{"id":101301,"date":"2026-04-05T15:51:05","date_gmt":"2026-04-05T13:51:05","guid":{"rendered":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/die-furcht-vor-dem-digitalen-schatten\/"},"modified":"2026-04-05T15:51:05","modified_gmt":"2026-04-05T13:51:05","slug":"die-furcht-vor-dem-digitalen-schatten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/die-furcht-vor-dem-digitalen-schatten\/","title":{"rendered":"Die Furcht vor dem digitalen Schatten"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2026\/04\/69cea9b4b480cc21fb337935.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Mit dem Fernandes-Fall haben wir gerade erst eine weitere orchestrierte Kampagne erlebt, und wieder standen Menschen auf der Stra\u00dfe, um noch mehr Kontrolle zu fordern. Warum funktioniert diese Emp\u00f6rungsmobilisierung \u00fcberhaupt?\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Dagmar Henn<\/em><\/p>\n<p>Wenn man betrachtet, mit welchem Eifer gerade versucht wird, \u00fcber gesetzliche Ma\u00dfnahmen in die Kommunikation in sozialen Medien einzugreifen, mit Klarnamenpflicht und Strafandrohungen f\u00fcr ver\u00e4nderte Darstellungen (die, auch wenn sie digitale Karikaturen sind, doch Karikaturen bleiben), und wie leicht die lenkbare Emp\u00f6rung daf\u00fcr mobilisiert wird, fragt man sich doch, welche Art Pers\u00f6nlichkeit darauf anspringt.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich ist auch dieser digitale Schatten, gleich, welche Gestalt er annimmt, nichts anderes als das, was auch fr\u00fcher schon \u00fcber Personen in deren Abwesenheit gesprochen wurde. Sei es Lob, Klatsch oder Schm\u00e4hrede\u00a0\u2013 jeder Mensch hat einen gesellschaftlichen Schatten, den er nicht kontrollieren kann. Noch nie kontrollieren konnte. Die einzige Methode, seine Existenz zu unterbinden, ist, sich v\u00f6llig aus der Gesellschaft zur\u00fcckzuziehen und zum Einsiedler zu werden. Was aber bekanntlich kein der Gesundheit zutr\u00e4glicher Zustand ist.<\/p>\n<p>Sicher, jeder hat schon einmal Momente erlebt, in denen er sich fragte, was da hinter seinem R\u00fccken getuschelt wird, und ob es dabei vielleicht um ihn geht. Viele Scherze beruhen darauf; wenn in der Schule beispielsweise jemandem ein Zettel auf den R\u00fccken geklebt wird\u00a0&#8230; Der nur durch die Reaktion der Umgebung \u00fcberhaupt wahrgenommen werden kann. Und ja, diese unzug\u00e4ngliche, verborgene Kommunikation kann in einer intriganten Umgebung durchaus zur Bedrohung werden, sobald das, was man selbst \u00fcber sich vermitteln kann, schw\u00e4cher wird als das, was andere gezielt verbreiten.<\/p>\n<p>Und dennoch\u00a0\u2013 es ist nur extrem selten existenziell, und dann greift bereits das vorhandene Strafrecht. Das, was derzeit geradezu zelebriert wird, was sich etwa rund um \u00a7\u00a0188 Strafgesetzbuch abspielt, der extra geschaffen wurde, um Beleidigungen von Politikern zu ahnden, ist etwas anderes. Denn da flie\u00dfen zu einen das Bestreben, zu erfahren, was da hinter dem R\u00fccken gesprochen wird, und das, negative \u00c4u\u00dferungen zu ahnden, in eins, und zum anderen wird die gesamte Wertigkeit verschoben. Als w\u00e4re das Gesprochene das Getane. In letzter Konsequenz hie\u00dfe das dann, jemanden, der ausruft &#8220;ich bringe dich um&#8221;, so zu verurteilen, als h\u00e4tte er das getan. Und man kann noch nicht einmal mehr beeiden, dass das \u00fcbertrieben sei; schlie\u00dflich steigen die Strafen f\u00fcr die albernsten Meinungsdelikte von Jahr zu Jahr, w\u00e4hrend Strafen f\u00fcr ganz reale Gewalttaten oft verbl\u00fcffend niedrig sind. Es ist vor allem im Bereich des geschriebenen Worts, in dem das Strafrecht massiv ausgeweitet wurde, mit demensprechendem Aufwand an Personal (bei dem man die unz\u00e4hligen Meldestellen noch mit hinzunehmen muss zu den vielen Stunden, die diese Fragen bei der Polizei, der Staatsanwaltschaft und den Gerichten erfordern).<\/p>\n<p>Dabei geht \u00a7\u00a0188 eigentlich sogar weiter als die alte Majest\u00e4tsbeleidigung. Schlie\u00dflich ging es bei der Majest\u00e4tsbeleidigung nicht um die Privatperson, sondern um das Amt, und zwar um genau das eine Amt, das f\u00fcr den Staat, f\u00fcr das Land selbst steht. Also um eine Verletzung auf einer symbolischen und \u00f6ffentlichen Ebene, einer \u00f6ffentlichen Funktion, und nicht um private Gekr\u00e4nktheiten (und man m\u00f6chte sich gar nicht vorstellen, eine Marie-Agnes Strack-Zimmermann beanspruchte, symbolisch f\u00fcr ganz Deutschland zu stehen). Die Beleidigung der privaten Person ist mit \u00a7\u00a0185 StGB eigentlich abgedeckt.<\/p>\n<p>Aber es gen\u00fcgte nicht. Dabei sollte man eigentlich davon ausgehen, dass jeder Mensch, der einen Schritt in eine breitere \u00d6ffentlichkeit tut, also T\u00e4tigkeiten aus\u00fcbt, die Gesicht und teilweise auch Lebensf\u00fchrung mehr Menschen bekannt machen, als im Durchschnitt \u00fcblich, diesen Schritt bewusst tut und sich dar\u00fcber im Klaren ist, dass der gesellschaftliche Schatten notwendigerweise mitw\u00e4chst.<\/p>\n<p>Als ich mit 16 wegen einer Stoppt-Strau\u00df-Plakette eine Auseinandersetzung mit dem bayerischen Staat hatte und mein Bild mit Baskenm\u00fctze und Plakette \u00fcber die <em>dpa<\/em> in ganz Deutschland verteilt wurde, machten mich einige kostenlose Werbebl\u00e4tter z.\u00a0B. im Ruhrgebiet zur Zw\u00f6lfj\u00e4hrigen. Was h\u00e4tte ich tun sollen? So ist das nun einmal. Informationen verbreiten sich immer mit Verlust, das lernt eigentlich jeder in dem Kinderspiel &#8220;Stille Post&#8221;. Man kann bestimmte Botschaften senden, aber wie sie ankommen, ist nur bedingt kontrollierbar, und wie sie sich im Weiteren ver\u00e4ndern, gar nicht.<\/p>\n<p>Es gibt immerhin auch ein Gegengewicht. Je klarer man wei\u00df, wer man ist, desto weniger f\u00fcrchtet man das, was andere \u00fcber einen denken. Oder andersherum\u00a0\u2013 je unsicherer man ist, desto st\u00e4rker ist der Wunsch, dieses fremde Denken zu kontrollieren. Denn wenn da in der eigenen Mitte nichts ist, bleibt nichts anderes als das, was von Au\u00dfen zur\u00fcckgeworfen wird; dann scheint aber pl\u00f6tzlich eine negative Spiegelung eine existentielle Bedrohung.<\/p>\n<p>Wie verbreitet diese Donut-Identit\u00e4t inzwischen ist, zeigte sich schon am Anfang der Debatte um &#8220;Hass und Hetze&#8221;. Der Mord am hessischen Regierungspr\u00e4sidenten Walter L\u00fcbcke war der Anlass, eine st\u00e4rkere Zensur im Internet zu fordern; dass da im Hintergrund ein Plan der EU existierte, die Meinungsfreiheit immer weiter einzuschr\u00e4nken, ist das eine, aber wenn das nicht einer gr\u00f6\u00dferen Gruppe in der Bev\u00f6lkerung eingeleuchtet h\u00e4tte, ja, v\u00f6llig nat\u00fcrlich erschiene, dann h\u00e4tte das nicht funktioniert.<\/p>\n<p>In der wirklichen Welt (und das ist nicht die, in der sich die deutsche Politik der letzten Jahre bewegt) ist es die Schwelle vom Wort zur Tat, die entscheidend ist, und psychologisch ist das Verh\u00e4ltnis zwischen diesen beiden Bereichen komplexer, als es in dieser Debatte dargestellt wurde\u00a0\u2013 es ist vielfach eher das Nicht-aussprechen-K\u00f6nnen oder das Nicht-aussprechen-D\u00fcrfen, das Gewalt ausl\u00f6st, mitnichten das Aussprechen. Einer der \u00fcblichen Schritte, um gewaltt\u00e4tiges Verhalten zu bek\u00e4mpfen, besteht darin, das Sprechen auch \u00fcber Probleme und \u00fcber negative Gef\u00fchle einzu\u00fcben. Die Zensur bewirkt als Sprechverbot also genau das Gegenteil dessen, was sie vermeintlich bewirken soll.<\/p>\n<p>Das ist keine sensationell neue Erkenntnis, und dennoch spielte sie in der Debatte keine Rolle. Das kann nur geschehen, wenn nicht nur innerhalb der medialen Blase, sondern auch au\u00dferhalb derselben eine Menge Leute sind, f\u00fcr die dieser gesellschaftliche Schatten alles bedeutet. F\u00fcr die er deckungsgleich ist mit ihrem Selbst. Oder andersherum, die f\u00fcrchten, nicht zu sein, wenn sie nicht als gut gesehen werden, wenn das Gespr\u00e4ch hinter ihrem R\u00fccken unfreundlich wird.<\/p>\n<p>Wie kommt es dazu, dass die Donut-Identit\u00e4t so verbreitet wurde? Das hat mit Sicherheit mit der seltsamen Verschiebung sozialer Kontakte ins Digitale zu tun, sofern das \u00fcberhaupt echte soziale Kontakte sind. Den meisten Menschen, die solide, pers\u00f6nliche Beziehungen haben, echte, fleischliche Freundschaften, oft \u00fcber Jahrzehnte, die vielleicht noch etwas tun, womit sie sich identifizieren k\u00f6nnen, die wom\u00f6glich sogar Kinder haben, ist der gesellschaftliche Schatten, von wenigen Ausnahmesituationen abgesehen, relativ egal. Denn das, was wahr und wirklich ist, bestimmt sich durch diese realen Kontakte, und bei langj\u00e4hrigen Freundschaften fragt man sich nicht mehr, was der andere hinter dem R\u00fccken redet.<\/p>\n<p>Aber das bedeutet Kontakte, die nicht oberfl\u00e4chlich sind. Und schon gar nicht virtuell, denn mittlerweile ist ja, nach einer kurzen Bl\u00fcte in den 1990ern, das Briefeschreiben auch digital nicht mehr in Mode; daf\u00fcr geriet das lange Telefonieren aus der Mode. Die kurzen Kommunikationsformen, die heute \u00fcblich sind, oder die sehr einseitigen, wie irgendwelche Videoschnipsel, simulieren nur Kontakt und k\u00f6nnen die reale Umgebung nicht ersetzen. Gleichzeitig arbeiten mehr Leute in Jobs, also in einer vor\u00fcbergehenden Bet\u00e4tigung, die keine Erf\u00fcllung bietet. Und viele langj\u00e4hrige, stabile, kollektive Strukturen, von der Kirchengemeinde bis zum Fu\u00dfballverein, sind verschwunden.<\/p>\n<p>Gleichzeitig hat die soziale Entwicklung, das zunehmende Auseinanderstreben bei Einkommen und Verm\u00f6gen, die r\u00e4umlich Trennung zwischen Arm und Reich, die Abstiegssorgen der immer schmaler werdenden, einst in der BRD so gepriesenen &#8220;Mittelschicht&#8221;, dazu gef\u00fchrt, dass ebendiese st\u00e4ndig signalisieren muss, wer sie ist. Die Erfindung neuer Pronomen, samt der zugeh\u00f6rigen Dressur, ist gewisserma\u00dfen die Instantvariante des vornehmen Bestecks, bei dem der Gebrauch von Butter- und Fischmesser verr\u00e4t, wer dazu geh\u00f6rt, und wer sich als Aufsteiger eingeschmuggelt hat.<\/p>\n<p>Der b\u00fcrgerliche Habitus, mit dem sich Eigene und Fremde voneinander trennen lassen, ist l\u00e4ngst nicht mehr so subtil, wie er noch vor Jahrzehnten war, als ihn Pierre Bourdieu beschrieben hat, sondern liegt geradezu penetrant an der Oberfl\u00e4che. Und w\u00e4hrend die Unterwerfung unter ihn h\u00e4ufiger denn je eingefordert wird (ja, auch die Corona-Maskennummer folgte diesen Muster, nur zur Erinnerung) und die Verweigerung sofort den vermeintlichen Klassenfeind identifiziert (weil die &#8220;Mittelschicht&#8221; ihn immer am falschen Ende der Gesellschaft sucht), bewegt sich der einzelne Angeh\u00f6rige dieser Gruppe in einer best\u00e4ndigen Unsicherheit. Denn je mehr sichtbare Zeichen eingefordert werden, desto gr\u00f6\u00dfer ist die Angst, zu fehlen, ein falsches Signal auszusenden, versehentlich neben dem Falschen zu stehen; und desto gr\u00f6\u00dfer das Bed\u00fcrfnis, irgendwie die Kontrolle \u00fcber diese in Unterwerfungsakte fragmentierte Existenz zu behalten.<\/p>\n<p>Da ist es kein Wunder, dass die Reaktionen, die sichtbar werden, immer hysterischer werden. Schlie\u00dflich geht die Anh\u00e4ufung von Unterwerfungshandlungen Hand in Hand mit stetig wachsenden Strafen, die l\u00e4ngst, wie beim Debanking, von jeder rechtsstaatlichen Kontrolle befreit sind, sodass die Alternative zum zwanghaften Sammeln von Bonuspunkten nicht nur die gesellschaftliche, sondern die materielle Vernichtung ist. Der Eifer, nach Anerkennung zu streben, Aufmerksamkeit zu heischen, wird also gerade bei\u00a0der daf\u00fcr empf\u00e4nglichen Klientel stetig weiter verst\u00e4rkt.<\/p>\n<p>Das wirkliche Problem liegt nicht im Internet, auch nicht in der Kommunikation dort. Das wirkliche Problem ist, dass der wirtschaftliche Druck durch den zunehmenden Abstand zwischen Arm und Reich so gro\u00df ist, dass die Mitte nicht nur \u00f6konomisch, sondern auch mental zerrieben wird. Dass all das, was auffangen k\u00f6nnte, was eine stabile Identit\u00e4t zu schaffen vermag (was bei manueller T\u00e4tigkeit zugegeben einfacher ist), immer rarer und durch eine virtuelle Variante ersetzt wird.<\/p>\n<p>Und dass die Manipulierbarkeit, die durch dieses der eigenen Sch\u00f6pferkraft v\u00f6llig entfremdete Wesen entsteht, gerade gew\u00fcnscht ist. Denn eigene, grundlegende Interessen durchzusetzen setzt eine gewisse Autonomie voraus\u00a0\u2013 zu der auch geh\u00f6rt, negative Reaktionen, auch Anfeindungen auszuhalten. Von oben betrachtet ist nichts praktischer als eine atomisierte Menge m\u00f6glichst unsicherer Individuen.<\/p>\n<p>Die alte Arbeiterbewegung, also das, was einmal im vorvergangenen Jahrhundert entstanden war und wenig mit der hysterischen Linken der Gegenwart zu tun hat, wurde von zwei Dingen getragen: dem Selbstbewusstsein, die Wahrnehmung f\u00fcr die Bedeutung der eigenen Arbeit zu st\u00e4rken (Mann der Arbeit, aufgewacht! Und erkenne deine Macht!), und\u00a0der Kraft des gemeinsamen Handelns. Auf dieser Grundlage entstand eine eigene Kultur, von Wohngenossenschaften \u00fcber Arbeitersportvereine bis zu Volkshochschulen. Dieses nerv\u00f6se Ringen um die Au\u00dfenwahrnehmung war dieser Umgebung fremd.<\/p>\n<p>Aktuell ist es genau das, was als progressiv verkauft wird. Eine ins Gesetz gegossene Hysterie, die aber selbst bei maximaler Versch\u00e4rfung niemals in der Lage sein kann, das Loch in der Mitte zu f\u00fcllen. Ein Habitus ersetzt kein Selbst. Aber f\u00fcr eine menschliche Gesellschaft m\u00fcssen sich Menschen begegnen, keine Masken.<\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong>\u00a0\u2013 <a rel=\"nofollow\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/meinung\/274461-virtuelle-vergewaltigung-und-stehn-im\/\">&#8220;Virtuelle Vergewaltigung&#8221;: Und die einen stehn im Dunkeln, und die andern stehn im Licht &#8230; <\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-rumble\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v6ysxf8\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/275801-die-furcht-vor-dem-digitalen-schatten\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit dem Fernandes-Fall haben wir gerade erst eine weitere orchestrierte Kampagne erlebt, und wieder standen Menschen auf der Stra\u00dfe, um noch mehr Kontrolle zu fordern. 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