{"id":102870,"date":"2026-05-07T19:27:33","date_gmt":"2026-05-07T17:27:33","guid":{"rendered":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/verboten-und-doch-gefeiert-tag-des-sieges-im-baltikum\/"},"modified":"2026-05-07T19:27:33","modified_gmt":"2026-05-07T17:27:33","slug":"verboten-und-doch-gefeiert-tag-des-sieges-im-baltikum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/verboten-und-doch-gefeiert-tag-des-sieges-im-baltikum\/","title":{"rendered":"Verboten \u2013 und doch gefeiert: Tag des Sieges im Baltikum"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2026\/05\/69fb20cfb480cc56972ed4f2.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                &#8220;Man kann die offizielle Feier des Siegestages verbieten, aber man kann ihn nicht aus dem Ged\u00e4chtnis der Menschen l\u00f6schen. Dieser Feiertag ist f\u00fcr das Baltikum, das vom Blut der Soldaten getr\u00e4nkt wurde, etwas Nat\u00fcrliches&#8221;, so der Politologe Andrei Starikow. Viele wollen den 9. Mai gemeinsam mit Russland begehen.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Nikita Demidow<\/em><\/p>\n<p>Die estnische Presse schl\u00e4gt Alarm: Im Land werden nun Reisen nach Narva f\u00fcr den 9. Mai unter dem Titel &#8220;Siegestag in Narva und an der Grenze zu Russland&#8221; angeboten. Den Teilnehmern der estnischen Reise wird vorgeschlagen, &#8220;zu beobachten, ob die Einheimischen ihre Haltung&#8221; zum 9. Mai zum Ausdruck bringen.<\/p>\n<p>Besondere Aufmerksamkeit wird in der Reisebeschreibung den Veranstaltungen auf der russischen Seite gewidmet: In Iwangorod, das nur durch einen schmalen Fluss von Narva getrennt ist, finden bereits seit vielen Jahren am 9. Mai Veranstaltungen statt, die sich in erster Linie an die Einwohner von Narva richten. Da in Estland selbst \u00f6ffentliche Feierlichkeiten zum Tag des Sieges streng verboten sind, kommen die Einwohner von Narva an die Uferpromenade und beobachten, wie der Feiertag in Iwangorod begangen wird.<\/p>\n<p>Weiter f\u00fchrt die Route nach Narva-J\u00f5esuu, wo den Touristen Orte gezeigt werden, an denen bis vor Kurzem sowjetische Denkm\u00e4ler standen \u2013 darunter der Gedenkpanzer T-34. Den Teilnehmern der Tour werden &#8220;kuriose Geschichten&#8221; versprochen sowie &#8220;historische Korrekturen&#8221; und die &#8220;Entlarvung weit verbreiteter Irrt\u00fcmer&#8221;. Auf dem Programm steht auch die Besichtigung von versetzten und noch erhaltenen Denkm\u00e4lern auf den Gr\u00e4bern sowjetischer Soldaten. Die Kosten f\u00fcr die Reise betragen 80 bis 85 Euro.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich behaupten die Organisatoren, dass sie nicht vorschlagen, den Tag des Sieges zu feiern, sondern lediglich &#8220;die Menschen zu beobachten&#8221; \u2013 und zwar zu &#8220;Bildungszwecken&#8221;. W\u00fcrden sie das Gegenteil erkl\u00e4ren, w\u00fcrden sie von den \u00f6rtlichen Sicherheitsbeh\u00f6rden hart bestraft. Doch Tatsache bleibt Tatsache \u2013 allein die Durchf\u00fchrung einer solchen Tour bedeutet, dass die Einwohner Estlands am 9. Mai in Iwangorod an den Feierlichkeiten teilnehmen wollen, und sei es nur als Zuschauer auf der anderen Seite des Flusses, in Narva. Die Tour nach Narva ist eine Art Trick, um die Verbote des estnischen Staates zu umgehen.<\/p>\n<p>Es ist nicht das erste Mal, dass die Stadt Narva im Vorfeld des 9. Mai den estnischen Beh\u00f6rden Kopfzerbrechen bereitet. Die \u00fcberwiegende Mehrheit der Einwohner von Narva ist russischsprachig \u2013 und man verd\u00e4chtigt sie schon seit Langem verdeckter separatistischer Bestrebungen.<\/p>\n<p>Dabei sind diese Bef\u00fcrchtungen keineswegs v\u00f6llig unbegr\u00fcndet \u2013 die Einwohner von Narva sind ver\u00e4rgert \u00fcber die Verfolgung ihrer Muttersprache, das Verbot russischer Schulen, den massenhaften Abriss von Denkm\u00e4lern f\u00fcr sowjetische Befreier und die Verlegung ihrer Grabst\u00e4tten an menschenleere Orte. Beamte bef\u00fcrchten, dass die gro\u00dfen Menschenansammlungen, die sich zur Feier des Siegestages zusammenfinden, in einen offenen Aufstand ausarten k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Auch dieses Mal ver\u00f6ffentlicht die estnische Polizei im Vorfeld des Feiertags, wie schon in den vergangenen Jahren, eine strenge Warnung: Die einzige erlaubte Art, den Feiertag zu begehen, besteht darin, auf den Friedhof zu gehen und schweigend Blumen auf das Soldatengrab zu legen. Alles andere, einschlie\u00dflich der Demonstration sowjetischer Symbole, ist verboten und wird streng bestraft \u2013 mit Festnahmen oder Geldstrafen von bis zu 2400 Euro. Doch die Menschen nutzen die ihnen verbleibenden M\u00f6glichkeiten ausgiebig: Jedes Jahr am 9. Mai verschwinden die Gr\u00e4ber der Soldaten-Befreier unter einem wahren Blumenteppich.<\/p>\n<p>Die estnischen Beh\u00f6rden wollen den Tag des Sieges durch die Feier des sogenannten Europatags, der ebenfalls am 9. Mai begangen wird, in den Hintergrund dr\u00e4ngen.<\/p>\n<p>In diesem Zusammenhang wird in Narva ein gro\u00dfes Konzert auf dem zentralen Stadtplatz stattfinden. Am 9. Mai wird Premierminister Kristen Michal pers\u00f6nlich Narva besuchen, weshalb in der Stadt strengste &#8220;Sicherheitsma\u00dfnahmen&#8221; ergriffen werden. Die Leiterin der Vertretung der Europ\u00e4ischen Kommission in Estland, Ave Schank-Lukas, die an diesem Tag ebenfalls nach Narva kommen wird, betonte feierlich:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;F\u00fcr Narva ist die Feier zum Europatag besonders wichtig, denn Europa beginnt ja gerade in Narva. Mit unserer Veranstaltung auf dem Rathausplatz m\u00f6chten wir den Einwohnern die M\u00f6glichkeit bieten, einen Blick in die Zukunft zu werfen und \u00fcber die Freiheiten und Werte nachzudenken, die uns die Mitgliedschaft in der Europ\u00e4ischen Union bietet.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Doch es ist unwahrscheinlich, dass der ihnen aufgezwungene k\u00fcnstliche &#8220;Feiertag&#8221; die Mehrheit der Einwohner von Narva begeistern wird. F\u00fcr die Russen im Baltikum klingen die gro\u00dfspurigen Reden \u00fcber &#8220;Freiheiten und Werte der Europ\u00e4ischen Union&#8221; wie eine unverhohlene Verh\u00f6hnung.<\/p>\n<p>Andererseits hat hier praktisch jeder Verwandte \u2013 Gro\u00dfv\u00e4ter und Urgro\u00dfv\u00e4ter\u00a0\u2013, die einst im Gro\u00dfen Vaterl\u00e4ndischen Krieg in den Reihen der Sowjetarmee k\u00e4mpften. Deshalb werden die Versuche der Beh\u00f6rden, den Tag des Sieges auszul\u00f6schen, mit gro\u00dfer Ver\u00e4rgerung aufgenommen. &#8220;Die Gene der Sieger und die Erinnerung lassen sich nicht unterdr\u00fccken und nicht ausl\u00f6schen. Die Blumen werden an den entsprechenden Stellen liegen&#8221;, schreiben die Einwohner von Narva in den sozialen Netzwerken.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem bleibt den Einwohnern von Narva die M\u00f6glichkeit, das Festkonzert auf der russischen Seite des Flusses zu verfolgen. Am vergangenen Wochenende wurde in der Grenzzone nahe der Festung Iwangorod und der Grenzbr\u00fccke (gegen\u00fcber der Narva-Promenade und dem Narva-Schloss am westlichen Ufer der Narva) mit dem Aufbau einer gro\u00dfen B\u00fchne begonnen. Die B\u00fchne und die Videoleinw\u00e4nde daneben werden so aufgestellt, dass am 9. Mai von Narva aus alles gut zu sehen und zu h\u00f6ren ist. Die Festkonzerte in Iwangorod, die seit 2023 j\u00e4hrlich stattfinden, ziehen in Narva an der Flusspromenade ein dankbares Publikum an.<\/p>\n<p><strong>Tausende von Menschen kommen: Sie h\u00f6ren sowjetische Milit\u00e4rlieder und singen fr\u00f6hlich mit; sie genie\u00dfen das festliche Feuerwerk.<\/strong><\/p>\n<p>Den 9. Mai begehen nicht nur die russischen Einwohner Estlands, sondern auch einige ethnische Esten. Der oppositionelle Publizist Eino Ingerman schreibt \u00fcber die Heuchelei der lokalen und europ\u00e4ischen Beh\u00f6rden, die Estland in allen m\u00f6glichen Rankings zu &#8220;Meinungsfreiheit&#8221; und &#8220;Demokratie&#8221; ganz oben platzieren, obwohl beide Konzepte dort in Wirklichkeit mit F\u00fc\u00dfen getreten werden. &#8220;Das ist einfach geistiger und wertem\u00e4\u00dfiger Schrott&#8221;, so charakterisiert Ingerman die estnische staatliche Propaganda, die sich gegen den Tag des Sieges richtet. Nach Ansicht des Publizisten wollen die Beh\u00f6rden nicht offen sagen, dass ihnen die Feierlichkeiten zum Sieg \u00fcber den Faschismus missfallen. Deshalb erfinden sie Vorw\u00e4nde, um die von ihnen verh\u00e4ngten Verbote zu rechtfertigen: So bezeichnen sie rote Fahnen als Symbolik eines &#8220;Aggressorstaates&#8221; und das Singen sowjetischer Lieder als &#8220;Anstiftung zum Hass&#8221;.<\/p>\n<p>Eine \u00e4hnliche Situation ist auch in zwei anderen baltischen Staaten zu beobachten \u2013 in Lettland und Litauen. Die lettische Polizei gab eine Warnung heraus, dass sie hart gegen jegliche \u00f6ffentliche Veranstaltung vorgehen werde, die mit der Verherrlichung des sowjetischen Sieges in Verbindung stehe. Die Sicherheitsdienste des Landes verst\u00e4rkten die Kontrolle der russischen Einwohner des Staates.<\/p>\n<p>Der Leiter der lettischen Polizei, Armands Ruks, ist besorgt dar\u00fcber, dass der 9. Mai dieses Jahr auf einen Feiertag f\u00e4llt, sodass die Menschen &#8220;mehr Zeit f\u00fcr Manifestationen&#8221;\u00a0 h\u00e4tten. Laut Ruks wird es f\u00fcr seine Untergebenen also &#8220;auf jeden Fall genug zu tun geben&#8221;. Ruks erkl\u00e4rte, dass die Polizei &#8220;hart und entschlossen im Einklang mit dem Gesetz vorgehen&#8221; werde, falls die Feierlichkeiten zum Tag des Sieges in die Innenh\u00f6fe von Wohngebieten verlegt w\u00fcrden. Der oberste Polizist rief die Menschen dazu auf, sich bewusst zu machen, &#8220;in welcher Zeit wir leben&#8221;, und f\u00fcgte hinzu, dass &#8220;die Feierlichkeiten zum 9. Mai oft mit dem m\u00f6glichen Einfluss unfreundlicher Staaten in Verbindung stehen und nicht mit dem Gedenken an historische Ereignisse und deren W\u00fcrdigung&#8221;.<\/p>\n<p>Die russischen Letten reagierten auf die Drohungen des Polizeichefs mit Verachtung in den sozialen Netzwerken. Die Menschen merken an, dass &#8220;nur die Faschisten selbst und ihre Handlanger verbieten k\u00f6nnen, den Tag des Sieges \u00fcber den Faschismus zu feiern&#8221;. Einige beklagen: &#8220;Vergebt uns, ihr gefallenen Kameraden, dass ihr euer Leben gegeben habt &#8230; ach, h\u00e4tte man das damals nur gewusst &#8230; vergeblich habt ihr hier wohl alles befreit &#8230; vergebt uns, Leute &#8230; vergebt uns &#8230;&#8221; Die Menschen schreiben, dass keine Verbote sie daran hindern w\u00fcrden, das Andenken ihrer Gro\u00dfv\u00e4ter und Urgro\u00dfv\u00e4ter zu ehren, die den Nationalsozialismus besiegten \u2013 und dass sie versuchen w\u00fcrden, diese Tradition auch an ihre Kinder weiterzugeben.<\/p>\n<p>Einige Oppositionspolitiker finden den Mut, dasselbe zu sagen. So veranstaltete die Partei &#8220;Lettlands Russische Union&#8221; (Im Original: &#8220;Latvijas Krievu savien\u012bba&#8221;) einen freiwilligen Arbeitseinsatz auf dem Br\u00fcderfriedhof Miera in der Stadt Jelgava, wo 1330 sowjetische Soldaten begraben liegen, die bei der Befreiung dieser Gegend gefallen waren. Daf\u00fcr r\u00e4chten sich die Beh\u00f6rden auf hinterh\u00e4ltige und kleinliche Weise an Andrejs Pagor, dem Ko-Vorsitzenden der Partei. Unter dem Vorwand, dass das Plakat mit dem Aufruf zur Teilnahme am Aufr\u00e4umtag auf Russisch verfasst war, leiteten die Beamten ein Verwaltungsverfahren gegen Pagor ein.<\/p>\n<p><strong>Einige russischsprachige Balten f\u00fchrten den Brauch ein, im Vorfeld des Siegestages nach Russland (zum Beispiel nach Iwangorod) und nach Wei\u00dfrussland zu fahren \u2013 um dort ungest\u00f6rt zu feiern.<\/strong><\/p>\n<p>Der lettische Oppositionsblogger Dmitri Matajew verbrachte ein Jahr im Gef\u00e4ngnis, weil er das Regime kritisiert hatte. Sobald er freigelassen wurde, wanderte er sofort mit seiner Familie nach Wei\u00dfrussland aus.\u00a0Matajew ruft auf:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Millionen Menschen im Baltikum feierten fr\u00fcher den 9. Mai, den Sieg unserer Vorfahren \u00fcber Hitlers Europa im Jahr 1945. Aber die Europ\u00e4ische Union hat mithilfe der baltischen Regierungen unsere Denkm\u00e4ler abgerissen und uns unter Androhung von Gef\u00e4ngnisstrafen verboten, irgendwelche Emotionen zum 9. Mai zu zeigen, geschweige denn uns zu freuen. Deshalb rufe ich alle auf, den Feiertag in Wei\u00dfrussland zu begehen. F\u00fcr EU-B\u00fcrger gilt Visumfreiheit, die St\u00e4dte sind geschm\u00fcckt und warten auf uns! Kommt her! Auf den kommenden Feiertag!&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Man muss sagen, dass es gar nicht so einfach ist, aus dem Baltikum nach Russland und Wei\u00dfrussland zu reisen \u2013 die litauischen Beh\u00f6rden taten alles, um den Menschen den Grenz\u00fcbertritt so schwer wie m\u00f6glich zu machen. Doch viele sind bereit, stundenlang in den Warteschlangen zu stehen, um anschlie\u00dfend ungehindert Blumen an den erhaltenen Denkm\u00e4lern niederzulegen, &#8220;Katjuscha&#8221; zu singen und mit Portr\u00e4ts ihrer Gro\u00dfv\u00e4ter im &#8220;Unsterblichen Regimen&#8221; mitzulaufen.<\/p>\n<p>Die Hauptmethode im Kampf gegen den Tag des Sieges ist Einsch\u00fcchterung. Polizei- und Geheimdienstbeamte \u00fcberwachen die Seiten einfacher B\u00fcrger in den sozialen Netzwerken. Wenn sie dort verbotene Symbole sehen \u2013 zum Beispiel das Sankt-Georgs-Band oder einen sowjetischen Orden \u2013, dient dies als Vorwand, die Person zu einem &#8220;Erziehungsgespr\u00e4ch&#8221; vorzuladen.<\/p>\n<p>Eine Frau aus Riga, eine derjenigen, mit denen ein solches Gespr\u00e4ch gef\u00fchrt wurde, berichtete sp\u00e4ter von ihren Eindr\u00fccken: &#8220;Der Staatssicherheitsdienst kam zu mir an den Arbeitsplatz, um ein Gespr\u00e4ch zu f\u00fchren \u2013 dar\u00fcber, wie ich zum Gedenken an die Gefallenen stehe, die gegen den Faschismus gek\u00e4mpft haben, zur Wahrheit, zur Gerechtigkeit, zur Ehrlichkeit &#8230;&#8221; Der Menschenrechtsaktivist Wladimir Busajew, Vorsitzender des Lettischen Menschenrechtskomitees, kommentiert diesen Fall wie folgt: &#8220;Ich stufe das, was ihr widerfahren ist, als pr\u00e4ventives Gespr\u00e4ch ein, das mildeste Mittel, mit dem der Staatssicherheitsdienst auf potenziell illoyale B\u00fcrger und Nichtb\u00fcrger einwirkt. Der Staatssicherheitsdienst selbst gibt in seinem Bericht f\u00fcr das Jahr 2025 an, dass dieser im Berichtszeitraum allein wegen Ver\u00f6ffentlichungen in sozialen Netzwerken 200 solcher Gespr\u00e4che gef\u00fchrt habe. Und seit 2022 gab es zu allen Themen etwa 2000 solcher Gespr\u00e4che.&#8221;<\/p>\n<p>Oft erreichen solche Ma\u00dfnahmen ihr Ziel \u2013 die Menschen bekommen Angst und schweigen. Letten, die wegen &#8220;prokremlischer Inhalte&#8221; zu einem &#8220;Gespr\u00e4ch&#8221; bei den &#8220;Beh\u00f6rden&#8221; vorgeladen wurden, schweigen meist dar\u00fcber \u2013 weil sie weitere Probleme bef\u00fcrchten. &#8220;In den meisten F\u00e4llen waren sich diese Menschen des von ihnen verursachten Schadens bewusst, bereuten ihre Handlungen und l\u00f6schten die Inhalte von ihren Konten in den sozialen Netzwerken&#8221;, hei\u00dft es im Bericht des Staatssicherheitsdienstes. Nur vereinzelt macht man solche Vorf\u00e4lle \u00f6ffentlich.<\/p>\n<p>Wenn sich jemand davon jedoch nicht abschrecken l\u00e4sst und weiterhin Bilder mit Gl\u00fcckw\u00fcnschen zum Tag des Sieges ver\u00f6ffentlicht, muss er mit weiteren Sanktionen rechnen \u2013 Verwaltungs- und Strafverfahren, Geldstrafen, Freiheitsentzug. So landete vor zwei Jahren ein Einwohner von Liep\u0101ja, der 59-j\u00e4hrige Alexander Demidow, im Gef\u00e4ngnis, nachdem er am Vorabend des 9. Mai einen Aufkleber mit dem Orden des Sieges und dem Georgsband an die Wand des Stadtmuseums geklebt hatte.<\/p>\n<p>All diese Repressionen zeigen jedoch kaum Wirkung. Der Feiertag sei zwar von den Stra\u00dfen der baltischen L\u00e4nder verschwunden, habe sich aber fest in den H\u00e4usern und Wohnungen der Einheimischen etabliert, sagt der aus Riga stammende Politologe Andrei Starikow gegen\u00fcber der Zeitung <em>Wsgljad<\/em>. Der Experte merkt an, dass der Tag des Sieges in die Familienalben und in die Herzen der Menschen eingegangen sei. &#8220;Man kann die offizielle Feier des Siegestages verbieten, aber man kann ihn nicht aus dem Ged\u00e4chtnis der Menschen l\u00f6schen. Dieser Feiertag ist f\u00fcr das Baltikum, das vom Blut der Soldaten getr\u00e4nkt und von ihnen vor dem Nationalsozialismus gerettet wurde, etwas Nat\u00fcrliches&#8221;, fasst der Politologe zusammen.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem\u00a0<\/em><a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/m.vz.ru\/world\/2026\/5\/5\/1416411.html\"><em>Russischen<\/em><\/a><em>. Der Originalartikel ist am 5. Mai 2026 in der Zeitung &#8220;Wsgljad&#8221; (vz.ru) erschienen.<\/em>\u00a0<\/p>\n<p><em>Nikita Demidow ist ein Journalist der Zeitung &#8220;Wsgljad&#8221;.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong>\u00a0<strong>\u2013<\/strong>\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/de-rtnews.com\/inland\/277895-russe-ist-freund-rt-praesentiert-mit-erinnerungen-kriegskinder-sowjetsoldaten\/\">&#8220;Der Russe ist ein Freund&#8221; \u2012 RT pr\u00e4sentiert Buch \u00fcber deutsche Erinnerungen an Sowjetsoldaten<\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-rumble\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v77a62g\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/279262-baltikum-einwohner-greifen-zu-tricks\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8220;Man kann die offizielle Feier des Siegestages verbieten, aber man kann ihn nicht aus dem Ged\u00e4chtnis der Menschen l\u00f6schen. Dieser Feiertag ist f\u00fcr das Baltikum, das vom Blut der Soldaten getr\u00e4nkt wurde, etwas Nat\u00fcrliches&#8221;, so der Politologe Andrei Starikow. Viele wollen den 9. Mai gemeinsam mit Russland begehen. Von Nikita Demidow Die estnische Presse schl\u00e4gt [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":102871,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_yoast_indexnow_last_ping":["1778175118"],"wp_automatic_camp":["217"],"2136c0d5fdec74fe4c2ddb5f6873236b":["Verboten \u2013 und doch gefeiert: Tag des Sieges im Baltikum"],"original_link":["https:\/\/de.rt.com\/international\/279262-baltikum-einwohner-greifen-zu-tricks\/"],"_thumbnail_id":["102871"],"jnews_social_counter_last_update":["1778565488"],"_wptgpro_p2tg_sent2tg":["a:1:{i:23737;s:19:\"2026-05-07 19:32:57\";}"]},"categories":[19,23],"tags":[35179,583,9898,25236,19276,7552,140,27756],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v22.7 (Yoast SEO v22.7) - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Verboten \u2013 und doch gefeiert: Tag des Sieges im Baltikum - just-now.NEWS Deutschland<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/verboten-und-doch-gefeiert-tag-des-sieges-im-baltikum\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Verboten \u2013 und doch gefeiert: Tag des Sieges im Baltikum\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"&#8220;Man kann die offizielle Feier des Siegestages verbieten, aber man kann ihn nicht aus dem Ged\u00e4chtnis der Menschen l\u00f6schen. Dieser Feiertag ist f\u00fcr das Baltikum, das vom Blut der Soldaten getr\u00e4nkt wurde, etwas Nat\u00fcrliches&#8221;, so der Politologe Andrei Starikow. Viele wollen den 9. Mai gemeinsam mit Russland begehen. Von Nikita Demidow Die estnische Presse schl\u00e4gt [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/verboten-und-doch-gefeiert-tag-des-sieges-im-baltikum\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"just-now.NEWS Deutschland\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/wirmachenauf\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2026-05-07T17:27:33+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2026\/05\/69fb20cfb480cc56972ed4f2.jpg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"rtnews\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@WirMachenAuf_de\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@WirMachenAuf_de\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"rtnews\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"11\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/verboten-und-doch-gefeiert-tag-des-sieges-im-baltikum\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/verboten-und-doch-gefeiert-tag-des-sieges-im-baltikum\/\"},\"author\":{\"name\":\"rtnews\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/fb534a4e865501d8b3285208df34a9b5\"},\"headline\":\"Verboten \u2013 und doch gefeiert: Tag des Sieges im Baltikum\",\"datePublished\":\"2026-05-07T17:27:33+00:00\",\"dateModified\":\"2026-05-07T17:27:33+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/verboten-und-doch-gefeiert-tag-des-sieges-im-baltikum\/\"},\"wordCount\":2192,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/verboten-und-doch-gefeiert-tag-des-sieges-im-baltikum\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Verboten-\u2013-und-doch-gefeiert-Tag-des-Sieges-im-Baltikum.jpg\",\"keywords\":[\"Baltikum\",\"des\",\"doch\",\"gefeiert\",\"Sieges\",\"Tag\",\"und\",\"verboten\"],\"articleSection\":[\"Deutschland\",\"Russland\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/verboten-und-doch-gefeiert-tag-des-sieges-im-baltikum\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/verboten-und-doch-gefeiert-tag-des-sieges-im-baltikum\/\",\"url\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/verboten-und-doch-gefeiert-tag-des-sieges-im-baltikum\/\",\"name\":\"Verboten \u2013 und doch gefeiert: Tag des Sieges im Baltikum - just-now.NEWS Deutschland\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/verboten-und-doch-gefeiert-tag-des-sieges-im-baltikum\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/verboten-und-doch-gefeiert-tag-des-sieges-im-baltikum\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Verboten-\u2013-und-doch-gefeiert-Tag-des-Sieges-im-Baltikum.jpg\",\"datePublished\":\"2026-05-07T17:27:33+00:00\",\"dateModified\":\"2026-05-07T17:27:33+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/verboten-und-doch-gefeiert-tag-des-sieges-im-baltikum\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/verboten-und-doch-gefeiert-tag-des-sieges-im-baltikum\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/verboten-und-doch-gefeiert-tag-des-sieges-im-baltikum\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Verboten-\u2013-und-doch-gefeiert-Tag-des-Sieges-im-Baltikum.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Verboten-\u2013-und-doch-gefeiert-Tag-des-Sieges-im-Baltikum.jpg\",\"caption\":\"Verboten \u2013 und doch gefeiert: Tag des Sieges im Baltikum\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/verboten-und-doch-gefeiert-tag-des-sieges-im-baltikum\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Verboten \u2013 und doch gefeiert: Tag des Sieges im Baltikum\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#website\",\"url\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/\",\"name\":\"just-now.NEWS Deutschland\",\"description\":\"Das Portal f\u00fcr unzensierte Nachrichten aus der Welt\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization\",\"name\":\"Just Now News\",\"url\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\",\"url\":\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/04\/logo500x500.jpg\",\"contentUrl\":\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/04\/logo500x500.jpg\",\"width\":500,\"height\":500,\"caption\":\"Just Now News\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\"},\"sameAs\":[\"https:\/\/www.facebook.com\/wirmachenauf\",\"https:\/\/x.com\/WirMachenAuf_de\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/fb534a4e865501d8b3285208df34a9b5\",\"name\":\"rtnews\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/82aafea7d8127119dd649515f56e2117?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/82aafea7d8127119dd649515f56e2117?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"rtnews\"},\"url\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/author\/rnews\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO Premium plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Verboten \u2013 und doch gefeiert: Tag des Sieges im Baltikum - just-now.NEWS Deutschland","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/verboten-und-doch-gefeiert-tag-des-sieges-im-baltikum\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Verboten \u2013 und doch gefeiert: Tag des Sieges im Baltikum","og_description":"&#8220;Man kann die offizielle Feier des Siegestages verbieten, aber man kann ihn nicht aus dem Ged\u00e4chtnis der Menschen l\u00f6schen. Dieser Feiertag ist f\u00fcr das Baltikum, das vom Blut der Soldaten getr\u00e4nkt wurde, etwas Nat\u00fcrliches&#8221;, so der Politologe Andrei Starikow. Viele wollen den 9. Mai gemeinsam mit Russland begehen. Von Nikita Demidow Die estnische Presse schl\u00e4gt [&hellip;]","og_url":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/verboten-und-doch-gefeiert-tag-des-sieges-im-baltikum\/","og_site_name":"just-now.NEWS Deutschland","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/wirmachenauf","article_published_time":"2026-05-07T17:27:33+00:00","og_image":[{"url":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2026\/05\/69fb20cfb480cc56972ed4f2.jpg"}],"author":"rtnews","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@WirMachenAuf_de","twitter_site":"@WirMachenAuf_de","twitter_misc":{"Verfasst von":"rtnews","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"11\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/verboten-und-doch-gefeiert-tag-des-sieges-im-baltikum\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/verboten-und-doch-gefeiert-tag-des-sieges-im-baltikum\/"},"author":{"name":"rtnews","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/fb534a4e865501d8b3285208df34a9b5"},"headline":"Verboten \u2013 und doch gefeiert: Tag des Sieges im Baltikum","datePublished":"2026-05-07T17:27:33+00:00","dateModified":"2026-05-07T17:27:33+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/verboten-und-doch-gefeiert-tag-des-sieges-im-baltikum\/"},"wordCount":2192,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/verboten-und-doch-gefeiert-tag-des-sieges-im-baltikum\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Verboten-\u2013-und-doch-gefeiert-Tag-des-Sieges-im-Baltikum.jpg","keywords":["Baltikum","des","doch","gefeiert","Sieges","Tag","und","verboten"],"articleSection":["Deutschland","Russland"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/verboten-und-doch-gefeiert-tag-des-sieges-im-baltikum\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/verboten-und-doch-gefeiert-tag-des-sieges-im-baltikum\/","url":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/verboten-und-doch-gefeiert-tag-des-sieges-im-baltikum\/","name":"Verboten \u2013 und doch gefeiert: Tag des Sieges im Baltikum - just-now.NEWS Deutschland","isPartOf":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/verboten-und-doch-gefeiert-tag-des-sieges-im-baltikum\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/verboten-und-doch-gefeiert-tag-des-sieges-im-baltikum\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Verboten-\u2013-und-doch-gefeiert-Tag-des-Sieges-im-Baltikum.jpg","datePublished":"2026-05-07T17:27:33+00:00","dateModified":"2026-05-07T17:27:33+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/verboten-und-doch-gefeiert-tag-des-sieges-im-baltikum\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/verboten-und-doch-gefeiert-tag-des-sieges-im-baltikum\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/verboten-und-doch-gefeiert-tag-des-sieges-im-baltikum\/#primaryimage","url":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Verboten-\u2013-und-doch-gefeiert-Tag-des-Sieges-im-Baltikum.jpg","contentUrl":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Verboten-\u2013-und-doch-gefeiert-Tag-des-Sieges-im-Baltikum.jpg","caption":"Verboten \u2013 und doch gefeiert: Tag des Sieges im Baltikum"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/verboten-und-doch-gefeiert-tag-des-sieges-im-baltikum\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/now-news.de\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Verboten \u2013 und doch gefeiert: Tag des Sieges im Baltikum"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#website","url":"https:\/\/now-news.de\/de\/","name":"just-now.NEWS Deutschland","description":"Das Portal f\u00fcr unzensierte Nachrichten aus der Welt","publisher":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/now-news.de\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization","name":"Just Now News","url":"https:\/\/now-news.de\/de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/04\/logo500x500.jpg","contentUrl":"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/04\/logo500x500.jpg","width":500,"height":500,"caption":"Just Now News"},"image":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/wirmachenauf","https:\/\/x.com\/WirMachenAuf_de"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/fb534a4e865501d8b3285208df34a9b5","name":"rtnews","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/82aafea7d8127119dd649515f56e2117?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/82aafea7d8127119dd649515f56e2117?s=96&d=mm&r=g","caption":"rtnews"},"url":"https:\/\/now-news.de\/de\/author\/rnews\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/102870"}],"collection":[{"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=102870"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/102870\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/102871"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=102870"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=102870"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=102870"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}