{"id":10057,"date":"2022-06-07T10:52:45","date_gmt":"2022-06-07T08:52:45","guid":{"rendered":"http:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/wie-sieht-die-zukunft-der-von-russland-kontrollierten-regionen-der-ukraine-aus\/"},"modified":"2022-06-07T10:52:45","modified_gmt":"2022-06-07T08:52:45","slug":"wie-sieht-die-zukunft-der-von-russland-kontrollierten-regionen-der-ukraine-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-sieht-die-zukunft-der-von-russland-kontrollierten-regionen-der-ukraine-aus\/","title":{"rendered":"Wie sieht die Zukunft der von Russland kontrollierten Regionen der Ukraine aus?"},"content":{"rendered":"<p><em>Eine Analyse von Alexander Nepogodin<\/em><\/p>\n<p>Moskau hat damit begonnen, die wirtschaftliche und soziale Infrastruktur in den befreiten Gebieten wiederherzustellen und die Lebensbedingungen dort zu verbessern. Milit\u00e4risch-zivile Verwaltungen wurden eingerichtet und die gro\u00dfen St\u00e4dte werden regelm\u00e4\u00dfig von hochrangigen russischen Offiziellen besucht. Eine in Russland weit verbreitete Meinung ist, dass diese Gebiete bei der Russischen F\u00f6deration bleiben werden und es jetzt kein Zur\u00fcck zu Ukraine mehr gibt.<\/p>\n<p>Dieser Text analysiert den Versuch, den Frieden in den Regionen Saporoschje und Cherson wiederherzustellen und ber\u00fccksichtigt dabei die strategische Bedeutung dieser Gebiete f\u00fcr Russland und was ihnen die Zukunft bringen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><strong>Unsichere Zukunft<\/strong><\/p>\n<p>Die Diskussion \u00fcber Pl\u00e4ne, die Gebiete Cherson und Saporoschje zu Gebieten Russlands zu machen, \u00fcberschreitet die Grenzen der Ziele der Milit\u00e4roperation in der Ukraine. Der offizielle Ansatz bleibt jedoch derselbe: Die Ukraine soll entnazifiziert und ihr milit\u00e4risches Potenzial dezimiert werden, was die Sicherung der Kontrolle \u00fcber bestimmte Territorien erfordert. Die politischen Hintergr\u00fcnde der von Russland eingesetzten Beamten in diesen Regionen lassen darauf schlie\u00dfen, dass die Milit\u00e4roperation \u2013\u00a0je nach Lage an der Front \u2013 weit \u00fcber die Grenzen des Donbass hinausgehen wird.<\/p>\n<p>Andrei Klischas, der Vorsitzende des Ausschusses des F\u00f6derationsrates f\u00fcr Verfassungsgesetzgebung und Staatsaufbau, hat ein wichtiges Signal gesendet, als er erkl\u00e4rte, dass nicht nur die Einwohner des Donbass, sondern alle ukrainischen B\u00fcrger das Recht h\u00e4tten, ihr Schicksal selbst zu bestimmen.<\/p>\n<p>Kirill Stremousow, der stellvertretende Vorsitzende der milit\u00e4risch-zivilen Verwaltung der Region Cherson, sagte gegen\u00fcber <em>Reuters<\/em>, dass die K\u00e4mpfe den Zeitpunkt des formellen Plans, f\u00fcr den Beitritt von Cherson zur Russischen F\u00f6deration, beeinflussen k\u00f6nnten und eine Entscheidung wahrscheinlich &#8220;eher im kommenden Jahr&#8221; fallen wird. Er schloss die M\u00f6glichkeit einer Volksabstimmung nicht aus.<\/p>\n<p>Noch Anfang Mai bestand er jedoch darauf, dass es &#8220;keine Referenden&#8221; geben werde und beschuldigte die Ukraine &#8220;Falschmeldungen&#8221; \u00fcber russische Pl\u00e4ne zu verbreiten, die Gr\u00fcndung einer Volksrepublik Cherson anzustreben.<\/p>\n<blockquote>\n<p>&#8220;<em>Wir werden unsere Pl\u00e4ne f\u00fcr eventuelle Referenden sp\u00e4ter bekannt geben, aber dies wird in absehbarer Zeit nicht geschehen, da unser Hauptziel darin besteht, die Ordnung in der Region Cherson wiederherzustellen<\/em>&#8220;,<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>erkl\u00e4rte Stremousow.<\/p>\n<blockquote>\n<p>&#8220;<em>Vor dem kommenden Herbst wird es nicht geschehen<\/em>&#8220;,<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>f\u00fcgte er hinzu, als er nach einem Zeitplan f\u00fcr einen m\u00f6glichen Beitritt von Cherson zu Russland gefragt wurde.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><!--[if IE 9]&gt;<video>&lt;![endif]--><!--[if IE 9]&gt;<\/video>&lt;![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/06\/629dcb8b48fbef09a1184018.jpg\" alt=\"\"><!-- noscript pattern --><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/06\/629dcb8b48fbef09a1184018.jpg\" alt=\"\"><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Ein Russischer Soldat, der an der Uferpromenade von Cherson patrouilliert, w\u00e4hrend ein Junge Fussball spielt.<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Olga MALTSEVA \/ AFP<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ AFP<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>\u00c4u\u00dferungen von Wladimir Rogow von der milit\u00e4risch-zivilen Verwaltung der Region Saporoschje gehen in die gleiche Richtung. Ihm zufolge wird Saporoschje nicht unter die Kontrolle der Ukraine zur\u00fcckkehren:<\/p>\n<blockquote>\n<p>&#8220;<em>Es steht au\u00dfer Frage, dass wir als vollwertige konstituierende Einheit Teil Russlands werden m\u00fcssen. Wir wollen keine &#8220;Grauzonen&#8221;, keine Volksrepublik Saporoschje. Wir wollen ein Teil Russlands sein, so wie wir es seit Jahrhunderten immer schon waren<\/em>.&#8221;<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die Gebiete unter Moskaus Kontrolle haben beschlossen, nicht auf das Ende der Feindseligkeiten zu warten, und haben mit ihrer Integration in die russische Wirtschaft begonnen. Hochrangige Staatsbeamte statten regelm\u00e4\u00dfig Besuche ab und sprechen \u00fcber die Wiederherstellung des friedlichen Lebens und der Integration des Territoriums in das &#8220;Kernland&#8221;.<\/p>\n<p>Im Donbass hat es viele Jahre gedauert, aber jetzt z\u00e4hlt jeder Monat. Die lokalen Beh\u00f6rden planen, bis Ende des Jahres auf russisches Recht umzustellen, Finanz- und Rentensysteme auf Basis des Rubels einzurichten und Verfahren f\u00fcr die Ausstellung von Dokumenten einzurichten. Dies w\u00fcrde sicherlich dazu beitragen, die Region wiederherzustellen und ihre Wirtschaft wieder in Gang zu bringen.<\/p>\n<p>Noch hat Russland keine endg\u00fcltige Entscheidung \u00fcber die Integration getroffen. Wenn aber die Entscheidung getroffen ist, wird Moskau bei der Umsetzung auf Hindernisse sto\u00dfen, die von politischen bis zu rechtlichen reichen. Fachleute diskutieren m\u00f6gliche Szenarien: Die Gr\u00fcndung einer Volksrepublik, die ein Referendum \u00fcber den Beitritt zu Russland abhalten w\u00fcrde, die Fusion mit der Volksrepublik Donezk, die sich sp\u00e4ter in die Russische F\u00f6deration integrieren w\u00fcrde. Auch wird derzeit \u00fcber andere Rechtsgrundlagen nachgedacht, die eine \u00c4nderung der bestehenden Gesetze erfordern w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich wird viel von der Lage auf dem Schlachtfeld und den Waffenstillstandsverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine abh\u00e4ngen. Die Erkl\u00e4rungen der milit\u00e4risch-zivilen Verwaltungen und der russischen Offiziellen, sollten den Bewohnern der Gebiete Cherson und Saporoschje signalisieren, dass sie nicht zur Ukraine zur\u00fcckkehren werden. Deshalb m\u00fcssen sie anfangen, mit den Russland nahe stehenden Beh\u00f6rden zusammenzuarbeiten.<\/p>\n<p>Viele Einwohner meiden die Zusammenarbeit mit der milit\u00e4risch-zivilen Verwaltung \u2013 nach ukrainischem Recht gilt dies als Landesverrat und kann zu 15 Jahren Gef\u00e4ngnis f\u00fchren. In anderen Teilen der Ukraine wurde bereits eine Hexenjagd gestartet. Der Sicherheitsdienst der Ukraine (SBU) bricht routinem\u00e4\u00dfig in Wohnungen von Ukrainern ein, von denen sie vermuten, dass sie die russische Milit\u00e4roperation unterst\u00fctzen. Personen, die verd\u00e4chtigt werden, auf der Seite von Moskau zu stehen, werden festgenommen und gnadenlos verh\u00f6rt. Ukrainer, die sich f\u00fcr Russland aussprechen werden als &#8220;Kollaborateure&#8221; bezeichnet und in den sozialen Medien gemobbt. Mittlerweile hat auch die UN das Problem erkannt und vermeldete F\u00e4lle von Entf\u00fchrungen in den Regionen Charkow, Donezk, Lugansk, Saporoschje und Cherson.<\/p>\n<p>Das wichtigste Dokument, das die langfristigen Ziele Russlands in Bezug auf diese Gebiete signalisiert, ist jedoch die Anordnung von Pr\u00e4sident Putin, die den Einwohnern der Regionen Saporoschje und Cherson <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/de.rt.com\/russland\/139374-putin-erleichtert-einwohnern-von-cherson\/\">eine beschleunigte Staatsb\u00fcrgerschaft gew\u00e4hrt<\/a>. Die Verteilung russischer P\u00e4sse an die Menschen in diesen Gebieten ist eine wichtige Aussage, mit dem das Vertrauen der Einheimischen gewonnen wird, dass diese Regionen in Zukunft ein Teil der Russischen F\u00f6deration sein werden.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><!--[if IE 9]&gt;<video>&lt;![endif]--><!--[if IE 9]&gt;<\/video>&lt;![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/06\/629dcba948fbef107e26cf92.jpg\" alt=\"\"><!-- noscript pattern --><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/06\/629dcba948fbef107e26cf92.jpg\" alt=\"\"><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Jugendliche spielen in einem Park im Kurort Skadowsk am Schwarzen Meer Volleyball<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Sputnik<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ Sputnik<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Humanit\u00e4re Probleme<\/strong><\/p>\n<p>Die Menschen in den Regionen Cherson und Saporoschje kehren langsam zum normalen Leben zur\u00fcck \u2013 nat\u00fcrlich nicht ohne Schwierigkeiten, aber sie gew\u00f6hnen sich an die neue Realit\u00e4t und schmieden Pl\u00e4ne f\u00fcr die Zukunft. In dieser kurzen Zeit haben die Menschen ein Gef\u00fchl der Stabilit\u00e4t gewonnen.<\/p>\n<p>Die Beh\u00f6rden etablieren neue Regierungen, die Polizei rekrutiert neue Beamte, darunter einige ehemalige Beamte, die schon in der Ukraine gedient haben. Der Leiter der Polizeibeh\u00f6rde von Cherson ist Wladimir Lipandin. Anfang der 2010er Jahre leitete er die Direktion des ukrainischen Innenministeriums in der Region Tscherkassy. Im Jahr 2014 ging er gegen die Randalierer des Euromaidans in Tscherkassy vor, worauf er nach dem Erfolg des Regierungsumsturzes in Kiew auf der Fahndungsliste landete.<\/p>\n<p>Auch ehemalige Funktion\u00e4re engagieren sich auf h\u00f6heren Ebenen. Wladimir Saldo, der Leiter der milit\u00e4risch-zivilen Verwaltung der Region Cherson, wurde in der Vergangenheit dreimal zum B\u00fcrgermeister von Cherson gew\u00e4hlt und war zudem ein ehemaliger Abgeordneter der Partei der Regionen, die vor dem Maidan in Kiew an der Macht war.<\/p>\n<p>Die neuen Beh\u00f6rden priorisieren die Wiederaufnahme des normalen Lebens, bilden Regierungsstrukturen, bauen Aspekte des sozialen und wirtschaftlichen Bereichs auf und schaffen Arbeitspl\u00e4tze. Daran wird intensiv gearbeitet. Am 23. Mai wurde offiziell eine Doppel-W\u00e4hrungszone f\u00fcr Rubel und Hrywnja eingerichtet, aber es ist geplant, in naher Zukunft vollst\u00e4ndig auf den Rubel umzustellen.<\/p>\n<p>Einwohner des Cherson-Gebiets erhalten bereits Geh\u00e4lter, Renten und andere Zahlungen in Rubel, w\u00e4hrend russische Internetanbieter, Fernsehsender und Radiosender ebenfalls verf\u00fcgbar sind. Es wird erwartet, dass russische Banken demn\u00e4chst Filialen einrichten werden. Derzeit ist die einzige Institution, die in der Region t\u00e4tig ist, die Internationale Bank f\u00fcr Zahlungsausgleich, die im teilweise anerkannten S\u00fcdossetien registriert ist.<\/p>\n<p>Saporoschje und Cherson haben auch damit begonnen, die russische Telefonvorwahl (+7) zu verwenden, w\u00e4hrend ein neuer Mobilfunkanbieter seine Operationen aufgenommen hat. Allerdings gibt es Probleme bei der Bezahlung der Mobilfunkdienste und viele k\u00f6nnen ihre Verwandten nicht anrufen und Zahlungsterminals funktionieren nicht.<\/p>\n<p>Im Grunde existiert in diesen Gebieten die ukrainische Wirtschaft nicht mehr. Die ukrainischen Beh\u00f6rden haben diese Regionen von allen Verbindungen gekappt und es werden auch keine Renten mehr ausbezahlt. &#8220;Das ist dasselbe, dass man damals auch mit dem Donbass gemacht hat als Strafe f\u00fcr die Absicht der Sezession und dasselbe wiederholt sich jetzt hier. Man hat alle Geldautomaten und Zahlungsterminals abgeschaltet. Aus diesem Grund kauft sich die Bev\u00f6lkerung neue SIM-Karten, die eine Identifizierung erfordern&#8221;, erkl\u00e4rt der Abgeordnete der Staatsduma Oleg Matweitschew.<\/p>\n<p>Obwohl die Ukraine einseitig die Verbindungen zu beiden Region abgebrochen hat, was zu kurzfristigen Engp\u00e4ssen und Preiserh\u00f6hungen f\u00fchrte, f\u00fcllen jetzt russische Betreiber das Vakuum aus \u2013 und zwar nicht nur Mobilfunkanbieter und Banken, sondern auch Einzelhandels- und Apothekenketten sowie weitere H\u00e4ndler von Verbraucherwaren. Die hohen Preise bleiben zwar das gr\u00f6\u00dfte Problem, aber die Umstellung auf den Rubel sollte dazu beitragen, das Preisniveau auf mindestens dasselbe Niveau wie auf der Krim zu bringen und in Folge die wirtschaftliche Erholung der Region im Allgemeinen unterst\u00fctzen. Derzeit h\u00e4ngt viel von Freiwilligen ab, die an der Basis Spenden sammeln.<\/p>\n<p>Ein weiteres Problem, das in der Region immer wieder auftaucht, ist das Fehlen normal funktionierender Kontrollpunkte zwischen den Regionen Cherson, Saporoschje und der Krim. Hunderte Lastwagen stauen sich an der Grenze und verhindern den Transport und Verkauf riesiger Mengen landwirtschaftlicher Produkte nach Russland. Es wird gefordert, dieses Problem so schnell wie m\u00f6glich zu l\u00f6sen, damit der Warenfluss ungehindert flie\u00dfen kann. Unter anderem wurde damit begonnen, die Eisenbahnverbindung zwischen der Krim und Russland durch die beiden Landstriche wiederherzustellen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend es verfr\u00fcht erscheint, die Kosten abzusch\u00e4tzen, die mit dem Wiederaufbau der jetzt unter russischer Kontrolle stehenden Gebiete verbunden sind, hat der stellvertretende russische Ministerpr\u00e4sident Marat Khusnullin, der die Region Cherson besucht hat, bereits die Bildung einer speziellen Arbeitsgruppe f\u00fcr den Wiederaufbau angek\u00fcndigt. &#8220;Wir werden alle zerst\u00f6rten Stra\u00dfen und Wohnungen wieder aufbauen. Ein weiteres Ma\u00dfnahmenpaket zielt darauf ab, die Wirtschaft wieder in Gang zu bringen. Wir haben eine Reihe von Initiativen vorbereitet, um die Wirtschaft und das Finanzsystem so schnell wie m\u00f6glich zum Laufen zu bringen&#8221;, sagte er.<\/p>\n<p><strong>Wertvolles Land<\/strong><\/p>\n<p>Die Regionen Cherson und Saporoschje sind f\u00fcr Russland aus vielen Gr\u00fcnden strategisch wichtig. Erstens sind sie Teil des Landkorridors zwischen der Krim und Rostow. Zweitens ist das Gebiet, das den Donbass und die S\u00fcdukraine umfasst und historisch Novorossija genannt wurde, im Gegensatz zur Krim ein Industrie- und Landwirtschaftszentrum. Mit anderen Worten, diese Gebiete werden Russland finanziell nicht belasten. Wenn Moskau diese Regionen langfristig integriert, werden sie zu wichtigen S\u00e4ulen der russischen Wirtschaft, die Einkommen und Entwicklungsm\u00f6glichkeiten generieren.<\/p>\n<p>Bei seinem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/de.rt.com\/europa\/138903-russischer-vize-premier-besucht-befreite-gebiete-sued-ukraine-willkommen-russlands-familie\/\">Besuch in der Region<\/a> stellte Khusnullin fest, dass es keine immensen Zerst\u00f6rungen gegeben habe und dass die russischen Beh\u00f6rden planen, Fabriken wieder in Betrieb zu nehmen, das Stra\u00dfennetz so schnell wie m\u00f6glich wiederherzustellen sowie die landwirtschaftliche Produktion auszubauen. &#8220;Die Region Cherson hat gro\u00dfe Perspektiven, sie wird einen w\u00fcrdigen Platz in der russischen Familie einnehmen&#8221;, sagte er.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich produzierten die jetzt von den russischen Streitkr\u00e4ften besetzten Regionen fr\u00fcher ein Drittel des ukrainischen Weizens. Zus\u00e4tzlich zu ihrem eigenen Verbrauch deckte die Ukraine 10 Prozent der weltweiten Exporte. Zusammen mit den Anteilen Russlands und Kasachstans machte dies ein Drittel der weltweiten Weizenproduktion aus. Im Kontext einer drohenden globalen Nahrungsmittelkrise ist die Bedeutung der S\u00fcdostukraine kaum zu \u00fcbersch\u00e4tzen.<\/p>\n<p>Getreide ist jedoch nicht die wichtigste landwirtschaftliche Produktion der S\u00fcdostukraine. In der Region Cherson wurde das meiste Gem\u00fcse angebaut und die meisten Melonen der Ukraine geerntet, w\u00e4hrend Saporoschje ein Land der Kirschb\u00e4ume ist. Zahlenm\u00e4\u00dfig produzierte Cherson mehr Gem\u00fcse als jeder andere Teil der Ukraine, n\u00e4mlich 14 Prozent der Gesamternte der ukrainischen Landwirtschaft. Der gr\u00f6\u00dfte Anteil entfiel auf die Produktion von Tomaten, Gurken und Zwiebeln. Jede dritte im Land angebaute Tomate stammte aus Cherson und der Anteil lokaler Gurken und Zwiebeln an der Gesamtmischung der ukrainischen landwirtschaftlichen Produkte betrug jeweils 12 Prozent.<\/p>\n<p>Zugegeben, es gibt trotz allem Schwierigkeiten: Der Gem\u00fcseanbau braucht D\u00fcngemittel, Saatgut und Treibstoff sowie Arbeitskr\u00e4fte, und viele landwirtschaftliche Fachleute habe die Region verlassen. Glaubt man jedoch den Aussagen der milit\u00e4risch-zivilen Verwaltung der Region Cherson, so sind 95 Prozent des Ackerlandes der Region kultiviert und bes\u00e4t, und die kommende Ernte verspricht einen sehr hohen Ertrag. Nat\u00fcrlich werden dann lokale Landwirte ihre Pr\u00e4senz auf den Hauptm\u00e4rkten ausbauen wollen, unter anderem durch Lieferungen in die zentralen Regionen Russlands.<\/p>\n<p>Der Verlust von Cherson und Saporoschje w\u00fcrde der ukrainischen Wirtschaft einen schweren Schlag versetzen. Viele Analysten prognostizieren dem Land einen schweren wirtschaftlichen Zusammenbruch, den keine Finanzhilfe auffangen k\u00f6nnte. Morgan Stanley Global Financial Services erwartet, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) des Landes im Jahr 2022 um mindestens 39 Prozent sinken wird. Wenn die Ukraine den Zugang zum Schwarzen Meer verliert, wird das BIP voraussichtlich um bis zu 60 Prozent schrumpfen. Wenn das Land nur Donezk, Lugansk, Cherson und Saporoschje verliert, w\u00fcrde das BIP immer noch um 22 Prozent einbrechen.<\/p>\n<p>Ferner sieht es auch so aus, als w\u00fcrde die Ukraine nicht nur Ackerland und Industrieanlagen verlieren, sondern auch einige kritische Infrastruktureinrichtungen wie Europas gr\u00f6\u00dftes Kernkraftwerk bei der Stadt Saporoschje. Dieses Kernkraftwerk erzeugt j\u00e4hrlich etwa 40 Gigawattstunden, was die H\u00e4lfte, der vom gesamten Kernkraftwerk-Netz der Ukraine erzeugten Gesamtenergie und 20 Prozent der gesamten j\u00e4hrlichen Energieproduktion des Landes ausmacht.<\/p>\n<p>Aus genau diesem Grund k\u00f6nnte das Atomkraftwerk Saporoschje von Russland als Schl\u00fcssel beim Wiederaufbau der Gebiete mit Zugang zum Asowschen Meer betrachtet werden, zumal dieses Meer nach der Sicherung von Mariupol durch die russische Armee und die DVR-Miliz unter vollst\u00e4ndiger Kontrolle von Russland steht.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><!--[if IE 9]&gt;<video>&lt;![endif]--><!--[if IE 9]&gt;<\/video>&lt;![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/06\/629dcbc6b480cc64775c1d35.jpg\" alt=\"\"><!-- noscript pattern --><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/06\/629dcbc6b480cc64775c1d35.jpg\" alt=\"\"><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Eine mobile Eisdiele im Kurort Skadowsk am Schwarzen Meer.<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Sputnik<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ Sputnik<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Das Projekt zur Wiederherstellung der H\u00e4fen ist jetzt voll im Gange. Mariupol konnte bereits ein erstes Frachtschiff begr\u00fc\u00dfen, w\u00e4hrend der Hafen von Skadowsk derzeit ausgebaut wird und voraussichtlich in wenigen Monaten mit der Verschiffung von Getreide beginnen kann.<\/p>\n<p>Die strategische Bedeutung von Cherson zeigt sich auch darin, dass die Stadt \u00fcber den Nord-Krim-Kanal ein wichtiger Lieferant von Frischwasser f\u00fcr die Krim ist. Obwohl die Halbinsel in den letzten Jahren ihre eigene Wasserversorgung verbessern konnte, ist der Zugang zum Kanal ein wichtiger Faktor f\u00fcr ihre Entwicklung. Das Oberhaupt der Republik Krim, Sergei Aksjonow, berichtete k\u00fcrzlich, dass die Wasserversorgung \u00fcber den Krim-Kanal wiederhergestellt sei und er darin eine dauerhafte L\u00f6sung sehe.<\/p>\n<p>Einer der wichtigsten Gr\u00fcnde f\u00fcr Moskau, diese Gebiete zu beanspruchen, ist jedoch die gro\u00dfe russischsprachige Bev\u00f6lkerung mit russlandfreundlichen Ansichten, die den Euromaidan-Aufstand im Jahr 2014 nicht unterst\u00fctzt hat. Russland sieht seine Mission darin, diese Bev\u00f6lkerung in seinen multinationalen Staat zu integrieren, wo sie frei von jenen Beschr\u00e4nkungen leben k\u00f6nnen, die ihnen die Ukraine in Bezug auf Sprache und Kultur auferlegt hat. In j\u00fcngsten Erkl\u00e4rungen sagte Kirill Stremousow, Russisch werde, neben Ukrainisch, eine offizielle Sprache der Region sein.<\/p>\n<blockquote>\n<p>&#8220;<em>Russisch wird die Sprache der allt\u00e4glichen Kommunikation, der Staatsangelegenheiten und der offiziellen Dokumente sein. Es wird aber keinerlei Einschr\u00e4nkungen der ukrainischen Sprache geben<\/em>&#8220;,<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>sagte er und betonte, dass niemandem die Freiheit der Sprache genommen werde. Die Verwaltung plane, einen Dialog mit der lokalen Gemeinschaft der Krimtataren aufzunehmen, um die M\u00f6glichkeit zu er\u00f6rtern, die krimtatarische Sprache zur dritten Amtssprache in der Region zu machen.<\/p>\n<p>Im Moment scheint es, dass die f\u00fcr die Unterst\u00fctzung der Krim wichtigen Gebiete nicht auf der Agenda Russlands f\u00fcr Gespr\u00e4che mit der Ukraine stehen. Der Verlauf der Milit\u00e4roffensive wird den weiteren Verlauf der Lage bestimmen, aber die Chancen auf eine Friedensregelung scheinen zu schwinden, da die ukrainische Position zu Cherson und Saporoschje felsenfest zu sein scheint und Kiew nur an einer Wiederaufnahme der Friedensgespr\u00e4che auf der Grundlage des Status quo vor dem 24. Februar interessiert ist.<\/p>\n<p>Das bedeutet, dass das Schicksal der von Russland kontrollierten Gebiete im S\u00fcdosten von den Zielen der Milit\u00e4roperation bestimmt wird. Im Moment scheint es, als ob ihre Integration mit Russland unvermeidlich sei. Sowohl die Region Cherson als auch jene von Saporoschje spielen eine Schl\u00fcsselrolle bei der Gew\u00e4hrleistung der Sicherheit der Krim und der Aufrechterhaltung der Verbindung Russlands zum Donbass. Derzeit hat jedoch der Wiederaufbau in diesen Regionen Vorrang vor politischen Fragen \u2013 einschlie\u00dflich der m\u00f6glichen Integration mit Russland.<\/p>\n<p><em>RT DE bem\u00fcht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeitr\u00e4ge und Meinungsartikel m\u00fcssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/138867-die-post-ukraine\/\">Die Post-Ukraine<\/a><\/p>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/russland\/140285-wie-sieht-zukunft-von-russland-kontrollierten-regionen-aus\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Analyse von Alexander Nepogodin Moskau hat damit begonnen, die wirtschaftliche und soziale Infrastruktur in den befreiten Gebieten wiederherzustellen und die Lebensbedingungen dort zu verbessern. Milit\u00e4risch-zivile Verwaltungen wurden eingerichtet und die gro\u00dfen St\u00e4dte werden regelm\u00e4\u00dfig von hochrangigen russischen Offiziellen besucht. Eine in Russland weit verbreitete Meinung ist, dass diese Gebiete bei der Russischen F\u00f6deration bleiben [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":10058,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"wp_automatic_camp":["217"],"a6fa30a26b8dc6d2448ae0337fd2f139":["Wie sieht die Zukunft der von Russland kontrollierten Regionen der Ukraine aus?"],"original_link":["https:\/\/de.rt.com\/russland\/140285-wie-sieht-zukunft-von-russland-kontrollierten-regionen-aus\/"],"_thumbnail_id":["10058"],"_wptg_p2tg_sent2tg":["2022-06-07 10:56:50"],"jnews_social_counter_last_update":["1776179047"]},"categories":[19,23],"tags":[679,82,45,20984,6136,126,6809,127,50,579,3250],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v22.7 (Yoast SEO v22.7) - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Wie sieht die Zukunft der von Russland kontrollierten Regionen der Ukraine aus? - just-now.NEWS Deutschland<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-sieht-die-zukunft-der-von-russland-kontrollierten-regionen-der-ukraine-aus\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Wie sieht die Zukunft der von Russland kontrollierten Regionen der Ukraine aus?\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Eine Analyse von Alexander Nepogodin Moskau hat damit begonnen, die wirtschaftliche und soziale Infrastruktur in den befreiten Gebieten wiederherzustellen und die Lebensbedingungen dort zu verbessern. Milit\u00e4risch-zivile Verwaltungen wurden eingerichtet und die gro\u00dfen St\u00e4dte werden regelm\u00e4\u00dfig von hochrangigen russischen Offiziellen besucht. Eine in Russland weit verbreitete Meinung ist, dass diese Gebiete bei der Russischen F\u00f6deration bleiben [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-sieht-die-zukunft-der-von-russland-kontrollierten-regionen-der-ukraine-aus\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"just-now.NEWS Deutschland\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/wirmachenauf\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2022-06-07T08:52:45+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/06\/Wie-sieht-die-Zukunft-der-von-Russland-kontrollierten-Regionen-der.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1240\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"799\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"rtnews\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@WirMachenAuf_de\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@WirMachenAuf_de\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"rtnews\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"13\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-sieht-die-zukunft-der-von-russland-kontrollierten-regionen-der-ukraine-aus\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-sieht-die-zukunft-der-von-russland-kontrollierten-regionen-der-ukraine-aus\/\"},\"author\":{\"name\":\"rtnews\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/fb534a4e865501d8b3285208df34a9b5\"},\"headline\":\"Wie sieht die Zukunft der von Russland kontrollierten Regionen der Ukraine aus?\",\"datePublished\":\"2022-06-07T08:52:45+00:00\",\"dateModified\":\"2022-06-07T08:52:45+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-sieht-die-zukunft-der-von-russland-kontrollierten-regionen-der-ukraine-aus\/\"},\"wordCount\":2710,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-sieht-die-zukunft-der-von-russland-kontrollierten-regionen-der-ukraine-aus\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/06\/Wie-sieht-die-Zukunft-der-von-Russland-kontrollierten-Regionen-der.jpg\",\"keywords\":[\"aus\",\"der\",\"die\",\"kontrollierten\",\"Regionen\",\"russland\",\"sieht\",\"ukraine\",\"von\",\"Wie\",\"Zukunft\"],\"articleSection\":[\"Deutschland\",\"Russland\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-sieht-die-zukunft-der-von-russland-kontrollierten-regionen-der-ukraine-aus\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-sieht-die-zukunft-der-von-russland-kontrollierten-regionen-der-ukraine-aus\/\",\"url\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-sieht-die-zukunft-der-von-russland-kontrollierten-regionen-der-ukraine-aus\/\",\"name\":\"Wie sieht die Zukunft der von Russland kontrollierten Regionen der Ukraine aus? - just-now.NEWS Deutschland\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-sieht-die-zukunft-der-von-russland-kontrollierten-regionen-der-ukraine-aus\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-sieht-die-zukunft-der-von-russland-kontrollierten-regionen-der-ukraine-aus\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/06\/Wie-sieht-die-Zukunft-der-von-Russland-kontrollierten-Regionen-der.jpg\",\"datePublished\":\"2022-06-07T08:52:45+00:00\",\"dateModified\":\"2022-06-07T08:52:45+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-sieht-die-zukunft-der-von-russland-kontrollierten-regionen-der-ukraine-aus\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-sieht-die-zukunft-der-von-russland-kontrollierten-regionen-der-ukraine-aus\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-sieht-die-zukunft-der-von-russland-kontrollierten-regionen-der-ukraine-aus\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/06\/Wie-sieht-die-Zukunft-der-von-Russland-kontrollierten-Regionen-der.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/06\/Wie-sieht-die-Zukunft-der-von-Russland-kontrollierten-Regionen-der.jpg\",\"width\":1240,\"height\":799,\"caption\":\"Wie sieht die Zukunft der von Russland kontrollierten Regionen der Ukraine aus?\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-sieht-die-zukunft-der-von-russland-kontrollierten-regionen-der-ukraine-aus\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Wie sieht die Zukunft der von Russland kontrollierten Regionen der Ukraine aus?\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#website\",\"url\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/\",\"name\":\"just-now.NEWS Deutschland\",\"description\":\"Das Portal f\u00fcr unzensierte Nachrichten aus der Welt\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization\",\"name\":\"Just Now News\",\"url\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\",\"url\":\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/04\/logo500x500.jpg\",\"contentUrl\":\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/04\/logo500x500.jpg\",\"width\":500,\"height\":500,\"caption\":\"Just Now News\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\"},\"sameAs\":[\"https:\/\/www.facebook.com\/wirmachenauf\",\"https:\/\/x.com\/WirMachenAuf_de\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/fb534a4e865501d8b3285208df34a9b5\",\"name\":\"rtnews\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/82aafea7d8127119dd649515f56e2117?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/82aafea7d8127119dd649515f56e2117?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"rtnews\"},\"url\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/author\/rnews\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO Premium plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Wie sieht die Zukunft der von Russland kontrollierten Regionen der Ukraine aus? - just-now.NEWS Deutschland","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-sieht-die-zukunft-der-von-russland-kontrollierten-regionen-der-ukraine-aus\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Wie sieht die Zukunft der von Russland kontrollierten Regionen der Ukraine aus?","og_description":"Eine Analyse von Alexander Nepogodin Moskau hat damit begonnen, die wirtschaftliche und soziale Infrastruktur in den befreiten Gebieten wiederherzustellen und die Lebensbedingungen dort zu verbessern. Milit\u00e4risch-zivile Verwaltungen wurden eingerichtet und die gro\u00dfen St\u00e4dte werden regelm\u00e4\u00dfig von hochrangigen russischen Offiziellen besucht. Eine in Russland weit verbreitete Meinung ist, dass diese Gebiete bei der Russischen F\u00f6deration bleiben [&hellip;]","og_url":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-sieht-die-zukunft-der-von-russland-kontrollierten-regionen-der-ukraine-aus\/","og_site_name":"just-now.NEWS Deutschland","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/wirmachenauf","article_published_time":"2022-06-07T08:52:45+00:00","og_image":[{"width":1240,"height":799,"url":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/06\/Wie-sieht-die-Zukunft-der-von-Russland-kontrollierten-Regionen-der.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"rtnews","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@WirMachenAuf_de","twitter_site":"@WirMachenAuf_de","twitter_misc":{"Verfasst von":"rtnews","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"13\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-sieht-die-zukunft-der-von-russland-kontrollierten-regionen-der-ukraine-aus\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-sieht-die-zukunft-der-von-russland-kontrollierten-regionen-der-ukraine-aus\/"},"author":{"name":"rtnews","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/fb534a4e865501d8b3285208df34a9b5"},"headline":"Wie sieht die Zukunft der von Russland kontrollierten Regionen der Ukraine aus?","datePublished":"2022-06-07T08:52:45+00:00","dateModified":"2022-06-07T08:52:45+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-sieht-die-zukunft-der-von-russland-kontrollierten-regionen-der-ukraine-aus\/"},"wordCount":2710,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-sieht-die-zukunft-der-von-russland-kontrollierten-regionen-der-ukraine-aus\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/06\/Wie-sieht-die-Zukunft-der-von-Russland-kontrollierten-Regionen-der.jpg","keywords":["aus","der","die","kontrollierten","Regionen","russland","sieht","ukraine","von","Wie","Zukunft"],"articleSection":["Deutschland","Russland"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-sieht-die-zukunft-der-von-russland-kontrollierten-regionen-der-ukraine-aus\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-sieht-die-zukunft-der-von-russland-kontrollierten-regionen-der-ukraine-aus\/","url":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-sieht-die-zukunft-der-von-russland-kontrollierten-regionen-der-ukraine-aus\/","name":"Wie sieht die Zukunft der von Russland kontrollierten Regionen der Ukraine aus? - just-now.NEWS Deutschland","isPartOf":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-sieht-die-zukunft-der-von-russland-kontrollierten-regionen-der-ukraine-aus\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-sieht-die-zukunft-der-von-russland-kontrollierten-regionen-der-ukraine-aus\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/06\/Wie-sieht-die-Zukunft-der-von-Russland-kontrollierten-Regionen-der.jpg","datePublished":"2022-06-07T08:52:45+00:00","dateModified":"2022-06-07T08:52:45+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-sieht-die-zukunft-der-von-russland-kontrollierten-regionen-der-ukraine-aus\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-sieht-die-zukunft-der-von-russland-kontrollierten-regionen-der-ukraine-aus\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-sieht-die-zukunft-der-von-russland-kontrollierten-regionen-der-ukraine-aus\/#primaryimage","url":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/06\/Wie-sieht-die-Zukunft-der-von-Russland-kontrollierten-Regionen-der.jpg","contentUrl":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/06\/Wie-sieht-die-Zukunft-der-von-Russland-kontrollierten-Regionen-der.jpg","width":1240,"height":799,"caption":"Wie sieht die Zukunft der von Russland kontrollierten Regionen der Ukraine aus?"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-sieht-die-zukunft-der-von-russland-kontrollierten-regionen-der-ukraine-aus\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/now-news.de\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Wie sieht die Zukunft der von Russland kontrollierten Regionen der Ukraine aus?"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#website","url":"https:\/\/now-news.de\/de\/","name":"just-now.NEWS Deutschland","description":"Das Portal f\u00fcr unzensierte Nachrichten aus der Welt","publisher":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/now-news.de\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization","name":"Just Now News","url":"https:\/\/now-news.de\/de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/04\/logo500x500.jpg","contentUrl":"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/04\/logo500x500.jpg","width":500,"height":500,"caption":"Just Now News"},"image":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/wirmachenauf","https:\/\/x.com\/WirMachenAuf_de"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/fb534a4e865501d8b3285208df34a9b5","name":"rtnews","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/82aafea7d8127119dd649515f56e2117?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/82aafea7d8127119dd649515f56e2117?s=96&d=mm&r=g","caption":"rtnews"},"url":"https:\/\/now-news.de\/de\/author\/rnews\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10057"}],"collection":[{"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10057"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10057\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/10058"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10057"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10057"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10057"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}