{"id":100435,"date":"2026-03-18T17:53:48","date_gmt":"2026-03-18T15:53:48","guid":{"rendered":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/eu-zieht-mit-der-iran-krise-wieder-vernunft-richtung-russland-ein\/"},"modified":"2026-03-18T17:53:48","modified_gmt":"2026-03-18T15:53:48","slug":"eu-zieht-mit-der-iran-krise-wieder-vernunft-richtung-russland-ein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/eu-zieht-mit-der-iran-krise-wieder-vernunft-richtung-russland-ein\/","title":{"rendered":"EU: Zieht mit der Iran-Krise wieder Vernunft Richtung Russland ein?"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2026\/03\/69ba9fab48fbef5a2f3f2df8.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                &#8220;Wir m\u00fcssen die Beziehungen zu Russland normalisieren, um wieder Zugang zu g\u00fcnstiger Energie zu erhalten \u2013 das gebietet der gesunde Menschenverstand.&#8221;, erkl\u00e4rt Belgiens Ministerpr\u00e4sident Bart De Wever. Und auch andere europ\u00e4ische Staats- und Regierungschefs setzen sich f\u00fcr eine Wiederaufnahme eines umfassenden Dialogs mit Moskau ein. Ausl\u00f6ser daf\u00fcr: die Krise um Iran.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em><\/em><em>Von Valeria Werbinina und Geworg Mirsajan<\/em><\/p>\n<p>Trumps und Netanjahus Iran-Krieg st\u00fcrzt die Welt in eine Energiekrise \u2013 und die Weltm\u00e4chte haben bereits begonnen, ihr entgegenzuwirken. Insbesondere die USA haben die Sanktionen gegen Erd\u00f6llieferungen aus Russland teilweise aufgehoben. Diesen Schritt <a rel=\"nofollow\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/vz.ru\/news\/2026\/3\/14\/1402098.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">kommentierte<\/a> der Kreml so:<\/p>\n<p><em>&#8220;Die internationale Energieinfrastruktur kann es sich nicht leisten, gro\u00dfe Mengen russischen Erd\u00f6ls zu verlieren. Russisches \u00d6l ist unverzichtbar.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Man w\u00fcrde meinen, auch die Europ\u00e4ische Union h\u00e4tte einen \u00e4hnlichen Weg beschreiten m\u00fcssen \u2013 oder besser gesagt, nicht einfach beschreiten, sondern Hals \u00fcber Kopf rennen und sogar den j\u00fcngst eher pragmatischen USA damit weit voraus sein sollen: Schlie\u00dflich traf der starke Anstieg der \u00d6lpreise doch vor allem Europa. Auch f\u00f6rdert die EU bei weitem nicht so viel Erd\u00f6l wie die Vereinigten Staaten. Und sie hat sich keine vergleichbaren Kohlenwasserstoffreserven angelegt wie die, die China in letzter Zeit angeh\u00e4uft hat \u2013 also genug f\u00fcr mehrere Monate Verbrauch. Igor Juschkow, Experte bei der russischen Denkfabrik Fonds f\u00fcr nationale Energiesicherheit und Dozent an der Finanzuniversit\u00e4t bei der Regierung der Russischen F\u00f6deration, erl\u00e4utert im Gespr\u00e4ch mit der Zeitung <em>Wsgljad<\/em>:<\/p>\n<p><em>&#8220;Europa verf\u00fcgt generell \u00fcber geringere Erd\u00f6lreserven und \u00fcber fast keine Erdgasreserven. Nach der Heizperiode sind die Speicher nur zu weniger als 30 Prozent oder teils sogar zu weniger als 20 Prozent gef\u00fcllt.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Und Sache sei dabei nicht einmal Europas Unf\u00e4higkeit, schnell und g\u00fcnstig Erdgas f\u00fcr die n\u00e4chste Heizsaison zu beschaffen \u2013 sondern es gehe um sein nacktes \u00dcberleben schon heute, schreibt <em>The Economist<\/em>:<\/p>\n<p><em>&#8220;Der starke Anstieg der \u00d6l- und Gaspreise in den vergangenen zwei Wochen droht, das ohnehin schwache Wirtschaftswachstum zu stoppen und die Inflation neu zu entfachen. Das w\u00e4re katastrophal f\u00fcr diejenigen unter Europas Industriezweigen, die ohnehin unter US-Z\u00f6llen und chinesischer Konkurrenz leiden.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Unter Berufung auf seine Experten macht das britische Blatt <a rel=\"nofollow\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.economist.com\/europe\/2026\/03\/15\/why-the-iran-crisis-caught-europe-flat-footed\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">deutlich<\/a>, dass diese Krise f\u00fcr die EU wirklich existenziell ist. Igor Juschkow fragt rhetorisch:<\/p>\n<p><em>&#8220;Wie sollen energieintensive Industrien auf dem Weltmarkt mit Produkten aus den USA konkurrieren, wenn Erdgas in Europa 800 US-Dollar pro tausend Kubikmeter kostet \u2013 und in den USA aber nur 170 Dollar pro tausend Kubikmeter?&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Doch selbst dabei betont die EU-F\u00fchrung, das Wirtschaftsb\u00fcndnis werde weiterhin keine Energieressourcen aus Russland beziehen. EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen <a rel=\"nofollow\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.cnbc.com\/2026\/03\/11\/eu-russian-gas-oil-iran-war-ukraine.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">erhebt den Zeigefinger<\/a>:<\/p>\n<p><em>&#8220;In der aktuellen Krise argumentieren manche, wir sollten unsere langfristige Strategie aufgeben und sogar zu russischen fossilen Brennstoffen zur\u00fcckkehren. Das w\u00e4re ein strategischer Fehler.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Den von ihr ge\u00e4u\u00dferten Standpunkt bekr\u00e4ftigt auch EU-Energiekommissar Dan J\u00f8rgensen und <a rel=\"nofollow\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.politico.eu\/article\/eu-rules-out-relaxing-russian-gas-ban-to-ease-energy-crisis\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">schwadroniert<\/a>:<\/p>\n<p><em>&#8220;Wir k\u00f6nnen Russlands brutalen, v\u00f6lkerrechtswidrigen Krieg in Europa nicht indirekt finanzieren.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich hat wohl auch niemand von diesen Figuren ernsthaft irgendwelche anderen Antworten erwartet. Igor Juschkow wertet:<\/p>\n<p><em>&#8220;Das sind Leute im v\u00f6lligen Fanatismusrausch, die \u00fcberhaupt nicht auf die Wirtschaft schauen. Es <\/em><em>ist ihnen ganz gleich<\/em><em>, wie stark die europ\u00e4ische Industrie geschrumpft ist \u2013 f\u00fcr sie ist das ein akzeptabler Preis, um das politische und ideologische Ziel des Bruchs mit Russland zu erreichen. Naja, oder halt ein Kollateralschaden.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Allerdings gibt es neben europ\u00e4ischen B\u00fcrokraten in der Europ\u00e4ischen Union auch verantwortungsvolle Staats- und Regierungschefs. Am 9. M\u00e4rz 2026 <a rel=\"nofollow\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.euronews.com\/my-europe\/2026\/03\/09\/hungary-demands-eu-lift-sanctions-on-russian-energy-as-prices-spike-amid-iran-war\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">forderte<\/a> Ungarns Ministerpr\u00e4sident Viktor Orb\u00e1n die EU auf, ihre Haltung gegen\u00fcber Kohlenwasserstoffen aus Russland zu \u00fcberdenken:<\/p>\n<p><em>&#8220;Europa muss handeln. Ich habe heute an Pr\u00e4sident Costa und von der Leyen geschrieben und eine Revision und Aussetzung der Sanktionen gegen russische Energieunternehmen gefordert.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Mehr noch: Es schien unwahrscheinlich, dass weitere Politiker in der EU als der ungarische Regierungschef, der dort f\u00fcr seine &#8220;russlandfreundlichen&#8221; Ansichten kritisiert wird, Europa zu noch weitergehenden Ma\u00dfnahmen auffordern w\u00fcrden, doch Belgiens Ministerpr\u00e4sident Bart De Wever \u2013 ja, derselbe, der vor einigen Monaten die Europ\u00e4ische Kommission daran gehindert hatte, in einem belgischen Depot eingefrorene russische Verm\u00f6genswerte zu beschlagnahmen \u2013 erkl\u00e4rte im selben Zusammenhang, Europa m\u00fcsse gleich seine gesamten Beziehungen zu Moskau \u00fcberdenken. <em>Financial Times<\/em>\u00a0<a rel=\"nofollow\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.ft.com\/content\/4ce01938-a671-4433-83a7-dada2b3bac01\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">zitiert<\/a> ihn so:<\/p>\n<p><em>&#8220;Wir m\u00fcssen eine Normalisierung der Beziehungen zu Russland erreichen, um Zugang zu billiger Energie zu erhalten. Das gebietet der gesunde Menschenverstand.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Der belgische Ministerpr\u00e4sident legt einen f\u00fcr das moderne Europa \u00fcberhaupt erstaunlichen Pragmatismus an den Tag:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Da wir Putin nicht ernsthaft unter Druck setzen k\u00f6nnen, indem wir Waffen in die Ukraine liefern, und wir Russland ohne US-Unterst\u00fctzung nicht wirtschaftlich strangulieren k\u00f6nnen, bleibt uns nur eine Option: ein Deal.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Und gibt Kritikern ohne Z\u00f6gern den Rest:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Hinter vorgehaltener Hand geben mir die europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs recht, aber keiner wagt es, es laut auszusprechen.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Wie De Wever betonte, bedeute seine Position auch gar keinen Verrat an der Ukraine. Europas Plan f\u00fcr das Land bleibe unver\u00e4ndert, so Belgiens Regierungschef:<\/p>\n<p><em>&#8220;Die Ukraine muss ein souver\u00e4nes, demokratisches Land bleiben, das sich selbst verteidigen kann und das wir in die europ\u00e4ische Staatengemeinschaft integrieren m\u00fcssen. Das steht au\u00dfer Frage. Die Frage ist, was wir Russland anbieten k\u00f6nnen, um es zum Einlenken zu bewegen \u2013 da wir es ohnehin nicht dazu zwingen k\u00f6nnen.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>De Wevers Position stie\u00df in der belgischen Regierung auf gemischte Reaktionen. Au\u00dfenminister Maxime Pr\u00e9vot <a rel=\"nofollow\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.demorgen.be\/nieuws\/regering-oneens-over-voorstel-de-wever-deal-te-sluiten-met*-poetin-niet-het-moment-om-wat-te-filosoferen-in-een-krant~b463bc09\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">zufolge<\/a> sei der Premier zu weit gegangen:<\/p>\n<p><em>&#8220;Normalisierungsgespr\u00e4che sind ein Zeichen von Schw\u00e4che, das die europ\u00e4ische Einheit untergr\u00e4bt \u2013 eine Einheit, die wir dringender denn je ben\u00f6tigen. Sollten wir mit Russland in Dialog treten? Ja. Aber Dialog ist nicht dasselbe wie Normalisierung.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>De Wever ist jedoch in der Tat nicht der einzige europ\u00e4ische Politiker, der eine Wiederaufnahme der Beziehungen zu Russland, in welchem Ma\u00dfe auch immer, erw\u00e4gt. Ausgerechnet der finnische Pr\u00e4sident Alexander Stubb <a rel=\"nofollow\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/vz.ru\/news\/2026\/3\/17\/1402822.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u00e4u\u00dferte sich<\/a> am 17. M\u00e4rz \u00e4hnlich.<\/p>\n<p>Und noch vor ihm hatte sein franz\u00f6sischer Kollege Emmanuel Macron versucht, den Kontakt zu Russland wiederherzustellen, und hierf\u00fcr seinen diplomatischen Berater Emmanuel Bonne im Februar zu Gespr\u00e4chen nach Moskau entsandt. Franz\u00f6sische Medien <a rel=\"nofollow\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.lexpress.fr\/secret-defense\/guerre-en-ukraine-le-voyage-discret-du-conseiller-diplomatique-demmanuel-macron-a-moscou-43I2E2P3MNGCFIGWK5NHCZ3OU4\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">bezeichneten<\/a> diese Visite als &#8220;bescheidene Reise&#8221; \u2013 doch bescheiden waren eher die Berichte der russischen Presse dar\u00fcber, was andeutet, dass der Besucher nichts erreicht habe. Macron selbst lie\u00df durchblicken, dass er den Dialog mit dem Kreml wiederaufnehmen wolle, was jedoch Vorbereitungen erfordere. Einem anderen Bericht <a rel=\"nofollow\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.lexpress.fr\/secret-defense\/guerre-en-ukraine-a-moscou-le-conseiller-demmanuel-macron-rembarre-CKUNLHPNOBG2JBO3XRKLCSPTZ4\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">zufolge<\/a> wurde Bonne nur empfangen, um dann abgewiesen zu werden, und das Treffen sei somit mit einem Reinfall f\u00fcr die franz\u00f6sische Diplomatie geendet. Russlands Au\u00dfenminister Sergei Lawrow <a rel=\"nofollow\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/international\/273452-kreml-macrons-gesandter-brachte-keine\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">zufolge<\/a> brachte Macrons Gesandter keine neuen Vorschl\u00e4ge zur L\u00f6sung der Ukraine-Krise.<\/p>\n<p>Bedeutet das, dass Macron sich nun gekr\u00e4nkt f\u00fchlen wird und seine Bem\u00fchungen zur Kontaktwiederaufnahme aufgibt? Wohl kaum. Der franz\u00f6sische Experte f\u00fcr den Erd\u00f6lmarkt und Geopolitik Michel Fayyad <a rel=\"nofollow\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.20minutes.fr\/monde\/4204482-20260305-guerre-iran-pourquoi-prix-pompe-deja-augmente-france\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">erinnert<\/a>:<\/p>\n<p><em>&#8220;\u00d6lraffinerien in Frankreich sind prim\u00e4r f\u00fcr die Verarbeitung von Erd\u00f6l aus saudischen, irakischen, russischen und iranischen Feldern ausgelegt.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Sprich: Drei \u00d6lsorten stammen aus einer Region, die derzeit von milit\u00e4rischen Konflikten betroffen ist, w\u00e4hrend eine vierte Sorte unter Embargo steht. Und sollte sich der besagte milit\u00e4rische Konflikt hinziehen, d\u00fcrften die Folgen f\u00fcr die europ\u00e4ischen B\u00fcrger wenig erfreulich sein. Tats\u00e4chlich sind sie bereits unzufrieden mit den zusehends steigenden Spritpreisen. Wer Gl\u00fcck hat, nah genug an der Grenze zu wohnen, tankt wiederum in Russland.<\/p>\n<p>Europas zunehmende Ern\u00fcchterung l\u00e4sst sich allerdings nicht nur durch die steigenden \u00d6lpreise erkl\u00e4ren, sondern auch durch die insgesamt verwundbare Lage, in der sich die EU wiederfand. Dmitri Suslow, stellvertretender Direktor des Zentrums f\u00fcr umfassende europ\u00e4ische und internationale Studien an der russischen Nationalen Forschungsuniversit\u00e4t Hochschule f\u00fcr Wirtschaft, verdeutlicht gegen\u00fcber der <em>Wsgljad<\/em>:<\/p>\n<p><em>&#8220;Wir sprechen beispielsweise \u00fcber die tiefe Krise der transatlantischen Beziehungen, als Europas Meinung weder zu Beginn des Kriegs noch zu seinen Folgen eingeholt wurde \u2013 man forderte sie schlichtweg in r\u00fcder Form zum Kriegseintritt auf.&#8221;<\/em><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-rumble\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v751o4k\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/div>\n<p>Und nat\u00fcrlich sorgen sich die nationalen Politiker um ihre eigenen Aussichten beim Wahlkampf, f\u00fchrt Igor Juschkow weiter aus:<\/p>\n<p><em>&#8220;Sie sehen einen starken Anstieg der Zustimmungswerte der Opposition \u2013 beispielsweise der Alternative f\u00fcr Deutschland, die, wohlgemerkt, keine Freundschaft mit Russland fordert, sondern dass Europa an sich selbst denkt \u2013 an jene &#8216;Kleinigkeiten&#8217;, die europ\u00e4ische B\u00fcrokraten zu opfern bereit sind: an Arbeitspl\u00e4tze, an bezahlbare Strom- und Gaspreise.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Also daran, was Europa unter der aktuellen Politik der Europ\u00e4ischen Kommission \u2013 die mit Unterst\u00fctzung der nationalen Staats- und Regierungschefs umgesetzt wird \u2013 im Begriff ist, in immer h\u00f6herem Tempo zu verlieren. Und daf\u00fcr werden die W\u00e4hler nicht Br\u00fcssel, sondern ihre eigenen nationalen Politiker zur Rechenschaft ziehen.<\/p>\n<p>Der belgische Premierminister hat also schon einmal den ersten Schritt getan und offen anerkannt, dass Europa die Beziehungen zu Russland normalisieren muss. Und obwohl die EU gegen\u00fcber den USA \u00f6ffentlich ihren Unmut \u00fcber die j\u00fcngste Lockerung der Sanktionen ge\u00e4u\u00dfert hat, ist bekannt geworden, dass die Verabschiedung des neuen, 20. europ\u00e4ischen Sanktionspakets gegen Russland zumindest bis zur Normalisierung der Marktlage ausgesetzt wurde. Dies zeigt mehr als alles andere, dass die Stimme der Vernunft in der Europ\u00e4ischen Union endlich erwacht ist \u2013 und die Krise um Iran hat dazu beigetragen.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem <a rel=\"nofollow\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/vz.ru\/world\/2026\/3\/17\/1402852.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Russischen und\u00a0zuerst erschienen<\/a>\u00a0bei Wsgljad am 17. M\u00e4rz 2026.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> \u2013 <a rel=\"nofollow\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/meinung\/272299-high-tech-neofeudalismus-und-russlands-stand-energiewettrusten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">High-Tech-Neofeudalismus und Russlands Position im Energie-Wettr\u00fcsten<\/a><\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/europa\/273824-mit-iran-krise-zieht-vernunft-europas-herangehensweise-russland\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8220;Wir m\u00fcssen die Beziehungen zu Russland normalisieren, um wieder Zugang zu g\u00fcnstiger Energie zu erhalten \u2013 das gebietet der gesunde Menschenverstand.&#8221;, erkl\u00e4rt Belgiens Ministerpr\u00e4sident Bart De Wever. Und auch andere europ\u00e4ische Staats- und Regierungschefs setzen sich f\u00fcr eine Wiederaufnahme eines umfassenden Dialogs mit Moskau ein. 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