{"id":13463,"date":"2022-07-11T08:12:33","date_gmt":"2022-07-11T06:12:33","guid":{"rendered":"http:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/in-zeiten-des-krieges-einheimische-in-belgorod-berichten-ueber-beschuss-und-ethnische-spannungen\/"},"modified":"2022-07-11T08:12:33","modified_gmt":"2022-07-11T06:12:33","slug":"in-zeiten-des-krieges-einheimische-in-belgorod-berichten-ueber-beschuss-und-ethnische-spannungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/in-zeiten-des-krieges-einheimische-in-belgorod-berichten-ueber-beschuss-und-ethnische-spannungen\/","title":{"rendered":"In Zeiten des Krieges: Einheimische in Belgorod berichten \u00fcber Beschuss und ethnische Spannungen"},"content":{"rendered":"<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Unser Reporter vor Ort berichtet aus einer Region, die durch einen geografischen Zufall erneut in den Mittelpunkt des Zeitgeschehens ger\u00fcckt wurde. Deren Bewohner geben Zeugnis \u00fcber Drohnen, Artilleriebeschuss und ethnische Konflikte.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Ein Bericht von Mark Bratschikow-Pogrebisskij<\/em><\/p>\n<p>Belgorod ist eine von sieben russischen Regionen, die direkt an die Ukraine grenzen. Im Jahr 2014 gew\u00e4hrten diese Regionen Menschen aus Charkow, Donezk und Lugansk Zuflucht, die auf der Flucht vor dem damals frisch ausgebrochenen B\u00fcrgerkrieg waren. Im Fr\u00fchjahr 2022 wiederholten sich diese Bilder. Bis vor Kurzem waren sowohl die Stadt Belgorod als auch mehrere nahe gelegene St\u00e4dte und D\u00f6rfer an der Grenze zu Ukraine das Ziel regelm\u00e4\u00dfiger Angriffe aus der Luft. Aus mehreren Siedlungen mussten Menschen evakuiert werden. Anschlie\u00dfend wurde der Zugang zu diesen Siedlungen stark eingeschr\u00e4nkt.<\/p>\n<p>In den fr\u00fchen Morgenstunden des 3. Juli wurden vier Menschen in Belgorod durch eine Rakete vom Typ Totschka-U get\u00f6tet, die mit ziemlicher Sicherheit von Kiews Streitkr\u00e4ften abgefeuert wurde. Die tragische Ironie ist, dass drei der Opfer Ukrainer waren, die in der russischen Grenzregion Zuflucht gesucht hatten, um den K\u00e4mpfen jenseits der Grenze zu entkommen.<\/p>\n<p>Die Geschichte der Stadt Belgorod ist seit ihrer Gr\u00fcndung im sp\u00e4ten 16. Jahrhundert durch ihren Status als Grenzstadt gepr\u00e4gt. Eine gut erhaltene historische Aufzeichnung besagt, dass Zar Fjodor I., der Sohn von Iwan dem Schrecklichen und der letzte Herrscher der Dynastie der Rurikiden, 1596 den Befehl gab, die Stadt Belgorod am Ufer des Sewerskji Donez und die Stadt Oskol am Ufer des Oskol zu errichten. Seit Februar 2022 hat der Sewerskji Donez mehr Schlagzeilen gemacht als jeder andere Fluss in Russland, w\u00e4hrend die Stadt Stary Oskol eines der wichtigsten kulturellen und religi\u00f6sen Zentren in der Region bleibt.<\/p>\n<p>Im Jahr 1719 lie\u00df Peter der Gro\u00dfe den Status der Stadt Belgorod aufwerten und machte sie zur Hauptstadt der gleichnamigen Provinz innerhalb des Kiewer Gouvernements des Russischen Reiches. Sechzig Jahre sp\u00e4ter wurden die Provinz Belgorod und die umliegenden Gebiete zwischen den Regionen Kursk und Woronesch aufgeteilt.<\/p>\n<p>Ende des 18. Jahrhunderts \u00fcbernahm Russland unter Zarin Katharina die Gro\u00dfe die Kontrolle \u00fcber die Krim und erweiterte damit das Territorium des russischen Imperiums, wodurch Belgorod seinen Status als Grenzfestung verlor.<\/p>\n<p>Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelte sich Belgorod zu einem wichtigen Eisenbahnknotenpunkt, der die St\u00e4dte Sumy und Woltschansk verband, die heute beide auf ukrainischem Gebiet liegen. In den Jahren 1918 und 1919 wurde Belgorod von deutschen Truppen besetzt und Teil des kurzlebigen ersten ukrainischen Staates, der von Pawlo Skoropadskyj gegr\u00fcndet und regiert wurde und mit Deutschland und \u00d6sterreich kollaborierte. Sp\u00e4ter, w\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs, wurde Belgorod zweimal von den Truppen Nazideutschlands besetzt. Die Befreiung der Stadt am 5. August 1943 wurde in Moskau mit einem Feuerwerk gefeiert. Nach Angaben des russischen Statistikamtes belief sich die Bev\u00f6lkerung des Gebiets Belgorod im Jahr 2022 auf etwa 1,5 Millionen Einwohner.<\/p>\n<p>Diese und weitere Fakten erfahren beispielsweise die Besucher des Heimatmuseums der Stadt. Am 13. Juni 2022 hinterlie\u00dfen einige Fl\u00fcchtlinge aus der Ukraine folgenden Kommentar im G\u00e4stebuch des Museums: &#8220;Wegen der besonderen Milit\u00e4roperation sind wir jetzt in dieser sch\u00f6nen Stadt. Das Museum ist so inspirierend, wie ein Hauch frischer Luft, die wir schon lange nicht mehr geatmet haben.&#8221;<\/p>\n<p>Fl\u00fcge von und nach Belgorod wurden am 24. Februar eingestellt. Am selben Tag trafen Berichte \u00fcber die ersten Opfer eines Luftangriffs ein. Wenige Tage ging bei den Beh\u00f6rden eine Reihe von Anrufen ein, in denen Bombendrohungen auf \u00f6ffentliche Geb\u00e4ude angek\u00fcndigt wurden.<\/p>\n<p>Am 23. M\u00e4rz wurde ein Grenzdorf beschossen, wobei drei Zivilisten verletzt wurden. Die Siedlungen Schurawljowka und Nechotejewka wurden in h\u00f6chste Alarmbereitschaft versetzt. Die Beh\u00f6rden riefen die Bewohnern dringend zur Evakuation auf. Laut dem Gouverneur der Region Belgorod, Wjatscheslaw Gladkow, lebten in den Siedlungen Mitte Mai 2022 trotz der Gefahren immer noch etwa 46 Menschen. Der Beschuss der beiden Siedlungen ging weiter und die Zahl der besch\u00e4digten H\u00e4user und der verwundeten Bewohner \u2013 die meisten davon Pensionisten \u2013 stieg. Einheimische berichteten von mindestens einem Vorfall, bei dem sie die Nacht in einem Keller verbringen mussten. Am 11. Mai 2022 wurde der 18-j\u00e4hrige Ruslan Nefedow aus dem Dorf Solochi durch ukrainischen Beschuss get\u00f6tet.<\/p>\n<p>Ein erfahrener Journalist aus Belgorod, der in der Region beheimatet ist, sprach mit <em>RT DE<\/em> \u00fcber seine Erfahrungen bei einem Beschuss. Er berichtete, dass die Bewohner, die sich weigerten, ihre H\u00e4user zu verlassen, zun\u00e4chst davon \u00fcberzeugt waren, dass die beh\u00f6rdlichen Warnungen in keinem Verh\u00e4ltnis zur tats\u00e4chlichen Bedrohung standen, der sie ausgesetzt waren. Eine Person begr\u00fcndete ihr Z\u00f6gern bei der Evakuierung damit, sich nicht von den handgefertigten landwirtschaftlichen Ger\u00e4ten trennen zu wollen, die sie besa\u00df.<\/p>\n<p>Ebenso gelassen zeigten sich die Einheimischen \u00fcber den Brand im \u00d6ldepot in Belgorod, der am 1. April ausgebrochen war. Laut russischen Offiziellen wurde er durch einen Angriff eines ukrainischen Kampfhubschraubers ausgel\u00f6st. Der dicke schwarze Rauch war von allen Stadtteilen aus sichtbar. Die Bewohner, die in der N\u00e4he des betroffenen Gebiets lebten, wurden in andere Stadtteile evakuiert. Zugleich gab es Berichte \u00fcber Verkehrsstaus in der N\u00e4he des brennenden Depots \u2013 aufgrund der hohen Anzahl von Menschen, die dort hinfuhren, um den Vorfall auf Video festzuhalten.<\/p>\n<p>Auch eine Druckerei in Belgorod wurde Anfang April durch ukrainischen Beschuss besch\u00e4digt. Die Mutter einer Bewohnerin von Belgorod, die in der Druckerei angestellt ist, berichtete gegen\u00fcber <em>RT<\/em>, dass ihre Tochter am Tag des Beschusses das Gl\u00fcck hatte, von zuhause aus arbeiten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/07\/62cb0b28b480cc60f26f7cc0.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/07\/62cb0b28b480cc60f26f7cc0.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/07\/62cb0b28b480cc60f26f7cc0.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/07\/62cb0b28b480cc60f26f7cc0.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/07\/62cb0b28b480cc60f26f7cc0.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/07\/62cb0b28b480cc60f26f7cc0.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Plakat mit der Aufschrift &#8216;F\u00fcr den Sieg&#8217; in Schebekino<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">RT<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums hat die Ukraine in den fr\u00fchen Morgenstunden des 3. Juli drei Raketen vom Typ Totschka-U mit Streumunition auf ein Wohnviertel in Belgorod abgefeuert. Auch die Stadt Kursk wurde unter Beschuss genommen. Bei dem Angriff wurden mit Sprengstoff beladene Drohnen eingesetzt. Die Raketenabwehrsysteme der Stadt konnten zwar alle Drohnen abfangen, eine besch\u00e4digte Drohne st\u00fcrzte jedoch in ein Wohnhaus. Der Gouverneur berichtete, dass dabei vier Menschen get\u00f6tet und vier verletzt wurden, darunter ein Kind.<\/p>\n<p>Wie oben erw\u00e4hnt, waren drei der Toten ukrainische Staatsb\u00fcrger. Einheimische berichteten, dass es sich um eine Familie aus Charkow gehandelt habe, die auf das Ende der Feindseligkeiten in ihrem Heimatgebiet wartete. \u00dcber 60 Privat- und Mehrfamilienh\u00e4user wurden besch\u00e4digt. Das Verteidigungsministerium betonte, dass sich in der N\u00e4he des angegriffenen Gebiets keine milit\u00e4rischen Ziele befinden und dass &#8220;der Raketenangriff geplant und durchgef\u00fchrt wurde, um der Zivilbev\u00f6lkerung russischer St\u00e4dte zu schaden&#8221;.<\/p>\n<p>Anfang M\u00e4rz \u00f6ffnete Russland humanit\u00e4re Fluchtkorridore nach Belgorod f\u00fcr Ukrainer, die bereit waren, die etwa 80 Kilometer entfernt liegenden St\u00e4dte Sumy und Charkow zu verlassen. Vor Beginn des russischen Milit\u00e4reinsatzes in der Ukraine hatte Belgorod aufgrund der dort gestiegenen Spannungen seit einiger Zeit bereits Fl\u00fcchtlinge aus Lugansk und Donezk aufgenommen, \u00e4hnlich wie bereits im Jahr 2014.<\/p>\n<p>Einwohner von Belgorod berichteten, dass viele russischsprachige Menschen aus Charkow und Umgebung angekommen seien. Ein Paar schilderte, dass es von bewaffneten ukrainischen Polizisten angehalten worden sei, die nur Ukrainisch sprachen. Sie antworteten auf ihre Fragen auf Russisch, was zu der Aufforderung f\u00fchrte, gef\u00e4lligst auf Ukrainisch zu sprechen. Obwohl sie der Aufforderung nachkamen, wurden sie von den Beamten wegen ihrer falschen Aussprache verpr\u00fcgelt, wobei Umstehende zusahen. Das Paar beschloss umgehend das Land zu verlassen. Nun zweifeln sie, ob sie k\u00fcnftig wieder nach Charkow zur\u00fcckkehren wollen.<\/p>\n<p>Viele Einwohner von Belgorod haben Gro\u00dffamilien in und um Charkow. Zudem gibt es dort mehrere ukrainischsprachige Siedlungen. Das Gebiet Belgorod wurde 1954 von den sowjetischen Beh\u00f6rden als Verwaltungseinheit gegr\u00fcndet, die damals nicht besonders auf sprachliche oder nationale Aspekte achteten. Bis zum vom Westen unterst\u00fctzten Maidan im Jahr 2014 besuchten die Einwohner von Belgorod Charkow regelm\u00e4\u00dfig f\u00fcr einen Kurzurlaub und wegen besserer Einkaufsm\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p>Inzwischen ist Charkow aber f\u00fcr ethnische Russen in der postsowjetischen Ukraine zu einem unsicheren Ort geworden. Einerseits war Charkow viel weniger radikal als beispielsweise Lemberg oder Iwano-Frankowsk, andererseits herrschte dort eine ganz andere Stimmung als in Lugansk oder Donezk, wo die Menschen an der Seite Russlands standen.<\/p>\n<p>Charkow, wo sich die Reibungen zwischen allem Russischen und Ukrainischen intensivierten, entwickelte sich zu einem N\u00e4hrboden f\u00fcr radikale Gruppen. Andrei Biletsky, der ehemalige Gr\u00fcnder und Anf\u00fchrer des ber\u00fcchtigten Bataillons &#8220;Asow&#8221; wurde dort geboren. Als der Gouverneur der Region Belgorod Mitte April 2022 ein Fl\u00fcchtlingszentrum besuchte, beherbergte es insgesamt 107 Ukrainer: 58 aus Isjum und 49 aus Charkow.<\/p>\n<p>Charkow wurde im 17. Jahrhundert von Zar Alexei gegr\u00fcndet und war f\u00fcr kurze Zeit bis 1934 die Hauptstadt der Ukrainischen Sozialistischen Sowjetrepublik. Das Polytechnische Institut von Charkow wurde 1885 unter Mitwirkung des Chemikers Dmitri Mendelejew gegr\u00fcndet. Das Institut bildete qualifizierte Arbeitskr\u00e4fte f\u00fcr die Chemiefabrik in Schebekino aus, die nach dem Zweiten Weltkrieg gegr\u00fcndet wurde und Haushaltschemikalien und Waschmittel f\u00fcr die gesamte Sowjetunion herstellte.<\/p>\n<p>Heute ist Schebekino nur sieben Kilometer von der Grenze zur Ukraine entfernt. Die Bev\u00f6lkerung der Stadt betr\u00e4gt rund 40.000 Menschen. Ein \u00e4lterer Mann, der sein ganzes Leben lang als Fahrer in der Chemiefabrik gearbeitet hat, beschrieb gegen\u00fcber <em>RT DE<\/em> die Dynamik zwischen Schebekino und Woltschansk. Es sind nur 15 Kilometer, die die eine Stadt von der anderen trennen. Seit dem 24. Februar ist Woltschansk unter russischer Kontrolle.<\/p>\n<p>&#8220;Der Betrieb f\u00fcr Fleischverarbeitung in Woltschansk wurde noch vor der bolschewistischen Revolution gegr\u00fcndet. Viele Einwohner von Schebekino fuhren fr\u00fcher mit dem Zug nach Woltschansk, wor\u00fcber die \u00f6rtlichen Ladenbesitzer nicht immer gl\u00fccklich waren. Einige weigerten sich sogar, ihre Waren an Kunden aus Schebekino zu verkaufen. Andere gingen sogar so weit, ihre T\u00fcren zu verschlie\u00dfen. &#8216;Schau, die Chinesen sind wieder da&#8217;, sagte man in Woltschansk \u00fcber die Nachbarn aus Schebekino \u2013 eine Anspielung auf ein Klischee \u00fcber chinesische Touristen, die auf Auslandsreisen alles aufkaufen, was sie in die Finger kriegen. Jetzt, da die Grenze offen ist, hat sich der Spie\u00df umgedreht und Menschen aus dem verw\u00fcsteten Woltschansk machen Ausfl\u00fcge nach Schebekino, um Lebensmittel und Seife einzukaufen.&#8221;<\/p>\n<p>Auf die Situation in Schebekino angesprochen, zuckte der Mann mit den Schultern und sagte: &#8220;Es kommt immer wieder Bumm, Bumm, Bumm von der anderen Seite, immer wieder. Ich habe genug davon.&#8221; Jurij Trofimow, Chefredakteur der Zeitung <em>Krasnoje Znamja<\/em> (<em>Rotes Banner<\/em>) in Schebekino, sagte gegen\u00fcber <em>RT<\/em>: &#8220;Wir haben hier sogar mehrere ukrainischsprachige D\u00f6rfer und viele Menschen mit ukrainischen Nachnamen. Wir haben starke famili\u00e4re Bindungen nach Charkow, das auch voll von Russischsprachigen ist. Nat\u00fcrlich wollen alle, dass das alles so schnell wie m\u00f6glich endet.&#8221;<\/p>\n<p>Der Gouverneur der Region berichtete uns \u00fcber die geleistete Hilfe f\u00fcr die Fl\u00fcchtlinge aus Charkow und sagte, dass Anfang Juli bereits 25 Tonnen \u00d6l f\u00fcr Transformatoren geliefert wurden, um die Stromversorgung in den Distrikten Kupjansk, Isjum und Balakleja in der Region Charkow wiederherzustellen.<\/p>\n<p>Balakleja hatte besonders zu k\u00e4mpfen, nachdem das Umspannwerk, das die ganze Stadt mit Strom versorgte, fast einen Monat zuvor zerst\u00f6rt worden war. Dank der gemeinsamen Bem\u00fchungen haben nun mehr als 20.000 Menschen wieder Strom in ihren H\u00e4usern \u2013 und vor allem konnte die kritische Infrastruktur wieder in Betrieb genommen werden.<\/p>\n<p>&#8220;Als ich vor 18 Monaten hierher kam, h\u00f6rte ich Leute sagen, dass Belgorod schon immer der Hinterhof von Charkow war. Es lie\u00df mich jedes Mal zusammenzucken. Ich hatte das Gef\u00fchl, dass es umgekehrt sein sollte&#8221;, sagte Gouverneur Gladkow.<\/p>\n<p>Auch die Menschen in Belgorod, die weniger ver\u00e4ngstigt als vielmehr m\u00fcde von der Situation sind, werden durch Fake News immer wieder in Unruhe versetzt. Beispielsweise wurde berichtet, dass die ukrainischen Streitkr\u00e4fte die Grundschule Nr. 2 in Sereda, einer Grenzstadt in der Region Belgorod, &#8220;besetzt&#8221; h\u00e4tten. Es stellte sich jedoch heraus, dass es dort keine Grundschule gibt, sondern nur einen Kindergarten. Ein weiterer gefakter Bericht behauptete, dass das Leitungswasser in der Region Belgorod mit Cholera infiziert worden sei.<\/p>\n<p>Die Schulkinder in Schebekino gingen zun\u00e4chst f\u00fcr kurze Zeit in den Distanzunterricht und lernten dann wieder ganzt\u00e4gig im Pr\u00e4senzunterricht weiter. Alle Sch\u00fcler mussten das abschlie\u00dfende Einheitliche Staatsexamen in einer Schule ablegen, &#8220;die am weitesten von der ukrainischen Grenze entfernt lag, auch wenn diese eigentlich nur hundert Meter weiter weg stand als die andere&#8221;, berichteten Einheimische gegen\u00fcber <em>RT DE<\/em>.<\/p>\n<p>&#8220;Wir h\u00f6ren jede Nacht Explosionen. Alle haben sich inzwischen daran gew\u00f6hnt&#8221;, sagt Alina, eine Studentin der P\u00e4dagogischen Hochschule von Belgorod. &#8220;Die Hochschulleitung hat gesagt, dass wir das Vollzeitstudium nur dann einstellen werden, wenn unser Geb\u00e4ude getroffen werden sollte. Aber selbst dann gibt es noch ein Gew\u00e4chshaus und wenn die Hochschule bombardiert wird, kann der Unterricht dort fortgesetzt werden&#8221;, f\u00fcgte sie hinzu.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/07\/62cb0e2548fbef444154679b.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/07\/62cb0e2548fbef444154679b.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/07\/62cb0e2548fbef444154679b.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/07\/62cb0e2548fbef444154679b.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/07\/62cb0e2548fbef444154679b.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/07\/62cb0e2548fbef444154679b.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Eine Liste mit Namen von Soldaten des Zweiten Weltkriegs, die in Schebekino begraben sind.<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">RT<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<\/p>\n<p>Fast 80 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg, wurde in Schebekino wieder ein Feldlazarett eingerichtet\u00a0\u2013 so, wie zuletzt im Sommer 1943. In der Stadt gibt es einen kleinen Friedhof f\u00fcr die Soldaten, die w\u00e4hrend der K\u00e4mpfe im Zweiten Weltkrieg an ihren Verwundungen starben. Heute gibt es in der Stadt drei weitere Gedenktafeln zu Ehren derjenigen, die w\u00e4hrend der Milit\u00e4roffensive 2022 in Erf\u00fcllung ihrer Pflicht starben. Sie wurden auf einem der Pl\u00e4tze der Stadt aufgestellt und sind dem Feldwebel Dowidok (geboren 1985), dem Korporal Braschnik (geboren 1999) und dem Feldwebel Nemitow (geboren 1991) gewidmet.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/07\/62cb0e57b480cc63282e1ada.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/07\/62cb0e57b480cc63282e1ada.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/07\/62cb0e57b480cc63282e1ada.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/07\/62cb0e57b480cc63282e1ada.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/07\/62cb0e57b480cc63282e1ada.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/07\/62cb0e57b480cc63282e1ada.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">RT<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Im \u00f6rtlichen Park wimmelt es von Soldaten. Einige von ihnen sagen, sie stammen aus der Amur-Region im Fernen Osten Russlands. Verk\u00e4uferinnen, die den Soldaten Mineralwasser verkaufen, erz\u00e4hlen uns, dass man sich an das Ganze gew\u00f6hnt habe:<\/p>\n<p>&#8220;Fr\u00fcher begannen die Explosionen jede Nacht um Mitternacht oder kurz danach. Manchmal kam es tags\u00fcber zu Beschuss. Doch seit Mitte Juni ist es ruhiger geworden. Zuvor kreisten Flugzeuge \u00fcber der Stadt und flogen sehr tief.&#8221; Das seit Februar laufende Projekt zur Stadterneuerung wurde jedoch davon nicht beeintr\u00e4chtigt.<\/p>\n<p>Einige Einwohner haben die Stadt verlassen, als die Feindseligkeiten begannen, einige gingen nach Belgorod, andere bis nach Krasnodar, das sich im S\u00fcden Russlands befindet. &#8220;Aber das macht keinen Sinn&#8221;, sagte eine der Verk\u00e4uferinnen. &#8220;Wenn es dich erwischen soll, erwischt es dich \u00fcberall.&#8221;<\/p>\n<p>Ein Taxifahrer, ein Veteran des zweiten Feldzugs in Tschetschenien, mit dem <em>RT DE<\/em> auf dem Weg von Schebekino nach Belgorod sprechen konnte, ist davon \u00fcberzeugt, dass sich die ukrainische Seite lange auf den Konflikt vorbereitet hat.<\/p>\n<p>Diese Ansicht wird von lokalen Journalisten und Bewohnern der Grenzregion geteilt. Einer von ihnen, Nikita Prokoptschuk, erz\u00e4hlt eine Geschichte, die allerdings nur schwer zu \u00fcberpr\u00fcfen ist: Im fr\u00fchen Winter, lange vor dem 24. Februar, hatten sich ukrainische Truppen in der N\u00e4he der Grenze versammelt und testeten angeblich in der Nacht westliche Ausr\u00fcstung, darunter einige unbemannte NATO-Drohnen. Eine dieser Drohnen \u00e4nderte unerwartet ihre Flugbahn und st\u00fcrzte ab. Die Suche nach ihr im Schnee dauerte mehrere Stunden und die Soldaten h\u00e4tten dabei in perfektem Russisch geflucht.<\/p>\n<p>Einige Zeit zuvor, im Herbst 2021, berichteten lokale Journalisten von Aktivit\u00e4ten auf der ukrainischen Seite der Grenze, bei denen ukrainische Soldaten russische Grenzsoldaten provozierten und ihnen aus der Ferne Beleidigungen zuriefen und sogar nackt an der Grenze auf und ab gerannt sein sollen.<\/p>\n<p>Andrei Schdanow, ein Schriftsteller aus Belgorod, der mit <em>RT DE<\/em> sprach, sagte: &#8220;Um ehrlich zu sein, hat es mich \u00fcberrascht, dass die Menschen in Belgorod auf all das, was kommen sollte, derma\u00dfen vorbereitet waren. Vielleicht liegt es daran, dass wir in der N\u00e4he der Grenze wohnen. Es ist eine Tatsache, dass die Menschen in den umliegenden D\u00f6rfern sehr friedliebend sind. Aber jetzt haben sie gelernt, einen ankommenden von einem abgehenden Beschuss anhand des blo\u00dfen Ger\u00e4usches zu unterscheiden. Sie k\u00f6nnen sogar sagen, was geschossen wird: Iskander, Luft-Boden- oder Grad-Raketen.&#8221;<\/p>\n<p>In der Stadt und der Region gibt es eine aktive Freiwilligeninitiative: Menschen sammeln Geld, um Drohnen f\u00fcr die Armee zu kaufen. Man schickt ihnen Lebensmittel und unterst\u00fctzt sie auf jede erdenkliche Weise. Lokale Social-Media-Gruppen, die den russischen Streitkr\u00e4ften helfen, z\u00e4hlen Tausende und in einigen F\u00e4llen sogar Zehntausende von Mitgliedern aus ganz Russland.<\/p>\n<p>(Anm. der Red.: Einige Namen in dem Artikel wurden ge\u00e4ndert, um die Identit\u00e4t der Personen zu sch\u00fctzen.)<\/p>\n<p><em>Mark Bratschikow-Pogrebisskij ist Journalist und lebt in Moskau.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema &#8211;<\/strong>\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/gegenzensur.rtde.world\/international\/131481-liveticker-zum-ukraine-krieg-plante\/\">Liveticker zum Ukraine-Krieg: Plante Ukraine Anschlag auf Staumauer von Kachowka?<\/a><\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/russland\/143121-in-zeiten-krieges-einheimische-in\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unser Reporter vor Ort berichtet aus einer Region, die durch einen geografischen Zufall erneut in den Mittelpunkt des Zeitgeschehens ger\u00fcckt wurde. 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