei wurde Ende 2013 ausgel\u00f6scht, ihr Vorsitzender Igor Markow wurde ins Gef\u00e4ngnis gesteckt und andere Schl\u00fcsselfiguren der Partei mussten entweder ins Ausland fliehen oder untertauchen. Au\u00dfer der Bev\u00f6lkerung von Odessa meldete sich zu diesen Vorg\u00e4ngen niemand zu Wort. Rodina war dem ukrainischen Staat zutiefst fremd. Die Repressionen gegen die Partei erfolgten \u00fcbrigens auf Befehl des angeblich &#8220;prorussischen&#8221; Pr\u00e4sidenten Janukowitsch.<\/p>\n<p>Infolgedessen blieben die Russen der Ukraine ohne politische Vertretung in einem Land, das sich zum Ziel gesetzt hatte, sie zu assimilieren. Als der Maidan stattfand, war klar, dass die Russen in der Ukraine vor einer ungewissen Zukunft standen. Jeder von ihnen hatte die Wahl: weglaufen, k\u00e4mpfen oder sich ergeben. Viele entschieden sich f\u00fcr die erste Option. In den Jahren 2015 bis 2018 erhielten \u00fcber 400.000 ukrainische Staatsb\u00fcrger einen russischen Pass.\u00a0Einige Zeit danach stieg die Zahl sogar noch weiter an, aber das lag an der massenhaften Verleihung der russischen Staatsb\u00fcrgerschaft an die Einwohner des Donbass, die auf dem Boden ihrer Heimat geblieben waren.<\/p>\n<p>Unz\u00e4hlige Ukrainer griffen zu den Waffen, nachdem die Krim und die Donbass-Republiken ihr Recht auf Selbstbestimmung ausgerufen hatten, und setzten Gewalt ein, um Proteste in Charkow, Odessa und Saporoschje zu unterdr\u00fccken, was viele aus diesen Regionen dazu trieb, sich in gro\u00dfer Zahl freiwillig bei den Milizen der Volksrepubliken zu melden.<\/p>\n<p>Einige sind geblieben und warten nun darauf, dass die russische Armee ihre St\u00e4dte und Gemeinden befreit. Videoberichte aus Swetlodarsk und Sewerodonezk haben Momente festgehalten, in denen die Familien von Milizsoldaten ihre S\u00f6hne zum ersten Mal nach acht Jahren wiedersehen konnten und Tr\u00e4nen der Freude vergossen. Viele haben jedoch einfach aufgegeben. Nicht jeder wird als Held geboren und nicht jeder ist bereit, alles hinter sich zu lassen und das Leben eines selbstbestimmten Republikangeh\u00f6rigen in einer feindlichen Umgebung zu f\u00fchren. Das ist die Trag\u00f6die der Russen in der Ukraine. Eine Trag\u00f6die, die ein Triumph des ukrainischen Staates ist, der russische Ukrainer in Geiselhaft genommen hat, um sie gegen Russland aufzuhetzen.<\/p>\n<p>Wie konnte es dazu kommen? Nehmen wir mal an, dass vor langer Zeit ein kleiner Junge davon getr\u00e4umt hat, eines Tages beim Milit\u00e4r zu dienen. Er wurde schlie\u00dflich Offizier in der ukrainischen Armee und legte seinen Treueschwur ab, was seine Mutter und seinen Vater sehr stolz machte. Nehmen wir weiter an, dass wir hier von einer russischsprachigen Familie aus Charkow sprechen. Eines Tages begann die ukrainische Regierung einen Krieg im Donbass und forderte den inzwischen erwachsenen jungen Mann und Offizier auf, seine Pflicht zu tun. Die ukrainische Regierung interpretierte seinen Treueschwur zum Schutz des ukrainischen Volkes als Versprechen, die im Donbass rebellierenden Russen zu bek\u00e4mpfen. Der Offizier stand nun vor einem Dilemma \u2013 was ist richtig und was ist falsch? Nicht wenige haben die richtige Wahl getroffen und sich geweigert, in diesen Krieg zu ziehen, w\u00e4hrend andere hingegen eine Fehlentscheidung getroffen haben. Manchmal waren sie von der guten Absicht geleitet, ein gr\u00f6\u00dferes Blutvergie\u00dfen zu verhindern und sich um die Wehrpflichtigen zu k\u00fcmmern. Es gab im Jahr 2014 ukrainische Offiziere, die eine Eskalation vermieden, nur um das Leben ihrer an die Front geworfenen Untergebenen zu retten. Doch als sich der Krieg hinzog, starben immer mehr Menschen und die Risiken stiegen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend im Donbass Kinder von der ukrainischen Armee get\u00f6tet wurden, kamen Freunde und Kollegen russischsprachiger ukrainischer Soldaten durch die Milizen der Volksrepubliken ums Leben. So bekam der Konflikt f\u00fcr jeden eine pers\u00f6nliche Dimension. Jene Russen, die andere Entscheidungen trafen und sich auf der jeweils gegen\u00fcberliegenden Seite der Kluft wiederfanden, brachten sich gegenseitig um, w\u00e4hrend die ukrainische Regierung dies als Sieg feierte.<\/p>\n<p>Selbst ein Ladenbesitzer aus Odessa mag wenig Bewunderung f\u00fcr eine unabh\u00e4ngige Ukraine haben, die seiner Ansicht nach gleichbedeutend war mit korrupten Beamten, r\u00fcpelhafter Strafverfolgung und einer nicht enden wollenden Wirtschaftskrise, w\u00e4hrend ohne angemessene Instandhaltung seine geliebte Stadt zunehmend zerf\u00e4llt. Dann brach der Krieg aus und es sah danach aus, dass Stra\u00dfenk\u00e4mpfe alles zerst\u00f6ren werden, was er besitzt. Was sollte er tun?<\/p>\n<p>Einige haben sich diesem Risiko schulterzuckend hingegeben, andere hofften, dass die russische Armee Odessa friedlich einnehmen wird, w\u00e4hrend wieder andere beschlossen haben \u2013 oder von ukrainischen Radikalen dazu aufgefordert wurden \u2013, die ukrainische Armee zwischen Nikolajew und Cherson zu unterst\u00fctzen, in der Hoffnung, dass die Front weit entfernt und ihre Lebensgrundlage verschont bliebe.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6308ba2248fbef2c27780014.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6308ba2248fbef2c27780014.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6308ba2248fbef2c27780014.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6308ba2248fbef2c27780014.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6308ba2248fbef2c27780014.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6308ba2248fbef2c27780014.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Blick auf den Primorskij Boulevard, am Anfang der Potemkinschen Treppe in Odessa.<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Michael Runkel<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Jene Russen, die gegen die Ukraine k\u00e4mpfen, haben viele Fragen und harsche Worte f\u00fcr jene Russen, die dem ukrainischen Staat nachgegeben haben und ihn unterst\u00fctzen. Das ist eine Trag\u00f6die. Die f\u00e4higsten Einheiten der ukrainischen Streitkr\u00e4fte bestehen aus russischsprachigen Soldaten und Offizieren. Ihre hochrangigen Kommandeure besuchten oft dieselben Milit\u00e4rakademien wie die hochrangigen Offiziere der russischen Armee. Der einzige f\u00e4hige Gegner f\u00fcr einen russischen Soldaten ist ein russischer Soldat. So war es auch vor hundert Jahren w\u00e4hrend des B\u00fcrgerkriegs in Russland. Und wieder zieht sich dieser Faktor durch den gegenw\u00e4rtigen Konflikt.<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Schlie\u00dflich sind die Ukrainer ein interessanter und schwieriger Gegner. F\u00fcr uns wahrscheinlich der Schwierigste \u00fcberhaupt. Sie sind Teil des russischen Volkes, allerdings einem Teil, der einer Gehirnw\u00e4sche unterzogen wurde. Aber gleichzeitig sind sie in anderer Hinsicht Tr\u00e4ger derselben Qualit\u00e4ten und Eigenschaften, die wir besitzen. Sie kennen uns genauso gut, wie wir sie kennen. Psychisch und mental ist es wie einen Krieg gegen den eigenen Schatten zu f\u00fchren&#8221;, schrieb ein russischer Soldat in seinem Telegram-Blog.<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Gleichzeitig hat die NATO den perfekten Weg gefunden, einen hybriden Krieg gegen Russland einzuleiten: Sie haben Russland seinen Zwilling entgegengestellt und ihm Waffen gegeben, damit er nicht umgehend zusammenbricht. F\u00fcr die Russen \u2013 und ich wiederhole es noch einmal \u2013 ist dies eine Trag\u00f6die. Es ist ein Bruderkrieg. Die Russen haben jedoch keine Alternative, weil sie den Donbass nicht aufgeben oder zulassen k\u00f6nnen, dass die v\u00f6lkerm\u00f6rderische Assimilation der Russen durch die Ukraine fortgesetzt wird.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6308baf1b480cc02e4311511.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6308baf1b480cc02e4311511.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6308baf1b480cc02e4311511.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6308baf1b480cc02e4311511.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6308baf1b480cc02e4311511.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6308baf1b480cc02e4311511.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Soldaten der Miliz der Volksrepublik Donezk auf einem Sch\u00fctzenpanzer im Dorf Nikolajew, Region Donezk.<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Viktor Antonyuk<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ Sputnik<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Auf die Ukraine wartet nichts Gutes. In ihrer Konfrontation mit Russland mussten die Ukrainer auf die Hilfe des Westens zur\u00fcckgreifen und verloren infolgedessen ihre Unabh\u00e4ngigkeit. Das verspricht kurzfristig Vorteile in Form von Krediten, Waffenlieferungen und diplomatischer Hilfe, aber am Ende muss man alles zur\u00fcckbezahlen. Indem die Ukraine den westlichen Einfluss in den postsowjetischen Raum zulie\u00df, hat die Ukraine den Einsatz um eine Gr\u00f6\u00dfenordnung erh\u00f6ht.<\/p>\n<p>Die Ukrainer haben schon sehr viel verloren. Selbst wenn die Front so bleibt, wie sie derzeit ist, wird Kiew im kommenden Winter definitiv den Rest des Donbass verlieren, weil es dort nicht in der Lage sein wird, W\u00e4rme zu liefern. Das Gebiet wird ein schneebedecktes Feld sein, das von ukrainischen Soldaten bev\u00f6lkert ist, die vor K\u00e4lte zittern und von russischem Artilleriebeschuss geh\u00e4mmert werden. Es wird dort aber auch schutzlose Gro\u00dfm\u00fctterchen geben, die einfach nirgendwohin fliehen k\u00f6nnen. Nur die russische Armee kann sie retten.<\/p>\n<p>Im Donbass ist alles entschieden, nicht aber in Charkow. Der B\u00fcrgermeister der Stadt berichtet zwar hochtrabend \u00fcber den heldenhaften Kampf zur Vorbereitung auf die Heizsaison, aber es besteht durchaus die M\u00f6glichkeit, dass ein Gro\u00dfteil der anderthalb Millionen Einwohner der Stadt diesen Winter nicht \u00fcberleben wird. Charkow ist die zweitwichtigste Stadt der Ukraine. In Saporoschje k\u00f6nnten \u00e4hnliche Probleme auftreten. In jedem Fall wird die humanit\u00e4re Krise, die durch das Vers\u00e4umnis der ukrainischen Regierung verursacht wurde, den Wohnungs- und Versorgungssektor zu st\u00fctzen, indem sie unter anderem Werkt\u00e4tige nicht an die Front mobilisiert, die Gefechtslinie in ein Niemandsland verwandeln. Die Ukraine wird ihre wirtschaftlichen Vorteile verlieren und im Gegenzug nur neue Vertriebene bekommen.<\/p>\n<p>Das &#8220;Getreideabkommen&#8221; lie\u00df die H\u00e4fen von Odessa auf den Beginn zumindest einiger Arbeiten hoffen, aber die Ukraine steht immer noch unter einer Seeblockade. Der Handel hat zwar zugenommen, aber die H\u00e4fen funktionieren nicht wirklich. Tats\u00e4chlich wurde die Metropolregion Odessa ihrer Hauptindustrie beraubt und die ukrainische Regierung ist nicht in der Lage, das volle Potenzial der dortigen Wirtschaft auszusch\u00f6pfen. Die Stadt erleidet erhebliche finanzielle Verluste und ihre Aussichten bleiben unklar. Das Einzige, was in Odessa tats\u00e4chlich voranschreitet, ist der Kampf gegen Denkm\u00e4ler des &#8220;russischen Imperialismus&#8221;. Da die Ukrainer den Hafen nicht freigeben k\u00f6nnen, wollen sie zum Ausgleich ein Denkmal f\u00fcr die Gr\u00fcnderin der Stadt, Katharina die Gro\u00dfe, abrei\u00dfen.<\/p>\n<p>Der vergangene Unabh\u00e4ngigkeitstag der Ukraine bildete den H\u00f6hepunkt der ukrainischen Eigenstaatlichkeit. Die ukrainischen Nationalisten konnten drei Jahrzehnte nutzen, um andere zu t\u00e4uschen und einzusch\u00fcchtern sowie Radikale zu konsolidieren und zu bestechen. Dank dessen hat die Ukraine sechs Monate der Konfrontation mit Russland standgehalten und wird dem noch einige Zeit standhalten k\u00f6nnen \u2013 aber ihre Verteidigungsstrategie wird blo\u00df zu einem langsamen R\u00fcckzug, einem Gebietsverlust und zur Unf\u00e4higkeit f\u00fchren, die ordnungsgem\u00e4\u00dfe Verwaltung der Frontgebiete sicherzustellen.<\/p>\n<p>Mit Blick auf die Zukunft werden die Schwierigkeiten nur zunehmen und komplizierter werden, was f\u00fcr den Westen zu einem proportionalen Anstieg der Kosten f\u00fcr die Aufrechterhaltung der Ukraine f\u00fchren wird. Jeder eingesparte Cent bedeutet eine Versch\u00e4rfung der humanit\u00e4ren Krise und eine weitere Verkleinerung des ukrainischen Territoriums. Wo anf\u00e4nglich die Angst vor Ver\u00e4nderung einen nationalen Aufschwung entfachte, werden nun zunehmend Kriegsm\u00fcdigkeit, Armut, Arbeitslosigkeit, Hunger und K\u00e4lte herrschen. Am Ende wird die russische Armee Schritt f\u00fcr Schritt mit ihrer \u00fcberlegenen Artillerie voranschreiten, bereit, in jeder befreiten russischen Stadt humanit\u00e4re Hilfe zu leisten.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/swentr.site\/russia\/561326-vladislav-ugolny-31st-independence-of-ukraine\/\">Englischen<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><em>Wladislaw Ugolniy ist ein russischer Journalist aus Donezk.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema &#8211;<\/strong>\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/russland\/145849-fur-winter-unter-normalen-bedingungen\/\">&#8220;F\u00fcr Winter unter normalen Bedingungen&#8221;: Putin gibt Anweisungen zum Wiederaufbau der DVR und LVR<\/a><\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/147158-ukraine-feierte-grosses-jubilaum-aber\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Ursachen des aktuellen Konflikts in der Ukraine reichen 100 Jahre zur\u00fcck und werden im Westen immer noch missverstanden. 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