{"id":14792,"date":"2022-07-23T12:30:54","date_gmt":"2022-07-23T10:30:54","guid":{"rendered":"http:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/warum-ich-nicht-mehr-zum-christopher-street-day-gehe\/"},"modified":"2022-07-23T12:30:54","modified_gmt":"2022-07-23T10:30:54","slug":"warum-ich-nicht-mehr-zum-christopher-street-day-gehe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/warum-ich-nicht-mehr-zum-christopher-street-day-gehe\/","title":{"rendered":"Warum ich nicht mehr zum Christopher Street Day gehe"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/07\/62da86adb480cc1b865dc36d.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Und da ist sie wieder, die j\u00e4hrliche sommerliche Kommerzparade, die nichts mehr mit dem Kampf um eine Aufhebung des \u00a7\u00a0175 zu tun hat und die nur durch stetig steigenden Exhibitionismus noch auffallen kann. Aber meine Abwesenheit hat mehr mit Retortenbabys zu tun.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>von Dagmar Henn<\/em><\/p>\n<p>\u00dcber viele Jahre hinweg habe ich am Christopher Street Day (CSD) teilgenommen. Schon in den Anfangsjahren, als das noch kleine Demonstrationen ohne Kommerz und Lautsprecherwagen waren. Aber dieses Jahr w\u00fcrde ich nicht mehr gehen, selbst wenn ich nicht Tausende Kilometer entfernt w\u00e4re.<\/p>\n<p>Und nein, das hat nichts mit den Affenpocken zu tun, die als gro\u00dfes Thema im Zusammenhang mit der Veranstaltung durch die Presse <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/panorama\/beitrag\/2022\/07\/berlin-csd-kein-affenpocken-hotspot.html\">geistern<\/a>.<\/p>\n<p>Es hat zum Teil damit zu tun, dass diese Feste inzwischen inhaltlich absurd geworden sind, wenn das ganze Jahr unter dem Zeichen des L-Alphabets steht. Die Veranstaltungen, an denen ich teilgenommen habe, waren widerst\u00e4ndig und keine Affirmationsfeier der Regierungspolitik. CSD in Kinderg\u00e4rten ist nur noch absurd. F\u00fcr Kinder gen\u00fcgt eine ganz simple Botschaft: Behandle jeden Menschen mit Respekt und ohne Vorurteile. Wer ihnen eine Liste pr\u00e4sentiert, schlie\u00dft nur all jene aus, die nicht auf der Liste stehen, und wer in sexuelle Details geht, ignoriert die Phasen menschlicher Entwicklung.<\/p>\n<p>Was mich regelrecht w\u00fctend macht, ist, was alles durch den L-Alphabetszirkus zum Verschwinden gebracht wird. Damals, in den Achtzigern, als es mit der Reproduktionsmedizin losging, war das ein Thema unter Feministinnen: dass es ein Gegenst\u00fcck zum von Sigmund Freud postulierten Penisneid gibt, den Geb\u00e4rneid, den M\u00e4nnern Frauen gegen\u00fcber hegen k\u00f6nnen. Der sich darin ausdr\u00fcckt, dieses Wunder herabzuw\u00fcrdigen und unter Kontrolle bringen zu wollen. Die Reproduktionsmedizin, k\u00fcnstliche Befruchtung au\u00dferhalb des menschlichen K\u00f6rpers, war f\u00fcr uns ein Schritt in diese Richtung. Und auch ein Schritt in Richtung einer Kommerzialisierung der menschlichen Fruchtbarkeit.<\/p>\n<p>Wenn ich heute von &#8220;stillenden Menschen&#8221; lesen muss und erkl\u00e4rt wird, diese Formulierung sei n\u00f6tig, um eine winzige Minderheit von, was wei\u00df ich, vielleicht 0,2 Prozent oder weniger wom\u00f6glich stillender Transsexueller nicht auszuschlie\u00dfen und zu beleidigen, dann gl\u00fcht die Altfeministin in mir vor Zorn. Weil der m\u00fchsam errungene Stolz auf die eigene Weiblichkeit schon wieder entsorgt wird. Weil im Gefolge dessen alle (in unserem Kulturkreis) weiblich konnotierten Eigenschaften wie F\u00fcrsorglichkeit wieder abgewertet und unsichtbar gemacht werden.<\/p>\n<p>Und w\u00e4hrend Respekt auch vor Menschen mit Macken, gleich welchen, eine humanistische Selbstverst\u00e4ndlichkeit ist und es im Bereich der Sexualit\u00e4t zwischen Erwachsenen nur dort Eingriffe geben sollte, wo der Wille einer Seite ignoriert wird, ist st\u00e4ndiger Exhibitionismus ein anderes Thema. Mein Nachbar darf im Bett machen, was er will und mit wem er will (zumindest, wenn es Erwachsene sind), er darf sich auch f\u00fcr eine Kaffeetasse oder einen Hund halten, aber ich will dabei nicht zusehen m\u00fcssen. Ich will es nicht einmal zum Fr\u00fchst\u00fcck erz\u00e4hlt bekommen.<\/p>\n<p>Eine Sexualit\u00e4t, die immer und \u00fcberall pr\u00e4sent ist, egal, ob hetero oder homo oder irgend etwas dazwischen, ist keine mehr. Das war mir auch lange nicht klar. Erst ein Erlebnis mit einem afrikanischen Partner brachte mich da zum Nachdenken.<\/p>\n<p>In M\u00fcnchen gab es schon in den 80ern einige Stellen im Englischen Garten, an denen man nackt in der Sonne liegen konnte. Das war allerdings kein Teil einer allgemeinen FKK-Kultur wie in der DDR, sondern eher so eine tolerierte Grenz\u00fcberschreitung, die interessanterweise auch die staatliche Parkverwaltung hinnahm. Ich war da gerne und ging mit meinem neuen Freund dorthin. Er aber sch\u00fcttelte nur den Kopf und sagte, ihm w\u00fcrde die Lust vergehen, wenn er st\u00e4ndig nackte Menschen sehen m\u00fcsste.<\/p>\n<p>Negativ kennt man das auch, aus der Reaktion mancher arabischer M\u00e4nner, die nur verh\u00fcllte Frauen kennen und auf die normale westliche Kleidung reagieren, als w\u00e4re sie ein sexuelles Signal. Ich hatte in einem Text vor einigen Tagen geschrieben, dass jede Kultur irgendeine Schamgrenze hat, diese aber durchaus in einer Schnur um die H\u00fcfte bestehen kann.<\/p>\n<p>Die Funktion dieser Schamgrenze ist die Trennung des Sexuellen von der \u00d6ffentlichkeit. Das, was in den vergangenen Jahren passiert ist, \u00fcberschreitet nicht nur die vorhandenen Schamgrenzen, ohne neue zu setzen (das L-Alphabet verl\u00e4ngert sich von Jahr zu Jahr), es wird schon das Bestehen auf einer Schamgrenze zum Kennzeichen einer reaktion\u00e4ren Gesinnung erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Wenn inzwischen immer mehr Jugendliche der \u00dcberzeugung sind, sie seien transsexuell, dann ist das nicht das Ergebnis einer Befreiung, sondern im Gegenteil einer immer weiter fortschreitenden Verengung des sozialen Begriffs des Geschlechts, die sich genau an der Verl\u00e4ngerung der Buchstabenkette festmachen l\u00e4sst. Weil zu der biologischen Information M\u00e4nnchen oder Weibchen immer mehr Details hinzugef\u00fcgt werden m\u00fcssen, so getan wird, als sei die sexuelle Orientierung notwendigerweise festgelegt (was sie gerade in der Adoleszenz selten ist) und m\u00fcsse als Kennzeichnung nach au\u00dfen getragen werden. Eine Abweichung von der starren Vorstellung, die \u00fcber die biologischen Geschlechter gest\u00fclpt wird, l\u00f6st dann sofort den Zwang aus, sich unter einen passenden Buchstaben einzusortieren.<\/p>\n<p>Gleichzeitig entsteht so etwas wie eine ins Endlose verl\u00e4ngerte Pubert\u00e4t. Denn eigentlich ist nur in dieser Lebensphase die Sexualit\u00e4t etwas so Beherrschendes, wenn sie noch etwas Neues, Unerkundetes im Leben ist und man selbst noch nicht so richtig wei\u00df, wie diese Gef\u00fchle mit dem sonstigen Ich zusammenpassen. Sp\u00e4ter im Leben treten eigentlich andere Dinge in den Vordergrund. Kinder beispielsweise. Oder Politik. Oder beides.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich ist es praktisch, wenn sich die ganze Gesellschaft laut und ausf\u00fchrlich mit Sexualit\u00e4t besch\u00e4ftigt. Das h\u00e4lt sie davon ab, andere Dinge zu betrachten oder zu begreifen. Je mehr Menschen sich mit der Buchstabenliste befassen, desto weniger besch\u00e4ftigen sich mit den konkreten sozialen Missst\u00e4nden im Land oder gar mit den Hintergr\u00fcnden des milit\u00e4rischen Konflikts, dessentwegen sie im Winter frieren sollen. Und nachdem selbst die \u00c4u\u00dferung, das sei alles nicht so wichtig, schon mit dem Etikett &#8220;Transphobie&#8221; versehen wird und dieses Etikett allen signalisiert, wer brav ist, findet das ganz wichtig, funktioniert das auch.<\/p>\n<p>Aber im Hinterkopf regt sich bei mir die Vermutung, dass die Absichten hinter diesem Regenbogenschwall noch ganz andere sein k\u00f6nnten als die schlichte Ablenkung und das Festhalten im Zustand des Heranwachsenden. Und da trifft die Wut \u00fcber die abermalige Ausl\u00f6schung des Weiblichen mit der Reproduktionsmedizin zusammen.<\/p>\n<p>Die ist inzwischen ein gigantisches Gesch\u00e4ft, l\u00e4nder\u00fcbergreifend. Sei es die k\u00fcnstliche Befruchtung selbst oder sei es das Leihmutterschaftsgewerbe. Bei beiden liegen die Kosten in den Zehntausenden. Die konventionelle Form der Zeugung kostet \u2013 nichts.<\/p>\n<p>Der Grund f\u00fcr k\u00fcnstliche Befruchtung ist meist das Alter der Eltern. Bei beiden Geschlechtern l\u00e4sst die Fruchtbarkeit mit dem Alter nach, das biologisch beste Alter f\u00fcr Frauen, Kinder zu bekommen, liegt zwischen 20 und 25. M\u00e4nner haben oft nicht mehr genug lebensf\u00e4hige Spermien. Das Alter, in dem Frauen durchschnittlich das erste Kind bekommen, liegt in Deutschland aber inzwischen \u00fcber 30. Das ist einer der Gr\u00fcnde f\u00fcr die niedrige Geburtenrate. Der andere ist die politische Entscheidung, Menschen bei der Entscheidung, Kinder zu haben, m\u00f6glichst wenig zu unterst\u00fctzen, weil es billiger ist, fertige Arbeitskr\u00e4fte von andernorts zu importieren.<\/p>\n<p>Wenn jetzt eine ganze Generation in der Phase des Heranwachsens durch das L-Alphabet zu einer vorzeitigen Fixierung geschlechtlicher Identit\u00e4t gezwungen wird (was letztlich hei\u00dft, die Experimentierphase wird in einem Zwischenzustand versteinert) und dem Ganzen brav folgt, bis sie irgendwann doch zu gro\u00dfen Teilen feststellen, Kinder zu wollen (sofern sie nicht gleich der gr\u00fcnen Ideologie anheimfallen, dass Kinder CO\u2082-Sch\u00e4dlinge sind), wenn sich also der menschliche Wunsch auf, wenn nicht Unsterblichkeit, dann doch Nachkommenschaft mit gro\u00dfer Verz\u00f6gerung bemerkbar macht \u2013 dann hat sich der Markt f\u00fcr die Reproduktionsmedizin noch einmal ausgeweitet.<\/p>\n<p>Und es gibt so viele Fantasien bei den Betreibern dieses Gewerbes. Eigentlich w\u00fcrden sie gerne die Produkte vorselektieren k\u00f6nnen. Oder entscheiden d\u00fcrfen, wer sich vermehren darf oder wer nicht. Das gibt es alles. In Indien f\u00fchrte die M\u00f6glichkeit, das Geschlecht des Kindes vor der Geburt zu erkennen, \u00fcber Jahre hinweg zu einem enormen \u00dcberschuss an m\u00e4nnlichen Geburten. Die weiblichen Embryonen wurden schlicht abgetrieben.<\/p>\n<p>Mein einziges Erlebnis mit dieser Sparte der Medizin hatte ich in der Schwangerschaft mit meinen Zwillingen. Ich war fast 40, daher wurde mir geraten, die Nackenfalten der Babys untersuchen zu lassen, um ausschlie\u00dfen zu k\u00f6nnen, dass eines der beiden Trisomie 23 hat. Also ging ich hin, wartete einige Stunden und machte die Untersuchung. Danach gab es ein Gespr\u00e4ch mit dem zust\u00e4ndigen Arzt. Der machte nicht nur eine mathematisch falsche Berechnung f\u00fcr das Risiko einer Fruchtwasseruntersuchung (kann eine Fehlgeburt ausl\u00f6sen), die er mir trotz eines negativen Ergebnisses andrehen wollte; als ich dann sagte, die daraus zu erhaltende Information sei nutzlos, weil ich doch schlecht einen Zwilling abtreiben und den anderen behalten k\u00f6nne, erkl\u00e4rte er nur, inzwischen ginge das.<\/p>\n<p>Seine Wahrnehmung f\u00fcr den grunds\u00e4tzlichen Unterschied zwischen der Entscheidung, Kinder zu haben, eine Schwangerschaft auszutragen oder nicht, und einer Selektion zwischen unterschiedlichen Kindern war gleich null. W\u00e4hrend die erste Entscheidung erst einmal mein eigenes Leben betrifft, hei\u00dft die zweite letztlich, dass ich die Bereitschaft preisgebe, ein Kind als die Person anzunehmen, die es ist. Aber diese Bereitschaft ist die Grundlage f\u00fcr die Liebe und Hingabe, die jedes Kind braucht.<\/p>\n<p>Das Gewerbe der Reproduktionsmedizin ist ein einziges ethisches Minenfeld, mit sehr geringer Humanit\u00e4t. Und je mehr ein Kind zum Produkt wird, desto weniger Raum bleibt f\u00fcr seine Entwicklung. Die entsprechende Haltung findet sich schon in der Gesellschaft. Aber am ausgepr\u00e4gtesten in der Reproduktionsmedizin.<\/p>\n<p>In diesem Zusammenhang kommt mir auch die eigenartige Entwicklung der Geburtenrate im letzten Jahr in den Sinn. Weil sie wirklich ungew\u00f6hnlich ist. Die bisher verzeichnete Reaktion auf Phasen des Eingeschlossenseins ist ein Steigen. In New York gab es einmal einen Stromausfall, den man in der Geburtenrate wiederfinden konnte. Wenn viele Menschen \u00fcber Wochen zu Hause sind, sollte die Zahl der Geburten neun Monate sp\u00e4ter steigen. Tats\u00e4chlich ist sie gesunken.<\/p>\n<p>Wenn es sich dabei nicht um eine Folge des deutschen Impfstoffs handelt, dann belegt diese Zahl, wie tief dieses Land schon in der normalen Sexualit\u00e4t verunsichert ist (normal meine ich jetzt im statistischen Sinne). Ist es wirklich unvorstellbar, dass das ganze ideologische Theater des L-Alphabets einem Verwertungsinteresse folgt? Als die endg\u00fcltige Befreiung einer m\u00e4nnlichen Medizin vom Geb\u00e4rneid durch v\u00f6llige Kontrolle \u00fcber die menschliche Reproduktion? Mit dem g\u00fcnstigen Nebeneffekt, dadurch aus einem kostenlosen, nat\u00fcrlichen Akt eine Quelle weiterer Gewinne zu schaffen?<\/p>\n<p>Damals, als die ersten Retortenbabys geboren wurden, noch vor der Einf\u00fchrung von Ultraschallger\u00e4ten, die gut genug waren, das Geschlecht vor der Geburt zu bestimmen, gab es eine Enquetekommission des Bundestags zu den ethischen Risiken der Gentechnik. Ich habe damals alle f\u00fcnf B\u00e4nde gelesen und daraus die Konsequenz gezogen, dass auf dem ganzen Gebiet \u00e4u\u00dferste Vorsicht geboten sei. Die Schwelle zum Inhumanen ist auf diesem Gebiet schnell \u00fcberschritten. Die Versuchung, Menschen nach Ma\u00df zu produzieren, ist zu gro\u00df.<\/p>\n<p>Seitdem ging die Entwicklung weitgehend ungebremst weiter, auch wenn es in Deutschland noch Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr die Selektion von Embryonen gibt. So etwas wie die L-Alphabetbewegung ist ein m\u00f6glicher Hebel, diese Beschr\u00e4nkungen zum Verschwinden zu bringen. Schlie\u00dflich k\u00f6nne man einer Person irgendeines Buchstabens aus diesem Alphabet doch nicht abschlagen, im Falle eines Kinderwunsches ein Kind desselben Buchstabens zu erhalten &#8230; Wenn es schon Frauen mit Penis gibt und stillende Personen, wo ist dann dieser Wunsch kritisch?<\/p>\n<p>Meine T\u00f6chter wissen zwar, dass ich mir Enkelkinder w\u00fcnsche, aber sie wissen auch, dass ich sie nie ablehnen werde, gleich, welchen Partner oder welche Partnerin sie sich w\u00e4hlen (gut, politisch gibt es da einige Grenzen &#8230;). Aber es graust mir, wenn ich zusehe, wie sie versuchen, sich in die L-Alphabet-Schubladen einzusortieren, und so tun, als w\u00e4re eine von der Mehrheit abweichende sexuelle Orientierung eine Errungenschaft und nicht einfach eine Tatsache, mit der man umgeht wie mit anderen Tatsachen. Ich merke, wie das ganze Affentheater die Entwicklung von Beziehungen (und auch das Erleben von Lust) erschwert. Und meine Nase, die mich in solchen Dingen selten getrogen hat, wittert dahinter ein Gesch\u00e4ft.<\/p>\n<p>Darum gehe ich nicht mehr zum CSD.<\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/inland\/144249-regenbogenflagge-ueber-reichstag-gehisst\/\">Regenbogenflagge \u00fcber dem Reichstag gehisst<\/a><\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/144177-warum-ich-nicht-mehr-zum-csd-gehe\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Und da ist sie wieder, die j\u00e4hrliche sommerliche Kommerzparade, die nichts mehr mit dem Kampf um eine Aufhebung des \u00a7\u00a0175 zu tun hat und die nur durch stetig steigenden Exhibitionismus noch auffallen kann. 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