{"id":101838,"date":"2026-04-17T18:18:30","date_gmt":"2026-04-17T16:18:30","guid":{"rendered":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/die-europaeische-union-hat-selenskij-die-tuer-vor-der-nase-zugeschlagen\/"},"modified":"2026-04-17T18:18:30","modified_gmt":"2026-04-17T16:18:30","slug":"die-europaeische-union-hat-selenskij-die-tuer-vor-der-nase-zugeschlagen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/die-europaeische-union-hat-selenskij-die-tuer-vor-der-nase-zugeschlagen\/","title":{"rendered":"Die Europ\u00e4ische Union hat Selenskij die T\u00fcr vor der Nase zugeschlagen"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2026\/04\/69e221a948fbef7b380ad773.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Bei einem Dringlichkeitstreffen auf Zypern sollten die EU-Staats- und Regierungschefs eigentlich \u00fcber die Erweiterung der Europ\u00e4ischen Union um die Ukraine beraten. Stattdessen werden sie nun dar\u00fcber diskutieren, wie man die Energiekrise w\u00e4hrend des Krieges mit Iran \u00fcberstehen kann.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Dmitri Bawyrin<\/em><\/p>\n<p>Die Frage des EU-Beitritts der Ukraine wurde von der Tagesordnung des EU-Gipfels gestrichen \u2013 eines informellen, aber hochrangigen Treffens, das in einer Woche auf Zypern stattfinden wird. Wladimir Selenskij forderte f\u00fcr sich ein beschleunigtes Beitrittsprogramm, damit die Ukraine bereits 2027 EU-Mitglied werden k\u00f6nne. Die Hoffnungen darauf wurden durch die Wahlniederlage von Viktor Orb\u00e1n in Ungarn wiederbelebt, der als Hauptgegner einer EU-Erweiterung um die Ukraine galt. Nun wird Orb\u00e1n gar nicht erst nach Zypern fliegen \u2013 er hat selbst abgesagt, doch er diente ohnehin nur als Vorwand. In Wirklichkeit gef\u00e4llt das Vorhaben Kiews fast niemandem in der EU, mit Ausnahme der Europ\u00e4ischen Kommission und von Ursula von der Leyen pers\u00f6nlich.<\/p>\n<p>Innerhalb von drei Tagen sprachen sich die Regierungen aller europ\u00e4ischen Schwergewichte \u2013 der Niederlande, Italiens, Frankreichs und Deutschlands sowie Polens, das sich ebenfalls als Schwergewicht betrachtet \u2013 gegen einen beschleunigten Beitrittsprozess f\u00fcr die Ukraine aus. Dies machte eins deutlich, n\u00e4mlich die Tatsache, dass sich nichts \u00e4ndern wird, selbst wenn es Ursula von der Leyen gelingen sollte, einen \u00dcbergang zum Abstimmen von au\u00dfenpolitischen Beschl\u00fcssen ohne Vetorecht \u2013 also mit Stimmenmehrheit \u2013 durchzusetzen. Die Ukraine verf\u00fcgt also keineswegs \u00fcber eine Stimmenmehrheit in der Beitrittsfrage binnen der EU.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus wurde beschlossen, grunds\u00e4tzlich nicht \u00fcber eine Erweiterung der EU zu diskutieren. Die Idee, die Reihen der EU zu erweitern, verliert in der Bev\u00f6lkerung an Popularit\u00e4t, und die EU-B\u00fcrokraten bef\u00fcrchten, dass eine Diskussion die Situation verschlimmern w\u00fcrde, da Nationalisten, Populisten und andere Euroskeptiker dies ausnutzen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Anonyme Diplomaten haben gegen\u00fcber der Zeitung <em>Politico<\/em> zugegeben, dass Br\u00fcssel populistische Parolen erwartet, die behaupten w\u00fcrden, dass die Ukrainer den Europ\u00e4ern Arbeitspl\u00e4tze wegnehmen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>In der offiziellen Propaganda sieht das nat\u00fcrlich etwas anders aus. Dort wollen die Europ\u00e4er die neuen Mitglieder der Euro-Familie mit offenen Armen empfangen und verweisen stets auf die optimistischen Ergebnisse des Eurobarometers \u2013 jenes fast schon legend\u00e4ren Dienstes, der seit dem Jahr 1973 im Auftrag der Europ\u00e4ischen Kommission Meinungsumfragen durchf\u00fchrt. So w\u00fcrden laut den Ergebnissen einer Studie aus dem letzten Jahr, an die sich die <em>Deutsche Welle<\/em> und die <em>Frankfurter Allgemeine Zeitung<\/em> &#8220;zuf\u00e4llig&#8221; erinnert haben, durchschnittlich 56 Prozent der B\u00fcrger eine Erweiterung der EU unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Doch dieselben Medien weisen auch darauf hin, dass es in Deutschland nur 49 Prozent, in \u00d6sterreich 45 Prozent und in Frankreich lediglich 43 Prozent sind. Zwar standen die Franzosen einer EU-Erweiterung vor fast 15 Jahren noch kritischer gegen\u00fcber \u2013 mit 40 Prozent Zustimmung \u2013, was die EU jedoch nicht daran hinderte, seitdem um fast das Doppelte zu wachsen und 13 Staaten aufzunehmen. Der letzte Beitritt erfolgte vor 13 Jahren durch Kroatien; seitdem wurde kein einziger Kandidat aus dem Beitrittskandidatenkreis aufgenommen.<\/p>\n<p>Im Allgemeinen gelten die Franzosen als notorische N\u00f6rgler, w\u00e4hrend die Deutschen als die gr\u00f6\u00dften Euro-Optimisten angesehen wurden, da sie die Hauptnutznie\u00dfer des Binnenmarktes und die treibende Kraft der f\u00fchrenden EU-Wirtschaft sind. Nun hat sich das Blatt zugunsten der Euro-Pessimisten gewendet.<\/p>\n<p>Vermutlich hat der R\u00fcckgang des Lebensstandards zu diesem Sturz der Stimmung beigetragen, da die Deutschen einen betr\u00e4chtlichen Teil der Kosten daf\u00fcr tragen m\u00fcssen, die neuen Mitglieder auf ein akzeptables sozio\u00f6konomisches Niveau zu bringen. Und in Deutschland gelten die eigenen Leistungsindikatoren bereits nicht mehr als akzeptabel.<\/p>\n<p>In dieser Woche zeigten Umfragen in der Bundesrepublik, dass die Unbeliebtheit der Koalitionsregierung einen neuen Rekord erreicht hat \u2013 fast drei Viertel lehnen ihre Arbeit ab, nur 21 Prozent unterst\u00fctzen Bundeskanzler Friedrich Merz pers\u00f6nlich, und unter den Parteien haben die Euroskeptiker der Alternative f\u00fcr Deutschland mit 27 Prozent die h\u00f6chste Zustimmungsrate (wahrscheinlich hat ihnen der erneute Anstieg der Kraftstoffpreise aufgrund der Ereignisse im Nahen Osten einen Vorsprung verschafft).<\/p>\n<p>Was jene Deutschen betrifft, die nach wie vor daf\u00fcr sind, die EU weiter aufbl\u00e4hen (bis sie platzt), verdient die Beliebtheitsskala der Beitrittskandidaten besondere Beachtung. Es w\u00e4re unm\u00f6glich zu erraten, wen man am liebsten und wen man am wenigsten in der Euro-Familie sehen m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Den besten Wert erzielt Bosnien und Herzegowina. Etwa ein Viertel der deutschen B\u00fcrger spricht sich daf\u00fcr aus, diesen armen, zersplitterten und \u00fcberwiegend islamischen Staat in die Euro-Familie aufzunehmen. Der Anteil der Muslime in der Bundesrepublik Deutschland steigt, und die bosnische Diaspora dort ist ebenfalls betr\u00e4chtlich, doch lassen sich derart hohe Zustimmungswerte f\u00fcr ein Land, das f\u00fcr eine EU-Mitgliedschaft bekannterma\u00dfen ungeeignet ist, nicht allein damit erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p>Vielmehr liegt es daran, dass Deutschland eine bedeutende (und \u00e4u\u00dferst negative) Rolle beim Zerfall Jugoslawiens und beim Schicksal Bosniens gespielt hat \u2013 so weit, dass dort eine Zeit lang mit D-Mark als Landesw\u00e4hrung bezahlt wurde. Dementsprechend musste die deutsche Bev\u00f6lkerung einen erheblichen Propagandaschlag \u00fcber sich ergehen lassen, der die aktive Einmischung des Landes rechtfertigte. Es gab zahlreiche L\u00fcgenberichte \u00fcber &#8220;serbische Gr\u00e4ueltaten&#8221; und \u00c4hnliches.<\/p>\n<p>Wahrscheinlich ist den Menschen in Erinnerung geblieben, dass V\u00f6lkermorde in Europa nicht nur von Deutschen begangen werden.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>Dies erkl\u00e4rt auch Serbiens &#8220;letzten&#8221; Platz \u2013 nur 15 Prozent der Deutschen bef\u00fcrworten eine EU-Mitgliedschaft f\u00fcr das Land. Genauso viele wie im Falle Kosovos, das man, offen gestanden, nicht als vollwertigen Staat bezeichnen kann (auch wenn die offizielle Berliner Regierung anders dar\u00fcber denkt; die Grenze der EU zu diesem serbischen Gebiet verl\u00e4uft ohnehin durch Serbien).<\/p>\n<p>Sicherlich spielt auch die j\u00fcngste Propaganda eine Rolle, die sich gegen den serbischen Pr\u00e4sidenten Aleksandar Vu\u010di\u0107 richtete und die Massenproteste unterst\u00fctzte, die in der Republik bereits das zweite Jahr andauern (und man kann nicht behaupten, dass diese unter proeurop\u00e4ischen Parolen stattfinden).<\/p>\n<p>Weiter unten in der Rangliste der Kandidaten gibt es lauter Paradoxien. Trotz zunehmender antiislamischer Stimmungen wird Albaniens EU-Mitgliedschaft mehr bef\u00fcrwortet als Moldawiens \u2013 17 Prozent gegen\u00fcber 16 Prozent Zustimmung. Entweder liegt es an den Roma oder an Maia Sandu (und \u00fcber Moldawien wei\u00df man ohnehin kaum etwas).<\/p>\n<p>Und die Mitgliedschaft des winzigen (630.000 Einwohner) und wohlhabendsten (unter anderem laut der EU-Kommission) Landes auf der Kandidatenliste \u2013 Montenegro \u2013 wird von ebenso vielen Deutschen unterst\u00fctzt wie die Mitgliedschaft der riesigen, durch Kriegshandlungen verw\u00fcsteten Ukraine: jeweils 20 Prozent.<\/p>\n<p>Man kann diese Menschen nur als Opfer der Propaganda bezeichnen, aber es sind nicht allzu viele. Ein Anteil von 20 Prozent klingt bereits wie ein Todesurteil f\u00fcr Selenskijs Ambitionen, auch wenn in diesem Anteil Ursula von der Leyen enthalten ist.<\/p>\n<p>Pech gehabt, Wolodja. Die Chancen daf\u00fcr waren da.<\/p>\n<p>Noch vor kurzem schien es tats\u00e4chlich so, als w\u00fcrde die Ukraine (genauer gesagt, das, was von ihr \u00fcbrig bleibt) in die EU hineingezogen werden, und sei es nur als leere H\u00fclle. Vor allem, nachdem die US-Amerikaner beschlossen hatten, sich aus diesem Projekt zur\u00fcckzuziehen, da sie die EU-Mitgliedschaft als Trostpreis f\u00fcr Kiew betrachteten.<\/p>\n<p>Formal gesehen ist es nicht Sache der US-Amerikaner, zu entscheiden, wen man in die EU aufnimmt, aber Europa gelingt es chronisch nicht, Washington eine Absage zu erteilen und sich davor zu dr\u00fccken, dessen Rechnungen zu bezahlen. Die gesamte EU sprach davon, eine &#8220;europ\u00e4ische Ukraine&#8221; zu unterst\u00fctzen, nur Orb\u00e1n war immer dagegen. Doch Orb\u00e1n geht, und die Gegner eines EU-Beitritts der Ukraine sind bereits eine ganze Schar.<\/p>\n<p>Was soll man dazu sagen? Am besten die einfache und etwas harte Wahrheit: Selenskij ist als Politiker zu talentlos, um die Ukraine in die Europ\u00e4ische Union zu f\u00fchren, und die Ukraine selbst ist zu unattraktiv und hoffnungslos, als dass man dort auf sie warten w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Sie passt mit ihrer Nase nicht in die EU-Reihe, auch wenn man in den letzten Jahren nicht ohne Schaudern auf die EU blicken kann. Wie sehr sie auch verfallen sein mag, die Ukraine ist in diesem Sinne dennoch definitiv kein Konkurrent.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/vz.ru\/world\/2026\/4\/17\/1411532.html\">Russischen<\/a>. Der Artikel ist zuerst am 17. April 2026 auf der Webseite der Zeitung &#8220;Wsgljad&#8221; erschienen.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Dmitri Bawyrin<\/strong> ist Journalist, Publizist und Politologe mit den Interessenschwerpunkten USA, Balkan und nicht anerkannte Staaten. Er arbeitete fast 20 Jahre als politischer Berater in russischen Wahlkampagnen auf verschiedenen Ebenen. Bawyrin verfasst Kommentare f\u00fcr die russischen Medien &#8220;Wsgljad&#8221;, &#8220;RIA Nowosti&#8221; sowie &#8220;Regnum&#8221; und arbeitet mit zahlreichen Medien zusammen.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> \u2013\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/europa\/276326-was-bringt-selenskij-ein-konflikt-im-baltikum\/\">Was bringt Selenskij ein Konflikt im Baltikum? <\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-rumble\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v76ftja\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/277453-europaeische-union-hat-selenskij-tuer\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei einem Dringlichkeitstreffen auf Zypern sollten die EU-Staats- und Regierungschefs eigentlich \u00fcber die Erweiterung der Europ\u00e4ischen Union um die Ukraine beraten. 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