{"id":14265,"date":"2022-07-19T06:15:07","date_gmt":"2022-07-19T04:15:07","guid":{"rendered":"http:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/radfahrer-im-gegenverkehr-und-kirchen-die-wachsen-von-leipzig-nach-moskau-im-auto-teil-2\/"},"modified":"2022-07-19T06:15:07","modified_gmt":"2022-07-19T04:15:07","slug":"radfahrer-im-gegenverkehr-und-kirchen-die-wachsen-von-leipzig-nach-moskau-im-auto-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/radfahrer-im-gegenverkehr-und-kirchen-die-wachsen-von-leipzig-nach-moskau-im-auto-teil-2\/","title":{"rendered":"Radfahrer im Gegenverkehr und Kirchen, die wachsen: Von Leipzig nach Moskau im Auto \u2013 Teil 2"},"content":{"rendered":"<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Anfang des Jahres verh\u00e4ngten die Europ\u00e4ischen Staaten \u00dcberflugverbote f\u00fcr russische Gesellschaften und sanktionierten auch die Russischen Eisenbahnen. F\u00fcr Millionen Russlanddeutsche und Deutschrussen ist Moskau seitdem nur auf abenteuerlichen Umwegen zu erreichen. Ein RT DE-Redakteur testet, ob die Fahrt mit dem eigenen PKW eine Alternative ist.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>von Anton Gentzen<\/em><\/p>\n<p>Es ist Sonnabend, halb zehn Mitteleurop\u00e4ischer oder halb elf Osteurop\u00e4ischer Zeit. 1.085 Kilometer sind es noch bis zum gebuchten Hotel in Moskau, knapp 920 Kilometer habe ich bereits hinter mir. Von den 20 Stunden, die seit der Abfahrt in Leipzig vergangen sind, entfallen fast 2 Stunden auf freit\u00e4glichen Stau in Deutschland, f\u00fcr den letzten Kilometer vom polnischen Terespol bis zur Grenzbr\u00fccke \u00fcber den Bug sind inzwischen fast sechs Stunden draufgegangen. Wir stehen in knallender Sonne im Niemandsland und warten auf Einlass in Wei\u00dfrussland, womit der erste Teil endete.<\/p>\n<p><strong>Sonnabendmorgen: Wei\u00dfrussische Grenzkontrollen<\/strong><\/p>\n<p>Endlich werden wir von bewaffneten wei\u00dfrussischen Grenzern hineingewinkt. Bei der Abfahrt von der Br\u00fccke blicke ich in eine Fernsehkamera: Kollegen eines wei\u00dfrussischen Senders drehen eine Reportage. \u00dcber die Auswirkungen der Sanktionen und der Transportblockade, \u00fcber das Chaos an der Grenze? Das w\u00e4re stark!<\/p>\n<p>Unmittelbar dahinter die erste Station der wei\u00dfrussischen Kontrollen: Russischen Pass vorzeigen, aussteigen, T\u00fcren und Kofferraum \u00f6ffnen. W\u00e4hrend das Auto von den Grenzern kontrolliert wird, geht es mit Fahrzeugschein und gr\u00fcner Versicherungskarte zum Postenh\u00e4uschen, wo eine Dame beides \u00fcberpr\u00fcft und im Computer irgendwas tippt. Der Familienvater aus Berlin hat keine gr\u00fcne Karte mit, muss seinen silbernen Audi am Stra\u00dfenrand abstellen und zum praktischerweise in der N\u00e4he liegenden B\u00fcro des nationalen Kfz-Versicherers, um eine Haftpflicht abzuschlie\u00dfen. Seine S\u00f6hne machen derweil den Grenz\u00fcbergang unsicher. Kennen Kinder gar keine M\u00fcdigkeit?<\/p>\n<p>Beim Weg zur\u00fcck zu entwische ich nur knapp der wei\u00dfrussischen TV-Journalistin und ihrem Mikro. Kein Interview, bitte! Sie schnappt sich den n\u00e4chsten, auch deutsches Kennzeichen, fragt nach seinem Reiseziel und Reisegrund. Im Weggehen h\u00f6re ich nichts \u00dcberraschendes: Gibt keine andere M\u00f6glichkeit mehr, au\u00dfer mit dem Auto nach Russland zu fahren. Der Kameramann filmt geduldig, ich pr\u00e4ge mir das Symbol des Senders ein: &#8220;C&#8221;, m\u00f6chte ja sp\u00e4ter sehen, wie die Reportage geworden ist.\u00a0\u00a0<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/07\/62d2b34a48fbef499c13eb63.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/07\/62d2b34a48fbef499c13eb63.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/07\/62d2b34a48fbef499c13eb63.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/07\/62d2b34a48fbef499c13eb63.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/07\/62d2b34a48fbef499c13eb63.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/07\/62d2b34a48fbef499c13eb63.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">In Brest weist Lenin den Weg nach Moskau<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Der junge Grenzer entl\u00e4sst mich aus der Sichtkontrolle. N\u00e4chste Station ist der Zoll, und hier hei\u00dft es wieder warten. Der Grenz\u00fcbergang ist dem Ansturm schlichtweg nicht gewachsen, ist nicht f\u00fcr die Urlauberlawine aus Deutschland ausgelegt. Es laufen Bauarbeiten, die Anlage wird erweitert, rechts entstehen zus\u00e4tzliche Kontrollspuren. Vorerst hei\u00dft es aber wieder: Warten in br\u00fctender Sonne. \u00dcberdacht ist nur der Kontrollbereich des Zolls selbst, dort sind aber alle Spuren bereits besetzt. Es dauert eine gute Stunde, bis ich unter das sch\u00fctzende Dach herangewinkt werde.<\/p>\n<p>Mich pr\u00fcft der Zoll besonders gr\u00fcndlich. Vielleicht liegt es daran, dass ich unrasiert in das Raster eines Terroristen passe, vielleicht wollte der Beamte auch nur eine Raucherpause: Jedenfalls muss mein Auto zum R\u00f6ntgen. Eine Runde um das Gel\u00e4nde, steile Auffahrt zur schmalen B\u00fchne nehmen, aussteigen, in Deckung gehen. Tats\u00e4chlich raucht der Beamte dort w\u00e4hrend das Auto durchleuchtet wird, erkl\u00e4rt mir dabei Regeln der Ein- und Ausfuhr.<\/p>\n<p>Wieder zur\u00fcck an der R\u00f6ntgenb\u00fchne, kommen aus dem Funkger\u00e4t Fragen, die ich beantworte: Das hier ist Motoren\u00f6l, das da Wasser f\u00fcr die Scheibenwischer. Die Antworten stellen die Beamten zufrieden, ich darf zur\u00fcck zur Kontrollanlage. Lehre f\u00fcr das n\u00e4chste Mal: Zollerkl\u00e4rung f\u00fcr das Fahrzeug lieber online vor Abfahrt ausf\u00fcllen, spart eine gute halbe Stunde vor Ort.<\/p>\n<p><strong>Sonnabend, 12 Uhr MESZ \/ 13 Uhr OEZ: Brest<\/strong><\/p>\n<p>Nach \u00fcber acht Stunden an der Grenze verbrachter Lebenszeit endlich gr\u00fcnes Licht: Ich darf zur letzten Station der Grenzkontrolle. Eine einzige junge Grenzbeamtin macht die Endkontrolle. In der letzten Schlange f\u00fcr heute stelle ich die Uhr eine Stunde vor, aus 12:00 Uhr wird 13:00 Uhr. Kurze Zeit sp\u00e4ter geht der Schlagbaum auf, vor mir liegen Brest und die scheinbar endlose Freiheit. Ein gutes Gef\u00fchl, zu wissen, dass es von hier aus ostw\u00e4rts die n\u00e4chste Grenzkontrolle erst in 10.000 Kilometern gibt.\u00a0<\/p>\n<p>Nach 22 Stunden am Steuer werde ich jedoch nicht nur diese zehntausend Kilometer ohne sofortigen Schlaf nicht mehr schaffen, sondern auch die etwa 350 Kilometer bis Minsk nicht. Der Plan muss also nochmals ge\u00e4ndert und ein Zwischenstopp in Brest eingeschoben werden. Also geht es auf die Suche nach einem Hotel, was kein leichtes Unterfangen ist. Die beiden als erstes angesteuerten Hotels sind ausgebucht. Auch das ist eine Folge europ\u00e4ischer Sanktionen: Wei\u00dfrussland wird \u00fcberstr\u00f6mt von Touristen aus Russland, die kein Visum f\u00fcr die EU mehr erhalten.\u00a0<\/p>\n<p>Im dritten Hotel ist noch die Suite frei. Grunds\u00e4tzlich sind Suites nicht meine Preisklasse, diesmal aber bin ich entschlossen, jeden Preis zu zahlen, um endlich ins Bett zu fallen. Ich frage, was mich der Luxus kosten wird. &#8220;150 Rubel&#8221;. Ich versuche umzurechnen, teile den Betrag der Einfachheit halber durch 2,5. &#8220;60 Euro?!&#8221; Ich merke nicht einmal, dass ich das laut ausrufe. &#8220;Ja, 60 Euro, etwas weniger sogar&#8221;, best\u00e4tigt die Rezeptionistin. Jetzt gibt es nur noch ein kleines Problem: Die Suite muss erst noch vorbereitet werden. Ich nutze die Zeit, um zur n\u00e4chsten Sparkasse zu gehen, die auch noch am zentralen Leninplatz liegt, um Euro in wei\u00dfrussische Rubel zu wechseln.<\/p>\n<p>Brest, wie auch ganz Wei\u00dfrussland, gl\u00e4nzt durch Sauerbarkeit und Pflege, selbst der Rasen ist so kurz wie in gut gef\u00fchrten englischen Anwesen. Das Land, und ich meine dies durchaus als Kompliment, erinnert mich an eine Idealvorstellung von der Sowjetunion: So h\u00e4tte sie sein k\u00f6nnen, wenn die zahlreichen kleinen Unzul\u00e4nglichkeiten des sowjetischen Alltags \u00fcberwunden worden w\u00e4ren: Sozialismus mit 50 Wurstsorten. Das mit den \u00d6ffnungszeiten wird aber auch ein Westdeutscher noch kennen: Sonnabends ab 14 Uhr und sonntags haben Gesch\u00e4fte und Banken zu. Ich schaffe es buchst\u00e4blich in letzter Minute in die Wechselstube.\u00a0<\/p>\n<p>Der Lenin-Platz ist auch das Einzige, was ich an diesem Tag von Brest zu sehen bekomme: Ein f\u00fcr den Abend geplanter Spaziergang durch die Stadt wurde banal verschlafen.<\/p>\n<p><strong>Sonntag, 5:30 Uhr OEZ: B\u00fcro der wei\u00dfrussischen Autobahngesellschaft<\/strong><\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen hei\u00dft es fr\u00fch aufbrechen. Ziel ist es, vor 10 Uhr \u00f6rtlicher Zeit in Minsk zu sein. Bevor man losfahren kann, hei\u00dft es, die Mautfrage zu kl\u00e4ren: Die Fernstra\u00dfen in Wei\u00dfrussland sind f\u00fcr Ausl\u00e4nder kostenpflichtig. In Reiseberichten wird gewarnt vor schlecht an der Windschutzscheibe anliegenden elektronischen Mautger\u00e4ten und Strafen, die dadurch entstehen und leicht in die Tausende (Euro) gehen k\u00f6nnen.\u00a0<\/p>\n<p>Das B\u00fcro der Autobahngesellschaft liegt direkt am Grenz\u00fcbergang, und es hat sich jetzt schon eine kleine Schlange Wartender gebildet, die soeben eingereist sind. Es sind wieder ausschlie\u00dflich deutsche Kennzeichen zu sehen. Ich komme \u00fcber ein und dieselbe Frage mit den Landsleuten ins Gespr\u00e4ch: Wie lange sie wohl an der Grenze verbracht hatten? Schnell stellt sich heraus, dass ich mit knapp 8 Stunden f\u00fcr den Grenz\u00fcbertritt auch noch Gl\u00fcck hatte: Meine Gespr\u00e4chspartner haben \u00fcber 14 Stunden in den Grenzkontrollen und den davon und dazwischen sich aufstauenden Warteschlangen verbracht. So falsch war der Rat, kurz vor 4 Uhr morgens in Terespol einzutreffen, also doch nicht.<\/p>\n<p>Die Sache mit der Maut stellt sich zu meiner \u00dcberraschung als viel einfacher heraus als in den Reiseberichten angedroht: Statt eines Funkger\u00e4tes kann man auch schlicht eine &#8220;elektronische Vignette&#8221; erwerben. Die f\u00fcr 15 Tage kostet 38,61 wei\u00dfrussische Rubel (ca. 14 Euro) und ist sicherlich teurer, als das, was man bei kilometergenauer Abrechnung mit Funkmodul zu zahlen h\u00e4tte. Man erspart sich aber auch das bereits erw\u00e4hnte Risiko.\u00a0<\/p>\n<p>Es ist kurz nach sechs Uhr Ortszeit, als ich Brest \u00fcber die Hauptausfallstra\u00dfe verlasse. Auf dem Weg werfe ich noch einen kurzen Blick \u00fcber den Zaun in das Eisenbahnmuseum. Es scheint wirklich eines der besten in Europa zu sein.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Sonntag Vormittag: M1 Brest \u2013 Minsk<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Die Fernstra\u00dfen in Wei\u00dfrussland sind schlechter als ihr (besonders in Russland hochtrabender) Ruf. F\u00fcr die ersten 30 Kilometer der M1 kann von einer Autobahn gar keine Rede sein: Eine vierspurig ausgebaute Fernstra\u00dfe mit Ampeln, ungeregelten Kreuzungen und zahlreichen Fu\u00dfg\u00e4nger\u00fcberwegen. Sp\u00e4ter sieht es mehr nach Autobahn aus, aber auch da tauchen immer wieder niveaugleiche Fu\u00dfg\u00e4nger\u00fcberg\u00e4nge auf. Die dort geltende Geschwindigkeitsbeschr\u00e4nkung auf 50 km\/h muss unbedingt beachtet werden: Fast \u00fcberall stehen Blitzer.<\/p>\n<p>Exotisch: Die \u00f6rtliche Bev\u00f6lkerung nutzt die Standstreifen als Fu\u00df- und Radweg. An einer Verengung durch Bauarbeiten kam mir gar ein Radfahrer auf meiner Fahrspur entgegen. Also aufpassen!\u00a0<\/p>\n<p>Ein besonderes Thema ist der Stra\u00dfenbelag. Er kann gerade so mit &#8220;zufriedenstellend&#8221; benotet werden. Die erlaubten 120 km\/h k\u00f6nnen zwar in der linken Fahrspur in der Regel gefahren werden, in der rechten hat man aber mit Spurrinnen zu k\u00e4mpfen. Immer wieder tauchen (kleinere) Schlagl\u00f6cher auf, besonders aufpassen muss man an Br\u00fcckenauffahrten, will man sich nicht die Reifen oder die Aufh\u00e4ngung an den Metallkanten kaputtfahren. Warum Russen, die in ihrem Land inzwischen auf weiten Strecken einen idealen Stra\u00dfenbelag vorfinden, der selbst Europ\u00e4er vor Neid erblassen l\u00e4sst, dennoch die wei\u00dfrussischen Stra\u00dfenverh\u00e4ltnisse so \u00fcberschw\u00e4nglich in den Himmel loben, blieb mir bei dieser Reise verschlossen.\u00a0<\/p>\n<p>Eine besondere Freude ist f\u00fcr den sanktionsgesch\u00e4digten Europ\u00e4er nat\u00fcrlich das Tanken in Wei\u00dfrussland und Russland. F\u00fcr Benzin mit der Oktanzahl 95, was unserem Super entspricht, zahlt man in beiden L\u00e4ndern umgerechnet etwa 90 Cent pro Liter.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p><strong>Sonntag, 9:40 Uhr OEZ: Minsk<\/strong><\/p>\n<p>Minsk wird rechtzeitig erreicht, und h\u00e4tte ich mich nicht sp\u00e4ter in der Stadt verfahren, w\u00e4re ich auch an meinem pers\u00f6nlichen Zwischenziel p\u00fcnktlich angekommen. Die wei\u00dfrussische Hauptstadt empf\u00e4ngt den Reisenden mit breiten, drei- und vierspurigen Magistralen, die um diese Zeit leer sind. Modern und sauber ist Minsk.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/07\/62d4474db480cc3b8c7ba6c2.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/07\/62d4474db480cc3b8c7ba6c2.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/07\/62d4474db480cc3b8c7ba6c2.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/07\/62d4474db480cc3b8c7ba6c2.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/07\/62d4474db480cc3b8c7ba6c2.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/07\/62d4474db480cc3b8c7ba6c2.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Der fr\u00fchere Leipziger Priester Pownyj (li.) in seinem zweiten Lebenswerk &#8211; der Minsker Allerheiligen-Ged\u00e4chtniskirchen (mit dem russischen Botschafter Lukjanow, 12.6.21)<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Wiktor Tolotschko \/ Sputnik \/ RIA Nowosti<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ Sputnik<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Mein Zwischenziel ist das &#8220;Haus der Barmherzigkeit&#8221;, das Lebenswerk des orthodoxen Priesters Theodor Pownyj, der in den achtziger und neunziger Jahren Geistlicher der russisch-orthodoxen Ged\u00e4chtniskirche in Leipzig war. Als Student habe ich das Projekt dieses kombinierten Krankenhauses und Altersheims mit Hauskirche in Entw\u00fcrfen und Modellen gesehen, habe bei einer Reise nach S\u00fcddeutschland f\u00fcr den geistlichen Vision\u00e4r vor Sponsoren und M\u00e4zenen gedolmetscht. Es ist das erste Mal, dass ich die Vision von damals in der realen Welt erblicke.\u00a0<\/p>\n<p>Die Hauskirche ist \u2013 f\u00fcr orthodoxe Kirchen untypisch \u2013 gro\u00dfz\u00fcgig verglast, transparent und luftig. Doch es ist nicht Pownyj, der hier die Sonntagsliturgie zelebriert. Jetzt erinnere ich mich: Es gab ja noch eine zweite Vision dieses Geistlichen.\u00a0<\/p>\n<p>Und in der Tat, einen Kilometer weiter am n\u00f6rdlichen Stadtrand von Minsk steht nun auch eine Ged\u00e4chtniskirche, etwa eineinhalb Mal so gro\u00df wie die Leipziger und der Sockel ist zwischen Projekt und Realisierung nochmals gewachsen, was die Proportionen etwas verzerrt. Daf\u00fcr ist die Minsker Allerheiligen-Ged\u00e4chtniskirche im Inneren ein Schmuckst\u00fcck von Weltrang: Fayence in Pastellt\u00f6nen, Marmor und unz\u00e4hlige Mosaiken. Zum Komplex geh\u00f6rt ein interessantes Museum, das dem Andenken aller wei\u00dfrussischen Soldaten, die jemals gefallen sind, gewidmet ist, und eine Krypta, in welcher Erde \u2013 gesammelt von allen Grabst\u00e4dten russischer, wei\u00dfrussischer und sowjetischer Soldaten \u2013 aufbewahrt wird.\u00a0<\/p>\n<p>Besonders einpr\u00e4gsam und ersch\u00fctternd ist ein gl\u00e4serner K\u00fcbel, in dem Asche und Knochen der im Krematorium des KZ Malyj Trostenez bei Minsk 1941-1944 verbrannten Opfer des Faschismus enth\u00e4lt. Man steht fassungslos davor, sobald man erfahren hat, was es mit diesem Glasw\u00fcrfel und dessen Inhalt auf sich hat.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Montagmorgen bis -mittag: Minsk \u2013 Moskau<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Wer keinen verpflichtenden Zwischenstopp in Minsk einzulegen hat, kann die Strecke von Brest nach Moskau sicherlich an einem Tag zur\u00fccklegen. Ich hatte die Gastfreundschaft anzunehmen, die mir angeboten wurde, und brach am Montag um 4:30 Uhr von Minsk auf. Noch waren es 720 Kilometer, die ich bis zum gebuchten Hotel zur\u00fcckzulegen hatte.<\/p>\n<p>Ich erwartete f\u00fcr die letzte Etappe bis zu den Stadttoren Moskaus nichts Spektakul\u00e4res \u2013 und es kam auch nichts Spektakul\u00e4res. Die wei\u00dfrussische Autobahn h\u00f6rt bei Orscha auf, von dort bis etwa 50 Kilometer vor Moskau ist die Trasse eine gut ausgebaute Fernstra\u00dfe und nimmt auch nichts anderes f\u00fcr sich in Anspruch. Die H\u00f6chstgeschwindigkeit von 90 km\/h kann \u00fcberall gut gefahren werden, Bu\u00dfgelder werden in Russland nur f\u00e4llig, wenn man 20 km\/h oder mehr zu schnell war. Der Stra\u00dfenbelag wird ab der wei\u00dfrussisch-russischen Grenze einwandfrei, f\u00fcr eine Rast bietet sich das Cafe &#8220;Smolensk&#8221; etwa 60 Kilometer hinter der Grenze an.\u00a0<\/p>\n<p>Und so \u2013 mit russischen und sowjetischen Oldies aus dem Radio im Ohr \u2013 war dann an diesem Montag um 13:33 Uhr Moskauer Zeit (die derzeit mit der Osteurop\u00e4ischen Zeit identisch ist) ohne Zwischenf\u00e4lle der erste Moskauer Stau erreicht. Dass die letzten 30 Kilometer bis zum Hotel dann nochmal 90 Minuten in Anspruch genommen haben, ist Gegenstand einer ganz anderen Erz\u00e4hlung.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Fazit\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr den, der am Steuer nicht verkrampft und auch mehrst\u00fcndige Autofahrten nicht als schwere Arbeit empfindet, bietet sich eine Autoreise nach Moskau in Zeiten von Sanktionen und Transportblockaden durchaus als Alternative zum teuren und langen Flug an. Die reine Fahrzeit ohne Staus, Grenzkontrollen und Pausen betr\u00e4gt etwas mehr als 20 Stunden, was einen guten Schnitt von 100 km\/h ergeben w\u00fcrde. Nat\u00fcrlich m\u00fcssen Pausen und mindestens eine \u00dcbernachtung eingeplant werden. Das gr\u00f6\u00dfte \u00c4rgernis sind die Grenzkontrollen, es lohnt daher, sich auf der <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/granica.gov.pl\/index_wait.php\">Webseite der polnischen Grenzbeh\u00f6rden<\/a> tagesaktuell \u00fcber die Wartezeiten zu informieren.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/07\/62d44a59b480cc362f257506.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/07\/62d44a59b480cc362f257506.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/07\/62d44a59b480cc362f257506.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/07\/62d44a59b480cc362f257506.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/07\/62d44a59b480cc362f257506.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/07\/62d44a59b480cc362f257506.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Westliche Einfahrt nach Moskau (11.07.21)<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Verbraucht habe ich 3 Tankf\u00fcllungen von 50 Litern. Kurz vor Moskau musste zum vierten Mal getankt werden. Eine Tankf\u00fcllung reicht von Berlin bis Warschau, aber nicht bis zur polnisch-wei\u00dfrussischen Grenze. Inklusive der Maut, aber ohne die \u00dcbernachtung, kostet eine solche Fahrt etwas mehr als 200 Euro.\u00a0<\/p>\n<p>Ich habe den Roadtrip meines Lebens ganz allein am Steuer bew\u00e4ltigt. Nat\u00fcrlich ist es besser, wenn man mit Freunden oder Verwandten unterwegs ist und sich am Steuer abwechseln kann. Wie auch immer: Ich w\u00fcnsche potentiellen Nachahmern allzeit gute Fahrt.<\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211;\u00a0 <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/138418-es-wird-nacht-uber-deutschland\/\">&#8220;Es wird Nacht \u00fcber Deutschland, aber ich will mich dieser Dunkelheit nicht beugen&#8221; \u2013 Ein Abschied<\/a>\u00a0<\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/143643-radfahrer-im-gegenverkehr-und-kirchen\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anfang des Jahres verh\u00e4ngten die Europ\u00e4ischen Staaten \u00dcberflugverbote f\u00fcr russische Gesellschaften und sanktionierten auch die Russischen Eisenbahnen. F\u00fcr Millionen Russlanddeutsche und Deutschrussen ist Moskau seitdem nur auf abenteuerlichen Umwegen zu erreichen. 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