{"id":102092,"date":"2026-04-21T21:55:11","date_gmt":"2026-04-21T19:55:11","guid":{"rendered":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/jihadi-julian-auf-dem-weg-ins-schlaraffenland\/"},"modified":"2026-04-21T21:55:11","modified_gmt":"2026-04-21T19:55:11","slug":"jihadi-julian-auf-dem-weg-ins-schlaraffenland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/jihadi-julian-auf-dem-weg-ins-schlaraffenland\/","title":{"rendered":"Jihadi Julian auf dem Weg ins Schlaraffenland"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2026\/04\/69e7ad0348fbef23c07dbbde.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Elf Jahre lang hat er eifrig mitgeholfen, in der Ukraine einen Brand zu stiften, nun scheint eher sein Kontostand seine Richtung zu bestimmen\u00a0\u2013\u00a0Bild-Reporter Julian R\u00f6pcke, dessen Syrien-Berichte ihm den Beinamen Jihadi Julian eingetragen haben, geht in die R\u00fcstungsindustrie.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Dagmar Henn<\/em><\/p>\n<p>Man kann schon ins Fragen kommen, jetzt, da der <em>Bild<\/em>-Reporter Julian R\u00f6pcke sich in den milit\u00e4risch-industriellen Komplex absetzt. Ausgerechnet zu einem, seiner Angabe nach, <em>&#8220;deutsch-ukrainischen Drohnenbauer&#8221;<\/em>. Wohin dann, das l\u00e4sst sich aus den Ergebnissen der vergangenen Jahre m\u00fchelos ableiten, Millionen deutscher Steuergelder flie\u00dfen werden, wenn nicht gleich Milliarden, die dann zu einem guten Teil \u00fcber die \u00fcblichen Wege versickern. Auch wenn das mit dem Highlife in Dubai heute nicht mehr so richtig funktioniert \u2013 Jihadi Julian wird sich jedenfalls dorthin auf den Weg machen, wo ihm die gebratenen Tauben in den Mund fliegen.<\/p>\n<p>Dabei hatte er gar nicht mit der Ukraine angefangen. Die tauchte bei ihm auf seinem damaligen Twitter-Account erst im Februar 2014 auf, kurz vor dem Putsch. Von Anfang an mit einer Positionierung. Und eigentlich gen\u00fcgt ein einziger Tweet von ihm, vom 2. Mai 2014, w\u00e4hrend oder nach dem Massaker von Odessa, um ihn zu charakterisieren:<\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-twitter\">\n<div class=\"TwitterEmbed\">\n<blockquote class=\"twitter-tweet lazyload\" data-twitter=\"twitter-tweet\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">Tonight we know: <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Odessa?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Odessa<\/a> will not fall to pro-Russians without foreign intervention \/ will stay a strong Ukrainian city!<\/p>\n<p>\u2014 Julian R\u00f6pcke\ud83c\uddfa\ud83c\udde6 (@JulianRoepcke) <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/twitter.com\/JulianRoepcke\/status\/462266734586892289?ref_src=twsrc%5Etfw\">May 2, 2014<\/a><\/p><\/blockquote>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><em>&#8220;Heute Nacht wissen wir: Odessa wird nicht an die pro-Russen fallen ohne ausl\u00e4ndische Intervention \/ wird eine starke ukrainische Stadt bleiben!&#8221;<\/em><\/p>\n<p>\u00dcbrigens: Ein anderer <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/x.com\/search?q=odessa%20(from%3AJulianRoepcke)%20until%3A2014-05-31%20since%3A2014-01-01&amp;src=typed_query&amp;f=top\">Tweet<\/a> von ihm l\u00e4sst erkennen, dass er die Videoaufnahmen von jenem Tag zumindest zu Teilen gesehen hat. Er wusste also, was tats\u00e4chlich geschehen war. Am 5. Mai 2014 verlinkte er das <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=SbeUmpQ_4nU\">Video<\/a>, wie hinter dem Gewerkschaftshaus Menschen, die vor dem Feuer fl\u00fcchtend aus dem Fenster sprangen, erschlagen wurden. Aber seine Position stand fest \u2013 auch wenn er diese einzelnen T\u00e4ter als <em>&#8220;pro-ukrainische Terroristen&#8221;<\/em> beschrieb, waren es die Opfer des Massakers, die er <em>&#8220;pro-russische M\u00f6rder und Aufst\u00e4ndische&#8221;<\/em> nannte.<\/p>\n<p>Erstaunlich f\u00fcr jemanden, der als Hobby geopolitische Kommentare schreibt, ist, dass er damals bei der Ukraine offenkundig keine Phase der Orientierung ben\u00f6tigte; es ist keine Suche erkennbar, sondern von Anfang an findet sich das saubere NATO-Narrativ, mit einem kleinen Bonus von Sympathien f\u00fcr den Rechten Sektor. Die Sympathien f\u00fcr etwas inhumane Gruppierungen hatte er sich vermutlich bereits bei seiner Berichterstattung \u00fcber Syrien eingefangen. Oder aber es handelte sich nie um den behaupteten als Hobby betriebenen investigativen Journalismus.<\/p>\n<p>Das f\u00e4llt mir auf, weil ich 2014 selbst in das Thema Ukraine hereingerutscht bin; damals habe ich auf Facebook kommentiert, aber viel Zeit damit verbracht, erst einmal anzusehen, wer da unterwegs ist; wobei ich noch vor dem Putsch die Bilder von Fackelm\u00e4rschen des Rechten Sektors gesehen hatte \u2026 und dann den Vorlauf vor dem Referendum auf der Krim \u2013 die Stra\u00dfensperren, die verhindern sollten, dass eben jener Rechte Sektor auf der Krim eindringen kann. Dennoch: Zwischen Anfang M\u00e4rz, als ein erster Aufruf ver\u00f6ffentlicht wurde, der sich an Antifaschisten richtete, und Anfang April, als die Besetzungen der Geb\u00e4ude in Donezk und Lugansk stattfanden, versuchte ich erst einmal, etwas \u00fcber die beteiligten Organisationen und Personen herauszufinden. Die Tweets von R\u00f6pcke sind f\u00fcr jemanden, der unabh\u00e4ngig versucht, die Wahrheit herauszufinden, viel zu glatt und viel zu genau auf Linie.<\/p>\n<p>R\u00f6pcke ist studierter Geograf und arbeitete damals noch an der Hochschule f\u00fcr Wirtschaft und Recht in Berlin als wissenschaftlicher Mitarbeiter; diese Hochschule entstand 2009 aus der Fusion der ehemaligen Fachhochschule f\u00fcr Wirtschaft mit der Fachhochschule f\u00fcr Verwaltung und Rechtspflege, die urspr\u00fcnglich die Ausbildungsst\u00e4tte f\u00fcr den gehobenen Dienst in West-Berlin war (in diesem Zusammenhang sollte man auch daran erinnern, dass die <em>&#8220;Frontstadt Berlin&#8221;<\/em> da durchaus f\u00fcr eine erh\u00f6hte Gegenwart bestimmter Strukturen bekannt war). R\u00f6pcke hatte sich dort auf Katastrophen- und Zivilschutz spezialisiert. Das ist ein Bereich, bei dem Kontakte auch zu verschiedenen Sicherheitsbeh\u00f6rden nicht erstaunlich w\u00e4ren.<\/p>\n<p>Wirklich interessant ist, dass <em>Radio Free Europe<\/em>, das nun bekannterma\u00dfen und unstrittig ein CIA-Produkt ist, seine Tweets gerne in seinen Berichten genutzt hat. Das mag daran liegen, dass er von Haus aus gerne Karten malt; aber es k\u00f6nnte auch mehr besagen.<\/p>\n<p>Welchen Grund gibt es beispielsweise, den Opfern in Odessa sogar die Staatsb\u00fcrgerschaft abzusprechen? Da gibt es beispielsweise diesen Tweet von ihm vom 3. Mai 2014:\u00a0<\/p>\n<p><em>&#8220;Enth\u00fcllender Slogan in Odessa: &#8216;Odessa trauert um die Opfer, unabh\u00e4ngig von ihrer Nationalit\u00e4t, Religion oder Parteizugeh\u00f6rigkeit.&#8217; Die meisten waren Russen!&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Kann man von einem studierten Geografen erwarten, zu wissen, dass in der Sowjetunion Nationalit\u00e4t eine andere Kategorie war als Staatsb\u00fcrgerschaft, und das in den postsowjetischen Staaten urspr\u00fcnglich weiterhin so war? Dass es also einfach den Gegebenheiten entsprach, wenn sich Menschen selbst als Angeh\u00f6rige der russischen Nation sahen, und das nicht der ukrainischen Staatsb\u00fcrgerschaft widersprach? Aber so meinte R\u00f6pcke das nicht, er \u00fcbernahm v\u00f6llig die Sicht der Bandera-Nationalisten, f\u00fcr die <em>&#8220;ukrainisch&#8221;<\/em> keine Staatsangeh\u00f6rigkeit, sondern ein Bekenntnis zu Stickhemden, Schweinespeck und Bandera ist.<\/p>\n<p>Es kann Blindheit sein, obwohl ein Mensch mit etwas Verstand diesbez\u00fcglich doch \u00fcber die Widerspr\u00fcche stolpern m\u00fcsste. Oder die alten, US-amerikanischen Umfragen \u00fcber die Sprache, die jeweils in der Familie gesprochen wird, die die <em>&#8220;russischen&#8221;<\/em> Gebiete recht deutlich erkennen lie\u00dfen. Was ja kein Problem war, bis dann eben die Bandera-Ideologie die einen zu arischen Edelukrainern und die anderen zu slawischen Untermenschen machte.<\/p>\n<p>Interessant ist, dass er am 17. Juli 2014, dem Tag, an dem die malaysische MH17 abgeschossen werden sollte, noch <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/x.com\/JulianRoepcke\/status\/489706687885230081\">twitterte<\/a>:\u00a0<em>&#8220;Das ist es, meine Damen und Herren. Russland hat diesen Krieg gewonnen. Berichte von 5.000 in dieser Gegend eingekreisten ukrainischen Truppen k\u00f6nnten wahr sein.&#8221;\u00a0<\/em>Waren sie; sie lie\u00dfen sich auf den Karten von Jurasumy damals auch finden. Und dann <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/x.com\/search?q=(from%3AJulianRoepcke)%20until%3A2014-07-18%20since%3A2014-07-17&amp;src=typed_query&amp;f=live\">meldete<\/a> er, unter Berufung auf den ukrainischen nationalen Sicherheitsrat, Russland habe eine BUK M2 geliefert, um eine Minute danach den Absturz zu melden. Bis zur Festlegung, Russland habe das Flugzeug abgeschossen, brauchte er dann nicht einmal eine halbe Stunde; und der Widerspruch zu seiner Meldung fr\u00fcher am Tag, <em>&#8220;das ist es&#8221;<\/em>, fiel ihm auch nicht auf.<\/p>\n<p>Im Jahr 2015 dann bekam R\u00f6pcke das Angebot, f\u00fcr die <em>Bild<\/em> zu arbeiten. Da hatte er ja schon brav vorgelegt und bewiesen, nicht vom rechten Pfad abzuweichen. Von da an also im deutschen Mainstream. Und er hielt jenen die Treue, denen er von Anfang an Sympathien entgegenbrachte \u2013 im November 2014 <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/x.com\/JulianRoepcke\/status\/531060995352182784\">bedankte<\/a> er sich beim Rechten Sektor daf\u00fcr, wie er <em>&#8220;die russische Invasion rund um den Donezker Flughafen&#8221;<\/em> bek\u00e4mpft h\u00e4tte. Im Juli 2014, als aus der Neonazitruppe bereits das Asow-Bataillon geworden war, <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/x.com\/JulianRoepcke\/status\/489688109379235841\">teilte<\/a>\u00a0er r\u00fchrselige Abschiedsszenen, ehe die k\u00fcnftigen M\u00f6rder aus Kiew Richtung Donbass aufbrachen.<\/p>\n<p>Auch im M\u00e4rz 2022 zitierte er im Auftrag von <em>Bild<\/em> einen Asow-Kommandanten. Eigenartig an diesem Zitat ist \u00fcbrigens, dass dieser Mann sagte, dass die <em>&#8220;russischen Angreifer einen Landkorridor von Russland zur Krim&#8221;<\/em> wollten. Etwas, das Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier in seiner Zeit als Au\u00dfenminister ebenfalls wiederholt behauptet hatte, obwohl zwischen Mariupol und einer Landverbindung zur Krim immer noch 270 Kilometer liegen. Jedenfalls: Die braune Truppe lag ihm immer am Herzen, zuletzt <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/x.com\/JulianRoepcke\/status\/1906114561893097960\">besuchte<\/a> er sie im M\u00e4rz 2025.<\/p>\n<p>R\u00f6pcke war immer auf der Seite des Kiewer Regimes. Und im Gegensatz zu vielen anderen, die nicht beobachtet haben, wie der ukrainische B\u00fcrgerkrieg entstand, ist er einer derjenigen, die mit dieser Berichterstattung durchaus Verantwortung tragen. Seine Sicht auf den 2. Mai 2014 habe ich deshalb gesucht, weil sich an diesem Punkt recht deutlich erkennen l\u00e4sst, ob jemand auf einen Krieg aus ist oder nicht. Die damalige Reaktion in Westeuropa war bezeichnend, und gleichzeitig war diese Reaktion eine Weichenstellung, und das Signal an Kiew, alles zu unterst\u00fctzen, was auch immer sie anstellen.<\/p>\n<p>R\u00f6pcke berichtete damals nicht, dass die <em>&#8220;pro-ukrainischen&#8221;<\/em> Demonstranten in Odessa an jenem Tag extra aus Kiew herangekarrt worden waren; er berichtete nicht, dass auf dem Platz vor dem Gewerkschaftshaus vor allem die \u00e4lteren Demonstranten geblieben waren, weil ein guter Teil der j\u00fcngeren in die Innenstadt gezogen war, um dort den Maidananh\u00e4ngern entgegenzutreten. Er berichtet nicht von dem absto\u00dfenden Jubel der Maidantruppen \u00fcber das brennende Gewerkschaftshaus, aber er wird es wohl gesehen haben. Aus seiner Sicht sind die russischen Ukrainer Russen und damit Invasoren. Und er hat \u00fcber all die Jahre eifrig daran mitgearbeitet, eine Lunte zu legen, die den ganzen Kontinent in Brand setzen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Was so weit ging, dass er am 18. Juli 2014 die Tagesschau <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/x.com\/JulianRoepcke\">r\u00fcgte<\/a>, weil sie noch nicht ganz seine Linie teilte.<\/p>\n<p>Schon 2014 forderte er mehr Sanktionen. Auch hier \u2013 als gelernter Sozialgeograf sollte man ein paar Zusammenh\u00e4nge rund um Rohstoffe verstehen. Also zumindest erkennen, wann etwas selbstzerst\u00f6rerisch ist. Aber noch im September 2022, als die Folgen der ersten Runde der EU-Sanktionen f\u00fcr Deutschland bereits sichtbar waren, schrieb er:<\/p>\n<p><em>&#8220;Es braucht jetzt ein totales Handelsembargo gegen Russland.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Vielleicht ist es ja auch keine deutsche Adresse, die urspr\u00fcnglich hinter seiner T\u00e4tigkeit steckte. Sonst h\u00e4tten ihm doch Zweifel kommen m\u00fcssen, im Laufe der Jahre. So, wie das Ergebnis, das die von ihm geliebten Jihadis in Syrien hinterlie\u00dfen, Zweifel erzeugen m\u00fcsste. Das ist ihm v\u00f6llig fremd, ebenso wie \u00dcberlegungen, was denn f\u00fcr Deutschland sinnvoll w\u00e4re.<\/p>\n<p>Die <em>BBC<\/em> hat ihn auch interviewt, in der Zeit vor der <em>Bild<\/em>. Damals schrieb er ja vor allem auf Englisch. Wobei der Auftraggeber von <em>Radio Liberty<\/em> doch der <em>Bild<\/em>\u00a0n\u00e4hersteht. Dar\u00fcber m\u00fcsste man mal nachdenken.<\/p>\n<p>Jetzt jedenfalls scheint es ihn zum gro\u00dfen Futtertrog zu ziehen, dahin, wo nicht mehr Tausender, sondern Hunderttausender flie\u00dfen. Ehe das gro\u00dfe Spiel vorbei und nichts mehr zu holen ist. Denn irgendwie muss man vermutlich das Restgewissen bet\u00e4uben, wenn man so lange daran gearbeitet hat, die Deutschen kriegst\u00fcchtig zu schreiben. Da ist ein gut gepolstertes Konto sicher hilfreich \u2013 vor allem, wenn es so gut gepolstert ist, dass man im Bedarfsfall das eigene Vaterland, das man in den Abgrund zu f\u00fchren geholfen hat, weit hinter sich lassen kann.<\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong>\u00a0\u2013 <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/inland\/277767-bild-redakteur-roepcke-wird-drohnen\/\">Bild-Redakteur Julian R\u00f6pcke wird Drohnen-Lobbyist im Dienste Kiews<\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-rumble\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v7571hk\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><br \/>\n<br \/><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/277846-jihadi-julian-auf-weg-ins\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Elf Jahre lang hat er eifrig mitgeholfen, in der Ukraine einen Brand zu stiften, nun scheint eher sein Kontostand seine Richtung zu bestimmen\u00a0\u2013\u00a0Bild-Reporter Julian R\u00f6pcke, dessen Syrien-Berichte ihm den Beinamen Jihadi Julian eingetragen haben, geht in die R\u00fcstungsindustrie. 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