{"id":113598,"date":"2026-10-31T19:39:32","date_gmt":"2026-10-31T17:39:32","guid":{"rendered":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/was-eine-britische-denkfabrik-ueber-russlands-ultimative-waffen-falsch-versteht\/"},"modified":"2026-10-31T19:39:32","modified_gmt":"2026-10-31T17:39:32","slug":"was-eine-britische-denkfabrik-ueber-russlands-ultimative-waffen-falsch-versteht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/was-eine-britische-denkfabrik-ueber-russlands-ultimative-waffen-falsch-versteht\/","title":{"rendered":"Was eine britische Denkfabrik \u00fcber Russlands ultimative Waffen falsch versteht"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2026\/10\/6ae4f0ec48fbef62292f7150.png\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Ein neuer Bericht des britischen Royal United Services Institute (RUSI) stellt die Zukunft der strategischen Streitkr\u00e4fte Russlands in Frage. Seine Schlussfolgerungen lassen dabei entscheidende Aspekte au\u00dfer Acht, wenn es um die Logik hinter Russlands nuklearem Schutzschirm geht.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Dmitri Kornew<\/em><\/p>\n<p>Vor wenigen Tagen ver\u00f6ffentlichte das Royal United Services Institute (RUSI) <a rel=\"nofollow\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/static.rusi.org\/russia-nuclear-deterrent-and-weapons-procurement-october-2026-final.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">einen Bericht<\/a> mit dem Titel &#8220;Russlands nukleare Abschreckung und Waffenbeschaffung&#8221;. Der Bericht untersucht die Entwicklung der russischen Nukleartriade angesichts strenger finanzieller Zw\u00e4nge und der wachsenden Bedrohung durch einen potenziellen US-amerikanischen Entwaffnungsschlag mit konventionellen Waffen.<\/p>\n<p>Der Autor des Berichts, Sidharth Kaushal, st\u00fctzt seine Schlussfolgerungen auf Ver\u00f6ffentlichungen russischer Milit\u00e4rexperten in der Zeitschrift <em>Wojennaja Misl<\/em> (Milit\u00e4risches Denken) sowie auf etablierte westliche Methoden zur Analyse der russischen Nuklearkapazit\u00e4ten.<\/p>\n<p><strong>Eine britische Analyse der nuklearen Zukunft Russlands<\/strong><\/p>\n<p>Die wichtigsten Erkenntnisse des Berichts:<\/p>\n<ul>\n<li>Paradigmenwechsel: Russland sieht sich gezwungen, seinen Fokus von einer Strategie der &#8220;gesicherten Vergeltung&#8221; (Erh\u00f6hung der \u00dcberlebensf\u00e4higkeit mobiler Raketensysteme und von U-Boot-gest\u00fctzten ballistischen Raketen, um einem Erstschlag wirksam entgegenwirken zu k\u00f6nnen) auf eine &#8220;Launch-on-Warning&#8221;-Strategie (LOW,\u00a0&#8220;Starten auf Vorwarnung&#8221;)\u00a0zu verlagern (fr\u00fchzeitiger Einsatz seines Arsenals gegen einen feindlichen Angriff).<\/li>\n<li>Verwundbarkeit mobiler Streitkr\u00e4fte: Fortschritte in der US-amerikanischen Weltraumaufkl\u00e4rung machen die Tarnung mobiler bodengest\u00fctzter Systeme zunehmend ineffektiv.<\/li>\n<li>St\u00e4rkere Abh\u00e4ngigkeit von silobasierten Startanlagen, die als sicherere Basen f\u00fcr strategische Raketen gelten. Silobasierte Systeme werden einen gr\u00f6\u00dferen Anteil der Nutzlast ausmachen, insbesondere da die schweren Interkontinentalraketen RS-28 Sarmat aus Silos gestartet werden, um die sofortige Einsatzbereitschaft zu gew\u00e4hrleisten.<\/li>\n<li>Wirtschaftliche Herausforderungen: Laut dem Bericht kann das moderne Russland aufgrund der enormen Kosten f\u00fcr die Entwicklung und Instandhaltung der konventionellen Streitkr\u00e4fte inmitten des laufenden Milit\u00e4reinsatzes in der Ukraine keine gro\u00dffl\u00e4chige quantitative Aufstockung seines Raketenarsenals anstreben.<\/li>\n<li>Aufgrund der vergleichbar hohen Kosten konkurrieren die inl\u00e4ndischen Produktionskosten strategischer Raketensysteme mit denen konventioneller Waffensysteme \u2013 beispielsweise entsprechen die Produktionskosten einer Jars-Rakete denen von 15 T-72-Panzern.<\/li>\n<li>Ein Arbeitskr\u00e4ftemangel in der Nuklear- und Raketenindustrie ist unter den gegenw\u00e4rtigen Bedingungen unvermeidbar und erfordert eine deutliche Lohnerh\u00f6hung.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Autor liefert zudem interessante Einsch\u00e4tzungen zu spezifischen Waffensystemen:<\/p>\n<ul>\n<li>RS-28 Sarmat: Der Bericht prognostiziert keine quantitative Aufstockung der Stationierung dieser Raketen. Der Schwerpunkt liegt auf einer kurzen Startphase und einer hohen Nutzlastkapazit\u00e4t zur \u00dcberwindung von Raketenabwehrsystemen.<\/li>\n<li>Die Mittelstreckenrakete Oreschnik wird im europ\u00e4ischen Einsatzgebiet als Priorit\u00e4t und als Instrument zur pr\u00e4ventiven Neutralisierung der US-amerikanischen Dark-Eagle-Systeme in Europa angesehen. Aufgrund von Produktionsengp\u00e4ssen wird erwartet, dass die Rakete vorwiegend in ihrer nuklearen Variante zum Einsatz kommt.<\/li>\n<li>Der luftgest\u00fctzte Marschflugk\u00f6rper KH-BD mit gro\u00dfer Reichweite (bis zu 6.500 Kilometern) ist f\u00fcr den Einsatz auf den Bombern Tu-95 und Tu-160 vorgesehen, da die Entwicklung des Tarnkappenbombers PAK DA der n\u00e4chsten Generation nicht voranschreitet.<\/li>\n<li>Die Programme Burewestnik und Poseidon werden vom Autor des Berichts als technisch nicht realisierbar angesehen; aufgrund der hohen Kosten werden sie prim\u00e4r als Mittel psychologischer Einsch\u00fcchterung betrachtet.<\/li>\n<li>Weltraumgest\u00fctzte Kriegsf\u00fchrung: Der Bericht hebt die St\u00f6rung US-amerikanischer Raketenabwehrsysteme als eine der wichtigsten Priorit\u00e4ten Russlands hervor. Er prognostiziert den Start von Satelliten f\u00fcr die elektronische Kampff\u00fchrung mit Nuklearwaffen in den Orbit und den sp\u00e4teren Einsatz von weltraumgest\u00fctzten Atomwaffen in vollem Umfang, um massive Plasmafelder in der Ionosph\u00e4re zu erzeugen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wie l\u00e4sst sich dieser Bericht bewerten? Generell ist das Bild komplexer als dargestellt. \u00c4hnlich wie in der indischen Parabel von den Blinden und dem Elefanten erkennt der Autor des Berichts zwar bestimmte Aspekte des &#8220;Elefanten&#8221;, aber nicht das Gesamtbild, das m\u00f6glicherweise ganz anders aussieht. Betrachten wir dies genauer.<\/p>\n<p><strong>Die Logik hinter Russlands nuklearem Schild<\/strong><\/p>\n<p>Hinsichtlich der Struktur der strategischen Nuklearstreitkr\u00e4fte und des sich ver\u00e4ndernden Gleichgewichts zwischen mobilen und station\u00e4ren Systemen liegt das Besondere am sowjetischen und nun auch russischen Ansatz in der Ausbalancierung mobiler und station\u00e4rer strategischer Raketensysteme. Trotz Fortschritten in der Satellitenaufkl\u00e4rung bieten mobile Raketensysteme gewisse Vorteile: Beispielsweise sind Hunderte von ihnen \u00fcber weitl\u00e4ufige Gebiete verteilt. Dar\u00fcber hinaus wurden bereits mehrere Peresvet-Laserwaffensysteme stationiert; diese k\u00f6nnen die optischen Aufkl\u00e4rungssysteme potenzieller Gegner in einem kritischen Moment au\u00dfer Gefecht setzen. Die Abh\u00e4ngigkeit von weltraumgest\u00fctzten Systemen ist zwar verst\u00e4ndlich, doch ist zu beachten, dass auch diese Technologien, wie wir in j\u00fcngster Zeit gesehen haben, verschiedenen Faktoren ausgesetzt sind.<\/p>\n<p>Station\u00e4re Raketensysteme weisen einen erheblichen Nachteil auf: Ihre Position ist relativ leicht zu orten. Sie bieten jedoch einen hohen Schutz gegen konventionelle Angriffe und gew\u00e4hrleisten im Falle eines Atomkriegs eine relativ hohe (wenn auch nicht absolute) \u00dcberlebensf\u00e4higkeit. Russlands Strategie kombiniert schwer aufzusp\u00fcrende mobile Raketensysteme mit station\u00e4ren Systemen, die als Reaktion auf einen Atomangriff eingesetzt werden k\u00f6nnen. Diese Kombination erm\u00f6glicht gr\u00f6\u00dfere Flexibilit\u00e4t und vielf\u00e4ltige Einsatzszenarien. Angesichts dieser Strategie ist ein gro\u00dfer Bestand an Sarmat-Raketen wahrscheinlich nicht notwendig \u2013 zwei Regimenter mit jeweils \u00fcber 50 Raketensilos k\u00f6nnten ausreichen. Dies deutet nicht auf eine Priorit\u00e4tenverschiebung hin, sondern best\u00e4tigt vielmehr einen konservativen und gerechtfertigten traditionellen Ansatz.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen auch die Marinekomponente ber\u00fccksichtigen, die eine zuverl\u00e4ssige Vergeltungsf\u00e4higkeit gew\u00e4hrleistet. Russische wie westliche Analysten haben sich daran gew\u00f6hnt, dass die U-Boot-gest\u00fctzte Feststoffrakete Bulawa im Einsatz ist und andere ballistische Raketen der russischen Marine ersetzen wird. Dies trifft jedoch nicht ganz zu. Die mit fl\u00fcssigkeitsbetriebenen R-29RM-Raketen ausger\u00fcsteten U-Boote des Projekts 667BDRM DELTA-IV sind weiterhin im Einsatz. Diese Raketen z\u00e4hlen hinsichtlich ihrer Energie-Masse-Effizienz zu den effektivsten strategischen Systemen. Aussagen aus dem Jahr 2022 deuten darauf hin, dass Russland sein Interesse an seegest\u00fctzten, fl\u00fcssigkeitsbetriebenen Raketen durchaus wiederbeleben k\u00f6nnte. Der Betrieb zweier Produktionsst\u00e4tten f\u00fcr Marineraketen ist zwar teurer als der Betrieb nur einer, doch wenn dadurch mit weniger Raketen eine h\u00f6here Anzahl an Sprengk\u00f6pfen erreicht wird, k\u00f6nnten die finanziellen Bedenken in den Hintergrund treten.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich ist die Verteufelung der Oreschnik-Rakete im Westen verst\u00e4ndlich und im Gro\u00dfen und Ganzen gerechtfertigt. Ihre geringe Flugzeit stellt eine erhebliche Bedrohung dar. Es besteht auch die M\u00f6glichkeit des hybriden Einsatzes \u2013 der Kombination mit nicht-nuklearen Nutzlasten zur Signalisierung von Absichten oder zum Einsatz in Konflikten niedriger Intensit\u00e4t. Die Existenz eines solchen Raketensystems erweitert das Spektrum potenzieller Einsatzszenarien strategischer Streitkr\u00e4fte und bietet erhebliche Flexibilit\u00e4t.<\/p>\n<p>Schon wenige Startanlagen w\u00fcrden f\u00fcr diese Zwecke gen\u00fcgen, was Fragen hinsichtlich des kostspieligen Einsatzes mehrerer Brigaden aufwirft. H\u00f6chstwahrscheinlich ist der Einsatz von Divisionen mit drei bis vier TELs anstelle von kompletten Brigaden mit zw\u00f6lf TELs gemeint. Diese Strategie erm\u00f6glicht zudem eine Erh\u00f6hung der Anzahl der stationierten Raketen, falls erforderlich.<\/p>\n<p><strong>Mehr als nur ein Bluff: Waffen zur Vergeltung<\/strong><\/p>\n<p>Die Einsch\u00e4tzung der Luftfahrtkomponente der strategischen Nuklearstreitkr\u00e4fte erscheint recht zutreffend, doch ist anzumerken, dass neben den KH-BD-Raketen auch mehrere andere Waffenprogramme entwickelt werden. Russische R\u00fcstungsunternehmen arbeiten unabh\u00e4ngig von der aktuellen Finanzlage kontinuierlich an mehreren Projekten. Es ist anzunehmen, dass sie luftgest\u00fctzte Hyperschallraketensysteme f\u00fcr die taktische und strategische Luftfahrt sowie verschiedene Marschflugk\u00f6rper f\u00fcr strategische Zwecke entwickeln. Dar\u00fcber hinaus ist es sehr wahrscheinlich, dass auch verschiedene taktische Munitionsarten f\u00fcr die Frontfliegerkr\u00e4fte entwickelt werden. Ebenso d\u00fcrfte die Arbeit am neuen strategischen Bomber PAK DA fortgesetzt werden, auch wenn der dringende Bedarf f\u00fcr dieses kostspielige Projekt nachgelassen hat.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte die Einsch\u00e4tzungen zum nuklearbetriebenen Marschflugk\u00f6rper Burewestnik und zum nuklearbetriebenen unbemannten Unterwasserfahrzeug Poseidon hervorheben. Beide Systeme zeichnen sich durch praktisch unbegrenzte Reichweite und die F\u00e4higkeit aus, \u00fcber l\u00e4ngere Zeitr\u00e4ume in der Luft oder unter Wasser zu bleiben. Um diese Projekte ranken sich viele Spekulationen und viel \u00f6ffentliche Aufmerksamkeit, und es ist naheliegend, solche bahnbrechenden Initiativen f\u00fcr Propagandazwecke zu nutzen. Dies schm\u00e4lert jedoch weder ihre tats\u00e4chliche milit\u00e4rische Bedeutung noch die Ernsthaftigkeit der Absichten hinsichtlich ihres Einsatzes.<\/p>\n<p>Die Infrastruktur f\u00fcr diese Projekte wird nicht allein aus PR-Gr\u00fcnden errichtet. F\u00fcr die Burewestnik-Raketen wird mindestens ein gro\u00dfer St\u00fctzpunkt mit mehreren Startsystemen gebaut, und f\u00fcr das unbemannte Unterwasserfahrzeug Poseidon entstehen St\u00fctzpunkte im Pazifik, die der Nordflotte zugeteilt werden sollen.<\/p>\n<p>Experten \u00fcberwachen den Baufortschritt mithilfe von Satellitenbildern. Die \u00dcberwachung der Testaktivit\u00e4ten ist komplexer, aber es gibt Anzeichen daf\u00fcr, dass auch in diesem Bereich weitergearbeitet wird. Am wichtigsten ist jedoch, dass diese Kampfsysteme \u00fcber eine unbekannte, aber potenziell immense Vergeltungsf\u00e4higkeit verf\u00fcgen, die mangels vergleichbarer Systeme schwer einzusch\u00e4tzen ist. Sicher ist, dass ihr Potenzial betr\u00e4chtlich ist. Poseidon-UUVs k\u00f6nnen zwar keine Flottenverb\u00e4nde angreifen, ihr eigentlicher Zweck besteht aber darin, garantierte Vergeltungsschl\u00e4ge zu gew\u00e4hrleisten, die entlang der K\u00fcste eines Gegners vollst\u00e4ndige Zerst\u00f6rung anrichten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Zusammenfassend l\u00e4sst sich sagen, dass Russland trotz wirtschaftlicher und finanzieller Herausforderungen zweifellos die notwendigen Ressourcen finden wird, um seine nukleare Triade oder sogar die noch leistungsf\u00e4higeren neuen strategischen Nuklearstreitkr\u00e4fte aufrechtzuerhalten und weiterzuentwickeln.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem <a rel=\"nofollow\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/swentr.site\/russia\/648066-russias-nuclear-arsenal-rusi-report\/\">Englischen<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><strong><em>Dmitri Kornew<\/em><\/strong><em>\u00a0(bekannter unter der englischen Transliteration &#8220;Dmitry Kornev&#8221;) ist<\/em><em>\u00a0ein russischer Milit\u00e4rexperte, Gr\u00fcnder und Autor des Projekts &#8220;MilitaryRussia&#8221;.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema \u2013<\/strong>\u00a0<a rel=\"nofollow\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/de-rt.com\/russland\/267154-russland-ruestet-sein-militaer-zu\/\">Russland r\u00fcstet sein Milit\u00e4r zu einem Hightech-Arsenal auf \u2013 das kommt als N\u00e4chstes<\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-rumble\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v7ffbc4\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de-rt.com\/europa\/296380-was-britische-denkfabrik-ueber-russlands\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein neuer Bericht des britischen Royal United Services Institute (RUSI) stellt die Zukunft der strategischen Streitkr\u00e4fte Russlands in Frage. 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