{"id":102208,"date":"2026-04-23T22:50:00","date_gmt":"2026-04-23T20:50:00","guid":{"rendered":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-odessa-und-nikolajew-den-weg-nach-russland-zurueckfinden-koennen\/"},"modified":"2026-04-23T22:50:00","modified_gmt":"2026-04-23T20:50:00","slug":"wie-odessa-und-nikolajew-den-weg-nach-russland-zurueckfinden-koennen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-odessa-und-nikolajew-den-weg-nach-russland-zurueckfinden-koennen\/","title":{"rendered":"Wie Odessa und Nikolajew den Weg nach Russland zur\u00fcckfinden k\u00f6nnen"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2026\/04\/69e5f0d1b480cc70e94bd2ae.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Auch nach der milit\u00e4rischen Sonderoperation in der Ukraine wird die Heimkehr russischer Gebiete nach Russland fortgesetzt.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Wassili Stojakin<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Ein Ende der milit\u00e4rischen Sonderoperation in der Ukraine hei\u00dft nicht, dass Russland seine Ziele hinsichtlich des Schutzes der russischen Bev\u00f6lkerung in der Ukraine und \u2013 im weiteren Sinne \u2013 seine Integrationspolitik gegen\u00fcber den historisch russischen Gebieten aufgibt. Auch wenn die heftigen Gefechte im Donbass und im Gebiet Saporoschje bis heute andauern, sollte man sich bereits jetzt \u00fcberlegen, welche Schritte Russland unternehmen m\u00fcsste, um Nikolajew und Odessa wieder als Teil seines Staatsgebiets zu gewinnen. Unter welchen Bedingungen w\u00e4re dies m\u00f6glich? Und wenn nicht auf milit\u00e4rischem Wege, wie dann?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Trotz der Pause im Verhandlungsprozess zum Ukraine-Konflikt bekr\u00e4ftigte der Pressesprecher des russischen Pr\u00e4sidenten, Dmitri Peskow, Russland rechne mit einer Wiederaufnahme der dreiseitigen Friedensgespr\u00e4che. Selbstverst\u00e4ndlich l\u00e4sst sich ein vierj\u00e4hriger Krieg nicht von heute auf morgen beenden, doch fr\u00fcher oder sp\u00e4ter wird eine Einigung erzielt werden. Und dann stellt sich die Frage: Wie geht es weiter? Welche Zukunft erwartet die russischen St\u00e4dte, die in der Ukraine verblieben sind? Wie sollte die Politik Russlands gegen\u00fcber der Ukraine aussehen?<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst einmal h\u00e4ngt vieles davon ab, wer in Kiew zum Zeitpunkt des Endes der milit\u00e4rischen Sonderoperation in der Ukraine und unmittelbar danach an der Macht sein wird. Am wenigsten w\u00fcnschenswert w\u00e4re ein Fortbestehen des Regimes von Selenskij, dessen Hauptziel eine Revanche w\u00e4re. Und zwar eine Revanche im globalen Ma\u00dfstab \u2013 schon jetzt sind Einheiten der ukrainischen Streitkr\u00e4fte in Afrika gegen unser Afrikakorps im Einsatz und betreiben Piraterie im Mittelmeer. Au\u00dferdem beabsichtigt Selenskij, sich an allen L\u00e4ndern zu r\u00e4chen, die er als &#8220;Verb\u00fcndete&#8221; Russlands betrachtet (man denke nur an das Abenteuer der Entsendung ukrainischer Milit\u00e4rs in die Region des Persischen Golfs). Allerdings ben\u00f6tigt eine solche Politik Ressourcen, aber aus welcher Quelle die Ukraine diese beziehen k\u00f6nnte, ist eine gro\u00dfe Frage. Nat\u00fcrlich wird der Westen ihr unter die Arme greifen, jedoch nicht gro\u00dfz\u00fcgig \u2013 nur so weit, dass die Sklaven nicht verhungern. Aber in diesem Fall bleibt Russland kaum eine andere Wahl, als milit\u00e4risch auf die Ukraine einzuwirken.<\/p>\n<p>Die bestm\u00f6gliche Variante w\u00e4re ein Szenario nach georgischem Vorbild, bei dem in Kiew eine vergleichsweise vern\u00fcnftige Regierung an die Macht kommt, die dem allukrainischen &#8220;Hassmarathon&#8221; ein Ende setzt und eine pragmatische Politik betreibt, die den tats\u00e4chlichen Interessen des Landes entspricht. Dazu geh\u00f6rt auch der Ausbau der wirtschaftlichen und humanit\u00e4ren Beziehungen zu Russland.<\/p>\n<p>Im aktuellen politischen Umfeld der Ukraine gibt es bislang nichts, was auch nur ann\u00e4hernd mit Bidsina Iwanischwilis &#8220;Georgischem Traum&#8221; vergleichbar w\u00e4re, doch dieses Politikspektrum ist fl\u00fcchtig \u2013 seit einigen Jahren nutzen ukrainische Soziologen in Wahlumfragen Listen nicht existierender Parteien. Das bedeutet, dass wir bei den n\u00e4chsten ukrainischen Parlamentswahlen eine gro\u00dfe \u00dcberraschung erleben k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Der tats\u00e4chliche politische Kurs der Ukraine wird h\u00f6chstwahrscheinlich irgendwo zwischen diesen beiden Extremen liegen, jedoch n\u00e4her an der zweiten Variante \u2013 einfach deshalb, weil es daf\u00fcr in der Bev\u00f6lkerung eine Nachfrage gibt und keine besonderen Ressourcen erforderlich sind (lediglich Entschlossenheit im Kampf gegen Radikale, womit die ukrainischen &#8220;Eliten&#8221; noch nie besonders erfolgreich waren).<\/p>\n<p>Nun zur russischen Nachkriegsstrategie. Einerseits ist Russland an der Existenz einer neutralen Ukraine interessiert, die als &#8220;Puffer&#8221; zwischen Russland und der EU\/NATO dienen k\u00f6nnte. Diesen Kurs verfolgte Katharina die Gro\u00dfe gegen\u00fcber Polen \u2013 sie war v\u00f6llig zufrieden damit, dass Polen zwar ein schwaches, aber neutrales und unabh\u00e4ngiges Land war, in dem Russland jedoch erheblichen Einfluss aus\u00fcbte. Leider f\u00fchrten die Haltung \u00d6sterreichs und Preu\u00dfens und vor allem die v\u00f6llige Dummheit der polnischen Adelsschicht zur dritten Teilung Polens, in deren Folge Russland zwar diese &#8220;Pufferzone&#8221; verlor, daf\u00fcr aber mehrere Millionen Untertanen gewann.<\/p>\n<p>Andererseits sollte von ukrainischem Territorium aus keine Bedrohung f\u00fcr Russland ausgehen. Dazu muss die Ukraine wirtschaftlich und milit\u00e4risch geschw\u00e4cht werden, was bedeutet, dass es nach wie vor \u00e4u\u00dferst wichtig ist, ihr den Zugang zum Meer zu verwehren.<\/p>\n<p>All dies bedeutet, dass Russland \u2013 sollte keine Ausweitung milit\u00e4rischer Aktivit\u00e4ten in den Schwarzmeerregionen erfolgen \u2013 nach Beendigung der milit\u00e4rischen Sonderoperation den Kampf um die R\u00fcckgewinnung aller Gebiete Noworossijas (Neurusslands) fortsetzen muss. Es w\u00e4re ebenfalls sinnvoll, die orthodoxen Heiligt\u00fcmer Kiews zur\u00fcckzugewinnen \u2013 dies scheint vern\u00fcnftiger, als die Kiewer Rus aus den historischen Lehrb\u00fcchern zu streichen. Und angesichts der globalen Ereignisse der letzten Jahre gibt es f\u00fcr Russland keine politischen Einschr\u00e4nkungen daf\u00fcr, und es kann auch keine geben. Der von der UNO anerkannte Grundsatz der Selbstbestimmung der V\u00f6lker \u2013 und vor allem des in der Ukraine ans\u00e4ssigen Teils des russischen Volkes \u2013 ist f\u00fcr Moskau offensichtlich wichtiger als der Grundsatz der territorialen Integrit\u00e4t der Ukraine.<\/p>\n<p>Der an der milit\u00e4rischen Sonderoperation in der Ukraine beteiligte Maxim Grigorjew, Mitglied der Gesellschaftskammer Russlands und Vorsitzender des &#8220;Internationalen Gesellschaftlichen Tribunals f\u00fcr die Ukraine&#8221;, weist darauf hin:<\/p>\n<p><em>&#8220;Geschichtlich gesehen ist der gr\u00f6\u00dfte Teil der Ukraine russisches Territorium. Es wurde von einer russischen Bev\u00f6lkerung bewohnt. Diese hatte nie etwas mit jenen zu tun, die mal unter polnischer, mal unter deutscher oder \u00f6sterreichischer Herrschaft standen.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Doch auf welche Weise kann Russland auf die Ukraine einwirken, um diese Ziele zu erreichen? In der Vergangenheit versuchte Russland, mit den wirtschaftlichen und politischen Eliten der Ukraine zusammenzuarbeiten, wobei es die vorteilhaften Aspekte dieser Zusammenarbeit hervorhob und durch nicht marktgerechte Energiepreise erhebliche Summen in die ukrainische Wirtschaft investierte. Doch in den vergangenen Jahrzehnten wurde deutlich, dass dies nicht funktioniert. Die ukrainischen Eliten wollten die Integrationsprozesse mit Russland nicht vorantreiben. Auch seitens der russischen Diplomatie und Politik wurden Fehler begangen.<\/p>\n<p>Diese Position der ukrainischen Eliten erscheint nur auf den ersten Blick absurd. Tats\u00e4chlich waren sie aus gutem Grund besorgt \u00fcber die Konkurrenz durch das gro\u00dfe russische Kapital um die Ressourcen. Bereits in den 1990er Jahren gab es einen Witz, wonach ein ukrainischer Oligarch genauso sei wie ein russischer \u2013 nur ohne Geld. Die Frage, warum sie keine \u00e4hnliche Bedrohung durch westliches Kapital sehen, mag man zwar stellen, doch ohne Erfolg. Obwohl es sicherlich einige Antworten darauf gibt.<\/p>\n<p>Ein weiterer wichtiger Punkt: Wie der franz\u00f6sische politische Stratege Jacques S\u00e9gu\u00e9la bemerkte, w\u00e4hlt man f\u00fcr die Zukunft und nicht f\u00fcr die Vergangenheit. W\u00e4hrend die EU und die USA der ukrainischen Elite das Bild einer besseren Zukunft vor Augen f\u00fchrten, warb Russland mit dem Bild einer besseren Gegenwart, wenn nicht sogar einer besseren Vergangenheit. Dies geschah unter dem Leitmotiv: &#8220;Besser ein Spatz in der Hand als eine Taube auf dem Dach.&#8221;<\/p>\n<p>Ein Spatz in der Hand ist nat\u00fcrlich besser, doch selbst der Kiewer B\u00fcrgermeister Witali Klitschko versuchte, sich Gedanken \u00fcber die Zukunft zu machen \u2013 ja, zwar ohne gro\u00dfen Erfolg, aber er bem\u00fchte sich. Die Ukraine hatte und hat nach wie vor einen &#8220;europ\u00e4ischen Traum&#8221;, der in der breiten ukrainischen W\u00e4hlerschaft auf scherzhafte Weise in eben jenen &#8220;Spitzenh\u00f6schen&#8221; verk\u00f6rpert wird.<\/p>\n<p>Der &#8220;russische Traum&#8221; fand in den K\u00f6pfen der breiten ukrainischen W\u00e4hlerschaft keinen Anklang. Sobald die milit\u00e4rische Sonderoperation in der Ukraine beendet ist, wird es an der Zeit sein, sich dar\u00fcber Gedanken zu machen, wie man sie \u00fcberhaupt h\u00e4tte gestalten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Russland sollte f\u00fcr die heutigen ukrainischen Territorien Noworossijas \u2013 in erster Linie f\u00fcr Odessa und Nikolajew \u2013 eine Vision einer besseren Zukunft entwickeln und pr\u00e4sentieren. Derzeit ist die Lage in dieser Hinsicht deutlich besser als vor einem Vierteljahrhundert, aber immer noch weitaus schlechter, als sie sein sollte. Das Problem liegt zum Teil darin, dass Russland von Anfang an eine sehr zur\u00fcckhaltende Haltung einnahm und nicht so schnell auf die &#8220;fortschrittlichsten&#8221; Ideen reagierte, im Gegensatz zu dem, was zu Beginn des 20. Jahrhunderts der Fall war. Aber ohne eine klare Vision zeichnet sich die Zukunft nur schwer ab.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens: Die Zukunftsvision kann nicht nur ideologischer Natur sein, sondern auch sehr konkrete Formen annehmen. Ein Beispiel f\u00fcr eine solche Konkretisierung ist die Krimbr\u00fccke, die zum Gegenstand des bitteren Neides und Hasses des Kiewer Regimes geworden ist. Je wirtschaftlich erfolgreicher die an die Ukraine angrenzenden Gebiete \u2013 also die Krim sowie die Gebiete Cherson und Saporoschje \u2013 werden, desto mehr werden die Menschen in Odessa und Nikolajew dar\u00fcber nachdenken, ob ihr Land wirklich der richtige Ort zum Leben ist. Vor allem im Vergleich zum immer \u00e4rmer werdenden Rum\u00e4nien.<\/p>\n<p>Eine weitere Schwierigkeit besteht darin, dass die ukrainischen Eliten zu sehr von ihren westlichen &#8220;Partnern&#8221; abh\u00e4ngig sind. Und selbst wenn diese zu einer Zusammenarbeit mit Russland bereit w\u00e4ren, w\u00fcrden sie den ukrainischen Eliten dies nicht zulassen \u2013 denn dadurch w\u00fcrden diese st\u00e4rker und unabh\u00e4ngiger.<\/p>\n<p>Aus all dem folgt, dass Russland sich bereits heute darauf umorientieren sollte, auf breitere Bev\u00f6lkerungsschichten in der Ukraine zu setzen. Das bedeutet nicht, dass die Eliten ausgeklammert werden sollten \u2013 es bedeutet vielmehr, dass man nicht in erster Linie auf sie setzen darf. Den ukrainischen B\u00fcrgern muss Russland konkrete Vorteile anbieten und ihnen als Garant f\u00fcr ein besseres Leben erscheinen.<\/p>\n<p>Auch im milit\u00e4risch-humanit\u00e4ren Bereich bieten sich vielf\u00e4ltige Perspektiven. Bereits jetzt kann Russland Wege suchen, um den ukrainischen B\u00fcrgern Auskunft \u00fcber das Schicksal ihrer im Krieg vermissten Angeh\u00f6rigen zu geben. Allem Anschein nach findet eine solche Informationsarbeit bereits statt, doch nach jedem Gefangenenaustausch berichten die ukrainischen Medien von der R\u00fcckkehr von Menschen, die in der Ukraine als gefallen galten. Nat\u00fcrlich ist es f\u00fcr die ukrainischen Beh\u00f6rden von Vorteil, Gefangene als gefallen und Gefallene als nicht existent darzustellen. F\u00fcr uns ist dies jedoch nicht von Vorteil. Russland soll deutlich machen, dass es sich trotz des blutigen Konflikts sowohl um die Gefangenen als auch um die Leichen derjenigen k\u00fcmmert, die in Gefechten mit der russischen Armee ums Leben gekommen sind \u2013 und dies in voller \u00dcbereinstimmung mit internationalen Konventionen. Sollten die ukrainischen B\u00fcrger gerade aus russischer Quelle schnelle und verl\u00e4ssliche Informationen \u00fcber ihre gefallenen oder gefangenen Angeh\u00f6rigen erhalten, w\u00e4re dies einer der Schritte zur Vers\u00f6hnung der Konfliktparteien nach dem Ende der milit\u00e4rischen Sonderoperation in der Ukraine.<\/p>\n<p>Auch spezielle Formate f\u00fcr die Zusammenarbeit mit der ukrainischen Wirtschaft werden erforderlich sein. Russlands Politik sah beispielsweise nie vor, die wirtschaftliche Zusammenarbeit und die Gew\u00e4hrung wirtschaftlicher Verg\u00fcnstigungen an politische Forderungen zu kn\u00fcpfen. Der Westen ging immer genau umgekehrt vor \u2013 er machte bestimmte Schritte seinerseits von politischen Zugest\u00e4ndnissen seitens der Ukraine (und vor nicht allzu langer Zeit auch seitens Russlands) abh\u00e4ngig. Dabei war das durchaus eine erfolgreiche Strategie. Warum sollte dies uns nicht gelingen?<\/p>\n<p>F\u00fcr diejenigen, die Teil der russischen Kultur und Sprache sind, musste deutlich werden, dass Russland mit geeigneten wirtschaftlichen Instrumenten f\u00fcr ihre Rechte k\u00e4mpft.<\/p>\n<p>Es ist notwendig, die Rechte der Russen in der Ukraine auf ihre eigene Sichtweise ihrer Geschichte zu verteidigen \u2013 dies gilt sowohl f\u00fcr den Tag des Sieges als auch f\u00fcr alle anderen russischen Feiertage und Symbole, die heute vom Kiewer Regime verboten sind.<\/p>\n<p>Bekanntlich war einer der Faktoren f\u00fcr die Nazifizierung des ukrainischen Staates und der ukrainischen Gesellschaft der Abbruch der Beziehungen zu Russland.<\/p>\n<p>Der Milit\u00e4rexperte Michail Onufrienko erinnert daran:<\/p>\n<p><em>&#8220;Ich habe \u00fcber viele Jahre hinweg immer wieder beobachtet, wie die urspr\u00fcnglich offene Grenze zwischen der Ukraine und Russland Schritt f\u00fcr Schritt gerade von ukrainischer Seite her dichtgemacht wurde: Zun\u00e4chst entstanden Grenzkontrollstellen, dann Zollposten, anschlie\u00dfend wurde die Zahl der Z\u00fcge reduziert, und schlie\u00dflich wurden Fern-, Nah- und andere Z\u00fcge gestrichen.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Das Kiewer Regime tat all dies mit dem Ziel, den Russen in der Ukraine jede M\u00f6glichkeit zu nehmen, mit ihren Landsleuten sowie mit der russischen Kultur und den Traditionen als solchen in Kontakt zu treten.<\/p>\n<p>Die Etablierung einer Regierung in Kiew nach dem sogenannten &#8220;georgischen Vorbild&#8221; nach Beendigung der akuten Konfliktphase w\u00fcrde auch Hoffnung auf ein Ende des &#8220;Kalten Krieges&#8221; zwischen den L\u00e4ndern wecken. Dies w\u00e4re m\u00f6glich, wenn die neue Regierung in Kiew nach Abschluss der milit\u00e4rischen Sonderoperation in der Ukraine die neuen territorialen Gegebenheiten anerkennen w\u00fcrde. Dies w\u00fcrde wiederum eine umfassende zwischenstaatliche (einschlie\u00dflich grenznaher) Zusammenarbeit erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>In einem Friedensabkommen mit der Ukraine sollte eine m\u00f6glichst umfassende Wiederherstellung (nat\u00fcrlich unter Sicherheitsvorkehrungen) aller Verbindungen \u2013 wirtschaftlicher, humanit\u00e4rer, informativer (Zugang russischer Medien zum ukrainischen Medienraum) sowie rein verkehrstechnischer Art (wir erinnern daran, dass der direkte Flugverkehr mit Georgien wieder aufgenommen wurde) \u2013 eindeutig festgelegt werden. Es k\u00f6nnte sogar eine gegenseitige Verpflichtung zum Abschluss eines Vertrags \u00fcber den Bau der Hochgeschwindigkeitsstrecken &#8220;Moskau \u2013 Kiew&#8221; und &#8220;Moskau \u2013 Charkow \u2013 Simferopol&#8221; unter Beteiligung eines oder mehrerer Vermittler beinhalten. Sogar eine F\u00e4hrverbindung &#8220;Sewastopol \u2013 Odessa&#8221; sollte vorgesehen werden.<\/p>\n<p>Eine der Ma\u00dfnahmen k\u00f6nnte die Einf\u00fchrung eines Systems der &#8220;ruhenden Staatsb\u00fcrgerschaft&#8221; oder eines vereinfachten Verfahrens f\u00fcr die Erteilung einer Aufenthaltsgenehmigung f\u00fcr Ukrainer sein, meint Maxim Grigorjew. Zus\u00e4tzlich k\u00f6nnte man die Verfahren zur Anerkennung von Verwandtschaftsbeziehungen, zur Erbschaftsannahme in Russland und zur Wiederherstellung von Dokumenten vereinfachen. Der freie Informations- und Kommunikationsaustausch, die Bewegungsfreiheit, der freie Handel sowie eine maximale Vermischung der Bev\u00f6lkerung k\u00f6nnten dazu beitragen, den tats\u00e4chlichen Status der russischen Sprache in der Ukraine wiederherzustellen. Und wenn auf beiden Seiten der Grenze russische Menschen mit einer gemeinsamen Sprache, Geschichte und Schicksalsgemeinschaft leben, wozu ben\u00f6tigt man dann zwei Staaten? W\u00e4re es nicht besser, im nach wie vor russisch gepr\u00e4gten Odessa zu leben \u2013 jenem Odessa, das von Russen gegr\u00fcndet wurde und unter russischer F\u00fchrung zur Perle des Schwarzen Meeres wurde? Diese Idee erh\u00e4lt die Chance, in konkrete politische Ma\u00dfnahmen umgesetzt zu werden.<\/p>\n<p>Es ist notwendig, dass Odessa, Nikolajew und anschlie\u00dfend auch Charkow nicht als von Hass gepr\u00e4gte Gebiete, sondern als Freunde, frei von Russophobie in Gedanken und Taten, zu Russland zur\u00fcckkehren. Diese R\u00fcckkehr sollte freiwillig und bewusst erfolgen.<\/p>\n<p>Und daf\u00fcr m\u00fcssen wir nicht nur ein starkes Russland sein, sondern auch ein attraktives Russland \u2013 ein Russland mit einer erfolgreichen Gegenwart und einer vielversprechenden Zukunft.<\/p>\n<p>Vor dem Hintergrund der aktuellen Kampfhandlungen erscheinen all diese \u00dcberlegungen bislang wie utopische Fantasien. Doch erstens h\u00e4tte sich vor etwa 30 Jahren, also Mitte der 1990er Jahre, niemand auch nur in seinen schlimmsten Albtr\u00e4umen eine Situation vorstellen k\u00f6nnen, in der Russen auf beiden Seiten einer nach dem Zerfall der ehemaligen UdSSR pl\u00f6tzlich entstandenen Grenze gegeneinander k\u00e4mpfen w\u00fcrden. Die Dynamik der politischen Prozesse ist heute extrem hoch. Und zweitens ist die Politik auf Zielsetzungen angewiesen. Um einen Plan zu verwirklichen, muss dieser Plan \u00fcberhaupt erst einmal existieren. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um \u00fcber die k\u00fcnftige Heimkehr historisch russischer Gebiete nachzudenken.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/vz.ru\/politics\/2026\/4\/17\/1411488.html\">Russischen<\/a>. Der Artikel ist am 17. April 2026 zuerst auf der Homepage der Zeitung &#8220;Wsgljad&#8221; erschienen.<\/em><em><\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema <\/strong>\u2013 <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/meinung\/273169-russlands-militaerische-sonderoperation-korrigiert-gorbatschows\/\">Russlands milit\u00e4rische Sonderoperation korrigiert Gorbatschows Fehler<\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-rumble\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v6ywihu\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/russland\/277641-wie-odessa-und-nikolajew-weg\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch nach der milit\u00e4rischen Sonderoperation in der Ukraine wird die Heimkehr russischer Gebiete nach Russland fortgesetzt. Von Wassili Stojakin Ein Ende der milit\u00e4rischen Sonderoperation in der Ukraine hei\u00dft nicht, dass Russland seine Ziele hinsichtlich des Schutzes der russischen Bev\u00f6lkerung in der Ukraine und \u2013 im weiteren Sinne \u2013 seine Integrationspolitik gegen\u00fcber den historisch russischen Gebieten [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":102209,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_yoast_indexnow_last_ping":["1776978613"],"wp_automatic_camp":["217"],"37bfe23f5789837159d9706d5557228d":["Wie Odessa und Nikolajew den Weg nach Russland zur\u00fcckfinden k\u00f6nnen"],"original_link":["https:\/\/de.rt.com\/russland\/277641-wie-odessa-und-nikolajew-weg\/"],"_thumbnail_id":["102209"],"jnews_social_counter_last_update":["1777485699"],"_wptgpro_p2tg_sent2tg":["a:1:{i:23737;s:19:\"2026-04-23 23:11:12\";}"]},"categories":[19,23],"tags":[48,4296,979,25060,16439,126,140,2404,579,72594],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v22.7 (Yoast SEO v22.7) - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Wie Odessa und Nikolajew den Weg nach Russland zur\u00fcckfinden k\u00f6nnen - just-now.NEWS Deutschland<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-odessa-und-nikolajew-den-weg-nach-russland-zurueckfinden-koennen\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Wie Odessa und Nikolajew den Weg nach Russland zur\u00fcckfinden k\u00f6nnen\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Auch nach der milit\u00e4rischen Sonderoperation in der Ukraine wird die Heimkehr russischer Gebiete nach Russland fortgesetzt. Von Wassili Stojakin Ein Ende der milit\u00e4rischen Sonderoperation in der Ukraine hei\u00dft nicht, dass Russland seine Ziele hinsichtlich des Schutzes der russischen Bev\u00f6lkerung in der Ukraine und \u2013 im weiteren Sinne \u2013 seine Integrationspolitik gegen\u00fcber den historisch russischen Gebieten [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-odessa-und-nikolajew-den-weg-nach-russland-zurueckfinden-koennen\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"just-now.NEWS Deutschland\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/wirmachenauf\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2026-04-23T20:50:00+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2026\/04\/69e5f0d1b480cc70e94bd2ae.jpg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"rtnews\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@WirMachenAuf_de\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@WirMachenAuf_de\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"rtnews\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"12\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-odessa-und-nikolajew-den-weg-nach-russland-zurueckfinden-koennen\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-odessa-und-nikolajew-den-weg-nach-russland-zurueckfinden-koennen\/\"},\"author\":{\"name\":\"rtnews\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/fb534a4e865501d8b3285208df34a9b5\"},\"headline\":\"Wie Odessa und Nikolajew den Weg nach Russland zur\u00fcckfinden k\u00f6nnen\",\"datePublished\":\"2026-04-23T20:50:00+00:00\",\"dateModified\":\"2026-04-23T20:50:00+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-odessa-und-nikolajew-den-weg-nach-russland-zurueckfinden-koennen\/\"},\"wordCount\":2503,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-odessa-und-nikolajew-den-weg-nach-russland-zurueckfinden-koennen\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Wie-Odessa-und-Nikolajew-den-Weg-nach-Russland-zurueckfinden-koennen.jpg\",\"keywords\":[\"den\",\"k\u00f6nnen\",\"nach\",\"Nikolajew\",\"Odessa\",\"russland\",\"und\",\"Weg\",\"Wie\",\"zur\u00fcckfinden\"],\"articleSection\":[\"Deutschland\",\"Russland\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-odessa-und-nikolajew-den-weg-nach-russland-zurueckfinden-koennen\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-odessa-und-nikolajew-den-weg-nach-russland-zurueckfinden-koennen\/\",\"url\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-odessa-und-nikolajew-den-weg-nach-russland-zurueckfinden-koennen\/\",\"name\":\"Wie Odessa und Nikolajew den Weg nach Russland zur\u00fcckfinden k\u00f6nnen - just-now.NEWS Deutschland\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-odessa-und-nikolajew-den-weg-nach-russland-zurueckfinden-koennen\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-odessa-und-nikolajew-den-weg-nach-russland-zurueckfinden-koennen\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Wie-Odessa-und-Nikolajew-den-Weg-nach-Russland-zurueckfinden-koennen.jpg\",\"datePublished\":\"2026-04-23T20:50:00+00:00\",\"dateModified\":\"2026-04-23T20:50:00+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-odessa-und-nikolajew-den-weg-nach-russland-zurueckfinden-koennen\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-odessa-und-nikolajew-den-weg-nach-russland-zurueckfinden-koennen\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-odessa-und-nikolajew-den-weg-nach-russland-zurueckfinden-koennen\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Wie-Odessa-und-Nikolajew-den-Weg-nach-Russland-zurueckfinden-koennen.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Wie-Odessa-und-Nikolajew-den-Weg-nach-Russland-zurueckfinden-koennen.jpg\",\"caption\":\"Wie Odessa und Nikolajew den Weg nach Russland zur\u00fcckfinden k\u00f6nnen\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-odessa-und-nikolajew-den-weg-nach-russland-zurueckfinden-koennen\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Wie Odessa und Nikolajew den Weg nach Russland zur\u00fcckfinden k\u00f6nnen\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#website\",\"url\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/\",\"name\":\"just-now.NEWS Deutschland\",\"description\":\"Das Portal f\u00fcr unzensierte Nachrichten aus der Welt\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization\",\"name\":\"Just Now News\",\"url\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\",\"url\":\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/04\/logo500x500.jpg\",\"contentUrl\":\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/04\/logo500x500.jpg\",\"width\":500,\"height\":500,\"caption\":\"Just Now News\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\"},\"sameAs\":[\"https:\/\/www.facebook.com\/wirmachenauf\",\"https:\/\/x.com\/WirMachenAuf_de\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/fb534a4e865501d8b3285208df34a9b5\",\"name\":\"rtnews\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/82aafea7d8127119dd649515f56e2117?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/82aafea7d8127119dd649515f56e2117?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"rtnews\"},\"url\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/author\/rnews\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO Premium plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Wie Odessa und Nikolajew den Weg nach Russland zur\u00fcckfinden k\u00f6nnen - just-now.NEWS Deutschland","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-odessa-und-nikolajew-den-weg-nach-russland-zurueckfinden-koennen\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Wie Odessa und Nikolajew den Weg nach Russland zur\u00fcckfinden k\u00f6nnen","og_description":"Auch nach der milit\u00e4rischen Sonderoperation in der Ukraine wird die Heimkehr russischer Gebiete nach Russland fortgesetzt. Von Wassili Stojakin Ein Ende der milit\u00e4rischen Sonderoperation in der Ukraine hei\u00dft nicht, dass Russland seine Ziele hinsichtlich des Schutzes der russischen Bev\u00f6lkerung in der Ukraine und \u2013 im weiteren Sinne \u2013 seine Integrationspolitik gegen\u00fcber den historisch russischen Gebieten [&hellip;]","og_url":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-odessa-und-nikolajew-den-weg-nach-russland-zurueckfinden-koennen\/","og_site_name":"just-now.NEWS Deutschland","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/wirmachenauf","article_published_time":"2026-04-23T20:50:00+00:00","og_image":[{"url":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2026\/04\/69e5f0d1b480cc70e94bd2ae.jpg"}],"author":"rtnews","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@WirMachenAuf_de","twitter_site":"@WirMachenAuf_de","twitter_misc":{"Verfasst von":"rtnews","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"12\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-odessa-und-nikolajew-den-weg-nach-russland-zurueckfinden-koennen\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-odessa-und-nikolajew-den-weg-nach-russland-zurueckfinden-koennen\/"},"author":{"name":"rtnews","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/fb534a4e865501d8b3285208df34a9b5"},"headline":"Wie Odessa und Nikolajew den Weg nach Russland zur\u00fcckfinden k\u00f6nnen","datePublished":"2026-04-23T20:50:00+00:00","dateModified":"2026-04-23T20:50:00+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-odessa-und-nikolajew-den-weg-nach-russland-zurueckfinden-koennen\/"},"wordCount":2503,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-odessa-und-nikolajew-den-weg-nach-russland-zurueckfinden-koennen\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Wie-Odessa-und-Nikolajew-den-Weg-nach-Russland-zurueckfinden-koennen.jpg","keywords":["den","k\u00f6nnen","nach","Nikolajew","Odessa","russland","und","Weg","Wie","zur\u00fcckfinden"],"articleSection":["Deutschland","Russland"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-odessa-und-nikolajew-den-weg-nach-russland-zurueckfinden-koennen\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-odessa-und-nikolajew-den-weg-nach-russland-zurueckfinden-koennen\/","url":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-odessa-und-nikolajew-den-weg-nach-russland-zurueckfinden-koennen\/","name":"Wie Odessa und Nikolajew den Weg nach Russland zur\u00fcckfinden k\u00f6nnen - just-now.NEWS Deutschland","isPartOf":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-odessa-und-nikolajew-den-weg-nach-russland-zurueckfinden-koennen\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-odessa-und-nikolajew-den-weg-nach-russland-zurueckfinden-koennen\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Wie-Odessa-und-Nikolajew-den-Weg-nach-Russland-zurueckfinden-koennen.jpg","datePublished":"2026-04-23T20:50:00+00:00","dateModified":"2026-04-23T20:50:00+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-odessa-und-nikolajew-den-weg-nach-russland-zurueckfinden-koennen\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-odessa-und-nikolajew-den-weg-nach-russland-zurueckfinden-koennen\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-odessa-und-nikolajew-den-weg-nach-russland-zurueckfinden-koennen\/#primaryimage","url":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Wie-Odessa-und-Nikolajew-den-Weg-nach-Russland-zurueckfinden-koennen.jpg","contentUrl":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Wie-Odessa-und-Nikolajew-den-Weg-nach-Russland-zurueckfinden-koennen.jpg","caption":"Wie Odessa und Nikolajew den Weg nach Russland zur\u00fcckfinden k\u00f6nnen"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-odessa-und-nikolajew-den-weg-nach-russland-zurueckfinden-koennen\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/now-news.de\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Wie Odessa und Nikolajew den Weg nach Russland zur\u00fcckfinden k\u00f6nnen"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#website","url":"https:\/\/now-news.de\/de\/","name":"just-now.NEWS Deutschland","description":"Das Portal f\u00fcr unzensierte Nachrichten aus der Welt","publisher":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/now-news.de\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization","name":"Just Now News","url":"https:\/\/now-news.de\/de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/04\/logo500x500.jpg","contentUrl":"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/04\/logo500x500.jpg","width":500,"height":500,"caption":"Just Now News"},"image":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/wirmachenauf","https:\/\/x.com\/WirMachenAuf_de"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/fb534a4e865501d8b3285208df34a9b5","name":"rtnews","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/82aafea7d8127119dd649515f56e2117?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/82aafea7d8127119dd649515f56e2117?s=96&d=mm&r=g","caption":"rtnews"},"url":"https:\/\/now-news.de\/de\/author\/rnews\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/102208"}],"collection":[{"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=102208"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/102208\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/102209"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=102208"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=102208"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=102208"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}