{"id":17382,"date":"2022-08-21T17:12:53","date_gmt":"2022-08-21T15:12:53","guid":{"rendered":"http:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/die-saat-der-gegenwaertigen-politischen-spaltung-in-der-ukraine-wurde-vor-30-jahren-gesaet\/"},"modified":"2022-08-21T17:12:53","modified_gmt":"2022-08-21T15:12:53","slug":"die-saat-der-gegenwaertigen-politischen-spaltung-in-der-ukraine-wurde-vor-30-jahren-gesaet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/die-saat-der-gegenwaertigen-politischen-spaltung-in-der-ukraine-wurde-vor-30-jahren-gesaet\/","title":{"rendered":"Die Saat der gegenw\u00e4rtigen politischen Spaltung in der Ukraine wurde vor 30 Jahren ges\u00e4t"},"content":{"rendered":"<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Wie die Ukrainer 1991 in einem Referendum f\u00fcr den Erhalt der Sowjetunion stimmten, aber noch im selben Jahr in einem unabh\u00e4ngigen Staat endeten. Der Donbass k\u00e4mpft seither f\u00fcr seine Autonomie und beschloss nach der Sezession der Krim, ebenfalls seinen eigenen Weg zu gehen.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Eine Analyse von Alexander Nepogodin<\/em><\/p>\n<p>Anfang 1991 hielten nur wenige das Verschwinden der Sowjetunion von der politischen Landkarte f\u00fcr wahrscheinlich. Die Ergebnisse eines gro\u00dfen nationalen Referendums, das im M\u00e4rz abgehalten wurde, deuteten darauf hin. Das Votum der Ukraine lag bei \u00fcber 70 Prozent f\u00fcr den Verbleib in der Sowjetunion und f\u00fcr die Annahme des neuen Unionsvertrags. Die \u00f6ffentliche Debatte \u00fcber die gemeinsame Zukunft aller sozialistischen Republiken konzentrierte sich haupts\u00e4chlich auf verschiedene Formen einer F\u00f6deration. Selbst die Bef\u00fcrworter der ukrainischen Unabh\u00e4ngigkeit hielten es nicht f\u00fcr realistisch, dass sich die Sowjetunion aufl\u00f6sen w\u00fcrde. Aber im August desselben Jahres begannen die Dinge ins Wanken zu geraten, und nach einem gescheiterten Staatsstreich in Moskau proklamierte Kiew die Souver\u00e4nit\u00e4t der Ukraine. Sowohl die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik als auch die anderen Republiken der Union begannen zu verstehen, dass der Zusammenbruch der Sowjetunion unvermeidlich wurde und als solcher akzeptiert werden m\u00fcsse. Damals begannen sowohl der Donbass als auch die Krim, von der Zentralregierung in Kiew mehr Autonomie und mehr Schutz ihrer Interessen zu fordern.<\/p>\n<p>Dieser Aufsatz blickt noch einmal zur\u00fcck auf die sechs Monate zwischen dem wegweisenden Referendum \u00fcber den Unionsvertrag der UdSSR und dem Unabh\u00e4ngigkeitsvotum in der Ukraine, das sich irgendwie als attraktiv genug herausstellte, um in der Bev\u00f6lkerung der Ukraine einen Meinungsumschwung in Gang zu setzen, und er untersucht die Gr\u00fcnde, warum dieses Ergebnis sowohl dem fl\u00e4chenm\u00e4\u00dfiggr\u00f6\u00dften Land aller Zeiten ein Ende bereiten konnte als auch gleichzeitig zur Geburtsstunde der Bewegung der Separatisten wurde.<\/p>\n<p><strong>Auf der Suche nach einem Kompromiss<\/strong><\/p>\n<p>Nach 1988 brachen in verschiedenen Teilen der Sowjetunion nacheinander eine Reihe von Konflikten aus, die gro\u00dfe Spannungen hervorriefen: unter anderem in Abchasien, S\u00fcdossetien, Bergkarabach und Transnistrien.<\/p>\n<p>In der Politik begann ungef\u00e4hr zur selben Zeit die als &#8220;Parade der Souver\u00e4nit\u00e4ten&#8221; bekannt gewordenen Phase, die mit der Souver\u00e4nit\u00e4tserkl\u00e4rung von Estland vom 16. November 1988 begann und mit der die Vormachtstellung der estnischen Rechtsordnung \u00fcber jene der UdSSR proklamiert wurde. Es folgten eine Reihe weiterer Republiken, darunter die Russische Sozialistische F\u00f6derative Sowjetrepublik (RSFSR), die sowohl 1989 als auch 1990 ihre Souver\u00e4nit\u00e4t erkl\u00e4rte und die am Ende eine entscheidende Rolle bei der Zerschlagung der Sowjetunion spielte.<\/p>\n<p>Der darauf folgende Machtkampf zwischen dem sowjetischen Pr\u00e4sidenten Michail Gorbatschow und dem Vorsitzenden des Obersten Sowjets der RSFSR Boris Jelzin f\u00fchrte zur Bildung eines alternativen Machtzentrums, das den Kreml herausfordern konnte.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/62fa8d86b480cc1031410094.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/62fa8d86b480cc1031410094.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/62fa8d86b480cc1031410094.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/62fa8d86b480cc1031410094.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/62fa8d86b480cc1031410094.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/62fa8d86b480cc1031410094.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Der Pr\u00e4sident der UdSSR, Michail Gorbatschow, spricht vor der Minsker Gemeinde im Kulturpalast des Minsker Traktorenwerks, das nach Wladimir Lenin benannt war. 26.02.1991<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Juri Iwanow<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ Sputnik<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Situation begann eine eigene Dynamik zu entwickeln, und die Ver\u00e4nderungen schienen unumkehrbar. Litauen war die erste Sowjetrepublik, die ihre Unabh\u00e4ngigkeit erkl\u00e4rte und die am 11. M\u00e4rz 1990 vom Obersten Rat der Litauischen SSR proklamiert wurde. Langsam wurde klar, dass die Existenz der UdSSR in all diesen Jahren lediglich auf einer stillschweigenden \u00dcbereinkunft zwischen den Eliten der einzelnen Republiken beruht hatte. Diese \u00dcbereinkunft wurde jedoch durch eine schwere Wirtschaftskrise, die durch eine pl\u00f6tzliche Aufhebung staatlicher Monopolmechanismen ausgel\u00f6st wurde, sowie durch das Erstarken separatistischer Bewegungen, ethnische Konflikte und durch einen l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4lligen politischen Wandel ernsthaft ersch\u00fcttert.<\/p>\n<p>Um die Situation einzud\u00e4mmen, schlug Gorbatschow einen neuen Unionsvertrag vor, der die Freiheiten und Rechte aller Republiken der Union erheblich erweitern w\u00fcrde. Im Dezember 1990 stimmte der IV. Kongress der Volksdeputierten, der einem Parlament entsprach, daf\u00fcr, ein Referendum \u00fcber die Erhaltung der UdSSR als erneuerte Konf\u00f6deration gleichberechtigter souver\u00e4ner Republiken abzuhalten und einen neuen Unionsvertrag zu unterzeichnen. Die Idee einer Konf\u00f6deration wurde vom &#8220;Architekten&#8221; der Perestroika, Alexander Jakowlew, vorgeschlagen. Der Vorschlag sollte einer Volksabstimmung unterzogen werden.<\/p>\n<p>Das Referendum von 1991 in der Sowjetunion bleibt das einzige Beispiel f\u00fcr echte Demokratie in der Geschichte der UdSSR und wurde f\u00fcr den 17. M\u00e4rz 1991 angesetzt. Die B\u00fcrger mussten folgende Frage mit Ja oder Nein beantworten: &#8220;Halten Sie es f\u00fcr notwendig, die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken als eine erneuerte F\u00f6deration gleichberechtigter souver\u00e4ner Republiken zu erhalten, wo Menschen aller Nationalit\u00e4ten Rechte und Freiheiten garantiert werden?&#8221;<\/p>\n<p>Viel Kritik wurde an der schwammigen Formulierung ge\u00e4u\u00dfert, die eine sehr weite Interpretation der Ergebnisse zulie\u00df. Aber f\u00fcr die meisten Sowjetb\u00fcrger stellte die Frage eine einfache Wahl zwischen zwei Optionen dar: Sie mussten bekunden, ob sie f\u00fcr oder gegen die Existenz der Sowjetunion waren. Im Zuge der Vorbereitung des Referendums wurde deutlich, dass die UdSSR in ihrer bisherigen Form nicht mehr existierte, da Litauen, Lettland, Estland, Georgien, Moldawien und Armenien erkl\u00e4rt hatten, kein umfassendes Referendum auf ihrem Territorium abzuhalten. Dort wurden in einigen ausgewiesenen Bereichen Abstimmungen abgehalten: Wahllokale wurden bei einer Reihe von Organisationen, Unternehmen und in Milit\u00e4rbasen eingerichtet.<\/p>\n<p>Einige der Republiken, die der Durchf\u00fchrung des Referendums zugestimmt hatten, nahmen \u00c4nderungen vor. In der Ukrainischen SSR wurde der Hauptfrage eine Zusatzfrage hinzugef\u00fcgt: &#8220;Sind Sie damit einverstanden, dass die Ukraine auf der Grundlage der Souver\u00e4nit\u00e4tserkl\u00e4rung der Ukraine Teil der Union der Souver\u00e4nen Sowjetstaaten werden sollte?&#8221;<\/p>\n<p>Die Bev\u00f6lkerung der Republik st\u00f6rte sich im Gro\u00dfen und Ganzen nicht an dem inh\u00e4renten Konflikt innerhalb des Wortlauts zwischen dem Erhalt der UdSSR und der Zugeh\u00f6rigkeit der Republik als &#8220;souver\u00e4ner Staat&#8221; auf der Grundlage der Souver\u00e4nit\u00e4tserkl\u00e4rung von 1990. Das l\u00e4sst sich leicht damit erkl\u00e4ren, dass sich nach der Einf\u00fchrung der Souver\u00e4nit\u00e4t nicht wirklich etwas ge\u00e4ndert hatte, au\u00dfer einigen Versuchen, eine neue W\u00e4hrung einzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Insgesamt 113,5 Millionen Menschen oder 76,4 Prozent der B\u00fcrger der UdSSR stimmten f\u00fcr den Erhalt der Sowjetunion. Das Referendum zeigte, dass die Sowjetmenschen trotz der wachsenden Meinungsverschiedenheiten weiterhin in einem gro\u00dfen Staat leben wollten. 70 Prozent der Bev\u00f6lkerung der Ukrainischen SSR waren daf\u00fcr, und 80 Prozent sagten Ja zum Beitritt der Republik zur Union souver\u00e4ner Staaten auf der Grundlage der Souver\u00e4nit\u00e4tserkl\u00e4rung. In den westlichen Teilen der Ukraine, rund um Lwow, Iwano-Frankowsk und Ternopol, stimmte dagegen die Mehrheit der Bev\u00f6lkerung gegen den Erhalt der UdSSR.<\/p>\n<p>Damals schien es, als h\u00e4tte Gorbatschow von den W\u00e4hlern gr\u00fcnes Licht erhalten, um seine Reformen fortzuf\u00fchren und den neuen Unionsvertrag unterzeichnen zu lassen. Aufgrund des gescheiterten Versuchs eines Staatsstreichs durch das Staatliche Komitee f\u00fcr den Ausnahmezustand, der zwischen dem 18. und 21. August 1991 unternommen wurde, um &#8220;die Politik zu stoppen, die zur Liquidierung der Sowjetunion f\u00fchrt&#8221;, wurde der neue Unionsvertrag nicht wie geplant unterzeichnet. Diese Ereignisse gaben dem Zersetzungsprozess zus\u00e4tzliche Impulse. Innerhalb weniger Tage, zwischen dem 20. und 31. August 1991, erkl\u00e4rten Estland, Lettland, die Ukraine, Wei\u00dfrussland, Moldawien, Usbekistan und Kirgistan ihre Unabh\u00e4ngigkeit.<\/p>\n<p><strong>Umgekrempelter Separatismus<\/strong><\/p>\n<p>Somit verloren die Ergebnisse des Referendums \u00fcber den neuen Unionsvertrag f\u00fcnf Monate nach dessen Abhaltung jegliche Bedeutung, und die Republiken der Union hielten nach und nach Unabh\u00e4ngigkeitsreferenden ab. Schlie\u00dflich erkl\u00e4rte die Ukraine am 1. Dezember 1991 ihre Unabh\u00e4ngigkeit von der Sowjetunion. Die F\u00fchrung der Ukrainischen SSR, die bis dahin noch eine Sowjetrepublik und Teil des Systems der Kommunistischen Partei war, hatte die wenigen Monate seit dem Putschversuch im August 1991 damit verbracht, auf den richtigen Moment zu warten.<\/p>\n<p>Eine weitere Rolle spielte, dass Gorbatschow Wladimir Iwaschko zu seinem neuen Stellvertreter ernannte und ihn von Kiew nach Moskau versetzte. Iwaschko war zu dieser Zeit Vorsitzender des Obersten Sowjets der Ukrainischen SSR und Vorsitzender der Kommunistischen Partei der Ukraine. Gorbatschows Idee war es, auf diese Weise die Verbindungen zwischen den F\u00fchrungen zu st\u00e4rken und sich mehr Unterst\u00fctzung f\u00fcr seinen Kampf gegen Jelzin zu sichern. Der Schritt ging jedoch nach hinten los: Der aus Charkow in der Ostukraine stammende Iwaschko wurde im Obersten Sowjet der Ukrainischen SSR durch den Westukrainer Leonid Krawtschuk ersetzt, was die Zerfallsprozesse nur noch beschleunigte.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/62fa8fe848fbef2b3010bd5f.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/62fa8fe848fbef2b3010bd5f.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/62fa8fe848fbef2b3010bd5f.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/62fa8fe848fbef2b3010bd5f.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/62fa8fe848fbef2b3010bd5f.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/62fa8fe848fbef2b3010bd5f.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Anh\u00e4nger des Pr\u00e4sidentschaftskandidaten Leonid Krawtschuk bei einer Kundgebung f\u00fcr die Unabh\u00e4ngigkeit am 30. November 1991 in Kiew, kurz vor der Abstimmung f\u00fcr ein Referendum und den ersten Pr\u00e4sidentschaftswahlen, die f\u00fcr den 1. Dezember 1991 geplant waren<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Sergei Supinski<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ AFP<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Als das Staatliche Komitee f\u00fcr den Ausnahmezustand am 19. August seine offizielle \u00f6ffentliche Ank\u00fcndigung machte, den Versuch zu unternehmen, den politischen Kurs des Landes zu \u00e4ndern, wandte sich Krawtschuk im Fernsehen an die Menschen in der Ukraine mit dem Appell, &#8220;sich auf die L\u00f6sung der wichtigsten Probleme des t\u00e4glichen Lebens der Republik zu konzentrieren&#8221;, sowie zur Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung. In einem Gespr\u00e4ch mit dem damaligen Oberbefehlshaber der Bodentruppen der UdSSR, General Walentin Warennikow, versicherte Krawtschuk, dass er in der Lage sein werde, die Ordnung in der Republik unabh\u00e4ngig aufrechtzuerhalten.<\/p>\n<p>Als Jelzin sich w\u00e4hrend des Putsches zum &#8220;Stellvertreter&#8221; Gorbatschows erkl\u00e4rte und de facto wie die F\u00fchrerfigur der UdSSR auftrat und ein &#8220;starkes Russland&#8221; forderte, erkannten die politischen Oberh\u00e4upter der Ukraine, dass die Zeit f\u00fcr entschlossenes Handeln gekommen war. Die Ereignisse in Moskau l\u00f6sten in Kiew viel Aktivit\u00e4t aus. Eine Dringlichkeitssitzung des Obersten Sowjets der Ukrainischen SSR wurde f\u00fcr den 24. August angesetzt. Die Abgeordneten Lewko Lukjanenko und Leonti Sanduljak schrieben \u00fcber Nacht einen Entwurf der Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung, aber bei der Dringlichkeitssitzung wurde entschieden, dass das Dokument grundlegender Anpassungen bedarf.<\/p>\n<p>Dazu wurde eine Kommission eingesetzt. Zu ihren Mitgliedern geh\u00f6rten Alexander Moros, der zuk\u00fcnftige langj\u00e4hrige Vorsitzende der Sozialistischen Partei der Ukraine, und Dmitri Pawlitschko, der von sich behauptete, in der ukrainischen Aufstandsarmee UPA gek\u00e4mpft zu haben. Er wurde damit beauftragt, sich dem Komsomol und der Kommunistischen Partei als V-Mann anzuschlie\u00dfen, um bei der Sabotage des Regimes von innen zu helfen.<\/p>\n<p>Der endg\u00fcltige Entwurf der Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung war sowieso ein Pfusch. Moros erz\u00e4hlte sp\u00e4ter, das er vorgeschlagen hatte, alle Worte der Anerkennung der Rolle von Jelzin aus dem Text der Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung gleich im B\u00fcro von Krawtschuk zu entfernen: &#8220;Nach unserem Treffen mit Krawtschuk sagte ich: Lasst uns alle Formulierungen \u00fcber die Rolle von Jelzin in diesem Prozess entfernen, denn mit der Zeit wird es einfach heikel. Dies ist ein historisches Dokument. Alle stimmten zu, wir strichen alles durch und legten es zur Abstimmung vor.&#8221;<\/p>\n<p>Die Zustimmung war fast einstimmig. Sogar die Kommunisten stimmten f\u00fcr die Unabh\u00e4ngigkeit. &#8220;Die Kommunisten haben f\u00fcr die Unabh\u00e4ngigkeit der Ukraine gestimmt, weil sie verstanden haben, dass die imperialen Machtspiele in Moskau f\u00fcr die Ukraine schlecht enden k\u00f6nnten und weil der Pr\u00e4zedenzfall bereits durch Vilnius und Tiflis geschaffen worden war. Es lief alles darauf hinaus, wer die Macht \u00fcbernehmen w\u00fcrde, Gorbatschow oder Jelzin&#8221;, sagte Moros, der sp\u00e4ter Vorsitzender der Werchowna Rada der Ukraine werden sollte.<\/p>\n<p><strong>Vertrauensvotum<\/strong><\/p>\n<p>Trotzdem wollten die meisten Ukrainer das Land nicht aufspalten und die wirtschaftlichen und politischen Verbindungen zu Russland nicht abbrechen \u2013 die beiden Republiken hatten enge Bindungen, auch auf famili\u00e4ren Ebenen. Beim Referendum im M\u00e4rz in der UdSSR stimmte die \u00fcberw\u00e4ltigende Mehrheit der Ukrainer f\u00fcr den Erhalt der Sowjetunion. Aus diesem Grund mussten Krawtschuk und seine Regierung vor dem Referendum \u00fcber die ukrainische Unabh\u00e4ngigkeit die Unterst\u00fctzung der Menschen gewinnen, um die Legitimit\u00e4t der Abstimmung \u00fcber die UdSSR zu untergraben.<\/p>\n<p>Es gab noch einen weiteren Faktor, der zum Erfolg dieses Szenarios beitrug \u2013 Jelzin, der um seinen Machterhalt besorgt war, profitierte von der erkl\u00e4rten Unabh\u00e4ngigkeit der Ukraine und dem Referendum. Es machte die Unterzeichnung des neuen Unionsvertrags unm\u00f6glich, was Gorbatschow unweigerlich seiner Macht beraubte und ihn in den Augen der Eliten der Kommunistischen Partei sowie des einfachen Sowjetvolkes aus der Gleichung warf.<\/p>\n<p>Der Plan der ukrainischen Beh\u00f6rden war erfolgreich. Bei dem am 1. Dezember 1991 abgehaltenen Referendum gingen fast 85 Prozent der wahlberechtigten Ukrainer zur Urne. Es wurde nur eine Frage gestellt \u2013 jene \u00fcber die Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung. Eine \u00fcberw\u00e4ltigende Mehrheit von 90 Prozent sagte Ja zur Erlangung der Unabh\u00e4ngigkeit. Die Zahlen sprachen f\u00fcr sich. 83,9 Prozent der Einwohner von Donezk stimmten mit Ja, 83,9 Prozent in Lugansk, 86,3 Prozent in Charkow und 85,4 Prozent in Odessa. Die Krim hatte in dieser Hinsicht den niedrigsten Wert, nur 54,2 Prozent der Menschen unterst\u00fctzten das Unabh\u00e4ngigkeitsszenario.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/62fa8ede48fbef2004462f01.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/62fa8ede48fbef2004462f01.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/62fa8ede48fbef2004462f01.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/62fa8ede48fbef2004462f01.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/62fa8ede48fbef2004462f01.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/62fa8ede48fbef2004462f01.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Am vierten Jahrestag des Beitritts zur Russischen F\u00f6deration nehmen Teilnehmer an der ersten krimweiten Versammlung der Kosaken auf dem Lenin-Platz in Simferopol teil. 10.03.2018<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Max Wetrow<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ Sputnik<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Bis heute verwenden ukrainische Politiker diese Zahlen als Beweis daf\u00fcr, dass dies eine Zeit war, in der die Menschen in ihren Ambitionen zum Aufbau einer Nation zusammenkamen. Tats\u00e4chlich kam die \u00fcberw\u00e4ltigende Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Unabh\u00e4ngigkeit der Ukraine in den &#8220;prorussischen&#8221; Regionen damals f\u00fcr viele \u00fcberraschend. Es gab jedoch mehrere Gr\u00fcnde f\u00fcr das massive Ja-Votum.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst einmal wurde den Menschen versprochen, dass alle Verbindungen zu Russland intakt bleiben werden und es keine kulturellen oder sonstigen Grenzen zwischen den beiden Staaten geben wird. Die Beh\u00f6rden versicherten den B\u00fcrgern auch, dass die russische Sprache gesch\u00fctzt werde. Krawtschuk selbst hat dies bei mehreren Gelegenheiten gesagt. Niemand erwartete, dass es unmittelbare Grenzen zwischen Russland und der Ukraine geben w\u00fcrde. Subjektiv wollten die B\u00fcrger der beiden Republiken keine Aufl\u00f6sung, aber sie wollten eine starke Macht, die der Kreml zu dem Zeitpunkt nicht mehr hatte, also dachten sich die Ukrainer, dass es mehr Ordnung geben w\u00fcrde, wenn die Republik Souver\u00e4nit\u00e4t erlangen w\u00fcrde. Viele hofften einfach, dass sich am gro\u00dfen Schema der Dinge nichts wirklich \u00e4ndern w\u00fcrde, w\u00e4hrend eine Unabh\u00e4ngigkeit die Ukraine zu neuem Wohlstand f\u00fchren w\u00fcrde. Die Propaganda versprach ein Wirtschaftswachstum vergleichbar mit jenem von Deutschland und Frankreich. Schlie\u00dflich war die Ukraine vor dem Zerfall der Sowjetunion f\u00fchrend in Europa bei der Stahlerzeugung, beim Kohle- und Erzabbau sowie in der Produktion von Zucker.<\/p>\n<p>Die Menschen waren nach der &#8220;Parade der Souver\u00e4nit\u00e4ten&#8221; und dem Putsch vom August v\u00f6llig desorientiert. Ein weiterer wichtiger Faktor war, dass das Referendum gleichzeitig mit der Pr\u00e4sidentschaftswahl stattfand, die Krawtschuk gewann. Viele stimmten nicht unbedingt f\u00fcr die Unabh\u00e4ngigkeit, sondern in erster Linie f\u00fcr den &#8220;starken Mann&#8221;, was die \u00fcbliche Handlungsweise f\u00fcr das sowjetische Volk war. Das waren dieselben Leute, die 1991 auch f\u00fcr den Erhalt der Sowjetunion gestimmt hatten, aber neun Monate sp\u00e4ter entschieden sie sich f\u00fcr die Unabh\u00e4ngigkeit der Ukraine und f\u00fcr Krawtschuk.<\/p>\n<p>Das Referendum \u00fcber die Unabh\u00e4ngigkeit der Ukraine hat das Szenario einer modernisierten Sowjetunion zunichte gemacht. Die UdSSR verschwand bald von der Landkarte. In seinen Kommentaren zu den Ergebnissen des Referendums stellte Jelzin klar, dass &#8220;der Unionsvertrag ohne die Ukraine keinen Sinn mehr macht&#8221;. Zu diesem Zeitpunkt hatten bereits 13 der 15 Republiken ihre Unabh\u00e4ngigkeit erkl\u00e4rt und \u00e4hnliche Referenden abgehalten, w\u00e4hrend Russland und Kasachstan die einzigen waren, die dies nicht getan hatten. Die Ereignisse in der Ukraine waren nicht schockierend, aber sie setzten dem Traum von einer anderen Sowjetunion ein Ende. Die Ukraine war die zweitwichtigste Republik, und ohne sie hatten Gorbatschow oder Jelzin keine Union, die sie regieren konnten.<\/p>\n<p><strong>Kosten der Unabh\u00e4ngigkeit<\/strong><\/p>\n<p>Trotzdem traf sich Jelzin auch nach Bekanntgabe der Ergebnisse des Referendums vom 5. Dezember privat mit Gorbatschow, um die Perspektiven der Sowjetunion zu er\u00f6rtern. Am selben Tag versprach Krawtschuk bei seiner Amtseinf\u00fchrung, dass die Ukraine keiner politischen Union beitreten, sondern bilaterale Beziehungen zu den ehemaligen Sowjetrepubliken aufbauen werde.<\/p>\n<p>Er versprach, dass sein Land in der Au\u00dfenpolitik unabh\u00e4ngig sein, eine eigene Armee aufstellen und eine eigene W\u00e4hrung einf\u00fchren werde. Der Vertrag \u00fcber die Neue Union wurde nie unterzeichnet, und am 8. Dezember 1991 setzten Wei\u00dfrussland, Russland und die Ukraine ihre Unterschriften unter das ber\u00fchmte Abkommen von Belowesch und gr\u00fcndeten damit die Gemeinschaft Unabh\u00e4ngiger Staaten (GUS). Dies war der letzte Nagel im Sarg der Sowjetunion.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter gab Leonid Kutschma, der zweite Pr\u00e4sident der Ukraine, zu, dass die Ukrainer vor dem Referendum in die Irre gef\u00fchrt worden seien: &#8220;Wir waren nicht ganz ehrlich zu den Menschen, als wir sagten, dass es die Ukraine ist, die Russland ern\u00e4hrt. In unseren Sch\u00e4tzungen haben wir uns auf durchschnittliche Kosten gest\u00fctzt, f\u00fcr alles, was wir produziert haben, aber wir haben den Wert der von Russland kostenlos gelieferten Produkte nicht ber\u00fccksichtigt. 1989 ver\u00f6ffentlichte unser Wirtschaftsinstitut einen Bericht \u00fcber die Lohnbilanz zwischen Russland und der Ukraine, der f\u00fcr die Ukraine negativ ausfiel. Die Ukraine zahlte f\u00fcr \u00d6l und Gas weniger als f\u00fcr Tee oder Wasser. Das Land wurde n\u00fcchtern, als Russland begann, im Handel auf Weltmarktpreise umzustellen. Dies f\u00fchrte zu einer Hyperinflation, deren Ausma\u00df mit keiner anderen ehemaligen Sowjetrepublik vergleichbar war.&#8221;<\/p>\n<p>Bereits Anfang der 1990er-Jahre begannen die Kommunen zu erkennen, dass nicht nur das Thema Wirtschaftswachstum irref\u00fchrend dargestellt wurde. W\u00e4hrend der Kampagne zur Unabh\u00e4ngigkeit wurde zugesichert, dass die Ukraine die Rechte der russischen und russischsprachigen B\u00fcrger respektieren, dass alle gleich bleiben und es keine Diskriminierung geben werde. Ende 1991 versprach Krawtschuk, dass eine erzwungene &#8220;Ukrainisierung&#8221; nicht zugelassen und seine Regierung &#8220;entschlossen&#8221; gegen jede ethnische Diskriminierung vorgehen werde.<\/p>\n<p>1990, nachdem die ukrainischen Gesetzgeber die Souver\u00e4nit\u00e4t erkl\u00e4rt hatten, plante das Parlament der Krim ein Referendum \u00fcber den rechtlichen Status der Halbinsel und der Wiederherstellung der Autonomen Sozialistischen Sowjetrepublik Krim. Dieses fand am 20. Januar statt, und 94 Prozent der wahlberechtigten Bewohner der Krim stimmten f\u00fcr die Schaffung einer Autonomie innerhalb der UdSSR.<\/p>\n<p>Die Krim wurde 1991 jedoch nicht zu einem Konfliktgebiet. Der Oberste Sowjet der Ukrainischen Sozialistischen Sowjetrepublik verabschiedete sogar ein Gesetz, das der Halbinsel einen autonomen Status zuerkannte, jedoch innerhalb der Ukraine. Russland hat nichts dagegen unternommen, weil es mit seinen eigenen Problemen und dem Kampf zwischen Gorbatschow und Jelzin besch\u00e4ftigt war. Auch die Regierung der Krim war zufrieden, da sie das Recht auf eine eigene Verfassung, einen eigenen Pr\u00e4sidenten und Garantien f\u00fcr ethnische Russen erhielt.<\/p>\n<p>Die Krim war jedoch nicht die einzige Region, die nach Autonomie strebte \u2013 auch andere ukrainische Territorien wollten politische Unabh\u00e4ngigkeit. Die Internationale Bewegung des Donbass setzte sich f\u00fcr einen autonomen Status der Region Donezk ein und verfolgte sogar ein Szenario, in dem die Republik Donezk-Kriwoi Rog wiederhergestellt werden w\u00fcrde. Diese war 1918 als Teil der Russischen Sozialistischen F\u00f6derativen Sowjetrepublik gegr\u00fcndet worden und hatte die Gebiete Charkow, Dnjepropetrowsk und Donezk umfasst.<\/p>\n<p>Die ukrainischen Beh\u00f6rden konnten damals eine Krise abwenden, indem sie ein Gesetz verabschiedeten, das Aktivit\u00e4ten kriminalisierte, die darauf abzielten, die territoriale Integrit\u00e4t der Ukraine zu untergraben \u2013 dies h\u00e4tte einem verurteilten T\u00e4ter bis zu zehn Jahre Gef\u00e4ngnis eingebracht.<\/p>\n<p>Die ukrainische Regierung versprach auch, dass die russische Sprache dem Ukrainischen in ihrem Status als Staatssprache gleichgestellt sein wird, aber dies geschah nie \u2013 eine entsprechende Gesetzgebung wurde nie verabschiedet, obwohl laut Krawtschuk die unabh\u00e4ngige Ukraine &#8220;ein Staat f\u00fcr Ukrainer, Russen und andere ethnische Gruppen&#8221; sein sollte.<\/p>\n<p>In den folgenden Jahren wurden die russischsprachigen Gemeinden im S\u00fcdosten der Ukraine \u2013 insbesondere im Donbass und auf der Krim \u2013 von Krawtschuk, Kutschma und ihren Amtsnachfolgernzutiefst entt\u00e4uscht. Nach einer anhaltenden politischen Krise, nicht eingehaltenen Versprechungen gegen\u00fcber russischsprachigen Ukrainern und zwei gro\u00dfen vom Westen unterst\u00fctzten Aufst\u00e4nden \u2013 der Orangenen Revolution von 2004 und sp\u00e4ter des Euromaidan 2014 \u2013\u00a0hielt die Autonome Republik Krim 22 Jahre und 364 Tage nach dem ersten Referendum ihr letztes Referendum ab, mit demdie Bev\u00f6lkerung sich f\u00fcr die Wiedervereinigung mit Russland entschied.<\/p>\n<p>Der Donbass hatte seit 1991 f\u00fcr eine Autonomie gek\u00e4mpft und beschloss 2014 ebenfalls, einen eigenen Weg zu gehen.<\/p>\n<p><em>RT DE bem\u00fcht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeitr\u00e4ge und Meinungsartikel m\u00fcssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.rt.com\/russia\/559773-ukraine-preservation-soviet-union\/\">Englischen<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><em>Alexander Nepogodin ist ein in Odessa geborener politischer Journalist und Experte f\u00fcr Russland und die ehemalige Sowjetunion.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/138254-wie-jahrhundert-politischer-gewalt-ukraine-heutige-graueltaten-verbunden\/\">Wie ein Jahrhundert politischer Gewalt in der Ukraine mit den Gr\u00e4ueltaten von heute verbunden ist<\/a><\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/europa\/146203-saat-gegenwartigen-politischen-spaltung-in\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie die Ukrainer 1991 in einem Referendum f\u00fcr den Erhalt der Sowjetunion stimmten, aber noch im selben Jahr in einem unabh\u00e4ngigen Staat endeten. 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