{"id":103343,"date":"2026-05-17T20:08:00","date_gmt":"2026-05-17T18:08:00","guid":{"rendered":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/die-europaeische-chemieindustrie-bricht-wie-ein-kartenhaus-zusammen\/"},"modified":"2026-05-17T20:08:00","modified_gmt":"2026-05-17T18:08:00","slug":"die-europaeische-chemieindustrie-bricht-wie-ein-kartenhaus-zusammen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/die-europaeische-chemieindustrie-bricht-wie-ein-kartenhaus-zusammen\/","title":{"rendered":"Die europ\u00e4ische Chemieindustrie bricht wie ein Kartenhaus zusammen"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2026\/05\/6a088c7948fbef71bb5d6b3c.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Gro\u00dfbritannien hat seine chemische Industrie bereits vollst\u00e4ndig verloren. Kontinentaleuropa schl\u00e4gt denselben Weg ein: Fabriken werden geschlossen, Kapazit\u00e4ten abgebaut, Zehntausende Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz. Die Ursachen dieser Krise liegen unter anderem in der Abkehr von russischem Gas und \u00d6l.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Olga Samofalowa<\/em><\/p>\n<p>Die europ\u00e4ische Chemieindustrie\u00a0\u2013 eine der gr\u00f6\u00dften der Welt\u00a0\u2013 steht erneut am Rande einer massiven Krise, schreibt die <em>Financial Times<\/em>. Allein im letzten Jahr haben zwei von zehn Unternehmen des EU-Chemieclusters Werke geschlossen. Nach Angaben des Cefic The European Chemical Industry Council hat sich die Geschwindigkeit der Schlie\u00dfungen von Chemieanlagen in Europa seit 2022 versechsfacht. Insgesamt gingen rund 37\u00a0Millionen Tonnen Produktionskapazit\u00e4t verloren, was etwa neun Prozent der europ\u00e4ischen Produktionsbasis entspricht. Dies hat bereits rund 20.000 Arbeitspl\u00e4tze betroffen.<\/p>\n<p>Der Konflikt im Nahen Osten hat einerseits die Situation des harten Wettbewerbs mit China, das von Rohstoffen aus dem Persischen Golf abh\u00e4ngig ist, etwas entsch\u00e4rft. Andererseits hat er die Preise f\u00fcr Energie und kritische Komponenten wie Naphtha in die H\u00f6he getrieben. Dies l\u00f6ste eine Kettenreaktion auf allen M\u00e4rkten der Petrochemie aus.<\/p>\n<p>Die Probleme der chemischen Industrie in Europa begannen eigentlich nicht erst heute und auch nicht erst im Jahr 2022. Allerdings haben der Verzicht auf russisches Gas und sp\u00e4ter auch auf \u00d6l und \u00d6lprodukte aus Russland diese Probleme nur noch versch\u00e4rft. Wladimir Tschernow, Analyst bei Freedom Finance Global, erkl\u00e4rt:<\/p>\n<p><em>&#8220;Die Ursachen der Krise in der europ\u00e4ischen Chemieindustrie reichen weit zur\u00fcck, doch das Jahr 2022 war ein Wendepunkt. Zuvor war die Branche aufgrund hoher Energiekosten, veralteter Anlagen und strengerer Regulierung bei den Produktionskosten bereits gegen\u00fcber den USA, China und dem Nahen Osten im Nachteil. Doch nachdem das bisherige Modell billiger Energie und Rohstoffe f\u00fcr die europ\u00e4ische Industrie zusammengebrochen ist, hat sich der Druck auf die Branche deutlich verst\u00e4rkt.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Nach Angaben der Europ\u00e4ischen Kommission sind die russischen Gasimporte in die EU von 152\u00a0Milliarden Kubikmetern im Jahr 2021 auf 36\u00a0Milliarden Kubikmeter im Jahr 2025 gesunken, und der Anteil Russlands an den EU-Gasimporten ist von 45\u00a0Prozent auf zw\u00f6lf Prozent gefallen. Der Experte betont:<\/p>\n<p><em>&#8220;F\u00fcr die chemische Industrie ist dies kritisch geworden, da Gas dort nicht nur Brennstoff, sondern auch Rohstoff f\u00fcr Ammoniak, D\u00fcngemittel, Methanol und eine Reihe von Grundstoffen darstellt.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Parallel dazu f\u00fchrte die EU Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr russisches Erd\u00f6l und Erd\u00f6lprodukte ein, was das alte Modell der billigen Energie endg\u00fcltig zunichte machte.<\/p>\n<p>Seitdem ist es dem europ\u00e4ischen Chemiecluster nicht gelungen, zu seiner fr\u00fcheren St\u00e4rke und Bedeutung zur\u00fcckzukehren. Werke werden regelm\u00e4\u00dfig stillgelegt. Tschernow sagt:<\/p>\n<p><em>&#8220;Eine vollst\u00e4ndige Erholung ist bisher noch nicht gelungen. Der Grund daf\u00fcr ist, dass Energie in Europa nach wie vor teuer und die Nachfrage jedoch recht schwach ist. Au\u00dferdem \u00fcbt China mit billigen Importen Druck aus. Gleichzeitig laufen neue Investitionen nur schleppend an. Nach Angaben von CEFIC ist Gas in Europa immer noch etwa dreimal so teuer wie in den USA, die Kapazit\u00e4tsauslastung liegt um 9,5\u00a0Prozent unter dem Vorkrisenniveau, und der Anteil Europas am weltweiten Chemiemarkt ist auf 13\u00a0Prozent gesunken, w\u00e4hrend China 46\u00a0Prozent einnimmt.<\/em><\/p>\n<p><em>Das Problem liegt auch darin, dass die chemische Industrie in Wertsch\u00f6pfungsketten arbeitet. Wenn ein Werk geschlossen wird, verliert das n\u00e4chste Werk in manchen F\u00e4llen seine Rohstoffe oder seinen Abnehmer, sodass einzelne Stilllegungen schnell zu einem Risiko f\u00fcr den gesamten Cluster werden.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>So wurden beispielsweise im Chlorcluster von Rotterdam die Werke von Tronox und Westlake zur Herstellung von Epoxidharzen geschlossen, was zu einem R\u00fcckgang der Nachfrage nach dem von Nobian produzierten Chlor f\u00fchrte. Sollte Nobian seine Anlage schlie\u00dfen, m\u00fcssten die Nachbarunternehmen das Material importieren, was ihre Kosten erh\u00f6hen und die Krise versch\u00e4rfen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Rotterdam ist \u00fcber Pipelines mit Antwerpen verbunden, und gemeinsam versorgen sie die deutschen Regionen Rhein und Ruhr\u00a0\u2013 das industrielle Herz der deutschen Schwerindustrie, einschlie\u00dflich des Automobilbaus. In Rotterdam hat Mitsubishi im Februar den Bau einer hochmodernen Anlage zur Herstellung von MXDA eingestellt\u00a0\u2013 einem chemischen Zwischenprodukt, das in Hightech-Beschichtungen f\u00fcr Schiffe, milit\u00e4rische Ausr\u00fcstung und andere industrielle Zwecke verwendet wird.<\/p>\n<p>In Gro\u00dfbritannien hat die chemische Industrie bereits den Todessto\u00df erhalten. Und \u00c4hnliches k\u00f6nnte auch in der EU passieren, schlie\u00dft die <em>Financial Times<\/em> nicht aus. Gro\u00dfbritannien war einst die Heimat von Imperial Chemical Industries, die alles produzierte\u00a0\u2013 von D\u00fcngemitteln bis hin zu Sprengstoffen. Doch Jahrzehnte schwacher Investitionen und einer unklaren Industriepolitik haben von der Branche nur einen Schatten ihrer fr\u00fcheren Gr\u00f6\u00dfe \u00fcbrig gelassen. Seit 2021 ist das Produktionsvolumen chemischer Erzeugnisse in Gro\u00dfbritannien um 60\u00a0Prozent gesunken. Gro\u00dfbritannien produziert kein Ammoniak mehr. Es verf\u00fcgt nur noch \u00fcber eine einzige veraltete Chlorfabrik, die f\u00fcr die Aufbereitung von 98\u00a0Prozent des Trinkwassers im Land sorgt. Nach der Schlie\u00dfung des ExxonMobil-Werks im vergangenen Jahr gibt es nur noch eine einzige Anlage zur Herstellung von Ethylen\u00a0\u2013 einem\u00a0Grundstoff f\u00fcr praktisch alle Branchen.<\/p>\n<p>Die Blockade der Stra\u00dfe von Hormus hat die Lage der chemischen Industrie in Europa weiter versch\u00e4rft. Aber wie? Tschernow erkl\u00e4rt:<\/p>\n<p><em>&#8220;Wenn die Meerenge gesperrt ist oder nur eingeschr\u00e4nkt befahrbar ist, steigen die Preise f\u00fcr Erd\u00f6l, Gas, Fracht, Versicherungen und petrochemische Rohstoffe. Dies \u00fcbt durch hohe Preise und steigende Produktionskosten\u00a0\u2013 und damit auch auf die Margen\u00a0\u2013 zus\u00e4tzlichen Druck auf die europ\u00e4ische chemische Industrie aus.<\/em><\/p>\n<p><em>F\u00fcr Europa ist dies besonders schmerzhaft, da die Chemieindustrie dort ohnehin schon mit hohen Produktionskosten arbeitet. Die Petrochemie ist von Erd\u00f6l, LPG (Propan-Butan), Gasrohstoffen und Erd\u00f6lprodukten abh\u00e4ngig. Die Internationale Energieagentur (IEA) weist ausdr\u00fccklich darauf hin, dass petrochemische Rohstoffe einen bedeutenden Anteil an der weltweiten \u00d6lnachfrage ausmachen, w\u00e4hrend die USA und der Nahe Osten aufgrund billigerer Rohstoffe einen strukturellen Vorteil haben. Die chinesischen Anlagen k\u00f6nnten aufgrund von Rohstoffengp\u00e4ssen vor\u00fcbergehend schlechter laufen, aber Europa bekommt gleichzeitig teurere Energie und teureres Erd\u00f6l. F\u00fcr angeschlagene Werke k\u00f6nnte dies das letzte Argument f\u00fcr eine Stilllegung sein.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>In solchen Situationen gibt es immer nicht nur Verlierer, sondern auch Gewinner. Die Hauptnutznie\u00dfer des Niedergangs der europ\u00e4ischen Chemieindustrie sind die USA, China und der Nahe Osten. Der Analyst meint:<\/p>\n<p><em>&#8220;Die USA verschaffen sich einen Vorteil durch billiges Schiefergas und Ethan. China profitiert von seiner Gr\u00f6\u00dfe, staatlicher Unterst\u00fctzung und einer riesigen inl\u00e4ndischen Produktionsbasis. Der Nahe Osten profitiert von billigen Rohstoffen und der N\u00e4he zu \u00d6l- und Gasstr\u00f6men. Europa verliert in diesem Szenario gerade die basische Chemie und damit einen Teil seiner industriellen Souver\u00e4nit\u00e4t.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Auch f\u00fcr Russland ergibt sich ein Vorteil, wenn auch ein indirekter, da Europa seinen Markt geschlossen hat.<\/p>\n<p><em>&#8220;Der Niedergang der europ\u00e4ischen Chemieindustrie st\u00fctzt die Nachfrage nach Importen von D\u00fcngemitteln, Ammoniak, Methanol, Grundchemikalien und \u00d6l- und Gasrohstoffen aus anderen Regionen. Russische Hersteller von D\u00fcngemitteln und petrochemischen Produkten k\u00f6nnten theoretisch von h\u00f6heren Weltmarktpreisen und der Schw\u00e4che europ\u00e4ischer Konkurrenten profitieren. Andererseits hindern Sanktionen, logistische Probleme, Zahlungsbeschr\u00e4nkungen und politische Risiken Russland daran, die frei gewordene Nische in Europa einfach zu besetzen. Daher ist der Vorteil eher indirekter Natur, er ergibt sich aus den Weltmarktpreisen und der Neuausrichtung des Handels auf Asien, den Nahen Osten und andere neutrale M\u00e4rkte.&#8221;<\/em><\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/vz.ru\/economy\/2026\/5\/16\/1419370.html\">Russischen<\/a>. Der Artikel ist zuerst am 16.\u00a0Mai 2026 auf der Website der Zeitung Wsgljad erschienen.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Olga Samofalowa<\/strong> ist Wirtschaftsanalystin bei der Zeitung Wsgljad.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> \u2013\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/de-rtnews.com\/wirtschaft\/279749-chinas-technologischer-vorsprung-wird-europa\/\">EU-Wirtschaft: Warum Chinas technologischer Vorsprung weiter wachsen wird <\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-rumble\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v77oyjs\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/wirtschaft\/280342-die-europaeische-chemieindustrie-bricht-wie-ein-kartenhaus-zusammen\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gro\u00dfbritannien hat seine chemische Industrie bereits vollst\u00e4ndig verloren. 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