{"id":17384,"date":"2022-08-21T17:57:45","date_gmt":"2022-08-21T15:57:45","guid":{"rendered":"http:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/der-letzte-zar-wie-russland-des-brutalen-mordes-an-der-familie-von-nikolai-ii-gedenkt\/"},"modified":"2022-08-21T17:57:45","modified_gmt":"2022-08-21T15:57:45","slug":"der-letzte-zar-wie-russland-des-brutalen-mordes-an-der-familie-von-nikolai-ii-gedenkt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/der-letzte-zar-wie-russland-des-brutalen-mordes-an-der-familie-von-nikolai-ii-gedenkt\/","title":{"rendered":"Der letzte Zar: Wie Russland des brutalen Mordes an der Familie von Nikolai II. gedenkt"},"content":{"rendered":"<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Vor 104 Jahren vernichteten die kommunistischen Bolschewiken eine kaiserliche Blutdynastie, die \u00fcber drei Jahrhunderte bestanden hatte. In der \u00c4ra der Sowjetunion verp\u00f6nt oder sogar verboten, wird im modernen Russland das Gedenken an den letzten russischen Zaren und seine Familie w\u00fcrdevoll aufrechterhalten.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>von Mark Brattschikow-Pogrebisskij<\/em><\/p>\n<p>In der Nacht vom 16. auf den 17. Juli 1918 l\u00f6schten die Bolschewiken im damaligen Swerdlowsk, dem heutigen Jekaterinburg, das Leben von Nikolai II., des letzten Zaren des russischen Reiches, und das seiner Familie durch ein spontan gebildetes Erschie\u00dfungskommando aus. Insgesamt wurden elf Menschen ermordet: der Zar selbst, die Ehefrau des Zaren, f\u00fcnf ihrer Kinder und vier kaiserliche Bedienstete. Ihre Leichen wurden in der Dunkelheit der Nacht in einer verlassenen Bergbaumine verscharrt, deren Standort bis zum Ende der Sowjetunion ein Staatsgeheimnis blieb.<\/p>\n<p>Nach dem Ende der Sowjetunion wurde die Familie von Nikolai II. von der russisch-orthodoxen Kirche heiliggesprochen. Seither treffen sich Christen aus aller Welt, jeweils Mitte Juli, zu einer kirchlichen Prozession, die vom Ort der Ermordung in Jekaterinburg zum Kloster Ganina Jama f\u00fchrt. Als ich von der Geschichte dieses unmenschlichen Massakers erfuhr, nahm ich selber an einer dieser Prozessionen teil und sprach mit Pilgern \u00fcber ihre Haltung gegen\u00fcber den heilig gesprochenen Mitgliedern der letzten kaiserlichen Dynastie Russlands.<\/p>\n<p>Im M\u00e4rz 1917, kurz vor der Oktoberrevolution, beschloss die damalige provisorische Regierung Russlands, die k\u00f6nigliche Familie in Haft zu nehmen. Zu Beginn wurden die Romanows in Zarskoje Selo festgehalten, einem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Katharinenpalast#Alexander_II.\">Palast<\/a>, der sich in einem Vorort des heutigen Sankt Petersburg befindet. Aber im darauffolgenden August wurden sie zwangsweise nach Tobolsk verlegt, einer Stadt weit hinter dem Ural, an den Grenzen zum Fernen Osten des damaligen Reiches. Im darauffolgenden Fr\u00fchjahr 1918 wurde die Familie schlussendlich nach Swerdlowsk \u2013 dem heutigen Jekaterinburg \u2013 verlegt, wo sie im Haus eines Ingenieurs namens Nikolai Ipatiew untergebracht wurde, das von den Bolschewiken requiriert worden war und gelegentlich mit Essen von den Nonnen des Klosters von Nowo-Tichwin beliefert wurde.<\/p>\n<p>In der Nacht vom 16. auf den 17. Juli 1918 wurden Zar Nikolai II., seine Ehegattin, die Zarin Alexandra Fjodorowna, die Gro\u00dfherzoginnen Anastasia, Tatiana, Olga und Maria, der Zarewitsch Alexei \u2013 der Thronfolger \u2013, der kaiserliche Arzt Jewgeni Botkin, der kaiserliche Koch Iwan Charitonow, das Hausm\u00e4dchen der Kaiserin Anna Demidowa und der Kammerdiener des Zaren, Alojsius Troup, von den Bolschewiken unter dem Kommando von Jakow Jurowski erschossen. W\u00e4hrend des Jahres 1918 tobte in Russland immer noch ein B\u00fcrgerkrieg zwischen den Kommunisten und ihren Gegnern, der Wei\u00dfen Garde. Am 25. Juli besetzten antibolschewistische Kr\u00e4fte der sibirischen Armee Jekaterinburg.<\/p>\n<p>Kurz darauf wurde der Mord an der kaiserlichen Familie von Nikolai Sokolow, einem Justizermittler f\u00fcr besonders wichtige F\u00e4lle beim Bezirksgericht Omsk, untersucht, nachdem er Anfang Februar 1919 vom obersten Gouverneur, Admiral Alexander Koltschak, vorgeladen wurde, der ihn mit dem Fall beauftragte. Nach der Hinrichtung Koltschaks durch die Kommunisten im Winter 1920 verlie\u00df Sokolow das Land, dokumentierte aber im Exil weiterhin Zeugenaussagen zur Ermordung der Zarenfamilie. In Paris befragte er unter anderem den Prinzen Lwow, den ehemaligen Vorsitzenden des Ministerrates der provisorischen Regierung, sowie den ehemaligen Justizminister Kerenski und den ehemaligen Au\u00dfenminister Miljukow.<\/p>\n<p>Kerenski nannte zwei Hauptgr\u00fcnde f\u00fcr die Verhaftung des Zaren und seiner Familie. Der erste war die &#8220;aufgebrachte Stimmung&#8221; unter den Arbeitern und Soldaten, die mit dem Souver\u00e4n in Verhandlungen treten wollten. Der zweite Grund waren &#8220;hochrangige Offiziere&#8221;, die davon \u00fcberzeugt waren, dass der Kaiser und die Kaiserin beabsichtigen w\u00fcrden, einen &#8220;separaten Frieden&#8221; mit Deutschland zu schlie\u00dfen.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6302036148fbef45217fa6d9.jpeg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6302036148fbef45217fa6d9.jpeg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6302036148fbef45217fa6d9.jpeg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6302036148fbef45217fa6d9.jpeg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6302036148fbef45217fa6d9.jpeg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6302036148fbef45217fa6d9.jpeg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Mark Brattschikow-Pogrebisskij<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Das Buch von Sokolow mit dem Titel &#8220;Der Mord an der kaiserlichen Familie&#8221;, in dem die Ermittlungsunterlagen ver\u00f6ffentlicht wurden, erschien 1925 in Berlin. Das Buch war nur einen Schritt davon entfernt, das R\u00e4tsel um den Verbleib der \u00dcberreste der Zarenfamilie zu l\u00f6sen; schlie\u00dflich fehlte jedoch die Zeit, nach ihnen zu suchen, nachdem die Bolschewiken das Gebiet endg\u00fcltig erobern konnten.<\/p>\n<p>Ein Schl\u00fcsseldokument mit Details \u00fcber den Mord an der Zarenfamilie ist eine Aktennotiz aus dem Jahr 1920 von Jakow Jurowski, der das Erschie\u00dfungskommando angef\u00fchrt hatte. Seinen Memoiren zufolge wurde der kaiserlichen Familie und ihren Bediensteten in einer Nacht im Juli 1918 Folgendes mitgeteilt:\u00a0<\/p>\n<p>&#8220;Aufgrund von Unruhen in der Stadt ist es notwendig, die Familie Romanow von der oberen in die untere Etage zu verlegen.&#8221;<strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Als das Erschie\u00dfungskommando im Haus eintraf, teilte der Kommandant den Romanows mit, dass ihre &#8220;Verwandten in Europa&#8221; \u2013 wahrscheinlich meinte er damit die deutschen Truppen unter der F\u00fchrung des Cousins \u200b\u200bder Zarin, Kaiser Wilhelm II. \u2013 ihre Offensive gegen Sowjetrussland fortsetzen w\u00fcrden und das Exekutivkomitee des Ural-Distrikts daher beschlossen habe, die Familie zu erschie\u00dfen.\u00a0<\/p>\n<p>Zar Nikolai drehte den Bolschewiken den R\u00fccken zu und sah seine Familie an. Nachdem ihm die Tragweite des soeben verk\u00fcndeten Beschlusses bewusst geworden war, wandte er sich dem Kommandanten der Bolschewiken zu und fragte: &#8220;Was? Was?&#8221; Der Kommandant wiederholte daraufhin hastig seinen Befehl und gab Order an das Erschie\u00dfungskommando, sich vorzubereiten.<\/p>\n<p>Jeder im Kommando wurde im Voraus instruiert, auf wen er schie\u00dfen soll; zudem wurde die Anweisung erteilt, direkt auf das Herz der jeweiligen Person zu zielen, um ein gr\u00f6\u00dferes Blutvergie\u00dfen zu vermeiden und die Aff\u00e4re schnellstm\u00f6glich zu beenden. Nikolai erwiderte nichts mehr und wandte sich wieder seiner Familie zu, deren Mitglieder mehrere, nicht \u00fcberlieferte Ausdr\u00fccke der Verzweiflung von sich gaben.<\/p>\n<p>Kurz darauf erfolgte die Exekution durch das Erschie\u00dfungskommando, die etwa zwei bis drei Minuten dauerte. Zar Nikolai II. wurde vom Kommandanten Jurowski selbst auf der Stelle get\u00f6tet, gefolgt von seiner Gattin Alexandra Fjodorowna und den kaiserlichen Dienern der Romanows. Alexej, der Thronfolger, seine drei Schwestern, die Hofdame Anna Demidowa und der kaiserliche Arzt Jewgeni Botkin blieben zun\u00e4chst noch am Leben. Das \u00fcberraschte den Kommandanten, da vorgesehen war, dass man direkt auf ihre Herzen zielen sollte. Somit wurde eine erneute Salve auf die Herzen der \u00dcberlebenden abgeschossen, aber auch diese prallte \u00fcberraschenderweise an den K\u00f6rpern der Ungl\u00fcckseligen ab. Als man dann versuchte, eines der M\u00e4dchen mit einem Bajonett zu erdolchen, gelang auch dies nicht, die Klinge konnte das Mieder des M\u00e4dchens nicht durchstechen. Der Grund daf\u00fcr war, dass die Bediensteten und die M\u00e4dchen der Familie Romanow Gold und Edelsteine in ihre Mieder und Unterhemden eingen\u00e4ht hatten, was sie wie eine Schussweste vor der ersten Salve sch\u00fctzte. Der Akt der finalen Mordtat dauerte, einschlie\u00dflich des notwendigen &#8220;Nachfassens&#8221;, rund 20 Minuten.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6302031048fbef435b0904fd.jpeg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6302031048fbef435b0904fd.jpeg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6302031048fbef435b0904fd.jpeg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6302031048fbef435b0904fd.jpeg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6302031048fbef435b0904fd.jpeg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6302031048fbef435b0904fd.jpeg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Mark Brattschikow-Pogrebisskij<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Laut der Aktennotiz von Jurowski sollten die Leichen der kaiserlichen Familie in einer verlassenen Bergbaumine in der N\u00e4he der Stadt begraben werden. Kurz nach dem Mord stellte sich jedoch heraus, dass niemand wusste, wo sich diese Mine befand und nichts vorbereitet worden war, um das Verscharren der Leichen durchzuf\u00fchren. Dar\u00fcber hinaus wurden die Bolschewiken daran gehindert, die Aff\u00e4re so schnell wie m\u00f6glich zu beenden, da die M\u00f6rder immer wieder versuchten, ihren Opfern die Wertsachen zu entwenden.<\/p>\n<p>Ein Lastwagen verlie\u00df Swerdlowsk mit den Leichen der Ermordeten und hielt in der N\u00e4he des Dorfes Koptjaki, wo in einem nahe gelegenen Wald eine verlassene Bergbaumine gefunden wurde.\u00a0<\/p>\n<p>Die Leichen wurden ausgezogen und in die Grube gehievt. Gleichzeitig versuchten die Bolschewiken unbequeme Zeugen fernzuhalten. Man verbreitete im Dorf von Koptjaki das Ger\u00fccht, dass tschechische Truppen, die zu dieser Zeit bewaffnete Gegner der Sowjets waren, sich im Wald versteckt halten w\u00fcrden und dieser somit umzingelt und durchsucht werden m\u00fcsse. Niemand durfte das Dorf verlassen.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/630203edb480cc11e835ed92.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/630203edb480cc11e835ed92.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/630203edb480cc11e835ed92.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/630203edb480cc11e835ed92.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/630203edb480cc11e835ed92.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/630203edb480cc11e835ed92.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Im Jahr 2000 wurde das Kloster der Tr\u00e4ger der Heiligen kaiserlichen Passion in Ganina Jama gegr\u00fcndet. F\u00fcr viele orthodoxe Christen gilt der Ort als die endg\u00fcltige Grabst\u00e4tte der \u00dcberreste der kaiserlichen Familie.<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Mark Brattschikow-Pogrebisskij<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Einige Zeit sp\u00e4ter, w\u00e4hrend eines Treffens von Veteranen der Bolschewiken im Jahr 1934, beschrieb Jurowski die Beseitigung der kaiserlichen Familie detaillierter. Am Morgen des 17. Juli bedeckte Wasser die Leichen, die bereits in den Bergbauschacht heruntergelassen worden waren. Man beabsichtigte zun\u00e4chst, den Schacht mit Sprengstoff zu sprengen, wozu es jedoch nicht kam. Daher beschloss man, &#8220;die Leichen an einen anderen Ort zu verlegen&#8221;, sodass Jurowski die Anweisung erteilte, die Leichen wieder zu bergen. &#8220;Ich hatte den Plan, falls es Probleme geben sollte, sie einzeln an verschiedenen Stellen entlang der Stra\u00dfe zu begraben.&#8221; Schlie\u00dflich begann man damit, ein neues Loch auszuheben, in dem die \u00dcberreste der Romanows verscharrt werden sollten. Allerdings war auch dieser Plan zum Scheitern verurteilt.<\/p>\n<p>&#8220;Nachdem wir auf den Abend gewartet hatten, beluden wir den Karren. Es ging bereits auf Mitternacht zu, als ich beschloss, dass es notwendig ist, die Leichen irgendwo in der N\u00e4he zu begraben, an einem Ort, den niemand finden konnte. Ich schickte meine Untergebenen los, Eisenbahnschwellen herbeizuschaffen, um damit jenen Ort abzudecken, an dem die Leichen begraben werden sollten.&#8221;\u00a0<\/p>\n<p>Vor ungef\u00e4hr zwei Monaten bl\u00e4tterte ich in einem Notizbuch von Sokolow, dem Justizermittler f\u00fcr besonders wichtige F\u00e4lle, und sah darin ein Bild dieser Eisenbahnschwellen. Man sagt, dass die kaiserliche Familie unter diesen Eisenbahnschwellen ruhe, die angeblich gelegt wurden, um Lastwagen die \u00dcberquerung der Schienen zu erleichtern. Obwohl man das ganze Gebiet umgegraben hat, dachte man nicht daran, einen Blick unter die Eisenbahnschwellen zu werfen. W\u00e4hrend Sokolow in der N\u00e4he des Klosters von Ganina Jama Spuren von Mitgliedern der kaiserlichen Familie finden konnte, gelang es ihm nie, die intakten Leichen zu finden.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/63020424b480cc0831000a38.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/63020424b480cc0831000a38.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/63020424b480cc0831000a38.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/63020424b480cc0831000a38.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/63020424b480cc0831000a38.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/63020424b480cc0831000a38.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Mark Brattschikow-Pogrebisskij<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>&#8220;Umgehend wurde ein gro\u00dfes Lagerfeuer entfacht, und w\u00e4hrend die Grabst\u00e4tte vorbereitet wurde, verbrannten wir zwei der Leichen: die von Alexei und die der Gro\u00dfherzogin Maria, die wir versehentlich anstelle Alexandra Fjodorownas verbrannt haben. In der N\u00e4he des Feuers wurde eine Grube ausgehoben. Wir haben die \u00dcberreste hineingelegt und anschlie\u00dfend zugedeckt. Ein weiteres gro\u00dfes Lagerfeuer wurde weiter oben entfacht. Inzwischen wurde f\u00fcr die restlichen Leichen eine gro\u00dfe Grube ausgehoben. Bevor wir sie hineinwarfen, \u00fcbersch\u00fctteten wir die Leichen mit Schwefels\u00e4ure. Danach warfen wir die Leichen in die Grube, sch\u00fctteten noch mehr Schwefels\u00e4ure hinein, f\u00fcllten die Grube mit Erde auf und bedeckten die Stelle anschlie\u00dfend mit Eisenbahnschwellen. Der LKW fuhr ein paar Mal \u00fcber die Grabst\u00e4tte, um die dar\u00fcberliegende Erde fest zu pressen, und das war&#8217;s.&#8221;\u00a0<\/p>\n<p>Um etwa sechs Uhr morgens wurden alle Beteiligten versammelt und ihnen wurde die Bedeutung dessen, was sie gerade getan hatten, erkl\u00e4rt. Die Anwesenden wurden aufgefordert, alles, was sie gesehen hatten, zu vergessen und niemals mit jemandem dar\u00fcber zu sprechen. Danach sind alle in die Stadt zur\u00fcckgefahren.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6302045bb480cc11566380e6.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6302045bb480cc11566380e6.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6302045bb480cc11566380e6.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6302045bb480cc11566380e6.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6302045bb480cc11566380e6.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6302045bb480cc11566380e6.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Mark Brattschikow-Pogrebisskij<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Die letzte Grabst\u00e4tte der kaiserlichen Familie war aber nicht f\u00fcr alle Sowjetb\u00fcrger ein Geheimnis und offenbar wussten hochrangige Parteifunktion\u00e4re genau dar\u00fcber Bescheid. Literaturkritiker glauben, dass dieser Ort im Jahr 1928 sogar dem Dichter Wladimir Majakowski gezeigt wurde und infolge des Besuchs dieser Grabst\u00e4tte das Gedicht &#8220;Der Kaiser&#8221; entstand.<em><strong><br \/><\/strong><\/em><\/p>\n<p>Der Erste, der die k\u00f6niglichen \u00dcberreste zu Sowjetzeiten entdeckte, war der Geologe Alexander Awdonin, ein Absolvent des Instituts f\u00fcr Bergbau des Ural-Gebiets. In den 1960er Jahren lernte Awdonin einen Mann namens Gennadi Lisin vom Verlag Ural-Arbeiter kennen. Lisin behauptete, er sei Mitglied der Pfadfinder gewesen und habe in seiner Jugend Ermittlern der Wei\u00dfen Garde bei der Suche nach der Grabst\u00e4tte geholfen. Er war es, der Awdonin die Stelle bei Ganina Jama zeigte.<em><strong><br \/><\/strong><\/em><\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6302049748fbef47216ba9bc.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6302049748fbef47216ba9bc.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6302049748fbef47216ba9bc.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6302049748fbef47216ba9bc.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6302049748fbef47216ba9bc.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6302049748fbef47216ba9bc.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Mark Brattschikow-Pogrebisskij<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Im Jahr 1976 besuchte Geli Rjabow, ein Drehbuchautor aus Moskau und respektierter Mitarbeiter des sowjetischen Innenministeriums, Awdonin und f\u00fchrte mit ihm ein l\u00e4ngeres Gespr\u00e4ch durch. Einige Jahre sp\u00e4ter suchte er die Alte Koptjakow-Stra\u00dfe gr\u00fcndlich ab, entlang der die Leichen der Romanows von den Bolschewiken einst transportiert worden waren. In der Kleinstadt Porosenkow Log, in der N\u00e4he von Jekaterinburg, fand er dieselben Eisenbahnschwellen, wie sie bereits an der Grabst\u00e4tte der Romanows verwendet wurden und unter denen der Geologe Sch\u00e4del und Knochen fand. Rjabow brachte zwei der Sch\u00e4del nach Moskau, in der Hoffnung, daran eine Untersuchung durchf\u00fchren zu k\u00f6nnen. Vor dem Zusammenbruch der UdSSR erkl\u00e4rte sich jedoch niemand dazu bereit, ihm dabei zu helfen. Danach beschlossen Awdonin und Rjabow, die Holzkisten mit den \u00dcberresten in der N\u00e4he des Fundortes erneut zu vergraben \u2013 bis bessere Zeiten anbrechen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Im Jahr 1989 offenbarte Rjabow gegen\u00fcber der Moscow News, dass er die kaiserlichen \u00dcberreste gefunden habe, was das \u00f6ffentliche Interesse am Mysterium rund um die Zarenfamilie umgehend neu aufkeimen lie\u00df, besonders unter Amateurarch\u00e4ologen. Awdonin begann sich daraufhin Sorgen um das Schicksal der \u00dcberreste der Romanows zu machen; er schrieb einen Brief an den Vorsitzenden des Obersten Sowjets der Russischen Sozialistischen Republik, Boris Jelzin, der anschlie\u00dfend seinerseits den Gouverneur der Region Swerdlowsk, Eduard Rossel, damit beauftragte, sich mit der Angelegenheit zu befassen.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/630204f948fbef4d0b2cdb50.jpeg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/630204f948fbef4d0b2cdb50.jpeg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/630204f948fbef4d0b2cdb50.jpeg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/630204f948fbef4d0b2cdb50.jpeg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/630204f948fbef4d0b2cdb50.jpeg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/630204f948fbef4d0b2cdb50.jpeg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Mark Brattschikow-Pogrebisskij<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Im Jahr 1993 diente Rossel kurzzeitig als Gouverneur der Republik Ural, einer De-facto-K\u00f6rperschaft, die in der Russischen F\u00f6deration und ihrer Verfassung nicht vorgesehen war. Der Gouverneur war der Auffassung, dass der Ural in wirtschaftlicher und gesetzgeberischer Hinsicht unabh\u00e4ngiger werden sollte. Im November desselben Jahres wurde seine Initiative jedoch endg\u00fcltig f\u00fcr beendet erkl\u00e4rt und Rossel entlassen. Historiker und Journalisten aus dem Ural-Gebiet vermuten bis heute, dass der Gouverneur die kaiserlichen \u00dcberreste bis zu diesem Moment als Verhandlungsmasse gegen\u00fcber den Bundesbeh\u00f6rden verwendet haben k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Im Jahr 1998 wurden die \u00dcberreste der Romanows nach zahlreichen Untersuchungen in Anwesenheit von Jelzin in der Peter-und-Paul-Kathedrale in St. Petersburg beigesetzt. Damals erkannte die russisch-orthodoxe Kirche die Echtheit der \u00dcberreste nicht an und Patriarch Alexi II. nahm nicht an der Zeremonie teil.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6302052fb480cc14277fe942.jpeg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6302052fb480cc14277fe942.jpeg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6302052fb480cc14277fe942.jpeg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6302052fb480cc14277fe942.jpeg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6302052fb480cc14277fe942.jpeg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/6302052fb480cc14277fe942.jpeg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Mark Brattschikow-Pogrebisskij<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Bei den gefundenen \u00dcberresten fehlten zwei der Leichen und erst im Jahr 2007 fand ein Suchteam die \u00dcberreste von Gro\u00dfherzogin Maria und des Zarewitsch Alexei, rund 75 Meter von der Stelle entfernt, an der die anderen \u00dcberreste gefunden worden waren.<\/p>\n<p>Im M\u00e4rz 2022 erkl\u00e4rte der ehemalige Metropolit Hilarion von Wolokolamsk, Vorsitzender der Abteilung f\u00fcr kirchliche Au\u00dfenbeziehungen des Moskauer Patriarchats: &#8220;Wir haben jetzt klare und ausreichende Beweise daf\u00fcr, dass die \u00dcberreste von Jekaterinburg die echten \u00dcberreste der Mitglieder der kaiserlichen Familie sind. Mir scheint, dass die Argumente, mit denen die Authentizit\u00e4t der \u00dcberreste von Jekaterinburg gest\u00fctzt werden, jene Argumente, die sie widerlegen wollen, bei Weitem \u00fcberwiegen.&#8221;<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/63020563b480cc14277fe945.jpeg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/63020563b480cc14277fe945.jpeg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/63020563b480cc14277fe945.jpeg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/63020563b480cc14277fe945.jpeg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/63020563b480cc14277fe945.jpeg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/63020563b480cc14277fe945.jpeg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Mark Brattschikow-Pogrebisskij<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Im Jahr 1977, sechzig Jahre nach der Oktoberrevolution, wurde das Haus des Ingenieurs Nikolai Ipatiew, in dem die Romanows vor ihrem Tod untergebracht waren, abgerissen. Jelzin war damals der erste Sekret\u00e4r des Regionalkomitees der KPdSU in Swerdlowsk. 2003 wurde an der Stelle, wo das Haus von Ipatiew stand, eine Kirche errichtet, die Kathedrale auf dem Blut, nachdem im Jahr 1992 die Tradition der Abhaltung einer Bu\u00dfprozession geboren wurde, deren heutige Route 1994 etabliert wurde.<\/p>\n<p>Das Denkmal f\u00fcr die Romanows befindet sich heute im Porosenkow-Trakt der Kathedrale. Ilya Korowin, der Direktor der Gedenkst\u00e4tte, der die Thesen von Awdonin zu den \u00dcberresten der kaiserlichen Familie unterst\u00fctzt, sagte mir gegen\u00fcber, dass die Route der Prozession dieses Kulturerbe nicht miteinschlie\u00dft.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/630205a5b480cc11566380e9.jpeg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/630205a5b480cc11566380e9.jpeg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/630205a5b480cc11566380e9.jpeg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/630205a5b480cc11566380e9.jpeg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/630205a5b480cc11566380e9.jpeg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/630205a5b480cc11566380e9.jpeg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Mark Brattschikow-Pogrebisskij<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Im Jahr 2018 nahm Patriarch Kirill zum ersten Mal selbst an der Prozession teil. Heute, vier Jahre sp\u00e4ter, pilgern die Gl\u00e4ubigen entlang einer rund 20 Kilometer langen Strecke, die von der Kathedrale auf dem Blut bis zum Kloster der Heiligen kaiserlichen Tr\u00e4ger der Passion in Ganina Jama f\u00fchrt. In diesem Jahr fanden sich nach Angaben der Stiftung der Heiligen Katherina 50.000 Pilger zur Prozession ein.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Prozession teilten mir Gl\u00e4ubige in Gespr\u00e4chen ihre Ansichten dar\u00fcber mit, ob die Kirche die kaiserlichen \u00dcberreste offiziell anerkennen sollte. Einige waren der Meinung, dass dies der richtige Schritt w\u00e4re, um dem &#8220;gr\u00f6\u00dften Verbrechen in der russischen Geschichte&#8221; Anerkennung zu verleihen. Andere hingegen zweifeln daran, dass die von Awdonin gefundenen \u00dcberreste authentisch sind und glauben, dass diese wahrscheinlich in Ganina Jama unwiederbringlich zerst\u00f6rt wurden.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/630205e1b480cc11566380ec.jpeg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/630205e1b480cc11566380ec.jpeg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/630205e1b480cc11566380ec.jpeg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/630205e1b480cc11566380ec.jpeg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/630205e1b480cc11566380ec.jpeg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/630205e1b480cc11566380ec.jpeg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Mark Brattschikow-Pogrebisskij<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Prozession selbst beginnt jeweils um 2:30 Uhr lokaler Zeit, was in etwa der Uhrzeit der Ermordung der Romanows und ihrer Bediensteten entspricht. Sie wird von W\u00fcrdentr\u00e4gern der Kirche angef\u00fchrt, gefolgt von einer langen Kolonne orthodoxer Christen, die nicht nur aus Russland, sondern auch aus Westeuropa, Lateinamerika und Asien kommen. Nach etwa vier Stunden erreichen die ersten Pilger den Endpunkt der Route \u2013 das Kloster Ganina Jama. Orthodoxe Christen, in bequemen modernen Sportschuhen und mit Wasserflaschen in den H\u00e4nden, skandieren dabei fr\u00f6hlich &#8220;Herr, Jesus Christus, erbarme dich unser!&#8221;<\/p>\n<p>Das ehemalige Bergwerk ist heute von einer Galerie ums\u00e4umt, die mit Portr\u00e4ts der Heiligen kaiserlichen Tr\u00e4ger der Passion und ihrer treuen Diener geschm\u00fcckt ist.<\/p>\n<p>Nicht wenige der Teilnehmer, mit denen ich sprach, haben nach eigenen Angaben bereits als Kinder an dieser Prozession teilgenommen und begleiten heute ihre betagten Eltern, um ihnen auf diesem langen Pilgerweg zur Seite zu stehen.<\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/109204-schicksalsfrage-uber-russland-und-westen\/\">Russland und der Westen: Anpassung, Imitation oder Sonderweg<\/a><\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/146693-letzte-zar-wie-russland-brutalen\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor 104 Jahren vernichteten die kommunistischen Bolschewiken eine kaiserliche Blutdynastie, die \u00fcber drei Jahrhunderte bestanden hatte. 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